Montag, 9. Juli 2007

HGK Luzern: DIPL.07 - Die Vernissage

dipl07_1tv
Hier geht's zum Video (neues Fenster)

Noch bis zum 15. Juli 2007 können die Diplomarbeiten der Studierenden durch alle Interessierten beachtet werden. Die Präsentation findet im Bau 611 des Viscose-Areals in Emmenbrücke statt. An dieser Stelle gleich ein wichtiger Hinweis. Es gibt praktisch keine AutoParklätze in der ganzen Gegend. Es empfiehlt sich also, die Ausstellung mit dem Bus zu erreichen. Dies geht ganz bequem mit der Nummer 2 bis Haltestelle Krauerstrasse. Von da sind es nur noch ein Paar Schritte und jede Art von StrafStress entfällt.

Natürlich haben wir die Vernissage vom 7. Juli 2007 besucht. Gleich zu Beginn bedankte sich der Rektor der HGK, Nikolaus Wyss, bei allen Beteiligten, insbesondere auch bei Kathrin Borer, der "heimlichen", aber immer präsenten, Fee. Ohne sie wäre wohl einiges ..., aber das wird jede Besucherin, jeder Besucher selber feststellen. Auf weitere Eigenarten dieser Leistungsschau weisst Wyss in der Ansprache zusätzlich hin. Doch hören und sehen sie "ihn" in Aktion.

PS: Für die Tonqualität sind wir nicht verantwortlich. Diese Bemerkung sei doch gestattet. Wir würdens ja auch umgekehrt schreiben ;-)

Freitag, 6. Juli 2007

Warnung vor dem 7.7.2007

Morgen ist es wieder Mal soweit. Es kündigt sich ein "magisches Datum" an, an dem besonders die Standesämter zu leiden haben. Es wird geheiratet. Ein solches Datum bringt vor allem uns Männern einen Vorteil. Wir können den Hochzeitstag nicht so einfach vergessen. Viele Leute haben aber auch das Gefühl, ein solches Datum würde Glück bringen.

Davor kann ich nur warnen. Ich habe nämlich eine meiner Ehen am 7.7.77 geschlossen. Gehalten hat sie genau drei Jahre. Dann war sie wieder geschieden. Und wie ;-) Mit allem was dazu gehört.

Ich kann also nur sagen: Warnung vor dem 7.7.2007 - überlegt es euch gut, es ist nichts anderes als eine Verführung, oder so ...

 

Technorati tags: , , , ,

Mittwoch, 4. Juli 2007

KürzestFilme im Bahnhof Zürich, Bern, Basel, Genf und Lausanne

In den erwähnten Bahnhöfen können noch bis zum 15. Juli KürzestFilme von 5, 10 oder 20 Sekunden Länge beachtet werden. Aber auch in 218 Poststellen über den CanalePoste.

Gezeigt werden die Wettbewerbsbeiträge des Kürzestfilmwettbewerbs 5-10-20. Der Anlass wird durch die Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK) Luzern veranstaltet. Ueber 200 Filme wurden eingereicht, aus Deutschland, England, Oesterreich und der Schweiz.

Die Beiträge sind ebenfalls über die WebSeite www.5-10-20.ch zu sehen. Heute, Mittwoch, 4. Juli, 15:00 Uhr werden im Hauptbahnhof und im Landesmuseum Zürich die Gewinner in den drei Kategorein prämiert. Die Preissumme beträgt rund CHF 15'000.-.

 

Technorati tags: , , , ,

Raphael Egli: Back to the Future mit Vinyl

eglimusiktv
Hier geht's zum Video (neues Fenster)

Wie bereits angekündigt, beschäftigt sich der Künstler Raphael Egli mit seiner nächsten Ausstellung. Diese wird im Herbst '07 in Meggen bei Luzern statt finden. Wir begleiten ihn auf dem Weg dazu. Damit eine solche Doku möglich ist, braucht es aber auch Gespräche, die nicht veröffentlicht werden. Sie schaffen eine Basis und vor allem auch Vertrauen, ohne das es nicht geht.

Ein solches Gespräch fand gestern in seinem Atelier statt, fast drei Stunden lang. Ursprünglich war zwar geplant, dass wir erste Aufnahmen machen, doch diese wurden verhindert. Nicht durch den Künstler, nein, durch mich. Im Atelier gibt es unglaublich viel zu entdecken. An jeder Ecke begegnet man Geschichten, die erzählt werden müssen/sollen/wollen. Und so blieb uns nichts anderes übrig, als die Vergangenheit in die Zukunft zu transformieren. Vinylschallplatten und ein entsprechender Plattenspieler (Model KOMET - fabrication Suisse) sind doch dazu bestens geeignet, oder? Willkommen in der Gegenwart.

 

 

Dienstag, 3. Juli 2007

Raphael Egli: Vernissage in Brig (ReviewVideo)

egli_vernissagetv
Hier geht's zum Video (neues Fenster)

Der Künstler Raphael Egli wird wieder aktiv und bereitet sich auf seine nächste Ausstellung vor. Aus diesem Anlass sind wir ins Archiv "gestiegen" und haben die Vernissage seiner letzten Ausstellung in Brig/Wallis/Schweiz vom 21. April 2007 gefunden.

Damit schlagen wir eine Brücke zum aktuellen Geschehen. Wir zeigen ein paar Einsichten in die Ausstellung, sowie die Eröffnungsworte von Petra Fankhauser.

Ein Rundgang durch die Ausstellung folgt nach.

 

Haben LehrerInnen Angst vor Auslaender

Schon einige Male ist unser "Herr Sohn" nach Hause gekommen und hat an der Lehrerschaft Kritik geübt. Eine beliebt Aussage ist: "Die sind Rassistisch!"

Erstaunt über solche "Erkenntnisse" fragen wir immer nach, wie er auf einen solchen Gedanken komme. Heute geben wir ein Beispiel bekannt:

Mehrere Kinder sind auf dem Schulhof und drücken irgend welche Steine durch einen Maschendrahtzaun (was ja nicht sein muss). Unser Herr Sohn ist dabei das einzige Schweizer Kind. Plötzlich taucht eine Lehrerin auf und will Ordnung schaffen. Dabei geht sie auf unser Kind los, oder wie er es formuliert: "Die hat mich als einziger zusammen geschissen".

Natürlich hat er sich gewehrt, weil er sehr gerechtigkeisliebend ist (wie übrigens alle unsere Kinder, auch die Grossen) und der Lehrperson entgegnete: "Das ist Rassismus!". Völlig verdutzt entfernte sie sich um dann doch wieder rechtsumkehrt zu machen und meinte: "Das ist nicht wahr!"

Nun, wir könnten dieser Aussage der Lehrerin glauben schenken, wäre dieser Vorfall einmalig gewesen. Das ist aber nicht der Fall. Wie schon geschrieben, ist obiger Vorfall nur ein Muster.

So hat sich bei uns langsam aber sicher die Meinung gebildet, dass viele LehrerInnen heute Angst vor Ausländern (Kinder und Eltern) haben. Bei Schweizer Kindern sind sie sicher, dass sie verstanden (verbal) werden, bei Ausländer können sie die Reaktionen nicht abschätzen und so gehen sie den Weg des geringsten Widerstand.

 

Technorati tags: , ,