Posts mit dem Label niklaus lenherr werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label niklaus lenherr werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 3. Oktober 2014

Mit Poesie auf Berg und Talfahrt - Blanca Imboden


Direktlink zum Video bei Youtube, hier

Samstag, 28. Juni 2014 / Literatur mobil zu Gast im Berggasthaus «Biel» Bürglen:

Es war der Eröffnungsanlass des Urner Seilbahn-Projektes «Mit Poesie auf Berg- und Talfahrt». Mit dabei auch die Schweizer Schriftstellerin Blanca Imboden. Wir waren natürlich alle ausserordentlich gespannt, was uns die Frau mitgebracht hat. Und sie hat uns nicht enttäuscht.


Links:
Wandern ist doof
Blanca Imboden (Homepage)
Blanca Imboden bei Facebook




Donnerstag, 11. September 2014

Zu Besuch bei dem Theaterrequisiteur Zeno Reichlin (Video)


Direktlink zum Video bei Youtube, hier

40 Jahr lang arbeitete Zeno Reichlin als ChefTheaterRequisiteur am Luzerner Theater. Jetzt hat er sich in die Pension zurück gezogen, wird Chef seiner privaten Interessen und die sind vielseitig.

Der Künstler Niklaus Lenherr hat ihn bei einem Besuch in seinem Büro, bzw. KleinWerkstatt, befragt. Heraus gekommen ist ein faszinierendes Portrait eines Machers.



Niklaus Lenherr, die Homepage, hier




Freitag, 11. Juli 2014

Mit Poesie auf Berg und Talfahrt - Der Eroeffnungs-Anlass auf 1634 m.ü.M.

Direktlink Zum Video direkt bei Youtube, hier

33 Urner Seilbahnen wurden durch den Künstler Niklaus Lenherr (Initiant von www.literatur-mobil.ch) mit Gedichten und Lyrik versehen.

Am 28. Juni 2014 fand im Berggasthaus Biel ob Bürglen der Eröffnungsanlass statt. Die offiziellen Grüsse überbrachte Regierungsrat Beat Jörg, Vorsteher der Bildungs- und Kulturdirektion Kanton Uri und Martina Stadler, Geschäftsführerin Uri Tourismus AG. Durch den Nachmittag auf 1634 m.ü.M. führte der Initiant Niklaus Lenherr.


Montag, 23. Juni 2014

AusGehTipp mit Video: Mit Poesie auf Berg- und Talfahrt - 28. Juni 2014 14 Uhr im Berggasthaus Biel, Uri


Direktlink zum Video bei Youtube, hier

Wir freuen uns, zu nachfolgendem Anlass einladen zu dürfen:

Samstag, 28. Juni 2014
Öffentliche und offizielle Eröffnung des Seilbahn-Projektes
«Mit Poesie auf Berg- und Talfahrt»

14 Uhr, Berggasthaus Biel (Brügg/Bürglen, Uri)

Begrüssung: Beat Jörg, Bildungs- und Kulturdirektor
Lesen werden: Blanca Imboden, Andreas Grosz, Pablo Haller

Musik und Apéro
Weitere Infos: http://literatur-mobil.ch/bergundtalfahrt.html

Gute Erreichbarkeit mit ÖV:
Bus, Postauto und den beiden Seilbahnen:
Brügg – Eierschwand – Ruogig oder Brügg – Biel-Kinzig
sowie genügend Parkplätzen

Donnerstag, 15. Mai 2014

Niklaus Lenherr - Impressionen einer Installation fuer den Skulpturenpark Ennetbuergen 2014/15 (Video)


Diektlink zum Video bei Youtube, hier 

Es ist wieder so weit. Der Skulpturenpark Ennetbürgen 2014/15 wurde erweitert mit Arbeiten von:

Heini Gut
Barbara Jäggi
Rochus Lussi
Jos Näpfling

Bei der Installation der Arbeit Torni I/14 von Niklaus Lenherr waren wir mit der Kamera dabei und einige Impressionen aufgezeichnet.

Vernissage:
Samstag, 17. Mai 2014 um 17:00 Uhr
Stanserstrasse 81, 6373 Ennetbürgen
beim Hangar Restaurant Nidair
Die Ausstellung ist jederzeit zugänglich



Mittwoch, 14. Mai 2014

AusGehTipp: “Mit Poesie auf Berg- und Talfahrt” mit Walter Sigi Arnold und Leontina Lechmann (Sonntag, 18. Mai 2014, um 11 Uhr – im Haus fuer Kunst Uri – Altdorf)

Leontina   Sigi_1
Foto: Niklaus Lenherr

Literatur mobil zu Gast im Haus für Kunst Uri

Das Literatur mobil-Projekt „Mit Poesie auf Berg- und Talfahrt“ ist in den nächsten beiden Jahren im Kanton Uri präsent: In Kooperation mit dem Verband der 39 Urner Seilbahnen bzw. den jeweiligen Betreibern/Eigentümern, der Uri Tourismus AG sowie zeitgenössischen Autorinnen und Autoren, die in der Schweiz leben.

Gedichte, lyrische Kurztexte werden Reisende vor, während und nach der Fahrt mit einer Seilbahn begleiten: In jeder Seilbahn-Kabine finden die einheimischen oder die auswärtigen Fahrgäste ein anderes zeitgenössisches Gedicht. Die Fahrgäste stossen somit eher zufällig auf aktuelle Schweizer Lyrik. An den Berg- bzw. Talstationen wird auf A3-Plakaten auf dieses Literatur mobil-Projekt hingewiesen und informiert. Wichtige Ziele sind: Das Seilbahnfahren als Erlebnis zu propagieren und vertiefte Einblicke in die lokale Berg- und Kulturlandschaft des Kantons Uri zu bieten sowie der Literatur eine selbstverständliche Präsenz zu ermöglichen. Die Gedichte werden zusätzlich als A6-Karten gedruckt und sollen von den jeweiligen Tal- und Bergstationen kostenfrei mitgenommen werden können.

 


Literatur mobil zu Gast im Haus für Kunst Uri

Zur Finissage der Ausstellung MELENCOLIA gibt es am Sonntag, 18. Mail 2014, um 11 Uhr eine Veranstaltung des Seilbahn-Projektes.

„Mit Poesie auf Berg- und Talfahrt“. Zwei Sprechstimmen – eine Mikrophonierung.

Die beiden Schauspieler Leontina Lechmann und Walter Sigi Arnold lesen an diesem einmaligen Anlass sämtliche Gedichte und lyrische Kurztexte vor, die später auf die Seilbahnen verteilt werden.

Die Zuhörer/-innen habe erstmalig Gelegenheit die immense Vielfalt des heutigen lyrischen Schaffens in der Schweiz in Form einer akustischen Präsentation kennen zu lernen.

Gedichte und Texte u.a. von Peter Bichsel, Lisa Elsässer, Klaus Merz, Franz Hohler, Ernst Eggimann, Gertrud Leutenegger, Max Huwyler, Beat Sterchi, Arno Camenisch, Leonor Gnos, Andreas Grosz, Blanca Imboden, Lukas Bärfuss etc. liegen vor. Bereits werden an der Literatur-Matinee einige Gedichte als Karten aufliegen. Anschliessend wird im Haus für Kunst Uri ein Apéro serviert und der Projektleiter, Niklaus Lenherr, wird für weitere Informationen und Auskünfte zur Verfügung stehen.Literatur mobil zu Gast im Haus für Kunst Uri


Montag, 3. März 2014

Roger Levy im Gespraech mit Niklaus Lenherr zum ersten Titel im Verlag Martin Wallimann (Video)


Direktlink zum Video bei Youtube, hier

Vor kurzem ist der Verleger Martin Wallimann (5.2.2014) verstorben. Immer wieder bin ich ihm an allen möglichen Orten begegnet, ein paar Worte gewechselt, mehr nicht. Und doch ist er in meinen Erinnerungen immer noch sehr präsent.

Der Künstler Niklaus Lenherr hat schon vor vielen Jahren mit Martin gearbeitet. So ist z.B. der erste Verlagstitel auf seine Anregung hin im gleichnamigen Verlag erschienen. Dies und eine persönliche Geschichte hat mich zu diesem Gespräch geführt. 

Links:
Verlag Martin Wallimann, hier
Niklaus Lenherr, hier




Dienstag, 28. Januar 2014

Max Huwyler und Niklaus Lenherr "schlachtfiir" - Kollaboration No. 1 (Video mit Impressionen)


Direktlink zum Video bei Youtube, hier

Der Künstler Niklaus Lenherr installierte die Arbeit "schlachtfiir", die auf 2005 zurück geht und zusammen mit Max Huwyler (Text) entstanden ist, im (Kunst-)Schaufenster an der Baarerstrasse 80, 6300 Zug.
Die Fahne ist vom 24. Januar bis ca. 3. April 2014 zu sehen.
 
Fahnenflüchtigen wurden/werden keine Denkmäler gesetzt. 
Warum eigentlich nicht? Braucht es nicht mehr Mut, sich einem sinnlosen Gemetzel zu entziehen, das höchstens der Machtausweitung oder Machterhaltung dient? Oder diente, seinerzeit?
 
Desertieren wird heutzutage nicht mehr als Immigrationsgrund anerkannt - warum eigentlich nicht mehr? 
 
Und wie haben oder halten wir es heute? 
Steuerflüchtlinge sind hochwillkommen und werden diskussionslos als legitimer Immigrationsgrund anerkannt - warum eigentlich?
 
Siehe auch: déserter (franz.) = einsam zurücklassen. 
 
Und: gibt es etwas poetischeres als mit Worten zum (eigenen) Denken anzuregen? 


Links:
Niklaus Lenherr, Homepage, hier
Max Huwyler bei Wikipedia, hier

Freitag, 20. Dezember 2013

Niklaus - Zeig mir dein liebstes Souvenir (Podcast)


Auf der Suche nach besonderen Souvenirs sind wir beim Luzerner Künstler Niklaus Lenherr auf ein ganz besonders gestossen. Dieses Fundstueck baut die Bruecke zwischen der Produktion und der Erinnerung an bestimmte Empfaenger auf besondere Weise.
Lenherr ist auch Initiant des Projekts "Literatur mobil". Auch dieses steht im Zusammenhang mit dem Thema, besucht er doch 2014 besondere Destinationen des Tourismus und wird Souvenirs der besonderen Art anbieten. Hoer'mal'zu.


Links:
Niklaus Lenherr, hier
Die Ausstellung REMEMBER LUCERNE, hier
Das Historische Museum Luzern, hier



Mittwoch, 30. Oktober 2013

Max Huwyler - Das StichWortGespraech mit dem Schriftsteller

Das Video direkt bei Youtube, hier

Das StichWortGespräch mit dem Schweizer Schriftsteller Max Huwyler fand am 25. Oktober 2013 im Gasthaus Tourist in Isenthal statt. Der Autor verbrachte einige Tage als "Writers in Residence" in diesem Urner Dorf. Der Höhepunkt bildete die abendliche Lesung am Schlusstag im erwähnten Berggasthof. Vorher haben wir ihn besucht.


Links:
Gasthaus Tourist, Isenthal, hier
Literatur mobil, hier

Montag, 21. Oktober 2013

FWD>> No. 12 - Kunst und mehr ab 8. November 2013 in Oberkirch bei Sursee



Kunst und mehr? Mehr steht bei mir in diesem Zusammenhang immer für "MehrWert". Die Ausstellungen des mobilen Kunstraums FWD>> haben immer etwas mehr zu bieten, als erwartet. Bei der kommenden Ausstellung mit Bildern, Videos, Objekte, Performance-Art und Lesungen finden sich 18 Künstlerinnen und Künstler auf der Liste. Doch damit nicht genug. Auch Martin Guts Artpriceomat wird aufgestellt und nicht zuletzt gibt es eine Lesung.
Die Ausstellung ist eine Cooperation mit Conny Wagner und als Gast: Literatur mobil des Künstlers Niklaus Lenherr.
Genug der vielen Worte, hier kommen die relevanten Daten und Angaben:

Bilder/Videos & Objekte:
Patricia Jacomella, Jeremias Bucher, Nesa Gschwend, Therese Wenger, Bruno Schlatter, Cristina Spinelli, Werner Schmid, Daniel Bamert, Kurt Hunkeler, Angela Proyer, Cindy Leitner, Urs Sigrist

Special: Martin Guts mit dem Artpriceomat

PerformanceArt
Kuratiert von Lorenz Hegi:

Valentin X, Pat Treyer, Instrumots, Gisela Hochuli, Maura Wittmer, Nesa Gschwend, Flurina Schaub & Johanna Schaub


Die Daten:
Freitag 08.11.2013 - 19.00 Uhr: Vernissage
Die Künstler sind anwesend

Sonntag 10.11.2013 - 10.30 Uhr
LiteraturMobil zu Gast mit Brunch. Es liest die Luzerner Autorin Katharina Lanfranconi
Stuhl bitte selber mitbringen

Samstag 23.11.2013 -  ab 16.00 Uhr
PerformanceArt und Finissage  
Performances ab 16.00 Uhr
Finissage 19.00 Uhr
Spaghetti, Performances und Musik 

Öffnungszeiten:
Freitag, 19.00 - 21.00 Uhr / Samastag & Sonntag 13.00-17.00 Uhr

Wo und wie:
Im Showroom der ehem. AMAG-Garage in Oberkirch bei Sursee,
Luzernerstrasse 36, Oberkirch
Zug nach Sursee, dann Bus Nr.65, bis Haltestelle Feldhöfli

Links:
FWD, hier
Literatur mobil, hier
Martin Gut: Artpriceomat, hier 
Katharina Lanfranconi, hier
FWD im kulturtv, hier
FWD bei Facebook, hier



Donnerstag, 17. Oktober 2013

Literatur mobil - Max Huwyler - Lesung im Gasthaus Tourist in Isenthal (Freitag, 25. Oktober 2013 - ab 19 Uhr)


Foto: PD/Roger Levy

Bereits zum 2. Mal kann das Projekt "Literatur mobil" den Zuger Autor Max Huwyler für eine Lesung ankündigen. Zeit den Autor etwas näher vorzustellen:

Max Huwyler, 1931 in Zug geboren und dort aufgewachsen.
Ausbildung zum Primarlehrer.
Studium in Zürich und Lyon.
1956 – 1980 Sekundarlehrer in Opfikon und 1985 – 1993 in Bonstetten.
Stücke und Regiearbeiten für die Schulbühne.
Stücke und Regiearbeiten für die Schulbühne.

Mitautor des Sprachlehrwerkes „Welt der Wörter“ (Lehrmittelverlag des Kantons Zürich). Das Werk umfasst Prosa, Lyrik, Kinderbücher, Theaterstücke und Hörspiele.

Etliche Preise und Auszeichnungen. Lebt in Zug.

„mitunter überleben“, Gedichte, Verlag Martin Wallimann, Alpnach (2011)
„Das Zebra ist das Zebra“, Bilderbuch mit Jürg Obrist, Atlantis-Orell Füssli Verlag,
Zürich (2010)
„was ist – ist was“, Geschichten, Gedichte und Szenen in 7 Migrationssprachen,
Orell Füssli Verlag, Zürich (2010)
„öppis isch immer“, Gedichte, orte-Literatur-Verlag, Rütegg (2006)


Freitag, 25. Oktober 2013 mit Max Huwyler 19.00 Uhr Apéro | 19.30 Uhr Lesung
mit literarischen Nachtessen im Gasthaus Tourist in Isenthal 

Als erster «Writer in Residence» in Isenthal liest der Autor literarische und deftige Köstlichkeiten zum Nachdenken.

Eintritt Lesung (ohne Nachtessen) CHF 15.oo,  Nachtessen mit Eintritt CHF 45.oo 
Das Gasthaus Tourist nimmt Ihre Anmeldung gerne entgegen:info@gasthaustourist.ch oder Telefon 041 878 11 51 | Fax: 041 878 08 51

Links:
Max Huwyler bei Autillus, hier
Max Huwyler im A D S, hier




Mittwoch, 2. Oktober 2013

Literatur Mobil - Bruno Schlatter las in der Luzerner MiniGalerie aus dem Rollkoffer

Bruno Schlatter in der MiniGalerie Luzern (Foto: Christian Balke)
Foto: Christian Balke


Literatur mobil, ein Projekt des Künstlers Niklaus Lenherr, lud am 6.9.2013 zu einer weiteren Lesung in die Luzerner Minigalerie. Diesmal wurde der Schriftsteller Bruno Schlatter zu Tisch gebeten.
Literatur mobil, Schlatter nahm das Projekt wörtlich und stellte den Abend unter das Motto > Geschichten aus dem RollKoffer.

Die Rollen führte er über die Jahre hinweg oder wie er selber sagt: "...das ganze war eine Art Streifzug durchs in den Jahren entstandene Werk…"
Schlatter ist in der Region Luzern/Zentralschweiz eher unbekannt. So war es erfrischend, dass der Veranstalter auch mal "unter dem Gartenzaun hindurch gefressen" hat.
Wie es so ist auf Reisen, man/frau bekommt auch gerne mal Begleitung. So zog Schlatter die anwesenden Gäste zum Mitmachen ein. Zum Beispiel durfte jemand aus dem Publikum wählen zwischen 3 Kolumnen aus der Theater Tuchlaube Zeit… (der Zuhörer entschied sich für den Text: Heimweh).

Weitere Einhörungen gab es zu:

Gedichte aus Alltagsrevolte '94
Abgang, Fertig, Aus '95
Kurzgeschichten aus 'Keine Probleme' 2000
dann natürlich weil ja die Schweiz noch Fussball spielte Ausschnitte aus 'Unter die Latte' 2002
und den Endzeit Text aus der Konservendose von Cognac & Biskotten 2013

Alles zu Bruno Schlatter im kulturtv.ch > hier



Montag, 19. August 2013

AusGehTipp: Bruno Schlatter liest in der MINIGalerie Luzern


Literatur mobil wird wieder aktiv und lädt zur 4. Lesung in der Luzerner MINI-Galerie:

Bruno Schlatter, geboren 1964 in Schöftland, AG 
Sekundarlehrer in Aarau, Radio- und Printjournalist, Schriftsteller, Blogger und Performer. 
Gründete 2009 den Staat Noseland und amtet als König Bruno der Erste und Letzte in der 
anarchischen Monarchie von Noseland.

Diverse Publikationen u.a. Alltagsrevolte, 1994, edition sisyphos Köln oder Keine Probleme, 
2000, edition sisyphos, Köln und war 2002 an der EXPO mit dem Lesomat präsent. 
Weitere Informationen > noseland


Freitag, 6. September 2013 um 19:00 Uhr
MINIGalerie - Gibraltarstrasse 4a - 6003 Luzern

Gleichzeitig kann die Ausstellung mit Arbeiten von Jonas Baltensweiler besucht werden und gleichentags findet die Luzerner Museumsnacht statt.




Dienstag, 13. August 2013

Skulpturen in Baar ist eröffnet, mit 15 Positionen - u.a. von Niklaus Lenherr



Eigentlich könnte von einer Zangengeburt gesprochen werden, doch seit heute 13. August 2013 findet sich einiges an Kunst im öffentlichen Raum der Gemeinde Baar bei Zug in der Schweiz. Ich empfehle einen Besuch, eine KunstWanderung, die manch Überraschendes zu Tage bringt.

Erfreulich informativ ist die Homepage zu Ausstellung geworden. Schau'mal'rein > hier. Da findet sich auch die gelungene Broschüre. Wir meinen, dass diese eine unerlässliche Orientierung bietet.

Achja, die Aufnahme zeigt den Künstler Niklaus Lenherr anlässlich der Vernissage. Zu seiner Arbeit gibts hier mehr Infos.




Mittwoch, 7. August 2013

AusGehTipp: Skulpturen in Baar - Vernissage - Dienstag, 13. August 2013 um 18 Uhr

Vom 13. August bis am 3. November 2013 findet die "Skulpturen in Baar 2013" statt. Einer der teilnehmenden Künstler ist Niklaus Lenherr mit seiner Arbeit «transversal». Wir freuen uns, dass der Künstler nachfolgenden Text zur Ausstellung, bzw. seiner Arbeit und eine fotografische Vorschau kulturtv.ch zur Verfügung gestellt hat.


Zum ersten Mal findet 2013 in Baar (ZG) eine Skulpturen-Ausstellung statt. Gemäss Wettbewerbsprogramm ist der Begriff ‹Skulptur› offen und weit gefasst. Diese erfreuliche Ausgangslage richtet den Fokus auf eine räumlich-situative Realität in Baar: Die Eisenbahnlinie.
Die Züge von und nach Zürich bzw. Luzern verkehren auf einem Damm, der die Gemeinde Baar in einem eleganten Verlauf quert. Dieser Verkehrsachse möchte ich Referenz erweisen, in dem ich die Strecke zu beiden Seiten fotografisch festhalte. Die Alltags-Aufnahmen zeigen einerseits die Bahn-Linie und andererseits die Wohn- und Gewerbegebäude sowie die Verkehrs- und Bahninfrastruktur-Anlagen innerhalb und entlang der Gemeinde-Grenze. Die Fotos sind dokumentarisch-reduktiv und ausschnitthaft. Dadurch kommen die Aspekte Wahrnehmung und Kommunikation als zentrale und nachhaltige Elemente dieses Projektes zum tragen.


Der öffentliche Raum – als dreidimensionale Wirklichkeit – wird ausschnittweise als zweidimensional-flächige Reduktion präsentiert: 8 Motive werden auf Weltformat-Plakate (Schwarz-Weiss-Prints) auf 8 gemeindeeigenen, mobilen Plakat-Ständern als skulpturale Installation gezeigt.


Warum sind die Plakat schwarz-weiss und nicht farbig?
Es ist der qualitative Ansatz, der mich interessiert: Hell/Dunkel, Licht/Schatten und die Grauwerte sind reduktive Ansätze mit dem Resultat geheimnisvoller Abstraktion. Die Betrachterin, der Betrachter ist gefordert einen Wahrnehmungsprozess mit zu machen. Die Reduktion auf Graustufen befördert die Lust, ein Rätsel zu lösen und gelingt dies, ist die Freude der Wiedererkennung enorm.
Die Motive der Fotos, entlang der Bahnlinie, sind banaler Natur, könnten von jedermann/jederfrau stammen.


Das Projekt «transversal» bringt Kunst in den Alltag, ist vital, plakativ, stärkt Identität und Selbstverständnis, ist örtlich in den Alltag integriert, und löst Überraschung und Freude aus. 
Die normierten und schlichten Plakat-Ständer mit Betonsockel verschaffen hohe Aufmerksamkeits-Werte.
Sie sind einfach zu platzieren und brauchen keine aufwändigen Verankerungen. Die vertraut-bekannten Formate (F4, 1284 x 899 cm) aktivieren nützliche Dialogformen in einem wirkungsvollen Umfeld. Sie beleben den öffentlichen Raum ohne störende oder lästige Überpräsenz.

Weitere Hinweise zur Ausstellung und die teilnehmenden KünstlerInnen, sowie das begleitende Programm findet sich hier.






Mittwoch, 10. Juli 2013

Zur Lesung von Pirmin Bossart in Luzern

Niklaus Lenherr und Pirmin Bossart in Luzern 25. Juni 2013

Canned Heat fährt vorbei, sie sind On The Road Again und Steppenwolf begibt sich auf den Magic Carpet Ride. Die trockene Hitze dringt in den unklimatisierten Raum. Getränkegläser machen sich hörbar, Lacher schneiden den Raum in mathematisch undefinierbare Teile. Nichts ist wahr, alles nur Gedankenspielereien. Szenenwachsel. Pirmin Bossart liest in der Luzerner Minigalerie. Monday Monday an einem Donnerstag Abend. Mein RundumBlick lässt einmal mehr die Vermutung zu – hier versammeln sich Angehörige der Mother-Road-Generation, der Route66-TräumerInnen. Let the Sunshine in wäre in 4 Minuten 49 abgehandelt, inkl. Aquarius.
Der Galeriebetreiber wirft auf Wunsch des Publikums einen Witz in die Runde. Die erste Befriedigung ist gelungen. He ain't heavy, he's my brother.


Ein paar Fotoaufnahmen des Autors und die Ahnung wird sichtbar, er ist ein Rückführer. Die Stimme aus der Vergangenheit, einer alten Jugend. Der Schwelle zu den 1970er Jahre.

Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt Fruchtsuppe. Es ist KarSamstag und die Buchstaben drehen sich. Dunkelviolette Tücher. Gott, Mein Gott!
Die Welt ist eine Vorstellung, ausgestattet mit BambusMöbel. The Heat of the Summer, wir treten an Ort.

ZeitLupenErotik

Gestrandet im Paradies – Bananenbäume – Die Ratlosigkeit der Seele verweigert sich der Wahrheit. Sägewerke. Werke. Bob Dylan.
Doch als einziges bewegt sich die Uhr.

Ich werde Reisebegleiter, der Pilz hat mich dazu getrieben. Happy Together in 2 Minuten 50 Sekunden. Pakistan > Afghanistan > Ich höre zu, das Klangleben treibt mich an. Jemand hustet. Nein, es ist der ganze Raum, der ZeitenRaum. Und schon ist die Reise zu Ende, die Augen gelb.

Drohnen pulverisieren – Facebook-Likes. Und Herr N.L. Schmunzelt auf seinem Tripp. Doch schon ist sie vorbei, die Geschichte der Rolltreppe. Vorbei. Doch N.L. scheint den Absprung verpasst zu haben.

Danke! Es gibt nichts zu Danken! Die Bäckerei ist Vergangenheit. Er war dankbar und wie.

Marke, Markt, Markieren. In the Year 2525 (Philip Wallach Blondheim {Scott McKenzie} verstarb am 18. August 2012 in in Los Angeles).

Es gibt Cervelatwurst mit Senf dazu. Fasnacht. Niemand wird Luzern die Fasnacht nehmen. Niemand. Und die Cervelats verschwinden im Schlund, befinden sich auf ihrem Weg zur Verdauung, der Senf tut das seine dazu. Nein, wir lassen uns die Fasnacht nicht versauen.

Und weiter rast der Zug, an mir vorbei. Ich kann dem Gehörten die Stirn nicht bieten. Die Konzentration steckt noch in den Pilzen, in Afghanistan, im Gebiet der überwindbaren Grenzen. Und die Little River Band spielt It's a long way there.

Und es gibt Leute, die gehen in die Therapie. Nach diesem Abend mit Pirmin Bossart lege ich seine Arbeiten meiner Krankenkasse vor und bitte um Kostenübernahme. Wirkung garantiert.

Bring it on Home to me. And the Spirit still alive – in 2 Minuten 44 Sekunden.





Dienstag, 25. Juni 2013

Zur Lesung von Max Huwyler auf Seelisberg

Max Huwyler im Gespräch mit Niklaus Lenherr - Foto: Roger Levy

Auf Seelisberg, 21. Juni 2013

Eine illustere Schar WortLiebhaberInnen trafen sich auf Einladung von Niklaus Lenherr im Rahmen seines Projekts Literatur-mobil bei der Familie Osi + Lucia Ziegler. Anlass war eine Lesung des Autors
Max Huwyler.

Eigentlich findet der Zufall in Walchwil statt. Doch weiter geht’s in Mundart, nicht zufällig, denn wir sind im Lande des Föhns. Und Rosi sucht einen Friedhof für Joggi. Joggi ist föhnsüchtig, Gemeindemitglieder und Beamte scheinbar nicht. Scheinbar.


Briefkasten - AdresseBriefkasten - AnwaltBriefkasten - Abweisung


Rosi sucht weiter. Doch ende Februar ist Joggi eingeschlafen, am Föhnfenster. So ist es recht, denn Formulare sind immer noch die Grundlage für Fragen. Auch im Internet. Joggi ist für Rosi nicht Schall und Rauch. Der Föhn spielt mit der Zeit. Am Fenster vorbei.


Fahnenflüchtige ihrer Zeit? Nein! DenkMal mal – Morgarten.


Alles ist –li


Der Mond wird leer. Du musst ihn nur anaLYsieren. Und die Hütte wird mir vor den Kopf gebaut. Der Boden ist Trumpf. Triumphieren. Es wird überbaut. Hans Meierhans findet die Sonne. Es wird überbaut.

(Atomkraft? Nein Danke)


Und wo ist die ValserWasserFlasche?


GottDer Teufel mit den stacheLIgen Flügel steckt im Detail.Säuliamt.SchimpfenGottDie Linde gilt als heiliger BaumGott


Urner – GeissbockUrner – SchlangeUrner – AutobahnenUrner – Schlangen


Seelisberg. Das SeeLI. Der Boden öffnet sich. Hilfe. Herr Gott. Das SeeLI


Formulare – Baudirektion – Kanton – Staat – Galerie – Amtlich. Bewilligt.


Und wenn es nichts mehr gibt……es war das letzte Wort, das letzte WörtLI


Wagenräder, Heiligenschein. Und wie war das mit dem Teufel, der Schlange und der Autobahn. Der Rache?


Uri


Personal Computer. Amen. Enter. Mentales Umschalten, vom Frommen weg. Existenziell wird es alle weil. Amen.


Oder


Wie die Maus ein Elefant wurde. Doch sie ist noch dran, denn zum Grund wollen alle Berge hin. Immer schön höflich sein.


Und die Schnecke machte den Salat zur Schnecke – oder wie Politiker denken.


Lachen im Stall

So war das aber nicht gedacht.
Schlafen im Stroh,
mit Literatur-mobil auf Seelisberg.





Links:
Max Huwyler, Infos, hier
Literatur-mobil, Homepage, hier
Literatur-moibl, bei Facebook, hier
Schlafen im Stroh bei Familie Ziegler, hier


Dienstag, 18. Juni 2013

Zur Lesung von Dominik Brun auf Gitschenen

Josef Schuler - Dominik Brun - Niklaus Lenherr (v.l.n.r) Foto: Roger Levy

Auf Gitschenen, 15. Juli 2013

Frei nach Dominik Brun: Literatur-mobil bewegt, Bücher auch.

Gegen 30 Leute haben sich auf Einladung von Niklaus Lenherr im Rahmen seines Projekts Literatur-mobil bei der Familie Toni + Käthy Furrer getroffen. Anlass war eine Lesung des Autors Dominik Brun.
Gegen 30 Leute
solche die man kennt
solche die sich kennen
solche die sich erkennen

Das Fenster der Scheune erlaubt dem Licht einen Einblick auf das Werk Bruns "Gegenzüge". Wir machen uns auf eine Reise, mit der Eisenbahn, mit dem Flugzeug, mit der Eisenbahn. Wir sind mobil unterwegs, als stationäre ZuhörerInnen.

Wir erfahren, dass es in Afrika Schafe gibt. Auf Gitschenen auch. Glocken werden wahr genommen.
Der Zug ist gefangen, zwischen den Eisen. Bis er entgleist. Quietschen löst das schäfliche Glockenspiel ab. Frauenstimmen. Ängste. Entdeckungen. Beamte. Not Today. Toiletten.

Wasser ist ein Grundrecht für alle. Für alle, die bezahlen können. TrinkGeld. NiemandsLand. Gehamstertes Toilettenpapier.
Lunch aus der Büchse.
Abflug
Australien
Pferde – All of them are good Horses.

Lanker
GeHEUtes Alphabeth – Schlafen im Stroh auf Gitschenen – Spross im Tank.

Reiten in Turnschuhen – Welten finden sich – mit schmerzenden GesässKnochen. KnochenArbeit?
Unendlichkeit. Rinderweiden. Mineralreich. Wasser.
Ziegenbeutel mit Druckventil
Bartstoppeln elektrisieren (Lesestoff fürs Kämmerlein)

Der Nachbar kommt immer zu kurz. Dornen.

Wir sehen uns wieder in der Transsibirischen Eisenbahn.

Und irgend wann flogen SpiegelEier durchs Fenster!
Aber das ist eine andere Geschichte.

Das Alphabet neu aufmischen. Wir bleiben mobil > Literatur-mobil.


Links:
Dominik Brun, Homepage, hier
Literatur-mobil, Homepage, hier
Schlafen im Stroh bei Familie Furrer, hier
Gegenzüge im Verlag Martin Wallimann, Homepage, hier


Dienstag, 11. Juni 2013

Niklaus Lenherr - Bilder und Skulpturen - Gastausstellung in der Ateliergemeinschaft Ottostrasse Zürich (20.06.2013 – 30.08.2013)


Der Luzerner Künstler Niklaus Lenherr zeigt in den Schaufenstern der Ateliergemeinschaft Ottostrasse in Zürich Bilder und Skulpturen. 

Vernissage: Donnerstag 20. Juni 2013, 18–21 Uhr

«Anfänge» Lesung für Erwachsene und Kinder mit Jürg Schubiger: Samstag 24. August 2013, 10.30 Uhr

Finissage: Freitag 30. August 2013, 18–21 Uhr

Es lädt ein:
Ateliergemeinschaft Ottostrasse
Atelier Manzana Architekten
Maurice K. Grünig Fotografie
Viviane Wälchli konzept und grafik
raumprodukt gmbh
Ottostrasse 15 / 17, 8005 Zürich