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Montag, 30. Juni 2008

Eidgenössisches Jodlerfest

Endlich ist es vorbei, das Eidgenössische Jodlerfest! Auch ich habe noch etwas Senf vom Bratwurststand übrig, den ich dazugeben möchte:


- Jodelchöre haben in der Schweiz eigentlich gar keine so lange Tradition und haben sich in den Städten entwickelt und das vor etwas mehr als 100 Jahren... soviel zum Thema Tradition.


- Fahnenschwingen ist am eidgenössischen Jodlerfest nur den Männern vorbehalten, dies weil das Reglement des Verbandes vorschreibt, das die Teilnahme an Wettkämpfen in Tip-Toper Tracht zu erfolgen hat. Die holde Weiblichkeit ist in einem Reglement dazu verpflichtet einen Rock zu tragen. Somit wird den Frauen über die Hintertür die Teilnahme an Wettkämpfen verunmöglicht, da Fahnenschwingen mit Rock unmöglich ist . In einem Artikel der Neuen Luzern Zeitung (letzte Woche) wurde ein Verbandsoberer zitiert, der die Meinung vertritt, dass das Fahnenschwingen ein Brauchtum sei um böse Geister zu vertreiben und das sei nichts für Frauen. Mag sein das Ende des 17. Jahrhundert tatsächlich noch an böse Geister geglaubt wurde, in der heutigen Zeit erscheinen mir solche Aussagen eher von Vorgestern.


- Alphornblasen: es gibt auch hier Reglemente welche vorschreiben welche Töne und Tonkombinationen geblasen werden dürfen und welche nicht. Offenbar gibt es aber Musikforscher die herausgefunden haben, dass die ursprünglichen Alphornbläser durchaus innovativer und mutiger in der Wahl der Töne waren. Hier wird also ebenfalls von ewig Gestrigen vorgeschrieben was "Authentisch" ist. Dieses gebaren scheint mir höchst Fragwürdig!


- Tradition ist ja bekanntlich ein weiter Begriff. Traditionen zu pflegen ist eigentlich doch eine schöne Sache. Jedoch gehört zur Tradition für mich dazu, das sie sich weiter entwickelt, sonst ist die Kultur die damit verbunden ist nur noch eines: Tod


- Seebrücke: die Idee auf der Seebrücke die längste Baar der Schweiz zu Bauen ist an sich nicht neu: 2006 wollte man beim Eidgenössischen Musikfest der Blasorchesterszene genau das tun, was natürlich nicht möglich war. Obwohl dieser Anlass nicht weniger Volk anzog. Eine weitere Tradition scheint hier zu spielen der Politische Filz: Sicherheitsdirektorin Ursula Stämmer sitzt im OK...


Und zu guter letzt: Dank dem Jodlerfest soll dieses Jahr kein Altstattfest stattfinden um die Nerven der Altstadtbewohner zu schonen und aus Terminlichen Gründen. Auch wenn bei besagtem Fest Kulturell selten etwas wertvolles geboten wird: es bleibt doch immerhin einiges an Geld für Projekte des Vereins "Luzerner helfen Luzerner" übrig. Jedes Jahr werden von diesem Verein Projekte von Gemeinnützigen Vereinen, Kinder- und Behindertenheime und dergleichen mehr Finanziell unterstützt. In welcher Kasse der Reinerlös des Jodlerfestes landet, enzieht sich leider meiner Kenntnis...



Samstag, 29. März 2008

Das gibt's ja nicht...

Manchmal wundere ich mich doch über mich selbst, wie Naiv ich doch eigentlich manchmal bin. Und wie gutgläubig.

Als ich das erste Interview vom neuen SVP-Präsidenten Toni Brunner gelesen hatte, als dieser offiziell das Amt von seinem Vorgänger Ueli Maurer übernahm, dachte ich mir: "na da kann man doch hoffen, das es mit dem leidigen "SVP-Täubele" (das nach der Abwahl Blochers die Schlagzeilen beherrschte) endlich ein Ende hat. Denn schliesslich konnte ich im besagten Interview nachlesen, das sich die SVP endlich vom Personenkult und -streit wieder auf die Sachpolitik besinnen wolle!
"Na fein!" dachte ich mir, "dann hat wenigstens das peinliche Gejammer um die Abwahl des Herrn Blocher nun sein Ende" und bin beruhigt in die Ferien nach Norwegen geflogen.

Und da ich ja nicht ganz ohne Informationen aus der Heimat auskomme, lese ich mich (Internet sei dank) durch die Schlagzeilen und muss erfahren, das die Sache keineswegs ausgestanden ist. Toni Brunner hat offenbar, wie scheinbar auch seine Parteikollegen, noch keine passenden sachpolitischen Themen für seine Partei ausfindig machen können. Wohl desshalb versucht er verzweifelt die ihm verhasste Bundesrätin Eveline Widmer Schlumpf los zu werden. Oder gilt ein Bundesrat oder eine Bundesrätin seit neuestem als Sache? Meines Wissens ist eine (legitim) gewählte Bundesrätin immer noch als Person und nicht als Sache anzusehen. Oder habe ich da etwas falsch verstanden? Auf jedenfalls ist es inakzeptabel, eine Bundesrätin zum Rücktritt aufzufordern, nur weil einem die Person nicht genehm ist.
Wo kämen wir denn da hin? Man stelle sich folgendes vor: Herr Blocher war zeitens seines Amtes als Bundesrat wohl auch nicht flächendeckend beliebt. Wie hätte die SVP wohl darauf reagiert, wenn jede Woche irgend ein Parteipräsident den Blocher zum Rücktritt aufgefordert hätte, "nur" weil er damals Ruth Metzler aus dem Bundesrat drängte?

Einmal mehr stelle ich ernüchtert fest: Die SVP ist und bleibt eine Partei der lauten Worte und mit konstruktiver Sachpolitik ist auch in Zukunft nicht zu rechnen. Opposition hin oder her! Bleibt die Frage offen wie lange sie noch so viele Schweizer für Dumm verkaufen kann.

Dienstag, 12. Februar 2008

Was sind schon 8,549 Milliarden Franken

8,549 Milliarden Franken ist der CS Reingewinn 2007. Was ist das schon?

Für den Tagi: "Credit Suisse trotzt der Krise"; für FT: "Credit Suisse confident amid turmoil"; für BBC "Profits at Credit Suisse plunge"; für das NRC Handelsblad: "Winst Zwitserse bank Credit Suisse gehalveerd".

Naja, einige der Hintergründe hier.

Samstag, 2. Februar 2008

Das haben wir der SVP zu verdanken!

Danke liebe S(chweizerische) V(olksverhetzungs) P(artei)! Dank euch und einer grossen Norwegischen Zeitung (Verdens Gang, kurz VG) glauben jetzt viele Norwegische Bürgerinnen und Bürger, das wir Schweizer alle Rechtsextreme sind! Das habt Ihr also fein gemacht gratuliere, ein weiterer wichtiger Schritt die Schweiz im Ausland unpopulär zu machen und die Schweiz weiter zu Isolieren!


Wie konnte das Passieren?


Ganz einfach: wir erinnern uns doch noch immer an die berüchtigte Plakat-Propaganda zur "Volksinitiative für die Ausschaffung krimineller Ausländer". Richtig, das ist die mit den Schafen!


Dieses Abstimmungsplakat wird vom Norwegischen Künstler Snorre Ytterstad in der Galleri Erik Steen genutzt. es bekleidet die erste Seite zu seiner neuen Ausstellnug. Thema der Ausstellung: Nationalismus, Rechtspopulismus, Rassimus. Ytterstad stellt eine Fotographie eines toten Afroamerikaner namens Will Brown aus. Dieser wurde im Jahre 1919 in der Stadt Omaha (Nebraska USA) von "Weissen" erst gehängt, dann verbrannt und schlussendlich an einem Auto angebunden durch die Stadt geschleift. Diesem (grauenvollen) Bild Stellt der Künstler auf der gegenüberliegenden Seite ein weiteres Bild gegenüber aus welchem die Buchstaben "SCHWEIZERISCHE VOLKSPARTEI" ausgerissen sind. Das Bild, oder besser gesagt das Werk, nennt der Künstler " ON A TIGHTROPE A SCREW THINKS SHIT" was soviel heisst wie "auf einem gespannten Seil denkt eine Schraube Scheisse" oder so! Mein englisch ist nicht das beste aber meine Recherchen haben ergeben das es eine Rechtsradikale Seite gibt die sich "TIGHTROPE" nennt und ihr Logo ist ein Seil mit Henkerknoten. Na liebe SVP'ler da könnt ihr doch recht stolz drauf sein, ja?


Im Interview mit der Zeitung meint Ytterstad: "Das Bild von der Lynchung in Omaha in Nebraska, und die Wahlplakate der SVP sind Kontraste. Das eine zeigt das Resultat von einem bestialischen Mord vor fast hundert Jahren. Das andere ist ein Versuch, heutzutage eine rassistische Ansicht Einwandern gegenüber "unschuldig zu machen". Und das in der Schweiz, einem Land das, wie Norwegen, eines der reichsten Länder der Welt ist, [...] ein Land mit dem wir uns gerne vergleichen." Ytterstad sagt weiter, es sei interessant, das die Werbung der SVP (die mit Schafen also) jetzt im Jahre 2008 von der NPD (Nationaldemokratische Partei Deutschland) in Hessen unter dem Titel "Sozial geht nur National" verwendet wird.


Es ist doch Interessant: Wenn in der schweizerischen Medienlandschaft die S.V.P Vertreter auf einen rechtsradikalem "touch" ihrer Partei angesprochen werden wird immer gleich beschwichtigt du der Vorwurf zurückgewiesen. Und der Schweizer fällt darauf rein, manchmal.


Im gleichen Artikel wird laut meiner Norwegen-Korrespondentin auch eine Aussage eines anderen norwegischen Künstlers Zitiert: "Rassistische und faschistische Parteien in Ländern wie Deutschland, Italien und der Schweiz sind eine Gefahr für die Demokratie".


Das muss uns doch zu denken geben, wie zur Zeit die Machtverhältnisse in der Schweiz wahrgenommen werden!


Soweit mir bekannt ist, sind Rassisten und Rechtsextreme (was ja faktisch das selbe ist) in der Schweiz klar in der Minderzahl, und soweit mir bekannt ist wählen auch nicht alle Schweizer die S.V.P.! (Hoffentlich!)


Also liebe Schweizerinnen und Schweizer seht her: die S.V.P. wird zur Nationalen Bedrohung, lasst uns sie nicht noch stärker werden!


Infos zu Snorre Ytterstad hier


Zu einigen Bildern der Ausstellung hier

Mittwoch, 29. November 2006

Bundeskanzlei fordert "bundeskanzlei.ch" von blogger.li

hier lesen wir folgendes:
Wir fordern Sie daher auf, gegenüber Switch eine unwiderrufliche Übertragungserklärung abzugeben die Domain Bundeskanzlei.ch unverzüglich, spätestens jedoch bis 31.12.2006, zu übertragen…
Ja wo kommen wir denn da hin, wenn der Staat alles will, was mit "Bund" zu tun hat. Das würde ja lustig werden. Los geht's mit "hosenBUND" und weiter mit "BUNDesOrdner" (oder ist der bereits markenrechtlich Geschützt?), "BUNDesKanzlerIn", der "der BUND" (die Berner Zeitung), "BUNDh" (Schallplatten-Versand Ackermann AG), "BUNDfaltenhose", "BUNDschuh" (Lederschuh mit einem langen Riemen), BUNDa (Familienname), BUNDe (Gemeinde in Deutschland, Vorsicht Namensrecht), BUNDi (Familienname), BUND (Kurzform für die deutsche BundesWehr), BUNDaberg (Rum aus Australien) usw. usw. usw.
Wir wünschen einen guten BUNDESschlaf.


Tag(s): bund schweiz domain eidgenossenschaft kultpavillon news

Dienstag, 7. November 2006

VorWarnung: Er macht seine Drohung wahr!

Wie eine Bombe ist sie Eingeschlagen, damals, beim letzten BloggerTreffen im ZHHB der Elite in Zürich. Jetzt doppelt der Verursacher nach, bzw. bestätigt seine Drohung. Wer also keine Zeit, keine Mühe scheut, wird bei ihm erscheinen. Die AGB's sind ebenfalls auf seiner Seite zur Einsicht aufbereitet.
Und dann wäre es noch spannend, ob wir den "Frauenanteil" erhöhen können. Der "Wir sind die Elite-Leu" meinte ja, dass an (s)einer Veranstaltung das Bild besser ausgesehen hat. Notfalls könnte ich ja meine Haare aufmachen, und mich von hinten ablichten lassen, dann wäre es künstlich aufgebläht. Nein, geht auch nicht, infolge Anflugschneise.
Jedenfalls bin ich gespannt, wer den Weg findet.

Link mit Video zum letzten Treffen hier


Tag(s): blogger treffen zürich frauen antreil blogkritik Blog-Blogicki

Samstag, 28. Oktober 2006

EliteBloggerRace in Zürich (Video)


27. Oktober 2006 im Zürcher Hauptbahnhof. Die Elite-Bloggerszene traf sich klammöffentlich zum professionellen Austausch von internen/externen News und UnNews.
Wer es lieber in schriftlicher Form wünscht, dem sei gedient, hier.
Oder mit fotografischen Tatsachen konfrontiert wird, hier.
Oder von einem Nichtteilnehmer was liest, hier.

UPDATE: Und hier gibt's auch noch was auf die AugenNervenfürLeser, Pardon, da.


Tag(s): blogger treffen zürich schweiz video elitär elite

Dienstag, 24. Oktober 2006

Kunstpanorama: Besichtigung der neuen Räumlichkeiten


Heute wurde durch den Vorstand und den Kurator des Kunstpanorama, Luzern, zusammen mit Baufachleuten, eine "Begehung" vorgenommen. Für uns das Zeichen, mit einer FotoDoku zu starten. Alle Aufnahmen werden in einem Album gespeichert, hier.
Alle Videos und Interviews rund um das Kunstpanorama finden Sie auf kultpavillon.ch, kunst-projekte/kunstpanorama.


Tag(s): kunstpanorama luzern schweiz fotos alsbum kultpavillon

Heimatflimmern in Luzern: Die Ankunft I


Vom 30. Oktober - 19. November 2006 findet in den Räumlichkeiten des Kunstpanorama, Luzern eine besondere Ausstellung statt. Der Titel lässt schon einiges vermuten: Heimatflimmern. Die Werke verschiedenster Künstler werden fast zeitgleich in den Städten Potsdam (Brandenburgischer Kunstverein) und Luzern gezeigt. Deutsche Künstler besuchen Luzern, Schweizer Potsdam. Was dabei raus kommt, werden wir dokumentieren und an dieser Stelle präsentieren. Weitergehende Infos gibt es wie immer auf www.kultpavillon.ch (kunst-projekte / heimatflimmern).

Das erste Video zeigt die Ankunft von Tilman Wendland aus Berlin, zusammen mit 2 Begleitern, natürlich im Zeitraffer, wir haben ja keine Zeit;-)


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Montag, 23. Oktober 2006

Stella Pfeiffer: The Bern Performance


Vor etwas mehr als einer Woche erreichte uns von Stella Pfeiffer (Jahrgang 1968; Absolventin der Hochschule für Gestaltung und Kunst, Luzern/Schweiz) ein Mail mit der Anfrage, ob wir an der Aufzeichung einer Performance in Bern beim Lischetti-Brunnen interessiert wären.

Keine Frage, Stella Pfeiffer strahlt eine grosse, seltene Ruhe bei ihren Performances aus und so machten wir uns am 19. Oktober 06 per Eisenbahn auf den Weg diese Kraft fest zu halten. Das Ergebnis liegt nun vor.

Was ist der Lischetti-Brunnen? Infos zu Carlo E. Lischetti: hier
Infos zur Hochschule für Gestaltung und Kunst, Luzern hier



Tag(s): stella pfeiffer performance hgk luzern kultpavillon video

Sonntag, 22. Oktober 2006

Winkelried: Tagtäglich aktuell


Immer wenn ich in Stans etwas zu tun habe, besuche ich das Winkelried-Denkmal. Irgendwie ist diese geschichtliche Figur für mich etwas ganz besonderes.

Das Denkmal wurde 1865 vom Bildhauer Ferdinand Schlötz fertig gestellt, nach 10jähriger Planungs- und Ausführungszeit. Die Gruppe steht zum Gedenken an die Schlacht von Sempach anno 1386. Der Legende nach soll Arnold Winkelried einige Lanzen habsburgischer Ritter gepackt und sich selber damit aufgespiesst haben. Dadurch entstand eine Lücke durch die feindlichen Ritter und die Eidgenossen könnten die Einkesselung durchbrechen. Seine letzten Worte sollen "der Freiheit eine Gasse" gewesen sein.

Heute gibt es einige selbsternannte Winkelried's, organisiert in einer Partei, die im Namen des Volkes die Freiheit und Unabhängigkeit bewahren wollen. Die Spiesse werden heute von gegnerischen Politikern und Parteien aufgerichtet. Doch eigenartiger weise lässt sich keine deutliche Trennung mehr feststellen. Heute sind die einen auf der anderen, morgen wieder auf der eigenen Seite zu finden. Arnold Winkelried würde wohl seine Heldentat nicht mehr vollbringen können. Aber einen echten Winkelried braucht die Schweiz wieder, mit dem Glauben an die Freiheit, die Kinder/Jugend und die Zukunft.

PS: Eine andere Legende besagt, dass Winkelried's letzte Worte waren: "Sorgt für meine Frau und Kinder" - So hat er einen "inneren" und einen "äusseren" Auftrag hinterlassen.


Tag(s): politik winkelried freiheit unabhängigkeit neutralität kultpavillon foto

Samstag, 21. Oktober 2006

Die Schweiz: Wird schwarz

In der Zeitung "Blick" war der Text abgedruckt, der von Günter Poser, Konteradmiral a.D., Bonn 1985 in einem Aufsatz geschrieben wurde. In einem Bulletin, dass von rechtslastigen Wirtschaftsleuten und Politiker in der Schweiz gelesen wird. Im Text geht es um den "schwarzen Mann", also Afrika. Ein aktuelles Thema. Irgendwie musste ich beim Lesen fest stellen, dass auch ich ein "Schwarzer" bin:

"Er investiert nicht,..."
Ich auch nicht, weil ich nichts zum Investieren habe (Geld)

"betreibt von sich aus keine echte Volkswirtschaft,..."
Ich auch nicht, weil ich nicht (mehr) mit dem Strom der Massen arbeite und somit auch (fast) nichts zum BSP beitragen kann.

"legt auch kaum Geld zum Sparen zurück."
Ich auch nicht, weil die Einnahmen immer Ende Monat aufgebraucht sind. Eine Familie ist teuer.

"Seine genuine Bewusstseinshaltung, der mittel- und langfristiges Denken, Planen und Durchsetzen fremd ist, kann im übertragenen Sinn als vegetativ bezeichnet werden"
Ich fühle mich auch oft als "kleines Pflänzchen", dessen Anlagen auf den Moment ausgerichtet sind (s. oben).

Ich bin ein Schwarzer. Aber irgendwie fühle ich mich nicht alleine, gibt es doch in der Schweiz noch viele Genuss-Genossen. Kann/darf ich jetzt schreiben, dass die Schweiz schwarz wird? Oder wird sie sogar farbig, mit ganz vielen Farbigen?


Tag(s): rechte politik afrika schwarze farbige ich

Nachdenken: Kann nie schaden



Danke Obwaldner Blog


Tag(s): asyl gesetz tatsachen menschenrechte kultpavillon obwaldner blog video

Dienstag, 17. Oktober 2006

Aussen Frühling: Innen Weihnacht


Heute in Zürich-Wollishofen. Wunderschönes Frühlingswetter, einladend zum Kaffeetrinken in einem der unzähligen Cafes, die Stühle und Tische "vor dem Haus" haben.


Doch dann das virtuelle "Stille Nacht, Heilige Nacht" beim Grossverteiler. Weihnachten an jeder Ecke.
Um mit den Worten eines anderen Blogger zu sprechen: Sachen gibt's, die gehen mir nicht durch die Hirnwindungen.


Tag(s): weihnachten herbst frühling schweizer ansichten

Dienstag, 3. Oktober 2006

kunsthalle? Locarno: Stella Pfeiffer Performance (Video)


Stella Pfeiffer (geb. 1968) zeigte eine Performance in 3 Bildern anlässlich der Interazioni-Ausstellung "kunsthalle?" in Locarno am 30.09.2006.


Tag(s): stella pfeiffer interazioi kunsthalle performance video kultpavillon