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Sonntag, 13. Juli 2014

Polaroids like H.R. Gigers Work in Progress

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Seit Jahrzehnten arbeite ich mit Polaroid-Kameras und entsprechenden Filmen. Nach der Produktionseinstellung von Polaroid-Filmen vor ein paar Jahren habe ich mir einen Vorrat an Material zugelegt, mit dem ich heute noch arbeite. Allerdings verschlechtert sich die gewohnte Qualität zusehends. Die Bilder haben unentwickelte Stellen, die Farben sind kaum noch erkennbar. Kurzum, die Entwicklung der Bilder macht “was sie will”. Und das gefällt mir. Das Prinzip des Polaroid-Sofortbild ist, dass nie genau vorher gesehen werden kann, wie und was auf dem entwickelten Bild zu sehen ist. Die schadhaften, alten Filme steigern nun diese Erfahrung ins unermessliche. Nichts ist mehr so wie es sein soll und nichts wird mehr so sein, wie es mal war.

Etwas Besonderes ist mir heute zufällig aufgefallen. Obwohl ich, wie bereits erwähnt, über Erfahrungen mit diesem Medium verfüge, ist mir noch nie aufgefallen, dass die sichtbaren Entwicklungsstufen eine grosse Ähnlichkeit mit den Arbeiten des kürzlich verstorbenen Schweizer Künstlers H.R. Giger haben. Es drängt sich also auf, dass ich zukünftig auch die Entwicklungsschritte festhalte, da diese hochspannende Ansichten zu Tage fördern.

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Neu im Buchregal:

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H.R. Giger – Polaroids
Vor dem Tod Gigers erschien eine Broschüre, die verschiedenste Polaroids aus dem Wirken des Künstlers veröffentlicht.
H.R. Giger Polaroids First Edition: 2014 – ISBN 978-3-906011-10-3 Privatdruck

Beispiele aus der Broschüre finden sich > hier


Dienstag, 8. Juli 2014

Neu im Buchregal: Eine Zukunft für die historische Verkehrslandschaft Gotthard

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Heute hat der Postmann nicht 3 x geklingelt, nein er hat das Buch einfach in den Briefkasten gelegt, sang- und klanglos. Zugestellt hat es mir einer der Autoren und Veranstalter des Symposium vom 6./7. September 2013 in Altdorf. Dank an Kilian T. Elsasser.

Leider war ich an den genannten Daten an einem anderen Ort in Aktion und konnte so am erwähnten Symposium nicht teilnehmen, weder analog noch digital. So bin ich natürlich mehr als froh, dass die Veranstaltung eine Dokumentation bekommen hat. Als Herausgeber zeichnet die Schweizerische Akademie für Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW).

Jetzt können geneigte LeserInnen sich fragen, warum mich das Thema interessiert. Dazu möchte ich an die “Nationale Kunstausstellung auf dem historischen Autofriedhof in Kaufdorf” kuratiert von Heinrich Gartentor (2009) hinweisen. Damals wurde oft über den Wert des Erhaltens von Industriegütern in Form von Produkten und Gebäuden gesprochen. Auf breiter Ebene, so musste ich feststellen, interessiert das Thema niemand richtig. Scheinbar reichen ein paar nostalgische Fotobücher und Postkarten aus.
Ich bin der Meinung, dass Industriegüter ein wichtiger Teil der nationalen Identität bilden. Egal ob Strassen, Bahnen, Fabrikhallen usw. Ganz abgesehen davon bekommen sie durch den Zahn der Zeit eine einmalige Patina, die ich besonders gerne mit der Kamera erfasse. Es ist oft die Kraft, die hinter solchen Bauwerken und Produkten steht, die faszinierend wirkt. Als Stichwort gebe ich Eisen und Stahl.

In den 1990 Jahren bin ich zwei Mal von New York nach Philadelphia mit der Eisenbahn gefahren. Die Fahrt für sich war ein Erlebnis. Doch geblieben ist mir die Durchfahrt des Industriegürtels um Philadelphia. Alles Fabrikgebäude, die dem Zerfall überlassen sind und teilweise nicht mal mehr von der Polizei betreten werden. Niemandsland.
Der Grund ist die US-Mentalität. Stehen und verlottern lassen, dafür wo anders Neues aufbauen ist billiger.
Das sind die negativen Punkte. Das Positive ist aber, dass hier ein Konservierungsprozess eingesetzt hat. Das Gleiche findet z.Z. in Detroit statt. Einige Fotobücher legen bereits Zeugnis von den Vorgängen ab.

In der Schweiz ist dies kaum möglich. Zu viele Augen schauen, dass solche Schandflecken verschwinden. Damit aber eben auch ein grosser Teil regionaler oder nationaler KulturIdentität.

Und genau um dieses Thema drehte sich das Symposium. Die Erhaltung und die Pflege der Industriekultur unter besonderer Berücksichtigung der Verkehrslandschaft Gotthard. Die Vorträge sind im Band enthalten und bilden eine gute Grundlage für Entscheidungen, sei es von Vereinen, Grundstückbesitzern, Gemeinden, Städten oder Kantonen. Angesprochen ist natürlich auch die SBB und Partnerbahnen, die sich ihrer Verantwortung bewusst sein müssen.

Die Broschüre kann kostenlos bei der SAGW bezogen werden (Link) oder eben da als .pdf abgeholt werden.

Montag, 7. Juli 2014

Neu im Buchregal: 032c – Ein Fotomagazin

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Wenn ich einen Blick über meine Bücherregale werfe, so fällt sofort auf, dass ich sehr viele Fotobücher im persönlichen Angebot habe. Die berühmt-berüchtigten Landschaftsbücher fehlen aber praktisch total, Ausnahme ein paar Route66-Bücher.

Vorherrschend sind, ja ich gebs zu, Bücher und künstlerisch gestaltete Hefte mit erotischem Inhalt. Mich hat mal jemand gefragt, warum dies so sei. Meine Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: “Erotische Aufnahmen kann ich einfach nicht selber erstellen. Bei mir kommen sie immer wie die berühmten Homemade-Aufnahmen der 1950er und 1960er Jahre heraus.”

Und das ist auch so. Ich bin der Meinung, dass dieser Genre unglaublich viel abfordert – von der abgelichteten Person wie auch vom Kamerabediener. Das gelingt mir nicht.

Vor wenigen Tagen hat meine Frau mir eine Fotozeitschrift, ein Magazin, aus Berlin nach Hause gebracht, das ich bis anhin nicht kannte. 032c nennt sich das Produkt. Nein, es finden sich auch andere Inhalte als die erwähnten und das ist gut so. Der Rahmen wird so gesprengt, das Heft lässt sich nicht in eine Ecke drängen und die Texte sind meistens sehr ausgewählt und passend.
Auch die Papierqualität entspricht mir und der Preis ist absolut in Ordnung.


Meine Empfehlung > Links:
032c bei Wikipedia, hier
032c die Homepage, hier

Montag, 13. Mai 2013

Freundeskreis der Zentral- und Hochschulbibliothek - Hurra, wir lesen noch

Direktlink zum Video bei Youtube > hier

Seit 40 Jahren gibt es in Luzern den Freundeskreis der Zentral- und Hochschulbibliothek (ZHB). Anlässlich dieses Jubiläums und bezüglich den Vorgängen um die Bibliothek habe ich mit der Präsidentin des Freundeskreises Regula Roth-Koch ein Gespräch geführt.

Freunde bringen Geschenke
Früher waren Bibliotheken rätselhafte Gebäude für die Bevölkerung. Die Bürgerinnen und Bürger wussten zwar, dass es hinter diesen Mauern Bücher gibt doch die Schwellenangst war enorm, nicht zuletzt in Verbindung mit dem Bildungsstand.
Heute hat sich viel geändert. Die Schwellen werden durch Veranstaltungen, mobile Bücherpräsentationen und nicht zuletzt dem Internet abgebaut. Das Gebäude wird quasi von innen nach aussen gestülpt. Vieles wird sichtbar und lädt zum Besuch ein.
Der Freundeskreis der ZHB hat dies durch sein Geschenk unterstrichen, in dem er XXL-Plakate an der Fassade montieren lies. Diese werden nun während rund 3 Monaten gezeigt. Alleine die Auswahl der Titel dürfte manche Passantin, manchen Passanten zum Nachdenken anregen. Ich meine: Schau'doch'mal'rein!

Link zur ZHB > hier



Samstag, 9. März 2013

Luzern Bucht - Begegnung mit dem Verleger Max Christian Graeff (Podcast)

Auf die Knie - ihr Versager kDiesen Button haben wir nicht am Stand des Verlags “Das Fünfte Tier”, sondern beim
Verlag “
Der Kollaboratör” entdeckt, passt aber trotzdem.

Vom 7. bis 10. März 2013 findet in Luzern das Literaturfest mit der Buchmesse “Luzern Bucht” statt. An dieser Messe sind vorwiegend Kleinstverlage zu entdecken.
Am Stand des Verlags “Das Fuenfte Tier” haben wir Max Christian Graeff getroffen und unterhalten uns - über DiesUndDas und einiges mehr. Hör’mal’zu!

Donnerstag, 8. September 2011

BuchTipp: Paul Ott – Fritz von Gunten: Bern und die Hauptstadtregion. 66 Lieblingsplätze und 11 Köche

Paul Ott - Fritz von Gunten - Bern und die Hauptstadtregion - Buch -

Paul Ott hat mir per Mail seinen neuesten Wurf vorgestellt. Bekannt ist er mir in Sachen Buchdeckel eher im Bereich Krimi und als exzellenter Gastgeber mit entsprechenden Tischgaben. Ich habe aus diesem Grund das Gefühl, dass die Hinweise von Ott/von Gunten einiges an positiven Überraschungen enthalten könnten.
Vorerst ein BuchTipp. Im Rahmen der “Archivitäten” zu 130 Jahre Loeb Bern ergibt sich vielleicht ein Gespräch, dass dann mehr aussagen wird.


»WER BERN UND DIE HAUPTSTADTREGION kennenlernen möchte, der sollte die hier beschriebenen 66 Orte besuchen. Nicht nur gehört die Altstadt von Bern mit ihrer mittelalterlichen Bausubstanz zum Unesco-Weltkulturerbe. Die unmittelbare Nähe vieler Kleinstädte, von Seen, Hügellandschaft, Jura, Voralpen und Alpen erlaubt reichhaltige Ausflüge für alle historisch, kulturell oder an der Natur Interessierten. Neben den Weltklasse-Museen besticht die Region durch ein reichhaltiges Veranstaltungs- und Ausstellungsangebot. Und vom Ausflugsrestaurant im Grünen mit seinen Fischspezialitäten bis zur Gourmetküche im Fünfsternhotel, vom Marronibrater zum Käse in der Alphütte deckt die Region Bern ein umfangreiches gastronomisches Angebot mit viel Regionalität und Natürlichkeit ab.«

Paul Ott und Fritz von Gunten

DAS WUNDER VON BERN Die Schweizer Hauptstadt Bern ist einer der alten Orte der Eidgenossenschaft und hat früher sogar Untertanengebiete bis an den Genfersee und in den Aargau beherrscht. Nicht zuletzt deshalb geht das geistige Verständnis für Berner Größe über die Stadt und sein Umland hinaus. Kulturelle Höhepunkte wie das Zentrum Paul Klee wechseln sich ab mit Naturerlebnissen wie dem „Großen Moos“ im Berner Seeland. Die Autoren Paul Ott und Fritz von Gunten stellen ihre ganz persönlichen Lieblingsplätze in Bern und der Hauptstadtregion vor: die spannendsten Museen, kleine Städte mit eigenem Charme, landschaftliche Schönheit und kulinarische Höhepunkte.
Für Mooshüpfer und Kulturgucker

VITA

PAUL OTT, geboren 1955, aufgewachsen am Bodensee und ist seit 1974 wohnhaft in Bern. In den letzten dreißig Jahren hat er neben zahllosen journalistischen Arbeiten mehrere literarische Veröffentlichungen realisiert, vor allem Kriminalromane und -geschichten. Er ist Initiator des Schweizer Krimifestivals „Mordstage“.

FRITZ VON GUNTEN, Jahrgang 1948, lebt in Bern und ist Autor des Bandes „Sagenhaftes Emmental“ sowie weiterer Kultur- und Regionalführer. Er leitet das Büro für Öffentlichkeitsarbeit in der Kulturmühle Lützelflüh.


Paul Ott spricht:
Für einmal nichts Kriminelles, sondern ein Kulturreiseführer in die erweiterte Berner Landschaft. Vom Val-de-Travers bis zum Ballenberg, von Solothurn bis Gruyères. 77 Texte und ebenso viele Farbfotos. Das ideale Geschenk für Bern-Besucher/innen, aber auch zum Eigengebrauch, für kurzfristig geplante Ausflüge und Sehnsuchtsziele in der Nähe!

Mit herzlichen Grüssen

Paul Ott


Titel: Bern und die Hauptstadtregion. 66 Lieblingsplätze und 11 Köche
Autor/in: Paul Ott und Fritz von Gunten
ISBN: 978-3-8392-1159-5
Ladenpreis: Fr. 21.90

Links:  
Mehr zu Paul Ott hier
Gespräch mit Paul Ott hier
   

Sonntag, 7. März 2010

Max Christian Graeff zu Emil Lumbecks - Mein (K)LEBEN (Video)

Max Christian Graeff - Emil Lumbeck
Hier geht's zum Video (neues Fenster, gute Qualität)
Das Video in YouTubes "HD-Qualität" ansehen --> hier.

Die wohl kleinste Buchmesse auf dieser Erde, mit Verlagen aus aller Welt, die Luzern Bucht fand übers Wochenende statt. Für mich war die Messe schnell zu Ende, da es ja nur Bücher gab. Ich hab doch schon ein Telefonbuch als Lesestoff und so machte ich mich auf zu den Tieren, genauer zu Heini Gut und Max Christian Graeff - die mit dem Fünften Tier. Tja, da gibt's eben noch Bücher zu Themen, die die Welt vergessen hat. Gut so.

Max Christian Graeff im “Taxi! for Free” --> hier (mit Niklaus Lenherr)
Verlag Das Fünfte Tier --> hier
Emil Lumbeck bei Wikipedia --> hier

Donnerstag, 12. März 2009

Ich war dann Mal weg – Hirschhausens Glück muss her

Eckart von Hirschhausen - Glück

Diese Woche habe ich im MOMA (Morgen Magazin ARD) Herrn Dr. med. Eckart von Hirschhausen bei der Vorstellung seines neuen Buches gesehen/gehört. Das hat sich eingeprägt, zum Glück.Denn das Glück kommt, wie Hirschhausen schreibt, selten allein. Es braucht noch einen Gang in eine Buchhandlung (ja, ich kaufe Bücher noch Haptisch). Und so bin ich heute dank dem Auftritt zu einem kleinen Fitness-Gang gekommen, zum Glück.

Jetzt ist mein Glück komplett. Ich blättere in dem Werk auf der Suche nach Rezepten zum Glück, obwohl ich so was eigentlich gar nicht brauche. Glück ist für mich oft nur eine Selbsttäuschung, ausgelöst durch einen gewissen Übermut und den Zufall, der nichts mit der Realität zu tun hat. Ich gehe sogar so weit, dass ich gar kein Glück haben will. Ich mag den Zufall nicht, er kommt mir immer dann in die Quere, wenn ich ihn nicht brauchen kann.

Also ist Glück und Zufall bei mir gestrichen. Ich bin lieber glücklich. Diesen Zustand kann ich aus mir selber bewusst heraus kitzeln.
Ach ja, ich wollte was zum Buch schreiben! Beim Durchblättern kommen Glücksgefühle auf, oder soll ich sagen: “Freudiges Schmunzeln”?

Ein Zitat kann ich mir nicht verkneifen: “Die Digitalfotografie hat viel Positives, gerade weil sie ohne Negative auskommt

Viel Glück beim Lesen, oder so …

Hirschhausen, Glück. Erschienen im Rowohlt Verlag ISBN 978 3 499 62355 4

Sonntag, 8. März 2009

Kurzbesuch bei der vielleicht kleinsten Buchmesse der Welt - luzern bucht

Max Huwyler an der Luzern bucht 2009
Max Huwyler an der "luzern bucht" 2009

Im März 2006 habe ich "luzern bucht" zum letzten Mal besucht und zusammen mit Carmen Eberli, die damals bei mir ihre Podcast-Premieren feierte, einen Podcast gemacht. Ich war auf der Suche nach "RandVerlagen", also solche die BuchLiebhaberInnen suchen müssen, die selten in den grossen Buchhandlungen vertreten sind.

Nach unserm SonntagFrühstückZeitungsGenuss mussten mal wieder Bücher her, Ausgaben der besonderen Art. Und was bietet sich da besser als "luzern bucht" an? Gleich vorweg, auch in der Kornschütte, einem grösseren Raum als derjenige im 2006, ist die Messe klein und überschaubar geblieben. Zwar präsentieren mehr Verlage ihre Titel, aber immer noch finden BesucherInnen Rares zwischen zwei Buchdeckeln.

Für mich gibt es zwei Formen von Büchern. Die einen kommen unauffällig daher, sind aber mit elektrisierendem Inhalt bestückt. Dann gibt es die Ausgaben mit Schnitten, Löchern, aus verschiedenen Materialien, mit Zubehör und anderen Kreativitäten. An der Messe finden geneigte LeserInnen sogar Hausschuhe, aus Zeitungen genäht. Leider lassen sich diese Arbeiten aber selten in ein Büchergestell verstauen, sie benötigen eher einen grösseren Schaukasten.
In meinem Büchergestell, oder was ich als solches bezeichne, hat es nur noch wenig Platz und ein Schaukasten geht mir ganz ab Handen. So habe ich keine neue Anschaffung getätigt, aber die Augen haben viel aufgenommen und dies muss zuerst "gelesen" werden. So quasi die Bibliothek zum Mitnehmen, ohne elektronische Hilfsmittel, ganz auf die eigenen Kraft gestellt.

Beim verlassen der Messe ist mir dann noch eine Persönlichkeit entgegen gekommen, die ich erst vor einer Woche in Giswil getroffen habe, Max Huwyler. Diesmal brachte er nicht den "letzten Koffer" mit, sondern eine Tulpe, die ihre Schönheit noch verborgen hielt. Max Huwyler war zu einer Lesung an die Messe geladen. Leider hat mich mein SonntagsWeg in eine andere Richtung geführt und so konnte ich ihm nicht zuhören, aber die Tulpe dürfte wohl eine würdige Vertretung gewesen sein.

Vielleicht werde ich nächstes Jahr wieder an die "luzern bucht" gehen. Interessieren würde mich, für die Messe einen Blog zu machen, in der gleichen Art, wie ich ihn vor Jahren für das Design Forum zur Design Biennale Luzern gemacht habe (hier). Aber da müssen mich die Verantwortlichen schon einladen und mit mir reden. Ansonsten pflege ich meine Faulheit und bewege mich nur so viel wie ich will und das sind nicht immer Meilen, oder so ...

Podcast vom März 2006 zu "luzern bucht" --> hier
Alles zu Luzern bucht --> hier .

Sonntag, 11. Januar 2009

Frank Göhre – MO – Der Lebensroman des Friedrich Glauser

Frank Göhre - MO

Mein derzeitiges Buch des Vertrauens. Weitere Infos –> hier.

2008. Pendragon Verlag, ISBN 978-3-86532-085-8