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Montag, 21. Oktober 2013

FWD>> No. 12 - Kunst und mehr ab 8. November 2013 in Oberkirch bei Sursee



Kunst und mehr? Mehr steht bei mir in diesem Zusammenhang immer für "MehrWert". Die Ausstellungen des mobilen Kunstraums FWD>> haben immer etwas mehr zu bieten, als erwartet. Bei der kommenden Ausstellung mit Bildern, Videos, Objekte, Performance-Art und Lesungen finden sich 18 Künstlerinnen und Künstler auf der Liste. Doch damit nicht genug. Auch Martin Guts Artpriceomat wird aufgestellt und nicht zuletzt gibt es eine Lesung.
Die Ausstellung ist eine Cooperation mit Conny Wagner und als Gast: Literatur mobil des Künstlers Niklaus Lenherr.
Genug der vielen Worte, hier kommen die relevanten Daten und Angaben:

Bilder/Videos & Objekte:
Patricia Jacomella, Jeremias Bucher, Nesa Gschwend, Therese Wenger, Bruno Schlatter, Cristina Spinelli, Werner Schmid, Daniel Bamert, Kurt Hunkeler, Angela Proyer, Cindy Leitner, Urs Sigrist

Special: Martin Guts mit dem Artpriceomat

PerformanceArt
Kuratiert von Lorenz Hegi:

Valentin X, Pat Treyer, Instrumots, Gisela Hochuli, Maura Wittmer, Nesa Gschwend, Flurina Schaub & Johanna Schaub


Die Daten:
Freitag 08.11.2013 - 19.00 Uhr: Vernissage
Die Künstler sind anwesend

Sonntag 10.11.2013 - 10.30 Uhr
LiteraturMobil zu Gast mit Brunch. Es liest die Luzerner Autorin Katharina Lanfranconi
Stuhl bitte selber mitbringen

Samstag 23.11.2013 -  ab 16.00 Uhr
PerformanceArt und Finissage  
Performances ab 16.00 Uhr
Finissage 19.00 Uhr
Spaghetti, Performances und Musik 

Öffnungszeiten:
Freitag, 19.00 - 21.00 Uhr / Samastag & Sonntag 13.00-17.00 Uhr

Wo und wie:
Im Showroom der ehem. AMAG-Garage in Oberkirch bei Sursee,
Luzernerstrasse 36, Oberkirch
Zug nach Sursee, dann Bus Nr.65, bis Haltestelle Feldhöfli

Links:
FWD, hier
Literatur mobil, hier
Martin Gut: Artpriceomat, hier 
Katharina Lanfranconi, hier
FWD im kulturtv, hier
FWD bei Facebook, hier



Freitag, 4. Oktober 2013

Nesa Gschwend - Hommage an eine Laus - Thalwil 2013 (Video)


Direkt zum Video bei Youtube, hier

Die Künstlerin Nesa Gschwend ist zu Gast im Kulturlabor Thalwil - ArtBox - Bahnhof Thalwil/Schweiz bei Zürich - Perron 5/6, vom 28.9. - 31.10.2013.

Zu Ihrer Arbeit "Hommage an eine Laus" schreibt sie: "In Lanzarote fand ich diese Überreste aus der Gewinnung von echtem Karminrot. Cochenille-Läuse werden dafür auf Opuntien (Anmerk. eine Kaktusart) gezüchtet, damit die Weibchen darauf ihre mit Karminsäure gefüllten Eier ablegen".

Eine kleine, aber eindrückliche Arbeit, vor allem in dieser Umgebung, auf einem Perron.
Ein Zwischenhalt ist angesagt!


Links:
Nesa Gschwend - Homepage - hier
ArtBox - Homepage - hier
Alles zu Nesa Gschwend im kulturtv.ch - hier




Samstag, 8. Juni 2013

Was macht eigentlich Nesa Gschwend? Ein paar Hinweise


Helmhaus Zürich 
Talk to the Hand  / 3. Mai – 23. Juni
Künstlergespräch Do 13. Juni / 18.30  
Mit Nesa Gschwend, Ernestyna Orlowska, Gregory Polony, Roland Roos, Moderation Daniel Morgenthaler

2. Internationales Performancefestival  Noseland  FWD No 11 
Sa 22. Juni ab 14.00
Mit Aleks Wojtulewicz GB, Nesa Gschwend CH, Claudia Waldner CH, Christian Balke CH, Dipyaman Kar IND, Manuela Macco I, Eveline Blum CH, Jürgen Fritz D, Pat Treyer CH

Biennale Skulpturen Symposium Winterthur
25. Mai – 8. September
Künstlerführung  So 23. Juni / 11.00 
Mit Phillippe Winniger, Sabina Gnädinger, Pasquale Cuccio, Nesa Gschwend
Anschliessend Buchvernissage 
Verflechtungen und Schnitte
Mit Nesa Gschwend und Theo Hurter -  SchwarzHandPresse

Alles zu Nesa Gschwend im kulturtv.ch, hier



Dienstag, 4. Juni 2013

The Gathering - Die Zusammenkunft in Aarau zur PerformanceArt (Video)


DirektLink zum Video bei Youtube: hier


4. Mai 2013, Aarau, Am Graben beim Tore, 13.00 - 17.00 Uhr
10 Performer treffen sich, arbeiten und verschwinden wieder....

Gisela Hochuli und Dominik Lipp luden zum kollektiven Performancerausch nach Aarau ein. Aus dem Bernisch-Bielerischen Kuchen kamen Lisa Jenny, Glynis Ackermann und Thomas Zollinger, die Luzerner waren durch Pat Treyer und Maura Wittwer vertreten, die Aargauer traten mit Nesa Gschwend, Christian Balke und Bruno Schlatter an.
(Text Bruno Schlatter - Video Stefan Heuberger (Kamera) und Bruno Schlatter (Schnitt)



Montag, 3. Juni 2013

FWD>> No. 11 - 2. Internationales Performanceartfestival mit Nesa Gschwend

nesa-gschwend-PDFoto – Nesa Gschwend/PD
Performance Circulations
Statement

Was mich in meiner künstlerischen Arbeit interessiert sind Kreisläufe und Verbindungen.
Kreisläufe setzen Bewegungen voraus, die nirgends so direkt visualisiert werden können wie in einer Performance, in der Verbindung mit dem eigenen Körper, der Umgebung, den anwesenden Personen, dem Moment, in dem sie stattfindet.

Fotos
Red strings through my hands 2009 (Videostill)
Videoperformance im öffentlichen Raum, Varanasi
Video war zu sehen bei:
Experimental Arts Gallery New Delhi India 2009, Kulturfest Stadt Aarau 2009, Kunsthalle Will 2010, Rathaus Stadt Aarau 2010, Maison Turberg Porrentruy 2011, Visual Arts Gallery New Delhi India 2011, Reithalle Bern 2012, Kongresscenter Genf 2012,

Beschreibung 2011
Gasträume 2011, Kunst auf öffentlichen Plätzen der Stadt Zürich (AG Kiör), Max Billplatz Zürich

Zusammenkunft 2013 
Performance session Aarau

Nesa Gschwend

Geboren und aufgewachsen im Rheintal
Textilausbildung St. Gallen, Theaterschule Bologna, Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich
2010 Kunstpreis der Metron Architekten, Brugg, 2009 Artist in Residence, SKK Atelier in Varanasi Indien, 2006 Artist in Residence, Bangalore Indien, 2005 Jurypreis Videofestival, Kunsthaus Glarus, 1994 Artist in Residence Pro Helvetia, Prag, 1991 Beitrag an das künstlerische Schaffen, Kanton Aargau, 1987 Beitrag an das künstlerische Schaffen, Kanton St. Gallen
Mitbegründerin und 5 Jahre Co-Leiterin des Aktionstheaters PanOptikum in Berlin
Seit 1986 Performances, Installationen, Ausstellungen
u.a. Helmhaus Zürich, Skulpturensymposium Winterthur, Chelsea Galerie Laufen, Kunsthaus Aarau, Reithalle Bern, Visual Arts Gallery India Habitat Centre New Delhi India, Colombo Art Biennale Sri Lanka, Maison Turberg Porrentruy, Kunsthalle Will, Rathaus Stadt Aarau, Kunstraum Engländerbau Vaduz.
(Presse-Informationen)


Informationen:
Das Festival findet auf Noseland am Samstag, 22. Juni 2013, ab 14:00 Uhr, statt.

Nesa Gschwend - Homepage > hier
Nesa Gschwend bei kulturtv.ch > hier

FWD>> Homepage > hier
FWD>> bei Facebook > hier
Noseland - Homepage > hier
FWD>> bei kulturtv.ch mit vielen Videos > hier


Mittwoch, 29. August 2012

Nesa Gschwend – Claudia Waldner und Rosângela de Andrade Boos im Kunsthaus Zofingen (Video)


Das Kunsthaus Zofingen zeigt bis zum 14. Oktober 2012 Arbeiten der Künstlerinnen Nesa Gschwend, Claudia Waldner und Rosângela de Andrade Boss. Wir haben die Ausstellungseröffnung besucht und die einleitenden Worte der Kunsthistorikerin Patrizia Keller mitgebracht.
Links:
Rosângela de Andrade Boss hier
Nesa Gschwend hier
Claudia Waldner hier
Kunsthaus Zofingen hier

Mittwoch, 20. Juni 2012

Begegnung mit der Künstlerin Nesa Gschwend in der Reitschule Bern (Video)


Noch bis am Sonntag, 24. Juni 2012 (Finissage 18:30 Uhr) sind grosse, installative Arbeiten der Künstlerin Nesa Gschwend in der Reitschule Bern (Grosse Halle) zu sehen.

Ich habe die Gelegenheit ergriffen und Nesa zu einem Gespräch getroffen. Wobei ich ihr nur das Stichwort “Gemeinschaft” gegeben habe zugehört, mit laufender Kamera. Bereits im Vorgespräch habe ich gespürt, wie dieses Thema eines der Grundanligen der Künstlerin ist.

“Gemeinschaft” – Wo bitte ist sie bei uns geblieben, wo wir dauernd erleben müssen, dass diese durch das politische System immer mehr zerstört wird. Dorfplätze verschwinden, alltägliche Solidarität wandelt sich in Egoismus, jeder für sich, alle für niemand, oder so ...
Doch wie sieht es z.B. in Indien aus? Und da bei ganz bestimmten Volksgruppen?
Plötzlich kommen mir Gedanken, wie auch in der Schweiz vieles sich verändern könnte, zum Positiven, würden wir unseren Blick in “diese Richtung” schulen. Damit muss kein Rückschritt verbunden sein, in mittelalterliche Verhältnisse. Das Gegenteil kann der Fall sein > ein Schritt in die richtige Zukunft. Behaupte ich wenigstens.

Homepage von Nesa Gschwend hier
   

Montag, 13. Februar 2012

Nesa Gschwend stellt an der Colombo Art Biennale 2012 in Colombo – Sri Lanka aus (15.–19.2.2012 - Lionel Wendt Gallery)

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Knotted Threads Art Installation and Exchange Project

Curated by Dr. Alka Pande,India Habitat Centre,  New Delhi, in collaboration with Thomas Imboden, CrossCulture, Switzerland.

The project aims at continuing and deepening a cross  cultural  dialogue in an attempt to  build  bridges  and  conversations,  and  also  interrogate  cultural  differences  through site  specific  art  works. It is a search for connecting as well as dividing cultural phenomena, and the subsequent research into their backgrounds through creative expression.

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Homepage

The video shows the sari mala created in Varanasi in different distinct geographies connecting different living conditions: Varanasi in India, Salvador da Bahía in Brazil, and Zurich in Switzerland.  The artist’s static performances lead the viewer’s attention to the movements around her, and to the small stories that occur within the frame of the camera. They intertwine on the acoustic level to a complex tapestry across spaces.

Nesa Gschwend was raised in the Rhine Valley in Switzerland. She was educated at the Art & Design University of Zürich, Switzerland in scenographical design. In 2010 she won the Metron Art Prize. She has staged many performances, installations, exhibitions in several countries. She works and lives in Switzerland.

Nesa Gschwend – Homepage – hier
CrossCulture Project > hier

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Lionel Wendt Gallery
18, Guilford Crescent, Colombo 07 / 10 am – 5 pm



Weitere Beiträge zu Nesa Gschwend im kulturtv.ch > hier

   

Freitag, 2. Dezember 2011

Nesa Gschwend - knotted threads - die Vernissage in New Delhi - Indien - vom 8 November 2011 (Video)

Vom 8. bis 19. November 2011 zeigte die Schweizer Künstlerin Nesa Gschwend aktuelle und in Indien entstandene Arbeiten. Die Ausstellung "knotted threads" - a dialogue between cultures - wurde in der Visual Arts Gallery im India Habitat Centre von New Delhi gezeigt.
Die Künstlerin hat uns ihren Bericht von der Vernissage vom 8.11.2011 mit Impressionen und den Ansprachen überlassen.

Mehr zu Nesa Gschwend im kulturtv.ch > hier
Homepage von Nesa Gschwend hier
India Habitat Centre New Delhi hier
   

Donnerstag, 1. September 2011

kidswest.ch - Austauschveranstaltung mit dem kkj SCHWEIZ im Aargauer Kunsthaus – Nesa Gschwend (Eine Foto/Video- Dokumentation)

Am 7. Mai 2011 versammelten sich Kinder und Jugendliche von kidswest.ch auf Einladung des "kkj Schweiz. Verband Künste für Kinder und Jugendliche" zu einer Austauschveranstaltung: "Was klappt bei kidswest und warum so gut?" Die Kids berichteten über ihre Lieblingsprojekte die in den letzten Jahren entstanden sind.

Im 2. Teil unserer Foto/Video-Doku beschreibt A. die Arbeit mit der Künstlerin Nesa Gschwend “I AM ... WE ARE ... “ Das Projekt war länderübergreifend, d.h. dieses wurde in der Schweiz und in Indien realisiert.

Alle Beiträge zu kidswest.ch im kulturtv.ch hier
   

Mittwoch, 29. Juni 2011

AusGehTipp: Nesa Gschwend – Ist mein Kopf voller Dinge? (Psychiatrische Klinik Wil - Living Museum Sommerprojekt 2011 – bis 28. Juli 2011)

Nesa Gschwend teilt mit:

Seelenwaermer - textilAtelier

Ist mein Kopf voller Dinge?
Eine Sammlung von Porträts von 120 Patientinnen/Patienten und 20 Mitarbeiterinnen / Mitarbeitern, entstanden in den kunsttherapeutischen Ateliers und Aussentherapien
Keramik * Textil * Papier * Glas * Malerei * Zeichnung * Skulptur * Werken * Computer * Video * Musik * Theater * Tanz * Natur *

Nesa Gschwend Künstlerische Leitung
Ruth Ehemann Projektleitung

Ist mein Kopf voller Dinge? – Sind Andere anders? – Interessiert es die Anderen wer ich bin? – Bin ich noch die gleiche Person wie letztes Jahr? - Was sieht man mir an? - Wie sehe ich mich? – Warum ist die Welt im Spiegel verkehrt? - Kribbelt mein Bauch vor Freude? - Ist die Welt innen und aussen dieselbe?

Fragen, die während des Arbeitsprozesses für das Kunstprojekt „Ist mein Kopf voller Dinge?“ entstanden sind. In diesem Projekt beschränkt sich das Porträt nicht auf das Gesicht, sondern meint das Menschsein an sich, als eine vielschichtige Wahrnehmung der eigenen Person und des Gegenübers.

Entstanden sind in den 6 Monaten, in denen wir uns gemeinsam dem Porträt angenähert haben, hunderte von kleinen Zeichnungen - Selbstbilder - gemalte und gezeichnete Annäherungen an ein Gegenüber - aus Ton geformte Sinneseindrücke - kleine Schutzhüllen aus Textilien - Darstellungen der inneren Figur, die das Ich stets begleitet – Gesichtsab- und Umformungen aus Glas - Erinnerungen an typische Haltungen und Bewegungen von Personen - eine Fotoserie, in der Fragmente der eigenen Person zu Selbstporträts gestaltet werden - ein musikalisches Porträt der Ateliers - Naturgestaltung, in der Pflanzen zu Stellvertretern der eigenen Person werden - feine Papiergebilde, die die Flüchtigkeit von Stimmungen ausdrücken ...

Diese vielfältige Porträtsammlung wird in der 600 qm grossen Eventhalle der Klinik gezeigt. Das Projekt „Ist mein Kopf voller Dinge?“ bleibt auch während der Ausstellung ein offener Prozess. Fragen und Porträts von Besucherinnen/ Besuchern werden hinzukommen.

An den beiden öffentlichen Führungen werden jeweils 4 Personen aus verschiedenen Berufsfeldern die Ausstellung aus ihrer Perspektive erläutern und der Ausstellung ein eigenes Gesicht verleihen. 

wer: Nesa Gschwend (Künstlerische Leitung)
was: Ausstellung “Ist mein Kopf voller Dinge?
wo: Psychiatrische Klinik Wil
Zürcherstrasse 30, 9500 Wil
Eventhalle Haus C11 (bei Gärtnerei)
vernissage: Mi 29. Juni 17.30 – 20.00
Einführung in das Projekt
Thomas Maier, Markus Merz, Ruth Ehemann, Nesa Gschwend
Performance theaterAtelier
von – bis: 30. Juni – 28. Juli 2011
Mo – Fr 9.00 – 11.00
14.00 – 16.00
rahmenprogramm: Donnerstag,  7. Juli 19.00
Öffentliche Führung
mit:
Beni Lüthi Kunsttherapeut, KPD-SN
Monika Jagfeld Museumsleiterin, Museum im Lagerhaus, St. Gallen
Thomas Maier Chefarzt, Akutpsychiatrie, Sucht- und Psychotherapie, KPD-SN
N.N. Patient
  Sonntag,  10. Juli 16.00 Kindernachmittag Animation für Familien
 

Donnerstag, 14. Juli 19.00 Öffentliche Führung mit:
Ruth Ehemann Kunsttherapeutin, Leiterin Ateliers – Living Museum, KPD-SN
Nesa Gschwend Künstlerin
Markus Merz Direktor/CEO, KPD-SN
N.N. Patient

 

Donnerstag, 21. Juli 21.00 Film
Auch ein Esel trägt schwer Porträt über den Aussenseiterkünstler Hans Krüsi
von Andreas Baumberger

finissage: Donnerstag,  28. Juli 19.00
links:  
Ruth Ehemann, Leiterin Ateliers – Living Museum hier
Nesa Gschwend hier
Beiträge zu Nesa Gschwend im kulturtv.ch hier
   

Dienstag, 12. April 2011

Maison Turberg Porrentruy: Performance mit Alexandre Caldara und Catherine Dethy (Video)

Nesa Gschwend teilt mit:

Porrentruy, 3. April 2011

 

Maison Turberg Porrentruy - Le 1er dimanche 3. April 2011

Performance über Begegnungen in Varanasi mit Alexandre Caldara und Catherine Dethy

Das Maison Turberg wird über alle 5 Stockwerke in die Performance einbezogen, die im obersten Raum in der Videoinstallation Locations von Nesa Gschwend endet. Teilweise wurden die Videos zusammen mit Alexandre auf der Strasse in Varanasi aufgenommen, am Beginn dieser Begegnung.

Das Maison Turberg liegt mitten im historischen Stadtkern am Fusse des Schlosses. Entsprechend lang und bewegt ist die Geschichte des Hauses. Zuletzt war es im Besitz der Stiftung von Rémy Zaugg, die zusammen mit Herzog & de Meuron eine Renovierung begann. Diese blieb dann aber unvollendet, weil sich die Stiftung auflöste. Erhalten blieb jedoch die Absicht, das Maison Turberg der Kunst und Kultur zu öffnen. Die Ausstellungen werden heute von Catrin Lüthi K, Christine Dürr und Paul Zoller betreut.


Links:
Homepage von Nesa Gschwend –> hier
Alles zu Nesa Gschwend im kulturtv.ch –> hier

Maison Turberg, 42, rue Pierre-Péquignat, 2900 Porrentruy
LINK mit allen Informationen (Daten, Öffnungszeiten usw): –>hier


Dieses Video wurde vollumfänglich von Nesa Gschwend produziert. Wir danken für das “Einspringen”, da wir leider dem Anlass aus Termingründen fernbleiben mussten.

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Donnerstag, 31. März 2011

AusGehTipp: Maison Turberg Porrentruy - Nesa Gschwend - Alexandre Caldara - Christophe Bregnard - Christine Camenisch und Johannes Vetsch - Dorothee von Rechenberg (3. April 2011)

Maison Turberg

    Nesa Gschwend
    In der mehrteiligen Videoinstallation und Fotoserie Locations werden Varanasi-Salvador-Zürich miteinander verknüpft. Gehen und Bleiben als Metaphern für den Lebensprozess.
     
    Alexandre Caldara
    Performance um 14h und 16h (Dauer 20 Minuten). Alexandre Caldara traf Nesa Gschwend während eines Stipendien-Aufenthalts in Benares. In seinen Texten lässt er seine Eindrücke aus Indien wieder aufleben. Den Ganges, Mangos, das Gedränge, die Einsamkeit, Linsengerichte, zum Trocknen ausgelegte Wäsche auf den Marmorstufen, Cricketspieler, vertraute und fremde Gesichter. Die Performance führt durch die Räume des Maison Turberg und wird begleitet von der Tänzerin Catherine Dethy.
     
    Christophe Bregnard
    Materialien wie Polyester, Terrakotta und Autolacke. Fertigungstechniken, mit denen die Formen und Farben hier auf Hochglanz poliert sind, dort der Rohling bleibt. Plastiken, die vom Vollen und vom Leeren handeln.
     
    Christine Camenisch und Johannes Vetsch
    Zwei Videoprojektionen vermitteln durch animierte, minimalistische Muster eine veränderte Rezeption von statischen und bewegten Räumen.
     
    Dorothee von Rechenberg
    Die s/w Fotoarbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von Film und Fotografie. Sie zeigen Szenen mit Unschärfen und Brüchen, wie sie Träumen eigen sind – sie scheinen schlüssig, folgen aber nicht einer realen Logik.


Maison Turberg, 42, rue Pierre-Péquignat, 2900 Porrentruy
LINK mit allen Informationen (Daten, Öffnungszeiten usw): –> hier

Homepage von Nesa Gschwend –> hier
Alles zu Nesa Gschwend im kulturtv.ch –> hier


Mittwoch, 9. Februar 2011

AusGehTipp: Kunstraum Winterthur – Nesa Gschwend und Katharina Henking – Schnittstelle (bis 20. März 2011)

Nesa Gschwend in Winterthur 2011

Katharina Henking mit Nesa Gschwend in Winterthur 2011 Kunsthalle

Ein Dialog im Raum mit Nesa Gschwend und Katharina Henking

was: KunstAusstellung
wo: Kunstraum Winterthur

Wartstrasse 17, 8400 Winterthur

von - bis: 5. Februar bis 20. März 2011
öffnungszeiten: Freitag, 18 – 21 Uhr
Sonntag, 15 – 18 Uhr
links: Kunstraum Winterthur –> hier
Nesa Gschwend –> hier
Katharina Henking –> hier
zusatzveranstaltungen: Künstlergespräch am Freitag,
4. März 2011, 19 Uhr
(Die Kunsthistorikerin
Katja Baumhoff im Gespräch mit Nesa Gschwend und Katharina Henking)

Spezial am Freitag,
11. März 2011, 19 Uhr
Präsentation neue Publikation aus der «Reihe ohne Namen» der Edition SchwarzHandPresse mit Zeichnungen von Katharina Henking (Einleitung Theo Hurter)


Finissage Sonntag,
20. März 2011, 17 Uhr
alles zu Nesa Gschwend im –> kulturtv.ch –> hier

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Nesa Gschwend - Red Strings through my Hands (Video)

Aarau, 22. Oktober 2010

 

"Red Strings through my Hands" ist der Titel der aktuellen Ausstellung von Nesa Gschwend im Rathaus der Stadt Aarau.

Anlässlich der Vernissage haben wir ein paar Impressionen eingefangen und die einleitenden Worte von Corinne Schatz (Kunsthistorikerin) aufgezeichnet.

/LINKS//
Nesa Gschwend – Die Homepage –> hier
Nesa Gschwend – der Blog "RED STRINGS THROUGH MY HANDS" –> hier
Red Strings through my Hands – Der Blog (Deutsch) –> hier
Alle Infos zur Ausstellung –> hier


Samstag, 23. Oktober 2010

Nesa Gschwend im Rathaus Aarau (LomoFotografie-Impressionen vom 22.10.2010)

Nesa Gschwend im Rathaus Aarau 2010 1

Nesa Gschwend im Rathaus Aarau 2010 2

Nesa Gschwend im Rathaus Aarau 2010 3

Nesa Gschwend im Rathaus Aarau 2010 4

Nesa Gschwend im Rathaus Aarau 2010 5

Nesa Gschwend im Rathaus Aarau 2010 6

 

Indien. Da geht einem eine farbige, lebendige Welt durch den Kopf und mit diesen erwartungsvollen Gedanken könnte man auch die Ausstellung von Nesa Geschwend “Red Strings through my Hands” im Rathaus der Stadt Aarau besuchen.

Doch bereits im Parterre springen einem verarbeitete Farben entgegen, auffallend rot. Die Stränge ziehen den Blick nach oben und weisen somit in die Zukunft. Das Eintauchen in die Arbeiten erfolgt stufenweise, vorbei an Bildern und Portraits, an Videos. Portraits, die einen Hintergrund zeigen, ein nicht erwarteter, unscharf und doch klar in der Kraft.
Langsam verschwindet für mich die rote Dominanz der Farben und das Bild, dass hinter jedem Werk zu finden ist, übernimmt diese Rolle. Indien schaut plötzlich zurück. Was anfangs noch wegweisend war, wird nun zum Gefühl des beobachtet seins.

Da sitze ich im obersten Stock auf einem Stuhl, mir gegenüber zwei Reihen Bilder, entstanden mit Hilfe einer Nähmaschine. Mir geht durch den Kopf: “Sind diese feinen Löcher mehr, gar GuckLöcher, eben etwas, dass zurück schaut? Links die Türe zum Büro des Friedensrichter der Stadt Aarau im Rathaus. Menschen die Probleme lösen oder wollen müssen hier warten, eventuell sogar mit der Gegenpartei, warten auf Gerechtigkeit, die jeder für sich beansprucht.

Hinter den Stühlen wieder die Stränge, sie weisen in eine Richtung, doch je nach Verfassung der BetrachterInnen ist diese nicht zu erkennen. Eine anwesende Künstlerin meint zu mir: “Da kann ich nicht runter schauen, ich bin nicht schwindelfrei”. Muss sie das wirklich? Kann sie nicht einfach die Verbindung, die Nesa Gschwend geschaffen hat, erleben, ohne “hinunter zu schauen”?

Und dann erweitert Nesa Gschwend den Ausstellungsraum, indem sie auf eine Installation in der Tuchlaube hinweist, einem Theater in unmittelbarer Nähe des Rathauses (Link). Hier erweitert sie “ihren” Raum und stellt eine Verbindung zum UmRaum her. Unsere Aufgabe ist es, diese Räume zu nutzen, Indien neu zu erfahren.

 

LINKS//
Alle Infos zur Ausstellung –> hier
Nesa Gschwend – Die Homepage –> hier
Nesa Gschwend – der Blog "RED STRINGS THROUGH MY HANDS" –> hier
Homepage der Tuchlaube Aarau –>hier
Alles zu Nesa Gschwend im kulturtv.ch –> hier


FotoInfo –>  Kamera: DianaF+ von Lomography – Film: Kodak Gold 35mm /135 Film 200 ISO – teilweise mit elektronischem Blitz
Bild 2 und 4: 3fach Überblendung (über 3 Stockwerke)

Alle Aufnahmen sind unbearbeitet, nur gescannt und ungeschnitten


Dienstag, 21. September 2010

AusGehTipp: Nesa Gschwend - Red Strings through my Hands (Rathaus der Stadt Aarau – Vernissage: 22.10.2010 19:00 Uhr)

Nesa Gschwend - Aarau

Wer: Nesa Gschwend
Was: Ausstellung: Red Strings through my Hands
Vernissage: Freitag, 22. Oktober 2010, 19 Uhr
mit:

Begrüssung
Steffi Kessler, Kulturstelle Aarau
Einführung
Konrad Tobler, Bern

von – bis: 25. Oktober 2010 bis
25. März 2011
Öffentliche Führungen:

Freitag,
19. November 2010, 19 Uhr
Freitag,
25. Februar 2011, 19 Uhr
Treffpunkt: Rathaus Foyer

Ein Gespräch über Indien mit

Urs Aeschbach,
Nesa Gschwend,
Wenzel A. Haller,
Carlo Mettauer
Rathaus 3. Stock
Freitag, 21. Januar 2011, 19 Uhr

Organisation:

Kunstkommission im
Rathaus der Stadt Aarau

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag,
8 – 11.30 Uhr, 13.30 – 17 Uhr
Donnerstag,
8 – 19 Uhr
Samstag,
8 – 10 Uhr (nur 1. und 3. im Monat)
Sonn- und Feiertage geschlossen

 

//LINKS//
Nesa Gschwend – Die Homepage –> hier
Nesa Gschwend – der Blog "RED STRINGS THROUGH MY HANDS" –> hier


Donnerstag, 9. September 2010

AusGehTipp: Nesa Gschwend - aufWand – Fluss - (Theater Tuchlaube Aarau – Vernissage: 9.9.2010 – 19:00 Uhr)

Nesa Gschwend Tuchlaube Aarau

 

  Nesa Gschwend verbrachte 6 Monate im Atelier in Varanasi/Indien, der Stadt am Ganges. Dort begegnete sie Aarti, einer Sadhufrau, die an diesem Fluss lebt. Ihre Wandarbeit für die Theaterbar widmet sie ihr, mit der sie in der Zeit eine Freundschaft pflegte.
Wo: Theater Tuchlaube Aarau
Nesa Gschwend aufWand- Fluss
Das Wandbild in der Theaterbar
Vernissage: Donnerstag, 9. September 2010 – 19:00
Begrüssung Dieter Sinniger
Worte zum Bild Lena Friedli
Video und Text Nesa Gschwend
vorgetragen von Eva Welter
Zusatzveranstaltung: 25. September 2010 - 10:00 – 16:00 offenes Atelier in der Theaterbar
Vorschau: 22. Okt. – 25. März 2010
Ausstellung im Rathaus Aarau
Links: Tuchlaube
Nesa Gschwend

 

Alles zu Nesa Gschwend im kulturtv.ch –> hier


Freitag, 23. April 2010

Nesa Gschwend - StichWortGespräch - Teil 3/3 (Video)

Nesa Gschwend - Das Stichwortgespraech - Teil 3
Hier geht's zum Video (neues Fenster, gute Qualität)
Das Video bei YouTube in 3 Qualitäten nach Wahl ansehen --> hier.

Zum Abschluss des StichWortGesprächs mit Nesa Gschwend führen die Fragen über Indien und die Schweiz wieder zurück, ganz persönlich zur Künstlerin. Die Fragen lauten:

Wunsch an Indien
Wunsch an die Schweiz
Wunsch an die Kunst

Teil 1 und 2 des Gespräch befindet sich hier

Aktuell stellt Nesa Gschwend noch bis zum 16. Mai 2010 in der Kunsthalle Wil ihre neusten Arbeiten aus. Die einführenden Worte anlässlich der Vernissage durch Gabrielle Obrist befindet sich hier

 



Dienstag, 20. April 2010

Nesa Gschwend - Das StichWortGespräch - Teil 2 (Video)

Nesa Gschwend - Das Stichwortgespraech - Teil 2
Hier geht's zum Video (neues Fenster, gute Qualität)
Das Video bei YouTube in 3 Qualitäten nach Wahl ansehen --> hier.

Nach dem ersten Teil mit den Stichwörtern "Bümpliz / Schweiz" und "Varanasi / Indien" drängte sich mir die nächste Fragen nach "Farben" auf. Mir ist aufgefallen, dass Nesa Gschwend sehr subtil mit diesen umgeht. Vor allem in ihrer Ausstellung in der Kunsthalle Wil dominierte für mein Auge der Ton "Rot", aber in unzähligen Variationen. Auch mit den Kindern von kidswest.ch ging sie dieses Thema an. Dazu wollte ich mehr wissen.

Im Zusammenhang mit den ersten Stichwörtern interessierte mich auch den Bezug der Künstlerin zu "Heimat". Wie immer bei solchen Gesprächen fällt die Antwort gerne mal überraschend aus.

Teil 3 folgt

Teil 1 --> hier