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Mittwoch, 10. April 2013

Der Klang aus der Schulter & Ginger Ensemble - sic! Raum für Kunst, Luzern (Samstag 13. April 2013)

forum neue musik mit judith huber und ginger ensemble

Der Klang aus der Schulter Aktion und Konzept Judith Huber, Monica Klingler, Strotter Inst.

(und nach einer Suppenpause)

Ginger Ensemble Cyrill Lim, Valerian Maly, Klara Schilliger, Lara Stanic
Gast: Miroslav Miša Savić (Serbien)

Klang aus der Schulter Körper ist Resonanzraum. Körper ist Membran. Körper ist Form. Körper in Bewegung tönt, die Raummasse schwingt. Der Klang steckt in der Schulter.
In der Aktion im Kunstpavillon werden Klänge nicht bewusst erzeugt, sondern aus den Gehörgängen der ZuschauerInnen und ZuhörerInnen herausgekitzelt und als Schwingung in ihre Körper eingeschrieben. Bewegung modelliert die Raummasse und zeichnet in den Raum.
Drei verschiedene Haltungen treffen aufeinander. Verbindend ist die Gleichzeitigkeit des Daseins, die Idee mit dem Klang zu experimentieren und ihn spürbar zu machen.

Ginger Ensemble Das Ginger Ensemble widmet sich nicht-hierarchischen, prozess-orientierten Kompositionen. „Ginger“ – das Rhizom Ingwer - wurde 1974 von Gilles Deleuze und Félix Guattari als Modell für eine nicht-hierarchische Wissens- und Gesellschaftsorganisation genannt. Das Rhizom Ingwer – ein Kraftspeicher reich an Vitaminen und gelegentlich als Aphrodisiakum verwendet – kennt kein oben oder unten, links oder rechts, es wuchert und stülpt aus in alle Richtungen, wo sich Nahrung findet. Für ihre Frühlings-Tournée lädt das Ginger Ensemble den serbischen «composer / performer» Miroslav Miša Savić als «artist-in-residence» ein. 1954 in Belgrad geboren, gehört Mirsolav Misa Savić jener Generation an, die im früheren Jugoslawien, insbesondere in der legendären Galerie SKC (Studenski Kulturni Centar) Performancegeschichte schrieb.


Samstag 13. April 2013, 18 Uhr bis ca. 21.30 Uhr
sic! Raum für Kunst, Sälistrasse 24, Luzern


Relevante Links:
Forum neue Musik Luzern
sic! Luzern




Mittwoch, 9. Mai 2012

ARTstadtBERN - Klara Schilliger und Valerian Maly oder der Schreibtisch des Herrn Schranz (Video)

Klara Schilliger und Valerian Maly, ein Künstlerpaar mit Lebensmittelpunkt Bern, ist für mich immer wieder für eine Überraschung gut. So auch am 28. April 2012 anlässlich der ARTstadtBern.
Gleich vorweg, es geht um Staub. Doch Staub ist nicht einfach Staub. Da gibt es z.B. den Staub in Büros, im Umfeld des Herrn Schranz, der in der Abteilung “Kulturelles der Stadt Bern” arbeitet.
Minuziös und nach streng wissenschaftlichen Methoden haben sich Klara und Valerian auf die Suche gemacht und wurden natürlich, wie kann es anders sein, fündig.
Im Video klärt dann Valerian auch gleich das Rätsel zum Thema: warum, wieso, wo, wie, wann und was...

Schilliger – Maly im kulturtv.ch hier
Schilliger – Maly - die Homepage hier
   

Dienstag, 24. April 2012

AusGehTipp: ArtStadtBern – Der besondere ArtRundGang – 27.4. und 28.4.2012

Adrien Rihs teilt mit lädt ein:
ArtStadtBern 2012

Kunstschaffende erobern Berner Altstadt an verborgenen Orten
Das Komitee für Kunst im öffentlichen Raum, kurz KöR, lädt im Rahmen des Projekts ArtStadtBern über 20 Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Schweiz in die Berner Altstadt ein. Diese erhalten die Gelegenheit, ihre Kunst am Freitag 27. und Samstag 28. April 2012 einem breiten Publikum zur Schau zu stellen.
Die Berner Altstadt ist unbestritten eine Attraktion. Menschen besuchen sie im Zuge von Volksfesten, um Kleingewerbe aufzusuchen, um zu flanieren oder einfach um die Atmosphäre zu geniessen. Doch den wenigsten Altstadtbesuchern ist ein Blick hinter die Sandsteinfassaden oder die alten Kellertüren vergönnt. Diese Tatsache bewegte die Veranstalter, sich der Altstadt anzunehmen. Resultat dieser Auseinandersetzung ist ArtStadtBern.
Gegenstand des Projekts ist das öffentliche Ausstellen von Kunst in verborgenen Räumlichkeiten der Berner Altstadt. Es möchte den Künstlerinnen und Künstlern eine nicht alltägliche Ausstellungsplattform bieten. Diese Besonderheit soll sich in der Arbeit der Kunstschaffenden widerspiegeln. Durch die bunte Durchmischung verschiedener Kunstformen, wie etwa Tanz, Malerei, Fotografie, Architektur, Film und Theater, will man ein breites Publikum ansprechen.
Ausgehend vom Info-Point, der sich im Zunfthaus zu Webern befindet, begibt sich das Publikum auf einen Kunstparcours und kommt so in den Genuss eines vielfältigen Angebotes von junger Kunst. Gleichzeitig wird der Dialog zwischen KunstliebhaberInnen und Kunstschaffenden gefördert, und es wird eine Brücke geschlagen zwischen verschiedenen Sprachregionen und Mentalitäten, da sowohl Künstler aus der Deutschschweiz, wie auch aus der Westschweiz und dem Tessin am Projekt teilhaben.
Ort: Untere Altstadt Bern
Infopoint:
Zunftsaal Restaurant Webern
Gerechtigkeitsgasse 68
3011 Bern
Zeiten: Freitag 27.4.2012 / 17 – 22 Uhr
Samstag 28.4.2012 14 – 22 Uhr
Eintritt: frei
Projektleitung: Adrien Rihs, Zeno Filippini,
Fabian von Unwerth
Info-Link: hier
Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler: Gertrud Arnold Taha, Paolo Blendinger, Kaspar Bucher, Katharina Bütikofer, Patrick Chénais, Anna Comiotto, Gildas Coudrais, Zeno Filippini, Heinrich Gartentor, Heidi Gassner, Peter Gysi, Fabian Gutscher & Silvan Kuhl, Sbiti Abdel Hay, Francesca Honegger, Natalie Klaus & Stella Timenova, Mohéna Kühni & Sara Rassouli, Fabienne Künzler & Florine Ott, Dietmar Ludewig & Maja Wagner, Penelope Margaret Mackworth-Praed, Compagnie Majacc, Stefan Maurer, Mariarosa Mutti, Pat Noser & Monsignore Dies, Dimitri Panayotopoulos, Adrien Rihs, Giorgos Saltaferos, Giovanna Salvioni, Klara Schilliger & Valerian Maly, Fabian von Unwerth, Roberto Vitalini & topianbody

Samstag, 19. Februar 2011

Office goes Art im Personalhaus 6 Bern – mit Klara Schilliger und Valerian Maly – Heinrich Gartentor – Haus am Gern (Auswahl und Polaroid-1Blicke)

Haus am Gern mit Dragica Rajcic - Office goes Art - Inselspital

Haus am Gern featuring Dragica Rajčić
Sonne, Meer, Liebe, Qwitte, Gedicht
Eine Sprachperformance nach einer Idee von Haus am Gern, gesprochen und improvisiert von Dragica Rajčić.
”Für die Arbeit macht die Schriftstellerin Dragica Rajčić das Publikum in einer kafkaesken 8-einhalbstündigen Performance zu Zeuge dessen, was in einem Büro beherrscht werden muss – und führt uns etwas vor, das wir nicht unterschätzen sollten.” (aus Saaltext)

Heinrich Gartentor - Das Gleiche nur anders - Office goes Art - Inselspital
(Ausschnitt (Detailansicht mit Nahaufnahmelinse) des Eingangs)

Heinrich Gartentor
Das Gleiche, nur anders
”... ändert überhaupt nichts am Büro. Eigentlich. Doch ... alles ist ganz anders” (aus Saaltext)

Schilliger Maly - Office goes Art - Inselspital 2

Klara Schilliger & Valerian Maly
Der Türsturz des Herrn Schumacher
”Das Künstlerduo wird in einem 542 Minuten dauernden Ritual das Büro des Herrn Schumacher in einen Kultort über- und wieder zurückführen. Die 542 Minuten entsprechen der Anzahl Meter Meereshöhe von Bern. Zentraler Ort der Handlung ist der Türsturz des Herrn Schumacher. Da liegt ein Meterstab griffbereit. Und dieser Meterstab ist bedeutendstes Objekt der InstallAction von Klara Schilliger und Valerian Maly.j” (aus Saaltext)


Die weiteren teilnehmenden KünstlerInnen:
Gertrud Arnold Taha
Patrick Chénais
Peter Gysi
Sophie Hofer
San Keller
Stefan Maurer
Pat Noser
Mariann Oppliger
Adrien Rihs
Monika Stalder
Fabian von Unwerth
Weitere Angaben –> hier

Fotos:
Kamera: Polaroid ProCam (Bild 2 mit NahAufNahmeLinse)
Film: Polaroid Spectra Image 1200 made for Japan (expired)


Samstag, 5. Februar 2011

AusGehTipp: Inselspital Personalhaus 6 Bern – office goes art – nur 19.2.2011 – 12:00 bis 20:30

vernissagen_0001

 

wer:

Gertrud Arnold Taha
Patrick Chénais
Heinrich Gartentor
Haus am Gern
Peter Gysi
Sophie Hofer
San Keller
Stefan Maurer
Pat Noser
Mariann Oppliger
Adrien Rihs
Monika Stalder
Klara Schilliger &
Valerian Maly

Fabian von Unwerth

von – bis: Samstag, 19. Februar 2011
wo: Inselspital, Personalhaus 6
Friedbühlstrasse 53, Bern
öffnungszeiten: 12:00 bis 20:30 Uhr
weitere infos: hier (pdf)
projektleitung: Adrien Rihs
der weg: hier (pdf)
Homepage office goes art hier

Montag, 17. Januar 2011

Kunstmuseum Luzern - Valerian Maly & Klara Schilliger - Performance Art (Video)

Luzern, 16. Januar 2011

 

Sonntag, 16. Januar 2011 um 15 Uhr
Performance Art im Kunstmuseum Luzern

Valerian Maly & Klara Schilliger: Gerölle


 
„Als Verneigung vor unserem Künstlerfreund Terry Fox (1943–2008), den wir 1982 im Kunstmuseum Luzern kennen gelernt haben, später als unseren Nachbarn in Köln wiedertrafen,  reinszenieren wir eines der kleinen Mirakel seiner Children Tapes, einer frühen Videoarbeit  aus dem Jahr 1974. Als Referenz an den Klangkünstler Terry bringen wir zwei Koffer voll Pferdegerölle mit. Sachte ziehen wir eins nach dem andern über – immer darauf bedacht, möglichst nichts zum Klingen zu bringen; ein Ding der Unmöglichkeit, erzeugt doch Bewegung immer auch Klang. Feinst ziselierte leise Schellenklänge unterschiedlicher Tonhöhe münden in eine ‚unerhörte’ Dichte an bald massiven Geröll-Klängen.“

Klara Schilliger und Valerian Maly zelebrieren die Vermeidung des Geräuschs durch langsamstes Anlegen von sogenannten Pferdegeröllen. Das Publikum hält derweil den Atem an. 4:33 Minuten von John Cage, das war gestern! Heute füllen Klara Schilliger und Valerian Maly die Zeit mit geräuschloser Span­nung. Die Musik ist hier dann Musik, solange sie nicht erklingt. Und da wo Cage die Pause als Sonderfall der Musik erklingen lässt, da demonstrieren die beiden Performer Musik als Vermeidung von Klang. Eine seltsame und dabei hochmoderne Virtuosität des 21. Jahrhunderts, die zuletzt sich im Widerspruch eines ekstatischen Tanzes auflöst. (Frieder Butzmann)
(Text:Saaltext)


Alle Videos zu den Performances anlässlich der Jahresausstellung “KunstSzenen” 2010 finden sich hier


Homepage des Künstlerpaar –> hier
Im kulturtv.ch –>
Lesung des Buch Jonah (Video)
Gespräch im Kunstmuseum Thun mit Hanswalter Graf –>
hier (Podcast)
Migma – Performance Tage 2009 –>
hier (Video)


Vorschau:

Weitere Performances und ein Künstlergespräch Im Kunstmuseum Luzern innerhalb der Jahresausstellung “KunstSzenen”:

Sonntag 23. Januar 2011, 15.00 Uhr

Alexander Obretenov

und anschliessend

Christoph Stehlin (mit Toni Schaer und Lukas Hürlimann)

Sonntag 6. Februar 2011, 15.00 Uhr

Judith Huber im Gespräch mit den KünstlerInnen

16.00 Uhr: Ralph Kühne (mit Alexandros Nicolaides, Patric Gehrig, Marc Unternährer, Beat Unternährer, Luca Sisera)

Alle Performances werden Kuratiert von Judith Huber                               

Hinweis: Im Eintrittspreis ist die Jahresausstellung und die Performances enthalten. Das Museum öffnet am Sonntag um 10.00 und schliesst um 17.00


Dienstag, 30. November 2010

Klara Schilliger und Valerian Maly - Lesung des Buch Jonah (Video)

Bern, 28. November 2010

 

Das Künstlerpaar Klara Schilliger und Valerian Maly haben sich mit dem “Buch Jonah” beschäftigt. Zum Abschluss ihrer Arbeit im Marks Blond Projekt-Raum Bern liest Valerian Maly das Buch Jonah in einer interlinearen Übersetzung aus dem Hebräisch.


Homepage Klara Schilliger / Valerian Maly –> hier
Alles zu Klara Schilliger / Valerian Maly im kulturtv –> hier

 


Montag, 4. Oktober 2010

Kunstmuseum Luzern: 93 Kunstschaffende wurden für die Jahresausstellung "Zentralschweizer Kunstszenen 2010" ausgewählt

10 Jahre Kunstmuseum Luzern im KKL
Das Kunstmuseum Luzern teilt mit:

Die diesjährige Jahresausstellung wird aus Anlass des Jubiläums „10 Jahre Kunstmuseum im KKL Luzern“ einmalig in einem veränderten Modus durchgeführt. Anstelle einer Fachjury, die gemeinsam eine Auswahl von Künstlerinnen und Künstlern trifft, wurden neun Kuratorinnen und Kuratoren aus der ganzen Zentralschweiz eingeladen, je eine eigene persönliche Auswahl zu treffen und in ein oder zwei für sie vorgesehenen Räumen eine individuelle Kabinett-Ausstellung einzurichten. Dafür stellt das Kunstmuseum mit 1'750 qm rund 90% der gesamten Museumsfläche zur Verfügung. So ist in diesem Jahr eine breitere und repräsentativere Übersicht über die Zentralschweizer Kunstszene als üblich zu sehen, nämlich eine, die auf neun unterschiedlichen Blickwinkeln beruht. Veranstaltet wird auch ein spezielles Performance-Programm.

237 Künstlerinnen und Künstler aus den Zentralschweizer Kantonen Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug haben sich für die Teilnahme beworben.
Die Kuratorinnen und Kuratoren Christine Anliker, Eveline Donno-Temperli/Anna-Sabina Zürrer, Julie Harboe, Andreas Hertach, Judith Huber (Performanceprogramm), Damian Jurt, Lynn Kost, Jürg Nyffeler und Wetz haben basierend auf den 237 eingereichten Bewerbungsdossiers jeweils ein spezifisches Ausstellungskonzept entwickelt. Teilweise haben sie zusätzlich auch noch einzelne Künstlerinnen und Künstler direkt eingeladen. So werden an der Ausstellung insgesamt 93 Künstlerinnen und Künstler teilnehmen.

Die Ausstellung findet vom 11. Dezember 2010 bis am 6. Februar 2011 statt, fünf Kabinette werden bis am 27. Februar 2011 stehen bleiben. An der Vernissage am 10. Dezember um 18h30 findet zugleich die Verleihung von drei Preisen statt: Jurypreis/Preis der Zentralschweizer Kantone (12'000 Franken und ein Ankauf), Ausstellungspreis der Kunstgesellschaft Luzern (Kabinettausstellung im Kunstmuseum Luzern), Hilfiker-Preis für Fotografie und neue Medien (5'000 Franken sowie eine Einzelausstellung bei Hilfiker Kunstprojekte).

Ebenfalls am 10. Dezember wird die Ausstellung von Katharina Wieser eröffnet. Die 1980 geborene Künstlerin ist in Baar aufgewachsen und hat die Luzerner Hochschule für Kunst und Design absolviert. Sie ist Preisträgerin des letztjährigen Ausstellungspreises.

Die ausgewählten und ausstellenden Künstlerinnen und Künstler:

Egon Albisser, Geuensee (*1956, LU)
Serena Amrein, Darmstadt (*1964, LU)
Ursula Bachman, Zürich (*1963, LU)
Kyra Tabea Balderer, Bern (*1984, LU)
Cäsar Balmer, Luzern (*1963, LU)
Flurin Bisig, Sörenberg (*1982, LU)
Nathalie Bissig, Zürich (*1981, UR)
Alex Born, Sigigen (*1951, LU)
Pascal Bracher, Luzern (*1980, LU)
Barbara Bucher, Luzern (*1966, LU)
Rhea Bucher, Adligenswil (*1984, LU)
Stefan Bucher-Twerenbold, Nebikon (*1967, LU)
Max Bühlmann, Wien (*1956, LU)
Carola Bürgi, Sursee (*1967, LU)
Hanspeter Dahinden, Sursee (*1949, LU)
Barbara Davi, Luzern (*1971, LU)
Davix, Luzern (*1966, LU)
Claudia Di Gallo, Zürich (*1959, LU)
Raphael Egli, Emmenbrücke (*1975, LU)
Anton Egloff, Luzern (*1933, LU)
Robert Estermann, Zürich (*1970, LU)
Rebecca Fässler, Berlin (*1965, LU)
Christian Frehner, Luzern (*1975, LU)
Franziska Furrer, Altdorf (*1974, UR)
Jeroen Geel, Obernau (*1976, LU)
Marcel Glanzmann, Luzern (*1965, LU)
Michelle Grob, Luzern (*1980, LU)
Alois Grüter, Sursee (*1956, LU)
Edwin Grüter, Willisau (*1950, LU)
Heini Gut, Stans (*1948, NW)
Martin Gut, Luzern (*1976, LU)
Angela Hausherr, Zürich (*1967, LU)
Ray Hegelbach, Zürich (*1983, LU)
Urs Heinrich, Sempach (*1964, LU)
Alois Hermann, Luzern (*1955, LU)
Susanne Hofer, Zürich (*1970, LU)
Anet Hofer/Brigitte Dätwyler, Zürich
(*1974/1979, LU)
Lukas Hoffmann, Steinhausen (*1981, ZG)
Huth und Frey, Cathérine Huth/Pia Frey, Luzern
(*1973/1957, LU)
Silvana Ianetta, Wabern (*1964, UR)
Barbara Jäggi, Luzern (*1956, LU)
Laura Jurt, Zürich (*1979, LU)
Julia Kälin, Zürich (*1977, LU)
Uwe Karlsen, Meggen (*1954, LU)
Anastasia Katsidis, Zürich (*1974, LU)
Michelle Kohler, Luzern (*1981, LU)
Silas Kreienbühl, Neudorf (*1983, LU)
Ralph Kühne, Luzern (*1978, LU)
Sandra Kühne, Zürich (*1976, LU)
Christoph Lang, Zürich (*1971, NW)
Niklaus Lenherr, Luzern (*1957, LU)
Reto Leuthold, Luzern (*1977, LU)
Rochus Lussi, Stans (*1965, NW)
Beatrice Maritz, Erstfeld (*1962, UR)
Sara Masüger, Zürich (*1978, ZG)
Albert Merz, Berlin (*1942, ZG)
Pirmin Meyer, Knutwil (*1971, LU)
Barbara Mühlefluh, Neuheim (*1962, ZG)
Robi Müller, Buttisholz (*1962, LU)
Bruno Murer, Kriens (*1949, LU)
Jörg Niederberger, Niederrickenbach (*1957, NW)
Alexander Obretenov, Luzern (*1967, LU)
Josef Maria Odermatt, Oberdorf (*1934, NW)
Camillo Paravicini, Luzern (*1987, LU)
Peter Roesch, Luzern (*1950, LU)
Moni Rogenmoser, Wolhusen (*1955, LU)
Nick Röllin, Bern (*1966, ZG)
Roland Roos, Zürich (*1974, LU)
Marion Schärer, St. Niklausen (*1930, LU)
Niklaus Schärer, Luzern (*1958, LU)
Theo Schärer, St. Niklausen (*1959, LU)
Klara Schilliger/Valerian Maly, Bern (*1953/1959, LU)
Thurry Schläpfer, Luzern (*1959, LU)
Judith Schnyder, Basel (*1968, LU)
Diana Seeholzer, Küssnacht am Rigi (*1975, SZ)
Nathalie Sidler, Basel (*1983, OW)
Mooni Sigrist, Adligenswil (*1980, LU)
Flavia Spichtig, Berlin (*1985, OW)
Vreni Spieser, Zürich (*1963, ZG)
Ursula Stalder, Luzern (*1953, LU)
Christoph Stehlin, Luzern (*1960, LU)
Peter Stobbe, Rheineck (*1951, LU)
Annelies Štrba, Richterswil (*1947, ZG)
Miriam Sturzenegger, Luzern (*1983, LU)
Andrea Suter, Arth (*1974, SZ)
Daniella Tuzzi, Luzern (*1964, LU)
Markus Uhr, Leipzig (*1974, ZG)
Matthias Ulrich, Schwyz (*1974, SZ)
Franz Wanner, Walenstadtberg (*1956, LU)
Cecile Weibel, Zürich (*1984, LU)
Ruth Woodtli, Luzern (*1950, LU)
Maria Zgraggen, Bürglen (*1957, UR)
Richard Zürcher, Sursee (*1954, LU)

Auswahl der Kuratoirinnen und Kuratoren

Christine Anliker

Bruno Murer
Peter Roesch
Maria Zgraggen
Jeroen Geel
Marcel Glanzmann

Julie Harboe

Barbara Jäggi
Julia Kälin
Jörg Niederberger
Josef Maria Odermatt
Annelies Štrba
Miriam Sturzenegger

Andreas Hertach

Davix
Raphael Egli
Lukas Hoffmann
Reto Leuthold
Camillo Paravicini
Annelies Štrba
Markus Uhr

Judith Huber

Pascal Bracher
Rhea Bucher
Franziska Furrer
Angela Hausherr
Anet Hofer / Brigitte Dätwyler
Ralph Kühne
Alexander Obretenov
Klara Schilliger / Valerian Maly
Vreni Spieser
Christoph Stehlin
Cecile Weibel

Damian Jurt

Kyra Tabea Balderer
Lukas Hoffmann
Silvana Ianetta
Christoph Lang
Roland Roos
Peter Stobbe

Lynn Kost

Serena Amrein
Ursula Bachman
Flurin Bisig
Nathalie Bissig
Barbara Davi
Anton Egloff
Robert Estermann
Christian Frehner
Ray Hegelbach
Laura Jurt
Anastasia Katsidis
Reto Leuthold
Sara Masüger
Nathalie Sidler
Mooni Sigrist
Flavia Spichtig
Ruth Woodtli

Jürg Nyffeler

Max Bühlmann
Claudia Di Gallo
Uwe Karlsen
Niklaus Lenherr
Beatrice Maritz
Barbara Mühlefluh
Franz Wanner
Maria Zgraggen

Wetz

Egon Albisser
Alex Born
Barbara Bucher
Stefan Bucher-Twerenbold
Carola Bürgi
Hanspeter Dahinden
Rebecca Fässler
Edwin Grüter
Alois Grüter
Heini Gut
Martin Gut
Urs Heinrich
Alois Hermann
Huth und Frey
Silas Kreienbühl
Rochus Lussi
Albert Merz
Pirmin Meyer
Robi Müller
Moni Rogenmoser
Nick Röllin
Marion Schärer
Niklaus Schärer
Theo Schärer
Thurry Schläpfer
Judith Schnyder
Diana Seeholzer
Ursula Stalder
Daniella Tuzzi
Richard Zürcher

Eveline Donno-Temperli/ Anna-Sabina Zürrer

Cäsar Balmer
Michelle Grob
Susanne Hofer
Michelle Kohler
Sandra Kühne
Flavia Spichtig
Andrea Suter
Matthias Ulrich


Alles zum Kunstmuseum Luzern im kulturtv.ch –> hier

Mittwoch, 8. September 2010

Klara Schilliger, Valerian Maly und Hanswalter Graf im Gespräch (Podcast)

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Klara Schilliger und Valerian Maly
Monument GingerSociety Thun, 1020
Holz, Drahtgeflecht, Papiermaché – 8 x 17 m


"Utopie & Alltag: Im Spannungsfeld zwischen Kunst und Bildung" - so hiess die Sommerausstellung im Kunstmuseum Thun, die die Rolle der Künstlerinnen und Künstler im Bildungsprozess in- und ausserhalb von Institutionen untersucht.

Mit eigens für die Ausstellung konzipierten Kunstprojekten wurde das Museum zu einem Versuchslabor, in welchem mit Alternativen zur herkömmlichen, passiven Wissensvermittlung experimentiert und die traditionelle Schüler-Lehrer-Beziehung überdacht und neu gestaltet werden.

Ins Spannungsfeld von unterschiedlichen Auslegungen und Zugängen zu Offenheit, Partizipation und Freiheit sind auch die Künstler Hanswalter Graf mit seinem Projekt „Partizipolino“ und Klara Schilliger / Valerian Maly mit ihrem Projekt „Monument GingerSociety“ geraten.

Folgen Sie einem Gespräch, das am 25. August auf der Terasse des Thunerhofes stattgefunden hat.

Klara Schilliger und Valerian Maly


Datei auf den eigenen MP3-Player oder die Festplatte laden –> hier
Dateigrösse: ca. 26MB – Gesprächsdauer: ca. 28 Minuten


Weitere Informationen zu den Projekten:

Die Ausstellung im Kunstmuseum Thun –> hier

Der DokuFotoFilm zu "GingerSociety" –> hier

In Thun wächst eine riesenhafte Ingwerwurzel (Radio DRS) –> hier

Handeln statt gucken! (Der Bund) –> hier

Homepage Klara Schilliger / Valerian Maly –> hier

Homepage Hanswalter Graf –> hier


Dem Gespräch ging eine längere Videoaufzeichnung voraus. Im Podcast nehme ich darauf Bezug. Neben Klara Schilliger, Valerian Maly und Hanswalter Graf haben daran teilgenommen:

Die Direktorin (Chefin des Hauses) des Kunstmuseum Thun: Helen Hirsch
Die wissenschaftliche Assistentin: Noëlle Pia
Die Dame der Kunstvermittlung: Sara Smidt


Dienstag, 24. August 2010

Und wie sieht deine Woche aus? Ein VorBlick in ein NetzWerk

Es gibt bei mir Wochen, die beginnen voraus blickend in aller Ruhe und explodieren bereits am Montag, stündlich. Geplant war der Abbau von Pendenzen, bei mir heisst das, archivierte VideoAufzeichnungen zu bearbeiten und deren Veröffentlichung. Im Kalender stand ein einziger Termin, eine Vernissage in Luzern.
Doch eben, so war es angedacht. Die spannende Realität sieht so aus:

1. Ich erhalten eine Mail, die mir einen möglichen Termin am Mittwoch, um 11:00 Uhr bestätigt. Ich rechnete schon nicht mehr damit.
Ich zeichne ein StichWortGespräch mit dem Autor Christian Saehrendt im 1. Klass.-Abteil der Stadt Bern in der Stadt Thun auf. Das Video wird dann ab 11. September 2010 auf dem Schiff gezeigt. An diesem Tag findet das Gartentorsche Sommer-Fest auf der Stadt Bern statt und zugleich, am gleichen Ort, wird meine Roger-Lévy-Lounge eröffnet.

LINK –> Christian Saehrendt im kulturtv.ch --> hier
und bei Wikipedia --> hier


Dann denke ich. Gut, ich fahre nach Thun. Da war doch noch etwas für die Roger-Lévy-Lounge. Genau. Ein Atelier-Besuch bei rittiner & gomez in Spiez. Ein Anruf und ein Rückruf und es funktioniert. Ich liebe kurzfristige Termine, wenn sie in den Raster passen. Der Mittwoch ist also zu 2/3 gefüllt.

Ich werde im Atelier die Entstehung eines Bildes aufnehmen. Das Video hat dann auch am 11. September 2010 auf der Stadt Bern Premiere.

LINK –> rittiner & gomez im kulturtv.ch –> hier
ihre Homepage –> hier und das LogBuch hier


Aller guten Dinge sind 3. So ist es. Es folgt ein Anruf des Künstlers Valerian Maly. Ihn habe ich anlässlich der letzten Migma Performance Tage im Verkehrshaus Luzern kennen gelernt. Wie kann es anders sein, er hat ein “filmisches” Anliegen. Und wo? In Thun! Wann! Am Mittwoch. Ok! Alles klar.

LINK –> Klara Schilliger und Valerian Maly im kulturtv.ch –> hier, ihre Homepage –> hier und ganz aktuell, die Berichte zu aktuellen Intervention im Kunstmuseum Thun –> Das Aufbauvideo –> hier, Maly beim DRS2 im Gespräch –> hier und ein Artikel im Berner Bund –> hier


Das war dann mal der Mittwoch, es folgt der kalendarische Donnerstag:

Es geht eine Mail ein, ob eine Zusammenarbeit zwischen “woerdz”, das einzige Schweizer Festival für die gesprochene Literatur, möglich sei. Eine Erstbesprechung wird auf den Donnerstag gelegt.
Das Festival findet vom 23. bis 25. September 2010 in Luzern statt. Weitere Infos folgen.


Am Abend dann trifft sich die Kunstgruppe S16 bei uns zu Hause. Im September ist eine neue Ausstellung/Aktion/Or-What-Ever geplant. Ich werde meinen FreundInnen an diesem Abend meine geplante Performance vorstellen und zuhören, was die anderen so geplant haben. Immer ein sehr interessanter Austausch.

Alles zu S16 im kulturtv.ch –> hier


Das war dann mal der Donnerstag, es folgt der kalendarische Freitag:

Grosses Bearbeiten des Materials der letzten Tage, bis gegen Abend. Dann folgt ein Besuch der ALPINEUM Produzentengalerie Luzern. Der Anlass:

Vernissage: SPAMAM und Alexandra D'Incau ab 19:00 Uhr –> LINK –> hier


Am Samstag und am Sonntag stehen ebenfalls noch Hinweise für Eventualitäten, aber mit einem grossen “?” versehen. Ich glaub’, ich bleib dann zu Hause. Schliesslich zahle ich ja Miete, oder so …

…. und bei Gartentor gibt es weitere Infos zur Stadt Bern in der Stadt Thun.

Achja, es soll mir ja keiner kommen und irgend wann gegen Ende Oktober sagen: “Was ist das schon vorbei? Da wollte ich doch unbedingt noch hin”



Dienstag, 19. Mai 2009

Migma Performance Tage 2009: Klara Schilliger und Valerian Maly – Performance Art (Video)

Migma 2009 - Klara Schilliger und Valerian Maly
Hier geht's zum Video (neues Fenster, normale Qualität)
Das Video in YouTubes "höherer Qualität" ansehen --> hier.

Die Migma Performance Days 2009 im Verkehrshaus Luzern haben die beiden Künstler Klara Schilliger und Valerian Maly für eine Erdumkreisung im Space-Raum des Museums benutzt.
Wir zeigen den Einstieg vom 21.3.2009, die ersten und die letzten 3 Minuten der Reise. Die Länge der Performance richtete sich nach der realen Flugzeit, also über 1 1/2 Stunden.

Alles zu den Migma Performance Tage (auch frühere Jahre) –> hier.

Montag, 16. März 2009

AusGehTipp: Migma Performance Tage 2009 - Luzern (19. - 21. März 2009)

MIGMA2009

Es ist wieder soweit. Diese Woche starten die MIGMA Performance - Tage 2009 in Luzern. Letztes Jahr fanden sie auf einem Eisfeld statt, dieses Jahr präsentieren die OrganisatorInnen das Verkehrshaus als Plattform. Eröffnet werden die "Tage" in der Produzentengalerie ALPINEUM. Neu werden im Stattkino verschiedenste Kurzfilme gezeigt.

Hier das angekündigte Programm:

Donnerstag, 19.03.09 - 19.30 h:
Alpineum Produzentengalerie, Luzern
Produzieren/Transferieren
Von Künstlerinnen und Künstler der Alpineum Produzentengalerie geschaffene Signale werden versteigert und so in persönliche Kunstwerke überführt. Auktionator: Simon Chen
Die Galerie zeigt zeitgleich: Fotografien von Herbert Weber
Festgehaltene Möglichkeiten - und anderes, 28.02. 28.03.2009


Donnerstag, 19.03.09 - 21.00 h:
stattkino Luzern
Video und Kurzfilme zum Thema Mobilität

Edith Flückiger
drinnen & draussen, 2006
Brigitta Würsch
Space of flow, 2007
Fromherz&Fromherz
in Prag, 2005 (Loop)
Artur Grabowski
Around’o - Katowice, 2001 - 2004
Daniel Zimmermann
Lauberhornrennen im Sommer, 2007
Gerald Smith
My Sputnik fails to Launch, 1991
Muda Mathis und Sus Zwick
Carte Postale Sonore, 2005
Steffi Weismann
Car Event, 2007
Ruedi Steiner
Skeet&Trab, 2001
u.a.


Freitag, 20.03.09 - 19.30 h:
Verkehrshaus der Schweiz, Luzern

Daniel Imboden

„Meine Roboter sind eigenwillige Kinder, verspielt, hemmungslos, neugierig und unanständig. Sie versuchen das Dasein zu erfahren, indem sie Rhythmen schlagen, Geräusche machen oder einfach sich selbst sind.“

Monika Günther/Ruedi Schill
„In the silence and the special attraction of their collaborative performances is appropriate for the minimum movement and small accent. It is opened only for the sensitive and attentive observer and listener.“ (Lee Wen)

Anastasia Katsidis
„Seitenwechsel“. Zwei für die migma Performancetage hergestellte Fahrzeuge werden interaktiv eingesetzt. Sinnbildlich für den ‚Fortschritt’ stehen zwei umgebaute Rollstühle bereit, die von Angestellten angetrieben (gezogen) werden. Angenehm und bequem ist die Reise selbst, unangenehm die Tatsache, dass ein anderer Mensch dafür körperliche Anstrengungen erleiden muss.

Geneviève Favre
„Geneviève Favre est Electra, la femme mythologico-électronique. L’intensité lumineuse des innombrables diodes qui la dessinent en pointillé phosphorescent réagit à chacun de ses mots, ses sons et ses mouvements. Robot animé aux cheveux d’argent ou apparition quasi surnaturelle ? Science-fiction ou contes de fées ? “ (Françoise Jaunin, 24Heures)

Michael Wolf
Der „Abhandlung über das Weltall“ von Gerhard Rühm liegt ein wissenschaftlicher Vortrag zugrunde, der verschiedenen Manipulationen unterworfen wird.



Samstag, 21.03.09 - 19.30 h
Verkehrshaus der Schweiz, Luzern

Valerian Maly/Klara Schilliger
Klara Schilliger und Valerian Maly entwickeln meist für den Aufführungsort kontextbezogene Werke. Sie bewegen sich mit Witz und Tiefgang ganz selbstverständlich zwischen den verschiedenen Genres der Künste. „Es gilt einen Standort zu finden inmitten der Turbulenzen der Werte, aus denen Kunst entspringt.“ (Harold Rosenberg)

Steffi Weismann
„Die Dominanz der Autos und die Beobachtung, dass sich die weisse Bevölkerung in Johannesburg nicht zu Fuss auf die Strasse getraut, brachte mich auf die Idee, mit einem selbstgebauten Landrover in der Innenstadt spazieren zu gehen.“ (Text und Bild zu Johannesburg Interventionen, 2007)

Monica Klingler
„In meiner Arbeit grabe ich mich in Richtung Stille vor. In einer Art archäologischem Bemühen strebe ich zu einem Ort, wo mein Körper seine primäre Eloquenz nicht mit ausdrucksvollen Bewegungen überdeckt, sondern diese Schicht für Schicht freilegt.“

Bruno Amstad
„In diese vokale Sinfonie nämlich scheinen sich auch noch Geräusche der Strasse zu fügen – quitschende Bremsen, brummende Motoren – ein unerschöpflicher Born scheint Amstads Kehle zu sein.“ (NZZ)

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Rückblicke auf vergangene MIGMA Performance Tage im kulturtv --> hier.