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Montag, 23. Juni 2014

Ein Stück vom Kuchen – für alle Künstlerinnen und Künstler - Eine Aktion für das Folgerecht (Video)

Video direkt bei Youtube, hier

Der ehemalige Präsident der Visarte Schweiz (Berufsverband viselle Kunst, Sshweiz) Heinrich Gartentor ist nochmals zurück gekehrt, um für ein wichtiges Anliegen zu werben - das Folgerecht (Zitat: Künstlerinnen und Künstler sollen nicht länger leer ausgehen, wenn ihre Werke zu einem höheren Preis weiterverkauft werden).
Dieses Recht gilt praktisch in ganz Europa. Nur die Schweiz bildet wieder einmal eine Insel.
Nun hat sich eine Initiative gebildet, die diesen Zustand ändern will. Die Aktion fand in Basel anlässlich der Art Basel und der Vergabe der Swiss Art Awards statt (16.6.2014).

Weitere Infos finden sich auf der Homepage der Visarte



Dienstag, 29. Oktober 2013

Kunsthaus mobil - Die Preisübergabe - Die Fortsetzung von 2008 am 27.10.2013


Direktlink zum Video bei Youtube, hier 

Wie bereits hier mitgeteilt, gab es 2008 durch unglückliche Zusammenhänge eine Panne bei der Übergabe des Preises der Visarte Schweiz und des Schweizer Kunstverein des damals neu ins Leben gerufenen Preises für „Vermittlung visueller Kunst in der Schweiz“.

Am Sonntag, 27. Oktober 2013 konnte nun der Präsident der Visarte Schweiz Heinrich Gartentor den Preis an den Direktor des Kunsthaus mobil und des Kunsthaus Zug Matthias Haldemann überreichen.


Links:
Kunsthaus Zug, hier
Visarte Schweiz, hier
Schweizer Kunstverein, hier
Heinrich Gartentor, hier




Freitag, 25. Oktober 2013

Verspätung 5 Jahre und 9 Monate: Das Projekt -Kunsthaus mobil- des Kunsthaus Zug erhält den 1. Preis - am 27.10.2013 um 15:00 Uhr

Und erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Aber alles schön der Reihe nach. Im Geschichtsbuch des Kunsthaus Zug, genauer des „Kunsthaus mobil“ ist der Samstag, 12. Januar 2008 ein besonderer Tag. Der durch die Visarte Schweiz und des Schweizerischen Kunstverein neu ins Leben gerufene Preis für „Vermittlung visueller Kunst in der Schweiz“ geht an das Projekt. An einem kleinen Festakt im Museum soll der Visarte-Präsident Heinrich Gartentor den Preis übergeben.

So weit, so gut, wäre Gartentor bei meinem Eintreffen nicht auf mich zugekommen und mir eröffnet: „Ich hab den Preis vergessen, er ist noch im Auto von X nach Y“. Der Preis? Diesen hat noch nie jemand gesehen und so wusste ich und auch andere gar nicht um was es schlussendlich geht. Um keine unnütze Nervositäten zu schüren, gab es meinerseits keine Nachfragen. Es folgte ein Reigen von Ansprachen und Dankesworte.

Doch eines fehlte auch am Schluss des Tages – die Übergabe des Preises. Die Gründe dafür sind genannt. In einem Märchen würden wir lesen: „Und es gingen Jahre ins Land...“ Genau. Jahre, genauer 5 Jahre und 9 Monate. Verschiedenste Anläufe sind immer wieder aus Termingründen gescheitert. Geplant war immer die Übergabe beim „Kunsthaus mobil“ und nicht in irgend einem Büro.
Kürzlich habe ich bei einem Treffen anlässlich einer Vernissage Matthias Haldemann, Direktor des Museums, angesprochen. Das Thema Übergabe war wieder auf dem Teppich. Herr Haldemann machte mich darauf aufmerksam, dass der mobile Teil an der diesjährigen Zuger Messe sein Domizil aufschlagen würde. Wunderbar, war mein erster Gedanke. Die Übergabe im öffentlichen Raum. Ideal. Es brauchte noch ein paar Telefonate und Mails, doch jetzt ist alles perfekt.


Die Übergabe findet statt, am Sonntag,  27. Oktober 2013 um 15:00 Uhr. Der „Kunstraum mobil“ findet sich auf dem Bossard Arena-Platz in Zug.
Infos zum Standort - http://www.kunsthauszug.ch/  > Kunsthaus Mobil


Nachfolgend weisen wir auf die Aufzeichnungen aus dem Jahre 2008 hin:



Direktlink zum Video bei Youtuebe, hier 

Im ersten Teil kommt Dr. Peter Studer (Präsident des Schweizerischen Kunstverein) und Dr. Matthias Haldemann (Direktor Kunsthaus Zug) zu Wort. Dr. Studer eröffnet den Vorabend und Dr. Haldemann zeigt auf, wieviele Menschen an einem solchen "mobilen" Projekt beteiligt sind.

   
Direktlink zum Video bei Youtube, hier 

Heinrich Gartentor (Präsident Visarte Schweiz) nimmt in seiner kurzen Ansprache Bezug auf die Entstehung des Preises und würdigt dabei die Berner Künstlerinnen Verena Welten und Franziska Maria Beck als Initiantinnen. Sein Dank geht auch an den ungenannt sein wollenden Kunstmäzen, der den Preis ermöglicht. Ganz nebenbei skizziert er die Aufgaben von Visarte und äussert sich auch in Richtung Politik.

   
Direktlink zum Video bei Youtube, hier 

Gleich zu Beginn des dritten Teils unserer VideoDoku zur Preisvergabe an das Kunsthaus Zug muss Heinrich Gartentor einen Lapsus (mit ernstem Hintergrund) eingestehen. In der anschliessenden Ansprache geht Sonja Kuhn (Geschäftsführerin der Visarte Schweiz) auf ein Thema ein, dass immer wieder zu Aussprachen und Auseinandersetzungen führt: Kunstschaffende und Kunstvermittler.

   
Direktlink zum Video bei Youtube, hier 

Im vierten Teil der VideoDoku kommt Claudia Jolles zu Wort. Sie ist Chefredakteurin des Schweizer Kunstbulletin und berichtet aus dem Leben dieser für die Schweizer Kunstwelt bedeutenden Zeitschrift.

   
Direktlink zum Video bei Youtube, hier 

Im letzten von fünf Teilen der VideoDoku hält Christian Brändle (Direktor Museum für Gestaltung Zürich) die Laudatio. Das Schlusswort bekommt Dr. Peter Studer vom Schweizerischen Kunstverein.



Dienstag, 25. September 2012

Visarte Zentralschweiz – Die Künstlerin und HSLU D&K Vizedirektorin Ursula Bachmann zum Thema Beruf Künstler (Video)

Auch die Künstlerin und Vizedirektorin der Hochschule Luzern - Design und Kunst - Ursula Bachmann hat sich Gedanken zum Thema < Beruf: Künstler > gemacht. Dabei beleuchtet sie vor allem die Sicht der Hochschule.

Die Darstellung Heinrich Gartentors (VISARTE Schweiz) findet sich hier.

Die Aufzeichnung fand anlässlich einer Veranstaltung der VISARTE Zentralschweiz (Berufsverband visuelle Kunst Schweiz) statt.

Links:  
Ursula Bachmann Homepage
HSLU – D & K Infos
Visarte Zentralschweiz Infos und Veranstaltungs-Hinweise
Visarte Schweiz hier
   

Montag, 24. September 2012

Visarte Zentralschweiz – Der Künstler Heinrich Gartentor macht sich Gedanken zum Thema Beruf Künstler (Video)



Der Künstler und Präsident der VISARTE Schweiz (Berufsverband visuelle Kunst - Schweiz) Heinrich Gartentor macht sich Gedanken zum Thema >  Beruf: Künstler < und legt damit die Grundlage für ein öffentliches Gespräch.

Die Veranstaltung wurde von der VISARTE Zentralschweiz organisiert. Eine weitere folgt am 20.12.2012 in der Kunsthalle Luzern. Es werden verschiedene Kunstschaffende und Künstlergruppen Arbeitsmodelle vorstellen.

Links:  
VISARTE Zentralschweiz hier
VISARTE Schweiz hier
Heinrich Gartentor Homepage
Heinrich Gartentor im kulturtv.ch
   

Dienstag, 27. März 2012

Heinrich Gartentor, Zentralpräsident visarte Schweiz: DER KULTURINFARKT – DAS KLEINE GESPENST – GUTE NACHT

nebulös - diese kultur
***


„Der Kulturinfarkt“ mit Beiträgen von Dieter Haselbach, Armin Klein, Pius Knüsel und Stephan Opitz warf Wellen, bevor jemand das Buch in den Händen hatte, bevor jemand die Thesen lesen konnte.
Jedes Blatt, dass eine Redaktion in Sachen “Kultur” sein Eigen nennt, trommelte die PR – Maschine, schön brav, mit. Getreu dem Motto: Dabei sein ist alles. Schliesslich können nicht immer nur Museen und Galerien gelobt, bzw. Künstler und Werke beschrieben werden. Da muss doch noch was anderes sein, etwas nicht immer mühelos Erfassbares. Da bietet sich natürlich schon vom Titel her was an. Danke liebe Autoren, dass ihr uns vom Infarkt gerettet habt, vor der Belanglosigkeit.

Naja, jedenfalls habe ich mal da, mal da einen Auszug gelesen und musste rasch feststellen, dass die Verwalter sich treu bleiben – sie verwalten, auch ihre eigenen Meinungen.
Der Künstler Gartentor und Visarte Schweiz Zentralpräsident hat sich nun das Werk besorgt und musste dabei feststellen, dass eigentlich kein Hahn danach kräht und das hat mit Sicherheit nichts mit der Buchpreisbindung zu tun. Der Titel interessiert nur Kunst/Kulturgegner und solche die es werden wollen. Abgesehen von denen, die eh schon alles längst gesagt haben und solchen, die das Kunst- und Kultur-Wissen zum Berufsstand erhoben haben. Nicht mehrheitsfähig. Nicht Subventionswürdig.

Heute nun hat die Visarte eine “Stellungnahme zur Publikation” veröffentlicht, aus der Feder von Gartentor (hier). Dabei scheint es, als wurde er zu einer solchen gedrängt. Ich frage mich: wer drängt hier? Kulturgegner und solche die es werden wollen. Täter, die eh schon alles längst gesagt haben und solche, die das Kunst- und Kultur-Wissen zum Berufsstand erhoben haben?

Würde ich mir nicht einbilden den Gartentor zu kennen, hätte ich diesen Text übersehen, ihn als belanglos abgestempelt.
Aber eben, die Krux liegt in der Belanglosigkeit. Diese kann für die einen Bedrohung bedeuten, für die anderen ein Gespenst. Die Entscheidung kann wie immer jeder/jede für sich selber fällen. In jedem Fall. Genau! Und weitere Wege finden sich bestimmt auch noch, von unten nach oben.

Nachfolgend für Link-Müde der Originaltext:

Es war ganz schön schwierig, den „Kulturinfarkt“ zu finden. Letzten Freitag in St. Gallen, gestern in Bern und Zürich. Im Ex Libris meinten sie: Wer ist Pius Knüsel? Kulturinfarkt? Noch nie gehört. Den haben wir auch nicht in unserem Computer. Ich fand dann das Buch im Shop Ville. Das sei das letzte Exemplar, meinte die Buchhändlerin. Ich kaufte für meine Kinder auch noch „Das kleine Gespenst“ von Otfried Preußler und im Zug nach Bern begann ich zu lesen. Nun geht die Sonne auf, der Kulturinfarkt ist voller Notizen, ein schöner Frühlingstag steht an und ich gehe bald schlafen.

Als Zentralpräsident der visarte, des Berufsverbandes der visuellen Künstlerinnen und Künstler der Schweiz, wird man von den Mitgliedern gedrängt, sich vernehmen zu lassen, wenn es (scheinbar) brennt. Auch zum „Kulturinfarkt“. Das Angenehme an diesem Buch ist, man kann reinstechen, es spritzt immer. «Vor 30 Jahren war das höchste der Gefühle, an ein Stück Lachs zu kommen. Heute wird er einem aufgedrängt» – «Ein erfolgreicher Künstler schaffe kein Werk, sondern treffe coole Entscheidungen (…)» – «Wer Kultur sagt, sagt auch Verwaltung.» Pius Knüsel, Direktor der Kulturstiftung Pro Helvetia ist einer dieser Verwalter und Mitautor von „Kulturinfarkt“.

Ich hätte mich bereits seit dem 14. März vernehmen lassen sollen, noch bevor das Buch am 20. erschienen war. Ich hätte laufend Knüsels Statements und Interviews kommentieren müssen. Präsidiale Pflicht. Ich wurde gedrängt mich zu äussern, bevor ich die 288 Seiten lesen konnte. Hätte ich mit den Wölfen heulen sollen? Das wäre praktisch gewesen, Schulterklopfen garantiert. Und genau hier setzt die Kritik am „Kulturinfarkt“ ein. Ich stand tagelang im luftleeren Raum, ich konnte nicht wissen, worum es in diesem Buch im Detail ging. Die Bühne gehörte medial und politisch Knüsel und seinen Mitautoren alleine. Aufsatz im Spiegel, Statement hier, Interview da. Von Debatte keine Spur, weil Leute wie ich, welche Debatten nicht scheuen, von vornherein ausgeschlossen wurden. Das Thema wurde monopolisiert und monologisiert, das Pulver verschossen, bevor das Buch richtig gelesen und bedacht werden konnte. Wenn solches geschieht, hilft nur ignorieren. Es gibt bedenkenswerte Punkte in diesem Buch. Sie aber auch nur anzusprechen widerstrebt mir unter den gegebenen Umständen. Da erzähle ich lieber meinen Kindern „Das kleine Gespenst“, das wegen einer falsch gestellten Uhr vom Nacht- zum Taggespenst wurde und jede Menge Unheil anrichtete.

Eines will ich aber mit Bestimmtheit sagen: Es ist unanständig, dass Pius Knüsel als Direktor von ProHelvetia deutsche Verhältnisse kritisiert. Wenn Herr Knüsel den Flurschaden, den er damit angerichtet hat, alleine tragen dürfte, dann wäre das der Boden, um hier in der Schweiz doch noch über Kulturpolitik, Kulturstaat und Kultursubventionen zu debattieren. Dann auch gerne mit mir.

Gute Nacht.

Heinrich Gartentor, Zentralpräsident visarte

Dienstag, 27. März 2012



***
Foto
: “nebulöse infarkte” – Gedanken von Roger Levy im Tageslauf
Kamera: Polaroid SX-70 Land Camera Alpha
Film: The Impossible Project – PX100 (Testfilm 11/11)


Freitag, 3. Februar 2012

Preis für Vermittlung visueller Kunst in der Schweiz ging an Meris Schüpbach – mit Peter Studer – Schweizer Kunstverein (Video)

Peter Studer, Präsident Schweizer Kunstverein, eröffnete die Preisvergabe am 16. Januar 2012 in der Kunsthalle Bern an Meris Schüpbach und ihrem Projekt kidswest.ch. Dabei machte er auf die nicht umstrittenen Beschlüsse zur Schweizer Kulturförderung aufmerksam.

Der Preis wurde zum 3. mal vergeben, im Namen der Visarte Schweiz und des Schweizer Kunstverein.


Wir bitten um Entschuldigung für die schlechte Tonqualität. Eine Kunsthalle ist eben keine Tonhalle...
   

Dienstag, 15. Juni 2010

Visarte DV 2010 und Christian Saehrendt - Erfolg und Scheitern in der Kunst (Video)

Das Video wurde auf Wunsch des Referenten entfernt.
... oder was du schon immer einen Künstler, eine Künstlerin fragen wolltest, aber dich nie getraut hast (oder keine Antwort bekommen hast/hättest) ...
Der Autor Christian Saehrendt (geb. 1968) legt (Sach)Bücher vor, die auf unterhaltende Weise informieren und aufklären. Bei "Geier am Grabe van Goghs" geht es z.B. um Fälscher und ihr Umfeld, aber auch um andere "hässliche Geschichten aus der Welt der schönen Künste".
Anlässlich der Visarte Schweiz (Berufsverband der visuell schaffenden Künstlerinnen und Künstler in der Schweiz) Delegierten-Versammlung vom 29.5.2010 in Thun beschäftigte sich Herr Saehrendt mit dem Thema "Erfolg und Scheitern in der Kunst". Da er als Publikum, dem Anlass entsprechend, fast nur KünstlerInnen hatte, trafen seine Erkenntnisse und Feststellungen ziemlich genau ins Schwarze, obwohl ... ich hatte das Gefühl, nicht jeder/jede war glücklich darüber. Warum? Weil sie zu den Betroffenen gehören, die ZuhörerInnen und "wie es so ist" will nicht immer jeder/jede Tatsachen vorgesetzt bekommen.
Nicht-KünstlerInnen geben die Ausführungen einen Einblick in die Welt von KünstlerInnen, wie er ihnen normalerweise verborgen bleibt. Es werden Fragen aufgeworfen und Antworten gegeben, ganz unkompliziert.
Was gibt es noch zu Christian Saehrendt zu sagen? Google --> hier oder bei Wikipedia ist zu finden --> hier



Visarte DV 2010 mit Hans-Ueli von Allmen - Stadtpräsident von Thun und zweifelhaftem Wein (Video)


Am 29. Mai 2010 fand in der Stadt Thun die Delegierten-Versammlung 2010 der Visarte Schweiz (Berufsverband der visuell schaffenden Künstlerinnen und Künstler in der Schweiz) statt. Empfangen wurden die KünstlerInnen vom Thuner Stadtpräsidenten Hans-Ueli von Allmen.
Die Ansprache enthält einige brisante Stellen, die sich Thun-BesucherInnen merken sollten, egal ob sie vom Stadtpräsidenten eingeladen werden oder nicht. Durch das Schlusswort, nach dem Dank von Heinrich Gartentor (Präsident der Visarte Schweiz), haben wir auch noch ein kleines Lehrstück in Sachen Finanzpolitik bekommen. Das müssen wir uns merken, oder so ...

Homepage Visarte Schweiz --> hier
Alles zur Visarte bei kulturtv.ch --> hier

 



Freitag, 28. Mai 2010

In eigener Sache: Wo ich über dieses Wochenende bin und wo nicht

Roger erstarrt

Immer wieder versuche ich mich nach SiFi-Manier zu Beamen, von einem Ort zum anderen, von A nach Z, über Bern, Thun, Zürich usw. Doch in den seltensten Fällen gelingt es. Das kommende Wochenende ist so ein Beispiel. Damit ich selber die Übersicht nicht verliere hier eine AktivitätsAnsicht:

28.5.2010, ab 20:00 Uhr
Gala-Abend mit amerikanischer Versteigerung
Hotel Seepark in Thun mit Heinrich Gartentor
Videoproduktion und Fotos (mehr Infos)

28.5.2010, ab 19:30 Uhr
Kurzfilme auf Video, ein BlackBox-Anlass
Roschtige Hund, Aarau
Hier wird mein Film “zeit tot schlagen” - Eine Performance mit Wilfried von Gunten, Meinrad Feuchter und Roger Levy - gezeigt. Dieser ist 2008 entstanden. Er wurde aber völlig neu geschnitten und aufbereitet. (nicht anwesend) (mehr Infos)

29.5.2010, ab 12:00 Uhr
Delegierten-Versammlung VISARTE Schweiz
im Rathaus Thun - Ansprache des Stadtpräsidenten
Anschliessend: MotorSchiff “Stadt Bern” DV, Eröffnungsansprache von Christian Saehrendt (Autor) und Heinrich Gartentor (Präsident)
Videoproduktion

29.5.2010, ab 10:30 Uhr
Kunstmuseum Luzern / Projektraum Kunstvermittlung
Jubiläumsfeier Kinder- und Jugend Club im Kunstmuseum Luzern
Verschiedene Festivitäten. Premiere meiner Filme “Begegnungen I - IV” mit vielen Kindern und “Künstlergespräch”, eine filmische Gesprächsarbeit mit Ehemaligen des Jugendclubs. (nicht anwesend) (mehr Infos)

29.5.2010, ab 18:00 Uhr
”Stadt Bern” in Thun - Vernissage mit anschliessendem FestEssen
”Eine Handvoll Kunst” mit 57 KünstlerInnen
Premiere meines Films “Auspacken!”. Der Film wird auf 5 Bildschirmen präsentiert und zeigt das Auspacken der eingegangenen Arbeiten der teilnehmenden KünstlerInnen. Die Auspacker sind Wilfried von Gunten und Heinrich Gartentor + unerwartete Gäste. (mehr Infos)

30.5.2010, ab 01:00 Uhr bis unbekannt:
Abtauchen! und sich verBeamen. (keine Infos)


Dienstag, 25. Mai 2010

Visarte Schweiz: Sitzung des Vorstands im Buero Zuerich gesprengt, oder so ...

Mobil geblogt

 

UpDate aus dem Atelier:

Visarte Schweiz Vorstand

Liest sich sensationell, hat aber nicht mit einer politischen Aktion zu tun, sondern mit persönlichem Stress (selbstgewählt).

Kaum war ich heute in Zürich angekommen, klingelte das Telefon und Heinrich Gartentor (4. v.l.), Gastgeber der Ausstellung “Eine handvoll Kunst” auf der Stadt Bern (Vernissage - Samstag, 29. Mai 2010 - 18 Uhr auf dem Schiff bei der Casino Ländte / Aarequai) war mit einer Bitte präsent.

…>…

Ja, klar. Ich gehe auch noch ins Atelier (Link) von Bob Gramsma***, damit seine Arbeit auch an der Ausstellung gezeigt werden kann.

…>…

und anschliessend bringe ich sie auch noch zur Visarte Schweiz, wo Gartentor als Präsident von Visarte eine Sitzung leitet. Eine Glocke gab es nicht an der Türe und so platzte ich mitten in deren Gespräche, was eben wie eine “Sprengung” gewirkt haben muss. Jemand anders meinte, ein Wirbelwind ging durch den Raum …. Ich meinte, die Störung war perfekt ;-)

*** Wer ist Bob Gramsma? Mehr Infos --> hier

 



Donnerstag, 14. Januar 2010

Chri Frautschi gibt Antworten zu Lokal-int, Edition Fästing plockare und Kunst - Ein Gespräch mit Roger Levy (Video)

Chri Frautschi
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Das Video in YouTubes "HD-Qualität" ansehen --> hier.

Chri Frautschi hat dieses Jahr den von der Visarte Schweiz und der Schweizer Kunstgesellschaft ausgeschriebenen Preis "Vermittlung visuelle Kunst" für sein Projekt Lokal-int erhalten. Wir wollten mehr von ihm wissen und haben ihn in Biel besucht.
Im Gespräch stellt er uns den Kunstraum vor, aber auch die Edition Fästing plockare, eine Art Kunstversand im Abo. In diesem Zusammenhang erfahren wir einiges, als Beispiel, zur November '09-Ausgabe mit Christophe Lambert.

Aber wer jetzt eine Werbeveranstaltung erwartet, hört falsch. Es werden auch Punkte wie "Kunsthäuser als Sakralbauten" oder die Bedeutung von OFF-Spaces für die Vermittlung von Kunst angesprochen.

Heimseite von Lokal-int --> hier
Link zur Edition Fästing plockare --> hier
Wer ist Chri Frautschi? --> hier
Die Laudatio vom 10.1.2010 --> hier
Alles zur Visarte Schweiz im kulturtv --> hier

Dienstag, 12. Januar 2010

Esther Eppstein stellt die Perla Mode in Zürich vor (Video)

Esther Eppstein 
 
Hier geht's zum Video (neues Fenster, normale Qualität)
Das Video in YouTubes "HD-Qualität" ansehen --> hier.

Sie betreibt den Kulturraum Message Salon in der Perla Mode Zürich und ist Trägerin des 2. Preises "Vermittlung visuelle Kunst" 2010 - Esther Eppstein. Anlässlich der Preisverleihung vom 10. Januar 2010 ergreift sie zum Abschluss des Abends das Wort und gibt ergänzende Hinweise zur Perla Mode.

Die Preisverleihung findet nicht im Message Salon statt (dieser wäre für die Veranstaltung zu klein), sondern im allgemeinen Ausstellungsraum der Perla Mode. Deshalb überlässt sie Daniel Hauser und Gerrit Gohlke das Mikrofon, um etwas über den Rahmen, in dem wir uns befinden zu erzählen. Es geht um den "Wert von Kunst", ein Thema, das immer wieder Fragen aufwirft, endlose.

Heimseite Visarte - Schweiz --> hier
Heimseite Schweizer Kunstverein --> hier
Alles zur Visarte Schweiz im kulturtv.ch --> hier

Heimseite der Preisträgerin Esther Eppsteins Message Salon --> hier

… und dann gibt es noch einen interessanten rechtlichen Fall, im Zusammenhang mit einer Präsentation im “Öffentlichen Raum”. Es geht um die alte Frage, wo Kunstfreiheit beginnt und wo sie aufhört. Alle Infos --> hier (In Sachen Stadtrichteramt Zürich gegen Esther Eppstein)

Visarte Schweiz - Preisverleihung Vermittlung visuelle Kunst - mit Hilar Stadler (Video)

Visarte - Vermittlung visuelle Kunst - Zuerich - 4
Hier geht's zum Video (neues Fenster, normale Qualität)
Das Video in YouTubes "höherer Qualität" ansehen --> hier.

Der Visarte Schweiz / Schweizer Kunstverein Preis für “Vermittlung visuelle Kunst” wurde in diesem Jahr an zwei PreisträgerInnen vergeben.
Zum einen geht er nach Biel / Bienne also in eine zweisprachige Stadt, zum anderen wandert er nach Zürich zu Esther Eppsteins Message Salon. Ihr Kunstraum befindet sich im Perla-Mode, der weitere Kunstinitiativen beheimatet.

Hilar Stadler, Leiter des Museum im Bellpark Kriens (Vorort von Luzern) hält die Laudatio. Heinrich Gartentor, Präsident der Visarte, überreicht den Preis.
Und in der letzten Video-Sequenz ist sogar noch ein "Gruppenbild mit Dame" entstanden.

Heimseite Visarte - Schweiz --> hier
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Heimseite Museum im Bellpark Kriens --> hier

Heimseite der Preisträgerin Esther Eppsteins Message Salon --> hier

Montag, 11. Januar 2010

Visarte Schweiz - Preisverleihung Vermittlung visuelle Kunst - mit Caroline Nicod

Visarte - Vermittlung visuelle Kunst - Zuerich - 3
Hier geht's zum Video (neues Fenster, normale Qualität)
Das Video in YouTubes "HD-Qualität" ansehen --> hier.

Sonntag, 10. Januar 2010 in der Perla-Mode, ein Kunstraum mitten in Zürich. Ein idealer Ort zur Vergabe des 2. Preis für Vermittlung visuelle Kunst, vergeben von der Visarte Schweiz und dem Schweizer Kunstverein.

Der Preis wird alle 2 Jahre ausgeschrieben und ist mit 10'000 Franken dotiert. Im 2008 hat ihn das Kunsthaus Zug für ihr mobiles Kunsthaus erhalten.

2010 hat die Jury entschieden, die Verleihung an 2 Preisträger zu vergeben.

Zum einen geht die Auszeichnung an Chri Frautschi und sein Lokal-Int in Biel.

Die Laudatio hält Caroline Nicod vom Centre Pasquart Biel. Die eigentliche Preisübergabe nimmt dann der Visarte Präsident Heinrich Gartentor vor und überreicht dem Preisträger den "Wellenbrecher"

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Heimseite Schweizer Kunstverein --> hier
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Heimseite Centre Pasquart Biel --> hier

Heimseite des Preisträgers Chri Frautschi / Lokal-Int --> hier


Visarte Schweiz - Preisverleihung Vermittlung visuelle Kunst - mit Heinrich Gartentor (Video)

Visarte - Vermittlung visuelle Kunst - Zuerich - 2
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Das Video in YouTubes "HD-Qualität" ansehen --> hier.

Der Präsident der Visarte Schweiz, Heinrich Gartentor, macht sich Gedanken zur Kunstvermittlung. Die angeführten Beispiele hören sich eher eigenartig an, stammen aber aus der realen Welt Schweizer Kunsthäuser. Auch der Einblick in die entscheidende Sitzung zur Bestimmung des/der Preisträger "Vermittlung visuelle Kunst" lässt ein Schmunzeln aufkommen. Im Nachgang allerdings wird einem bewusst, dass es um mehr als nur eine Findung geht.
Gartentor spricht dabei den Punkt "Bildung" an und betont, dass Kunstvermittlung vor allem in den Schulen statt finden sollte.

Ich meine, dass Kunsterziehung- und Vermittlung zusammen gehören und in der Schweiz ein dringender Bedarf besteht. Und das nicht erst seit Heute.

Heimseite Visarte - Schweiz --> hier
Heimseite Schweizer Kunstverein --> hier
Alles zur Visarte Schweiz im kulturtv.ch --> hier

Visarte Schweiz - Preisverleihung Vermittlung visuelle Kunst - mit Peter Studer (Video)

Visarte - Vermittlung visuelle Kunst - Zuerich - Peter Studer
Hier geht's zum Video (neues Fenster, normale Qualität)
Das Video in YouTubes "HD-Qualität" ansehen --> hier.

Zum 2. Mal nach 2008 verleiht der Schweizer Kunstverein zusammen mit der Visarte Schweiz, dem Berufsverband visuelle Kunst in der Schweiz, den Preis für "Vermittlung visuelle Kunst".

Zu Beginn des Anlasses vom 10.1.2010 in der La Perla Zürich gibt der Präsident des Schweizer Kunstvereins, Peter Studer, eine kurze Einführung zum Preis, zur Verleihung.

Heimseite Visarte - Schweiz --> hier
Heimseite Schweizer Kunstverein --> hier
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