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Samstag, 1. November 2008

Niklaus Lenherr < < F I F T Y > > (Die Broschüre)

 

 

Vom 30. Juni bis 22. Juli 2007 präsentierte Niklaus Lenherr im Kunstpanorama Luzern (heutige Kunsthalle) aktuelle Arbeiten. Zufälligerweise hat mich Niklaus diese Woche auf die Broschüre angesprochen, bzw. mir diese für die Publizierung im Blog überlassen. Danke.

Alles zur Ausstellung befindet sich in unserem SchwesterBlog --> hier.
Gegenwärtiges und Zukünftiges befindet sich --> hier.

 


Montag, 29. September 2008

AusGehTipp: Kunst hoch 6 (Freitag, 03.10.2008 Luzern)

Auch in Luzern gibt es sie, die kleinen Galerien und Kunsträume. Erstmals präsentieren sie ihre aktuellen Ausstellungen zur gleichen Zeit. Nein, damit soll der KunstVernissageTourismus nicht gefördert werden, aber eine KunstStadtWanderung ist doch auch mal schön. Beteiligt sind:

Alexandra Maurer, swim im ring
Judith Huber, rising
16.30 bis 21.00 Uhr
o.T. Raum für aktuelle Kunst
Eichwaldstrasse 27a, 6005 Luzern
www.ot-raumfueraktuellekunst.ch

Julia Kälin
Ausstellungsreihe „get seduced“
16 bis 21 Uhr
sic! Raum für Kunst
Baselstrasse 72, 6003 Luzern
www.sic-raum.ch

Monika Kiss Horváth, ALIAS
18 bis 21 Uhr, Vernissage
ALPINEUM PRODUZENTENGALERIE
Denkmalstrasse 11, 6006 Luzern
www.alpineum.com

Kunscht isch gäng es Risiko
14 bis 21 Uhr
Kunsthalle Luzern
Bürgenstrasse 34-36, 6005 Luzern
www.kunsthalleluzern.ch

François Bucher, Installation
16 bis 21 Uhr, Vorbesichtigung
APROPOS
Sentimattstrasse 6, 6003 Luzern

Werke von Andrea Samaras &
Kunstbücher der Edizioni Periferia
17 bis 21 Uhr
Edizioni Periferia
Unterlachenstrasse 12, 6005 Luzern
www.periferia.ch

Künstlerinnen und Künstler sowie Gäste der sechs Ausstellungsräume treffen sich anschliessend, ab 21 Uhr, zum gemeinsamen Essen im Restaurant Reussfähre, Sentimattstrasse 14, 6003 Luzern.

 

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Donnerstag, 25. September 2008

Irina Lorez - GO!on rock - eine Art Performance

Irina Lorez und Lou Mallozzi
Hier geht's zum Video (neues Fenster)

29. Mai 2008 in der Kunsthalle Luzern.

Das erste Mal habe ich Irina Lorez an den MIGMA-Performancetagen getroffen und auch ein kleines Video zu ihrer Performance gemacht (s.u.). Wie das Leben in Luzern so spielt, die KunstWelt ist klein und so kam es zu einer zweiten Begegnung. Diesmal im ehemaligen Kunstpanorama.

Die Performances stehen im Zusammenhang mit ihrem Aufenthalt in Chicago. Entsprechend gibt es auch einen Untertitel: "ChicaGO!"

Bei der gezeigten Performance wird sie von Lou Mallozzi, einem Musiker aus Chicago, begleitet.

Originallänge der Performance: ca. 17:00 Minuten
Videolänge: 10:31 Minuten

Das Video in YouTube's "höherer Qualität" ansehen --> hier.

Alles zu Irina Lorez im kulturTV --> hier.

 


Montag, 1. September 2008

AusGehTipp "Kunscht isch gäng äs Risiko" (5.9.08 Vernissage)

Kunscht isch gäng es Risiko (Flyer)

 

RISKY BUSINESS ART

Der Schweizer Liedermacher Mani Matter warnt in seinem Song Eskimo vor dem Risiko der Hingabe. In seiner Geschichte kommt einer ums Leben, weil er sich in seine Höhle zurückzieht, um sich ganz dem Cembalo-Spiel hinzugeben. Er hört nicht, wie ein Eisbär in sein Zelt schleicht, um ihn zu töten. „Kunscht isch gäng es Risiko,“ so der Kommentar. Worin aber liegt das Risiko in der Kunst denn genau?

Wer Matters Liedtext genau zuhört, stellt fest, dass nicht notwendig die Obsession, die allen Gefahren gegenüber taub ist oder sein will, am Anfang der Tragödie steht. Auslöser des Unsterns scheint vielmehr der Wunsch nach absoluter Selbstbestimmung, nach eigenen Idealen. Der Eskimo hat noch nie Cembalo gespielt, glaubt aber ein Meister zu sein. Stirbt
der Mann also nicht zufällig, sondern muss er getötet werden, weil er das Unmöglich wagt – radikale Autonomie (durch Kunst), ohne Absicherung, ohne Bedenken, ohne Gedanken an ein Risiko zu leben? Stellt er eine Gefahr dar, weil er keine Angst kennt, oder gefährdet er sich selber, weil er die Risiken seines Handelns, den prekären Handlungsraum des Künstlers
unterschätzt? Wieso nennt Matter den tragischen Helden überhaupt
Künstler?

Die Ausstellung KUNSCHT ISCH GÄNG ES RISIKO will verschiedene Momente des Risikos in der Kunst durchleuchten. Ein Teil der Arbeiten setzt sich mit der Frage auseinander, wann Künstler und Künstlerinnen für die Gesellschaft ein Risiko darstellen, bzw. wann sie von außen als solches deklariert werden. Andere Arbeiten dokumentieren eine künstlerische
Praxis, die vom Riskieren der eigenen sozialen oder physischen Existenz handelt und/oder die Provokation und Produktion von Risiken geradezu zum künstlerischen Medium macht. Andernorts soll augenscheinlich werden, wie die Kunst als Experimentier- und Lebensfeld selber Unsicherheiten, Verunsicherungen oder Anfälligkeiten in der Persönlichkeit des Künstlers evoziert. Eine letzte Gruppe testet Modelle des Versicherns und der
Sicherung oder der Solidarisierung gegen Risiken durch künstlerische Aktionen.

Beteiligte Künstler/innen/Artists: Zanny Beggs, Marina Belobrovaja, Critical Art Ensemble, Barbara Gschwind, Albert Heta, Huth&Frey, Alfredo Jaar, Lukas Pusch, The Right Reverend, Oliver Ressler, Katja Schenker, Roman Signer, Joël Verwimp, Lars Vilks.

VERNISSAGE 5. September 2008, 19:00 UHR
Ausstellung vom 6. SEPTEMBER BIS 5. OKTOBER 2008
Öffnungszeiten: Mi - Fr 14:00 bis 19:00 Uhr / Sa und So 14:00 - 17:00 Uhr
Neuer Name, neue WebAdresse: kunsthalleluzern.ch

Rahmenprogramm:
An der Vernissage am Freitag, 5.9.2008 wird die Opernsängerin und Securitas-Wächterin
Anna Vichery Opernexzerpte zum Thema Risiko, angesiedelt zwischen
Verzweiflung und Glück, vortragen.
Am selben Tag werden Huth&Frey ihre streng geheimne, Risiko-reudzierenden
Massnahmen für die Öffentlichkeit anwenden. In der Kunsthalle zu sehen.

Am Samstag, 6.9.2008, 17:00 Uhr diskutieren Lars Vilks, Albert Heta, Prof. Dr. Schneemann,
Kunstgeshcichte, Universität Bern, und Prof. Dr. Mathilde Bourrier,
Soziologie, Universität Genf, und andere. Zum Künstler als soziales
Risiko und der Kunst als prekäre Praxis. In englischer Sprache.


Am Freitag, 19.9.2008 werden in einer Filmnacht zusätzliche Videoarbeiten der
teilnehmenden, sowie eingeladener Künstler und Künstlerinnen zum Thema
gezeigt. Während alle Videoarbeiten von herausragender Qualität sind,
freuen wir uns ganz besondern, den Film Strange Culture, 2007, zeigen zu
dürfen. Regie führt die mehrfach ausgezeichnete Amerikanerin Lynn
Hershman Neelson
, zum ersten Mal in Europa zeigen zu dürfen. Der Film
handelt vom Justiz-Fall Steven Kurtz, Künstler des Critical Art Ensemble,
der aufgrund seiner künstlerischen Praxis 2004 des Bio-Terrorismus und
der Tötung seiner Frau angeklagt worden ist. Sein Fall wurde noch nicht
geschlossen. In der Hauptrolle ist Tilda Swinton zu sehen.
Informationen zur Filmnacht werden vor dem Anlass noch einmal versendet.

Alles zur Kunsthalle (ehem. kunstpanorama) Luzern --> hier.

 

Donnerstag, 26. Juni 2008

SILENT AUCTION MIT ORIENT LOUNGE - DIE NACHT DER 1001 ZEICHNUNGEN

silent auction

Bis zum 8. Juli 2008 sammeln wir Zeichnungen zum Thema „Orient“. Die Anregungen dazu können in Goethes „West-östlichem Diwan“, in abendländischen Märchen oder im aktuellen 60-jährigen Jubiläum der Menschenrechte wurzeln. Vielleicht suchen sie auch das Ganze zu fassen, den Orient mittels eines Schemas greifbar zu machen, ähnlich wie die französischen Poststrukturalisten Gilles Deleuze und Félix Guattari dies anstrebten:

«Im Okzident eine Landwirtschaft mit ausgewählten Abstammungslinien und vielen variablen Einzelorganismen; im Orient eine Gartenbaukultur mit einer geringen Zahl von Einzelorganismen, die auf einer umfangreichen Skala von „Klonen“ beruht. Gibt es nicht im Orient, ganz besonders in Ozeanien, so etwas wie ein rhizomatisches Modell, das sich in jeder Hinsicht vom abendländischen Modell unterscheidet?»

Die Zeichnung als eine Ausformung der Beziehung zwischen Linie und Raum beschreibt ein Feld der Macht und der komplexen Abhängigkeiten. Die Zeichnung ist Medium zur Beobachtung und Transformation von etwas, das wir um uns oder in uns sehen, oder sichtbar machen wollen; sie rückt im Hinblick auf eine zunehmend interkulturelle Lebenswelt in der Kommunikation, wie auch in der zeitgenössischen Kunst neu ins Zentrum. Gefolgt von der Frage, was denn eine Zeichnung überhaupt sein kann oder leisten soll. Wir testen dies leise anhand der Thematik Orient, orientieren & Orientierung.

DIE NACHT DER 1001 ZEICHNUNGEN
ist eine Veranstaltung zum Jahresthema Des/Orientierung in der Kunsthalle Luzern.

Orient (zu lat. oriens = „Osten“), später auch Morgenland genannt, ist dem Okzident (Abendland), der europäischen Weltgegend entgegengelegen. Der Begriff geht zurück auf eine der vier von den Römern definierten Weltgegenden (lat. plagae mundi) und wurde als plaga orientalis bezeichnet. Im Griechischen nennt man den Orient heute Anatole und im Italienischen Levante. Im Lauf der Geschichte hat das Bedeutungsspektrum dieses Begriffs eine Wandlung erfahren. Während früher die gesamte asiatische Welt, d. h. die arabischen Länder, Iran, Indien und die heutige Volksrepublik China als Orient galt, später dann nur die Länder Vorderasiens mit Ägypten und die meisten islamischen Kulturen dazu zählte, tendiert man heute im Sprachgebrauch dazu, den Begriff auf den Nahen Osten und die arabisch-islamische Welt – einschließlich der Türkei, Iran, Pakistan und Nordafrika, aber ohne die islamischen Staaten Südostasiens – zu beschränken.
orientieren "jemanden von etwas unterrichten", meist reflexiv im Sinne von "sich zurechtfinden; sich umsehen, sich erkundigen, sich unterrichten; sich nach jemandem, nach etwas ausrichten, sich auf jemanden, auf etwas einstellen": Das Verb wurde im 18. Jh. aus gleichbed. frz. [s']orienter, einer Bildung zu frz. orient "Sonnenaufgang, Osten; Orient" (< lat. oriens, Orient), entlehnt. Auszugehen ist dabei von einer ursprünglich geographischen Bed. "die Himmelsrichtung nach dem Aufgang der Sonne bestimmen".
Orientierung, als die "Kenntnis von Weg und Gelände; geistige Einstellung, Ausrichtung" ist seit dem 19. Jh. belegt.
(Duden)

Einreichung:
A-4-Zeichnungen bis am 8.7. (Poststempel) einreichen an:

Kunstpanorama, Kunsthalle Luzern, Stichwort „Orient“, Bürgenstrasse 34-36, 6005 Luzern.

Bitte auf der Rückseite mit Namen, Adresse und Anfangspreis versehen. Mindestpreis beträgt 60 Franken. 30% des Verkaufspreises gehen an die/den Künstler/in. Die Zeichnungen müssen am Folgetag persönlich abgeholt werden, falls sie nicht verkauft wurden. Ansonsten gehen sie automatisch in den Fundus bzw. nach 6 Monaten den Besitz der Kunsthalle über. Wir übernehmen keine Verantwortung für Werke, die zu spät bei uns eintreffen, um am 11. gezeigt zu werden.
Silent Auction for Dummies:
Die Zeichnungen sind am Abend alle aufgehängt. Neben jeder Zeichnung befindet sich ein Blatt, auf dem geboten werden kann. Das Bieten passiert anonym anhand der Nummer, die man am Eingang erhält. Die Auktion wird um 23 Uhr geschlossen und die neuen Besitzer verkündet bzw. die Werke gegen Bargeld verkauft. Spontaneinreichungen am Abend selber und andere „Orient“-Gegenstände können danach „laut“ versteigert werden.

11. Juli 2008, ab 20 Uhr bis Open End. 
Eintritt frei.
Orient Lounge mit fernöstlicher Live Musik, Getränken, Naschwerk, und mehr.

Dieser Hinweis erscheint ebenfalls im Blog der Hochschule Luzern, Design & Kunst und im Blog des kunstpanorama, die Kunsthalle Luzern.

 

Donnerstag, 5. Juni 2008

Oliver Hangl war hier - und ich habs vergessen (Video)

Reinsberg lebt - Oliver Hangl
Hier geht's zum Video (neues Fenster)

Am 25. April 2008 war der Österreichische Künstler Oliver Hangl im Luzerner Kunstpanorama, die Kunsthalle. Dies im Rahmen einer Forschungsausstellung der Hochschule Luzern - Design&Kunst. Soweit sogut. Aufmerksame LeserInnen unseres Blogs kennen Oliver ja bereits. So war er auch schon im Dock18 in Zürich.

Und jetzt. Was habe ich vergessen? Ich habe an dieser Stelle noch nie auf die Videos hingewiesen, die im Kunstpanorama aufgezeichnet wurden. Oliver erzählt die Geschichte um Reinsberg, einem kleine Ort in Österreich, den er ganz schön gerüttelt hat.

Vergessen ist nicht untergegangen. Die Videos befinden sich hier --> Teil 1, Teil 2.

Oliver Hangl im kulturTV –> hier.
Weiterführender Link –> hier

 

Samstag, 24. Mai 2008

1. Station - Kunstpanorama, die Kunsthalle Luzern



Peter Spillmann hat eine kurze, aber sehr informative Darstellung einiger Arbeiten aus der aktuellen Ausstellung gegeben. Er beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Tourismus und Kultur. Wir haben einige Videos gedreht, die später auf www.kunstpanorama.ch im Blog veröffentlicht werden.

Mittwoch, 14. Mai 2008

Das Kulturmagazin berichtet übers kulturTV, also über uns

Kulturmagazin
(Klick aufs Bild zeigt eine vergrösserte Ansicht)

In der Mai-Ausgabe 2008 berichtet das Luzerner Kulturmagazin unter dem Titel "Es darf gebloggt werden!" über uns. Renate Metzger-Breitenfellner hat mich vor wenigen Wochen befragt. Und ich habe erzählt. Aus meinem Leben, aus meiner Arbeit, aus meinen Wünschen und aus der Gegenwart.

Wenn ich nun den Artikel lese, kann ich schreiben, dass Renate mein Anliegen verstanden hat. Es geht mir um den Inhalt und um die Menschen, die mit mir zusammen arbeiten oder in regelmässigem Kontakt stehen. Alles andere ist unnötig.

Schade finde ich, dass der Artikel nicht online lesbar ist. Ich vermute mal, dass ich ihn auch nicht an dieser Stelle veröffentlichen darf. Das liebe Urheberrecht lässt grüssen, obwohl es ja eigentlich um meine Arbeit geht.

Vielleicht frage ich noch nach. Schliesslich habe ich zusammen mit dem Kunstpanorama am letzten Samstag in Lugano einen sehr schönen Preis gewonnen, den Prix Möbius. Und das wäre ja schon wieder eine Meldung wert, oder so ...

 

Mittwoch, 9. Januar 2008

Die Leere Ist Fuer Neues Bereit - Daniel Häller und das Kunstpanorama

kunstpanorama
(Klick auf's Bild zeigt eine vergrösserte Ansicht)

Daniel Häller wünscht ein produktives und kein leeres 2008.

Alles zu Daniel im kulturTV --> hier.
Daniel im Atelier Hilton, Kriens --> hier.

 

Sonntag, 23. Dezember 2007

HUTH UND FREY und Niklaus Lenherr - Die regionalen Plakatstellen (Teil 3 von 3)

Burgerstrasse 24 (Hirschengraben)
Burgerstrasse 24 (Hirschengraben)

Zinggentorstrasse 18 (Haldenstrasse 39)

kunstpanorama, kunsthalle Luzern

Zinggentorstrasse 18

kunstpanorama Luzern

Carl-Spittelerquai 9 (Haldenstrasse)
Carl-Spittelerquai 9 (Haldenstrasse)

(Klick auf die Bilder zeigt eine vergrösserte Ansicht)

Um was es geht, erfahren Sie --> hier.

 

Samstag, 22. Dezember 2007

The Dancing Flower Bar Dancing Girls (Video)

Für ein paar Stunden war Claude Sandoz mit seiner Dancing Flower Bar im kunstpanorama Luzern zu Gast. Ein kleiner, aber feiner PartyAbend.

 

Freitag, 21. Dezember 2007

HUTH UND FREY im Kunstpanorama (Video)

HUTH UND FREY im kunstpanorma Luzern 
Hier geht's zum Video (neues Fenster)

Im kunstpanorama Luzern konnten die KünstlerInnen HUTH UND FREY, diesmal ohne Niklaus Lenherr, dafür mit dem zurück tretenden Kurator Stephan Wittmer, ein weiteres Plakat, ausser Planung, platzieren.

So ganz nebenbei äussern sich die zwei Damen auch zum kunstpanorama und seiner Bedeutung, nicht nur für die Region.

 

Donnerstag, 25. Oktober 2007

PerformanceImprovisationsTreffen im kunstpanorama

Manchmal gibt es Veranstaltungen, die entstehen spontan und niemand weiss was davon. So habe habe ich heute erfahren, dass am Samstag, 27. Oktober 2007 im Kunstpanorama (Frigorexhallen, Bürgenstrasse 34-36, Luzern) ein PerformanceImprovisationsTreffen statt findet. Die Veranstaltung ist ab 17:00 Uhr (für ca. eine Stunde) öffentlich. Mit dabei sind:

  • Markus Gössi
  • Lisa Jenni
  • Monica Klingler
  • Priska Praxmarer
  • Barbara Sturm
  • Caroline Schenk
  • Elda Treyer
  • Pat Treyer
  • Gisela Hochuli
  • Laura Laesser
  • Rhea Bucher Treyer
  • Tom D. Huber
  • und weitere PerformerInnen

Leider bin ich an diesem Tag mit Heinrich Gartentor in Bern unterwegs und zwar --> hier und hier. Ich bin aber bemüht, dass ein paar VideoSequenzen und/oder Fotos verfügbar sein werden. Schau'mer'mal, wie sich der "Nachwuchs" macht.
Der KunstpanoramaBlog befindet sich -->hier.

Freitag, 28. September 2007

Kunst und Oeffentlichkeit - ein Gespraech - Teil 3

Niklaus Lenherr, Raphael Egli, Stephan Wittmer und Roger Levy im Gespräch zum Thema "Kunst und Öffentlichkeit". Heute veröffentlichen wir den dritten und letzten Teil. Wir vertiefen uns ins Thema, streifen die breite Oeffentlichkeit, aber auch Kinder und die Arbeitswelt.



Falls Sie den dritten Teil als MP3-Datei downloaden und mobil hören möchten, speichern Sie die Datei über diesen Link.
Die erste Sendung finden Sie hier
Die zweite Sendung finden Sie hier


Tag(s): kunst oeffentlichkeit kunstpanorama luzern schweiz switzerland stephan wittmer niklaus lenherr raphael egli roger levy kulturtv kultpavillon

Freitag, 24. August 2007

Hier wird noch handGearbeitet




Die Frage ist jetzt nur noch, wo ich eigentlich bin. Mehr Infos gibt es hier.

Donnerstag, 23. August 2007

Kunst und Oeffentlichkeit - ein Gespraech - Teil 2 (Podcast)

Niklaus Lenherr, Raphael Egli, Stephan Wittmer und Roger Levy im Gespräch zum Thema "Kunst und Öffentlichkeit", als Podcast zum Mitnehmen oder einfach am Computer mal zuhören. Eine zentrale Fage in dieser Ausgabe ist: "Dürfen Künstler nach dem Sinn ihrer Werke begefragt werden?"



Falls Sie den zweiten Teil als MP3-Datei downloaden und mobil hören möchten, speichern Sie die Datei über diesen Link. Dauer der Sendung ca. 20 Minuten.

Die erste Sendung finden Sie hier

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Mittwoch, 22. August 2007

Sommer? Die Pause ist vorbei (Podcast)

Sie haben richtig gelesen. Es geht hier um den Sommer, der für viele gar nicht statt gefunden hat. Die einfachste Lösung ist wohl, das Thema zu beenden und uns zukünftig über die Entwicklung einfach zu freuen.

Freuen können wir uns natürlich auch über die kommende Ausstellung in unserem Kunstpanorama. Wie bereits angekündigt, wird Anselmo Fox aktiv. Die Vernissage findet am Freitag, 24. August 2007, 19:00 Uhr, statt.

Zum SaisonStart präsentieren wir Ihnen aber einen weiteren Höhepunkt. Vor der SommerPause wurde ein Gespräch mit Niklaus Lenherr, Raphael Egli, Stephan Wittmer und mir, Roger Levy, aufgezeichnet. Der Anlass war ein Artikel in der NLZ zum Tag der Kulturachse in Horw. Ein willkommener Anlass über Kunst/KünstlerInnen in der Öffentlichkeit zu sprechen.

Die Aufnahme wird in ca. 3 Teilen veröffentlicht. Heute präsentieren wir Ihnen den ersten Teil (ca. 35 Minuten) des Gesprächs.



Falls Sie den ersten Teil als MP3-Datei downloaden und mobil hören wollen, speichern Sie die Datei über diesen Link.





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