Posts mit dem Label martin gut werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label martin gut werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 21. Oktober 2013

FWD>> No. 12 - Kunst und mehr ab 8. November 2013 in Oberkirch bei Sursee



Kunst und mehr? Mehr steht bei mir in diesem Zusammenhang immer für "MehrWert". Die Ausstellungen des mobilen Kunstraums FWD>> haben immer etwas mehr zu bieten, als erwartet. Bei der kommenden Ausstellung mit Bildern, Videos, Objekte, Performance-Art und Lesungen finden sich 18 Künstlerinnen und Künstler auf der Liste. Doch damit nicht genug. Auch Martin Guts Artpriceomat wird aufgestellt und nicht zuletzt gibt es eine Lesung.
Die Ausstellung ist eine Cooperation mit Conny Wagner und als Gast: Literatur mobil des Künstlers Niklaus Lenherr.
Genug der vielen Worte, hier kommen die relevanten Daten und Angaben:

Bilder/Videos & Objekte:
Patricia Jacomella, Jeremias Bucher, Nesa Gschwend, Therese Wenger, Bruno Schlatter, Cristina Spinelli, Werner Schmid, Daniel Bamert, Kurt Hunkeler, Angela Proyer, Cindy Leitner, Urs Sigrist

Special: Martin Guts mit dem Artpriceomat

PerformanceArt
Kuratiert von Lorenz Hegi:

Valentin X, Pat Treyer, Instrumots, Gisela Hochuli, Maura Wittmer, Nesa Gschwend, Flurina Schaub & Johanna Schaub


Die Daten:
Freitag 08.11.2013 - 19.00 Uhr: Vernissage
Die Künstler sind anwesend

Sonntag 10.11.2013 - 10.30 Uhr
LiteraturMobil zu Gast mit Brunch. Es liest die Luzerner Autorin Katharina Lanfranconi
Stuhl bitte selber mitbringen

Samstag 23.11.2013 -  ab 16.00 Uhr
PerformanceArt und Finissage  
Performances ab 16.00 Uhr
Finissage 19.00 Uhr
Spaghetti, Performances und Musik 

Öffnungszeiten:
Freitag, 19.00 - 21.00 Uhr / Samastag & Sonntag 13.00-17.00 Uhr

Wo und wie:
Im Showroom der ehem. AMAG-Garage in Oberkirch bei Sursee,
Luzernerstrasse 36, Oberkirch
Zug nach Sursee, dann Bus Nr.65, bis Haltestelle Feldhöfli

Links:
FWD, hier
Literatur mobil, hier
Martin Gut: Artpriceomat, hier 
Katharina Lanfranconi, hier
FWD im kulturtv, hier
FWD bei Facebook, hier



Freitag, 28. Dezember 2012

Offizielle Scheinwahlen auf Noseland (Video)


Noseland gehört zu den wenigen Ländern der Welt, das sich offizielle Scheinwahlen leistet. Dies im Rahmen der Kunstausstellung '1. Internationale Wahlplakatausstellung', welche noch bis 6. Januar 2013 dauert.

Die Open Air-Ausstellung vereint Werke von insgesamt 27 Künstlern aus Polen, Österreich, Italien, Deutschland, der Schweiz und Noseland, welche sich auf unterschiedlichste Weise den verschiedensten Facetten der Wahlthematik nähern.

Zur Vernissage baute der Tiroler Reinhold Neururer mit König Brunos Hilfe einen 5 m hohen Wahltempel, welcher nach der Wahl in einem imposanten Strohfeuer aufging.
Aus dem Umfeld des Kultur TV tun wiederum die verschiedensten Künstler mit: DADO (Dominik Lipp und Daniel Häller), Niklaus Lenherr, Stefan Meier, Martin Gut, Mario Purkathofer.

Anlässlich der Vernissage wurden auch das Kulturprozent an das Kino Alass in Zofingen vergeben sowie der mit 1000 Franken dotierte Kunstpreis an das Dock 18 c/o Mario Purkathofer und seine Edition 18 für die grossartige Arbeit über den Ulysses von James Joyce!

Links:  
Reinhold Neururer hier
Noseland hier
Kino Alass hier
Dock 18 hier
   

Montag, 19. November 2012

AusGehTipp: Nach der Wahl ist vor der Qual - 1. Internationale Wahlplakatausstellung auf Noseland (Vernissage: Sonntag, 9. Dezember 2012 – 14 Uhr)

Flyer vorne neu


Es ist wieder so weit. Auf Noseland tut sich sonderbares, am 9. Dezember 2012 ab 14 Uhr, einem Sonntag. Verschiedenste Künstlerinnen und Künstler nehmen sich dem Wahlplakat auf ihre Weise an (s. oben).

Aus dem näheren und ferneren Kulturtv-Kuchen sind dabei: Dominik Lipp, Martin Gut, Niklaus Lenherr, Stefan Meier, Mario Purkathofer und Bruno Schlatter.


Am Samstag, 8. Dezember 2012, ab 20 Uhr wirds sogar noch VorAbendSpannend, in der “Garage Aarau”. Verschiedenste KünsterInnen “laufen sich warm”. Wir sind gespannt.


 

Und Bruno “The King of Noseland – The First and The Last – Schlatter gibt zusätzlich bekannt:

Ein ganzes Land wird zu einer Kunstausstellung: NOSELAND

NOSELAND ist ein kunstpolitisches Projekt, in dem dank der anarchistischen Monarchie eigentlich keine Wahlen stattfinden. Die Ernennung zum Minister auf Lebenszeit ist die Regel. Einzig der König wurde einst innerhalb des Vernehmlassungsverfahrens der Noseländischen Verfassung quasi ‚mitgewählt’. Wer 2012 weshalb und wozu gewählt werden sollte oder könnte, sei der Phantasie der teilnehmenden Künstler und Künstlerinnen überlassen! Ziel der Wahlen auf Noseland kann also nicht eine grundlegende Veränderung sein (aber welche Wahlen wollen das schon...). Noseländische Wahlen sind vorne weg Scheinwahlen, Illusion und somit bar jeder Enttäuschung.

Es nehmen Künstler aus Polen, Italien, Österreich, Deutschland, der Schweiz und Noseland teil.


 

   

Montag, 12. November 2012

Small Diner Show mit Effi Tanner und Martin Gut und so weiter (Video)

Am 3.11.2012, im Dock 18, respektive im Atelier der Artists in Residence in der Roten Fabrik in Zürich, fand leckeres statt: Mario Purkathofer präsentierte mit Effi Tanner, Martin Gut und anderen Beteiligten eine Ess-Klang-Show der besonderen Art!
(Mitgeteilt von Bruno Schlatter)

Links:  
Dock 18 hier
Effi Tanner hier
Martin Gut hier
... und etwas Gut im kulturtv hier
... und Effi Tanner hat unser Liebesradio gebaut hier
... und 101+1 Beiträge zum Dock18 im kulturtv hier
   

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Dienstag, 9. Oktober 2012

FWD No. 6 - ArtGroupShow Opening @ Bleifrei Aarau - till 13.10.2012

Am 5. Oktober 2012 eröffnete Dominik Lipp die Gruppenausstellung FWD No. 6 im Bleifrei (Buchserstrasse 19), Aarau.
15 KünstlerInnen in 4 Räumen zeigen aktuelle Arbeiten bis 13. Oktober 2012.

Opening Hours:
Mo - Fr 8.-12.October 18.00 - 21.00 Uhr
Sa 13.October 11.00 – ca.20.00 Uhr

Finissage:
Saturday 13.October 17.00Uhr

Alles zu FWD im kulturtv.ch hier
Der Katalog zur Ausstellung hier
   

Samstag, 2. Mai 2009

In Luzern ist seit heute wieder Flohmarkt

Für mich beginnt heute wieder eine wichtige Zeit, die Zeit der Flohmärkte. Hier finde ich immer wieder Anregungen für meine Arbeiten.

Auch die Begegnungen mit Freunden und Bekannten sind für mich sehr wertvoll. So habe ich heute als ersten der angelaufenen Saison Martin Gut getroffen. Und was hast du gefunden? Ein Buch von Hesse, ein Potter auf englisch, ein Kräuterbuch und Lautsprecher, ein Hemd usw., alles zusammen für unschlagbare 15 Franken. Das war ein Einblick in die Einkaufstüte eines Künstlers :-) Weitere werden folgen, im Laufe des Jahres.

Morgen Sonntag gehts dann weiter im Südpol, eben ... mit einem Flohmarkt.

 

Alles zu Martin Gut im kulturtv –> hier.

Dienstag, 31. März 2009

AusGehTipp: Turbine Giswil - Der letzte Koffer (Vernissage: 25.4.2009 - 17:00 Uhr)

Der letzte Koffer

Der Bildhauer Alberto Giacometti zerstörte vor seinem Transit von Genf nach Paris einen grossen Teil seines plastischen Schaffens. In kleinen Zündholz-schachteln verpackt überbrachte er einige Kleinplastiken, die den Kern, die ideellen Voraussetzungen seiner späteren Werke, seines weiteren künstlerischen Schaffens enthielten.

In Anlehnung an diese Reduktion haben Innerschweizer Künstlerinnen und Künstler eine Momentaufnahme ihres eigenen künstlerischen Schaffens vorgenommen. Diese künstlerische Auseinandersetzung minimierten sie und verpackten dieses in einen Koffer, „den letzten Koffer". Jeder Koffer versteht sich als künstlerische Reduktion, einer Hinterlassenschaft oder eines Testamentes, mit der sich die Person auf die Flucht begibt, ausser Landes flieht, seine Identität wechselt oder von der Bildfläche verschwindet.

Alle diese letzten Koffer der über 150 Kunstschaffenden aus der Zentralschweiz sind vom 25. April bis 17. Mai 2009 in der Turbinen Halle in Giswil ausgestellt. Die Ausstellung steht im Rahmen des Innerschweizer Kulturprojektes transit09 der Albert Köchlin Stiftung.

Dokumentarisch festgehalten wird diese künstlerische Momentaufnahme zentralschweizerischen Kunstschaffens in einem 200-seitigen Kunstbuch. Literarisch untermalt mit den Gedanken des Schweizer Schriftstellers Peter Stamm. Dieses grosse regionale künstlerische Schaffen , wird dank dieser bebilderten Dokumentation auch nach der Ausstellung „der letzte Koffer" über die Grenzen der Innerschweiz hinaus getragen. Der Verlag Martin Wallimann wird das Kunstbuch zur Ausstellung „der letzte Koffer" an der Frankfurter Buchmesse im Herbst 09 vorstellen.

Aus dem näheren und weiteren kulturtv.ch-Umfeld nehmen teil:
Max Christian Graeff (Link + Link)
Martin Gut (Link)
Daniel Häller (Link)
Otto Heigold (Link)
Miroslav Jurendic (Link)
Niklaus Lenherr (Link)
Roger Levy (Link)
Dominik Lipp (Link)
Diana Seeholzer (Link)
Pat Treyer (Link)

Alle teilnehmenden KünstlerInnen:
--> hier.

Vernissage: Samstag, 25. April 2009 - 17:00 Uhr
Öffnungszeiten: 25. APRIL - 17. MAI 2009
FREITAG   19.00 - 21.00 UHR
SAMSTAG 13.00 - 18.00 UHR
SONNTAG 13.00 - 18.00 UHR
FEIERTAG 13.00 - 18.00 UHR

Ort: Turbine Giswil, 6074 Giswil
Weitere Infos
--> hier.

Montag, 1. September 2008

AusGehTipp: Martin Gut bei Skulpturart 2008 (bis 30.10.08 Zürich)

Martin Gut - Spiel mir das Lied der Welt
Spiel mir das Lied der Welt, Martin Gut ©, 2008. Foto, Martin Gut

Martin Gut stellt im Mediacampus in Zürich drei Objekte an der Skulpturart 2008 aus. Alle weiteren Infos finden Sie --> hier.

Der Weg:


Größere Kartenansicht

 

Technorati tags: , , , ,

Dienstag, 13. Mai 2008

Penalty statt Doppelpass: Martin Gut

Martin Gut - Uffikon
(Klick aufs Bild zeigt eine vergrösserte Ansicht)

Ein weiterer aus dem kulturTV-Kuchen ist Martin Gut, der im KKL Uffikon natürlich nicht fehlen darf. Eine Gruppenausstellung ohne ihn ist wie Schneewittchen ohne 7 Zwerge. Wie es aussieht, wenn die Zwerge einen Match gesehen haben, stelle ich mir wie auf der abgebildeten Szene vor. Aber musste das TV-Gerät wirklich zum Sündenbock werden? Eine Antwort wird sich nie finden, aber dürfte auch wohl niemanden interessieren. Soviel zum Thema, fast ... Denn 2 weitere Arbeiten Martin Gut's sind zu sehen:

Martin Gut - Uffikon 2
(Klick aufs Bild zeigt eine vergrösserte Ansicht)

Martin Gut - Uffikon 3
(Klick aufs Bild zeigt eine vergrösserte Ansicht)

Martin Gut - Uffikon 4
(Klick aufs Bild zeigt eine vergrösserte Ansicht)

Wer das Gerücht verbreitet, Zeitungen müssten immer gleich entsorgt werden, ist ein Schelm und drückt sich vor der SchweissrealitätAntwort.

Alles zu Martin Gut im kulturTV --> hier.
Homepage von Martin Gut --> hier.
KKL Uffikon --> hier.

 

Dienstag, 6. Mai 2008

AusGehTipp: Penalty statt Doppelpass

Martin Gut

Ein Kunstprojekt zur Euro 08, kuratiert von Wetz.

Vernissage, Sonntag 11. Mai, 12:00 Uhr, besuchbar bis 10. August 2008, im KKL-Uffikon, 6253 Uffikon LU --> weitere Infos hier.

Teilnehmende Künstler:

Olga Zimmelova / Beatrix Wicki / Cecilia Vogt / Ursula Stalder / Max Renggli /  Peter Urs Naef / Rochus Lussi / Niklaus Lenherr / Sibylle Laubscher-Wehren / HUTH und FREY / Sylvia Heuser ZihlmannUrs Heinrich / Martin Gut / Silvan Glanzmann und Chregu Wandeler mit ihren Tschutti-Bildli Zeichnerinnen und Zeichner / Alois Grüter / Brigitte Fries /  Hans Emmenegger / Stefan Bucher-Twerenbold / Fredi Bieri und Maendli /  Silvan Baer / Jürg C. Bächtold

 

Freitag, 4. Januar 2008

Martin Gut baut in Giswil, am Kunstwinter Sibirien (Video)

Martin Gut 
Hier geht's zum Video (neues Fenster)

"Das ist eine Höhle und die Höhle ist der Körper - in der Höhle brennt ein Feuer und das Feuer bist Du." So betitelt Martin Gut seine neuste Arbeit, die er in der Turbine Giswil OW im Rahmen der GruppenAusstellung Sibirien realisiert.

Link zu Martin Gut --> hier.
Martin Gut im kulturTV --> hier.
Turbine Giswil --> hier.

 

Donnerstag, 3. Januar 2008

Sibirien Kunstwinter - In der ExpoTurbine Giswil

sibirien-kunstwinter

In der Turbine Giswil OW findet vom 5. Januar - 26. Januar 2008 eine von 60 KünstlerInnen aus der ganzen Schweiz gestalteten Ausstellung statt. Dabei sind auch zwei unserer "StammGäste", Pat Treyer und Martin Gut. Somit ziehen wir mal mit Mikro und Kamera los.

Die Vernissage --> Samstag, 5. Januar 2008 17:00 Uhr.

Relevanter Link zur Ausstellung mit TeilnehmerListe --> hier.

 

Freitag, 29. Dezember 2006

Martin Gut: Was machte er in Zermatt am 24.12.2006?

 

Mein Inuitchen brauchte noch eine Brille, bevor ich mich gegen Mittag nach Luzern auf machte. Es war nicht ganz einfach, diese Tage in der Kälte. Ich hätte gerne auch die andern Raumkonzepte umgesetzt, vielleicht ein anderes Jahr, vielleicht auch nie, denn vielleicht wollen ja die Gäste wirklich vor allem Herzlidekorationen, wer weiss.

Klick auf die Bilder zeigt eine vergrösserte Ansicht.
(© Bildtext und Fotos Martin Gut - gut.ch)

Tag(s): martin gut zermatt iglu hotel dorf kulturtv kultpavillon

Donnerstag, 28. Dezember 2006

Martin Gut: Was machte er in Zermatt am 23.12.2006?


 

 

Endlich konnte ich loslegen, ein Romantik-Iglu gestalten. Das Eis das wir gestern Schnitten ist bis heute leider noch nicht transportiert worden. Ein anderes Konzept: das Matterhorn im Relief bis zum Fuss des Bettes und rechts, links Eiszapfen, die aus dem Boden ragen, beleuchtet mir Kerzen, Natürlich, für ein Lichtspiel – ging auch nicht. Es hat keine Eiszapfen, Zermatt ist Eiszapfenlos!

Füllt man Ballone mit Wasser und lässt sie 4 Stunden bei minus 10 Grad gefrieren kann man sie danach aufbohren, das noch nicht gefrohrene Wasser ausgiessen und man bekommt eine transparente Eiskugel mit Strucktur.

Da es meine fotografischen Kenntnisse oder meine Ausrüstung nicht zuliessen, konnte ich das Endresultat als Ganzes nicht fotografisch festhalten.
Das runde Bett schliesst auf der Kopfseite direkt an die Wand. Auf der andern Seite wird das Bett umrundet mit einer Rampe die von Boden bis zur Betthöhe reicht. Dieser quasi Mondsichel enthält auf der Wandseite drei Nischen die Eiskugeln von sich geben. Jede Nische wird mit Kerze beleuchtet und auf dem Boden liegen zusätzlich je 2 – 3 Eiskugeln.

Klick auf die Bilder zeigt eine vergrösserte Ansicht.
(© Bildtext und Fotos Martin Gut - gut.ch)

Tag(s): martin gut zermatt iglu hotel dorf kulturtv kultpavillon

Martin Gut: Was machte er in Zermatt am 22.12.2006?



 

Trotz der Heidi – Märliathmosphäre die die Natur hier von sich gibt geriet ich nicht in Lust oder Versuchung eine Romantik-Suite mit Herzli-Formen zu gestalten. (Manchmal habe ich doch wirklich das Gefühl, dass dies von mir erwartet wird) Mein Plan war links und rechts von der Liege gewaltige transpartente Natureisbrocken aufzutürmen und oberhalb dem Bett einen solchen wie ein Bild in die Wand zu intergrieren. Das ganze sauber mit Kerzenlich beleuchtet sollte eine spezielles Ambiente mit interessanten Lichtspielereien ergeben.

Es gibt Bilder vom Matterhorn wo man das Gefühl hat, er stehe unmittelbar vor einem See. Zu diesem See waren wir unterwegst, 30 Minuten vom Igludorf entfernt, um Natureis zu gewinnen. Mein Kollege der ansonsten mit den Rohbau der Iglus beschäftigt ist war so freundlich sich für die etwas unangenehmere Aufgabe zur Verfügung zu stellen. Mit einer Kettensäge (die diesen Tag nicht überlebte) wird auf dem See das Eis herausgeschnitten. Sobald die Eisschicht, in unserem Fall ca. 50 cm, durchtrennt ist, befördert die Kette Eiswasser nach oben, und es entsteht eine Fontäne welche meine Kollegen dann auch zimmlich Nass machte.

Klick auf die Bilder zeigt eine vergrösserte Ansicht.
(© Bildtext und Fotos Martin Gut - gut.ch)

Tag(s): martin gut zermatt iglu hotel dorf kulturtv kultpavillon

Mittwoch, 27. Dezember 2006

Martin Gut: Was machte er in Zermatt am 21.12.2006?


Am Morgen war das Matterhorn noch immer da. Es ist nicht nur ein unglaublich kitschiger Hügel sondern auch eine Uhr.

Wasser hat ja die seltene Eigenschaft, dass sie sich ausdehnt wenn sie gefriert. Bevor ich hier ankam durchstöberte ich die gängigen Pralinenabteilungen nach brauchbaren Formen zum Giessen.

Mein gestrig begonnenes „Innuitchen“ bekam seinen zweiten Durchgang. Gearbeitet wird mit Armeeschaufel, Schraubenzieher und abgerundete geschliffenen Metallwerkzeug, wie ein Schnitzer, einfach viel grösser.

Klick auf die Bilder zeigt eine vergrösserte Ansicht.
(© Bildtext und Fotos Martin Gut - gut.ch)

Tag(s): martin gut zermatt iglu hotel dorf kulturtv kultpavillon

Martin Gut: Was machte er in Zermatt am 20.12.2006?

 

20.06.2006: Hätte ich schlafen können, könnte ich sagen: wir schlafen hier bei minus Temperaturen in Schlafsäcken die dafür gemacht sind so zu Schlafen. Im Igludorf wird 24 stunden durchgearbeitet. Was sonst innerhalb von 3 – 4 Wochen entsteht soll hier in gerade 10 Tagen passieren. Rund um die Uhr schenken uns Schneekanonen Rohmaterial das nun in meinem Fall mit Kettensäge zu einem riesigen Klotz geschnitten wird. Das von mir eine Skulptur erwartet wird, das hätte ich so nicht gedacht. Nun, das Igludorf hat verschiedene „Maskottchen“, einen Eisbär, ein Iglu das dampft und ein „Innuitchen“. Hätte ich den Eisbär versucht wäre ich ein naiver Optimist, von Iglus hats genug, versuchte ich folglich das Innuitchen. 4 Stunden nach dem Eindunkeln war es im groben ja schon etwas präsent, das Innuitchen.

Klick auf die Bilder zeigt eine vergrösserte Ansicht.
(© Bildtext und Fotos Martin Gut - gut.ch)

Tag(s): martin gut zermatt iglu hotel dorf kulturtv kultpavillon