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Freitag, 10. November 2006

Lewy's Wein Bistro


In Potsdam ist uns eines besonders aufgefallen. Es hat sehr viele kleine Bistros, Bars und Restaurants. In jedem gibt es ein anderes Angebot, nicht wie hier in Luzern, wo der EinheitsBrei überhand genommen hat.
Als wir das Lewy gefunden habe, fühlte ich mich natürlich besonders heraus gefordert. Als wir gefragt wurden, was gewünscht sei, habe ich sofort meine IdentitätsKarte gezückt und mich beschwert. Mein Name sei falsch geschrieben und den amtlichen Beweis könne ich vorlegen. Sie lachte kurz und meinte: "Das ist die Abkürzung von Lewynski". Damit war alles wieder im Reinen und wir konnten uns den besonderen Genüssen zuwenden.

Das Gespräch mit "Mutter Heimatflimmern" ist übrigens auch in diesem Wein Bistro entstanden, hier


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Der GuerillaKünstler Martin Gut (Video)


Anlässlich der Ausstellung Heimatflimmern in Potsdam ist uns der "GuerillaKünstler" Martin Gut vor die Linse gelaufen. Er erläutert kurz, wie es zur Aktion "gut.ch" gekommen ist.

Zur Homepage von Martin Gut, hier.


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Donnerstag, 9. November 2006

Andrea Capella: 1blick in einen Rucksack (Video)


Andrea Capella, Künstler aus Luzern, lässt einen Einblick in seinen Rucksack zu und meint, dass er sich nicht wirklich bemüht hat, Vorurteile aus-zu-lassen. Der ganze Blick, inkl. Rucksack, steht bis am 2. Dezember 2006 im Ausstellungsraum "Souvenir" im Brandenburgischen Kunstverein, Luisenforum, Brandenburger Strasse 5, Potsdam.


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Sonntag, 5. November 2006

Heimatflimmern: Vernissage in Potsdam Teil 2 (Video)


Im zweiten Teil des Berichts von der Vernissage "Heimatflimmern" vom 4. November 2006 in Potsdam erläutert Stephan Wittmer, der Kurtor aus Luzern/Schweiz, einen weiteren Aspekt zur Ausstellung. Wer alle Teile mit ihm gesehen hat, bekommt ein umfassendes Bild der Idee, die dahinter steckt/steht. Oder anders. Der Begriff Heimat als Gefäss wird immer mehr mit Inhalt gefüllt. Dem heimatlichen Mosaik wird das Flimmern entzogen.


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Heimatflimmern: Die Vernissage in Potsdam, Teil 1 (Video)


Am 4. November 2006 fand sie statt, die zweite Vernissage. Diesmal mit Luzerner KünstlerInnen in Potsdam. Zuerst begrüsste uns Frau Ute Tischler als Vertreterin des Brandenburgischen Kunstverein e.V. Potsdam. In Anschluss überbrachte Frau Dr. Birgit-Katarine Seemann die Grüsse der Stadt und legte ihre "An-Sicht der Heimat" vor.

Sie sehen an dieser Stelle den ersten Teil der Ansprachen. In einem zweiten wird Stephan Wittmer, Kurator des Kunstpanorama Luzern/Schweiz weitere Aspekte der Ausstellung "Heimatflimmern" erläutern.


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Samstag, 4. November 2006

Potsdam und der Schweizer Käse


Hat uns jetzt die Heimat bereits eingeholt? In einem Käseladen? Oder war es nur ein Flimmern, oder gar die MitbewerberBande, die uns eine Illusion vermitteln will? Fragen über Fragen, die nach keinen Antworten rufen, oder so ...


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Beate "Mutter Heimatflimmern" Raabe


Wir haben sie gefunden, Beate "Mutter Heimatflimmern" Raabe, die Erfinderin des Ausdrucks und damit das prägende Element für die Ausstellung in Luzern und Potsdam. Das Ganze in "heimeliger" Umgebung, bei einem Glas italienischen Wein. Sind wir nicht alle ein wenig global, oder so ...


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Die Brücke zwischen Kunstblogger und Arbeitskunst

Bitte keine weiteren Fragen mehr zu meinem Arbeitsplatz. Er ist grosszügig bemessen und aufgeräumt. Übersichtlich im doppelten Sinn. Ein Dreher und ich habe die ganzen Kunstaktiviäten im Blick, anderer seits haben die KünstlerInnen mich im Visier.
Der Bild zeigt übrigens meinen berühmten Telefon-Hörer für Handy's und Skype, vor der geplanten Aufnahme Ausgabe 41 vom 5. November 2006 für die Podparade.de


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Freitag, 3. November 2006

Die Welt ist mir zu eng, da bau ich mir eine Neue, in meinem Kopf




Aus einer Arbeit von Marianne Halter und Susanne Hofer, die als Basis für einen Video-Kunst-Film dient. Als Vorlage dienten Strassen in Chicago. Titel: Home Improvement.


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Carsten Hensel und die Berufung


In Luzern, anlässlich der Vernissage, haben wir Carsten Hensel aus Potsdam kennen gelernt. Seine Perfomance hat viele Leute begeistert und wir können all denen, die warten und Geduld haben, mitteilen, dass es noch ein Video dazu geben wird, aber aus der "Heimat".
Hier in Potsdam haben wir ihn natürlich wieder getroffen. Ob er sich gerade für einen Berufswechsel entschieden hat oder zu neuen Ufern aufbricht entzieht sich unserer Kenntnis.


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Einladung: Vernissage in Potsdam


Liebe Leserinnen und Leser

Wir laden Sie alle herzlich ein, uns an der Vernissage in Potsdam zu besuchen:

Ort: Luisenforum, Brandenburger Strasse 5, 14467 Potsdam
Datum: Sonnabend, 04. November 2006
Zeit: 19:00 Uhr
Mitbringen: Freude am Leben, an der Kunst und Kontakten zu Menschen.

Verschiedene KünstlerInnen aus der Schweiz werden anwesend sein.



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Heimatflimmern: Oliver Fischer und "seine Heimat" (Video)


Der Journalist Oliver Fischer von der Märkischen Allgemeinen Zeitung hat ein Interview mit uns gemacht. Dabei habe ich den Spiess umgedreht und ihn zu "seiner Heimat" befragt.


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Märkische Allgemeine Zeitung - Oliver Fischer ist da


Kaum haben wir mit dem neuen Arbeitstag so richtig losgelegt, bekommen wir Besuch. Der Journalist Oliver Fischer will für die Märkische Allgemeine Zeitung von Silke Albrecht und Stephan Wittmer wissen, was wir hier treiben, wie die Idee für Heimatflimmern entstanden ist und wie wir das Thema umsetzen.
Die "Märkische" ist die grösste regionale Zeitung und hat ein Auflage von 170'000 Exemplare.


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新規お試しモニター募集 oder die kleinen Tücken einer Tra(u)mfahrt


Was hat ein SpamMail und ein TicketAutomat gemeinsam? Auf den ersten Blick eigentlich gar nichts. Auf den zweiten allerdings sehr viel. Wir verwünschen beides.
Nachdem wir am ersten Tag gleich als Gruppe 40 Euro Strafe pro Person für "Nichtvorweisenkönnen eines Fahrscheins" bezahlen mussten, hat sich für uns die Unterscheidung verflüssigt. Die Kontrolleure haben uns behandelt wie die letzten Touris und das hat kein Spass gemacht. Ein richtiges SpamGefühl ist in uns gewachsen. Motto: Das brauchen wir nun wirklich nicht.

Aber gewirkt hat es. Wir beschäftigen uns nun intensiv mit dem Kasten. Mussten aber feststellen, dass auch ortsansässige Personen das System auch nicht beherrschen.


... und so fröhlich können "Geheilte" in die Welt schauen. Ist doch schön?, oder ...


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Donnerstag, 2. November 2006

Ankunft in Potsdam (Video)


Nach einer NachtZugFahrt sind wir in Potsdam angekommen und machen uns natürlich gleich an die Arbeit, logisch, oder?


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Rund um's gute Essen in Potsdam


Beim Studium der Speisekarte entdeckt der Maler natürlich sofort "sein Gericht", mit Leinöl zubereitet.
Doch die Mehrheit entscheidet sich für


, nachdem uns der Wirt mit blumigen Worten die Zubereitung erklärt hat.
Und so wurde bestellt. Nur der Maler nahm wieder Abstand vom Leinöl und entschied sich für


Eisbein. Und warum? Auch hier hatte der Wirt seine Finger im Spiel, indem er uns die Erklärung für "Eisbein" lieferte. Diese Bezeichnung entstand aus einem einzigen Grund: Aus den Knochen werden die Kufen für Schlittschuhe gemacht. Aus diesem Grund - Eisbein. Logisch, oder?


Hier kann jedermann/frau alles selber nachgeniessen/erleben. Viel Spass


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Entdeckung des Tages aus vergangenen Tagen


Das waren noch Zeiten. Interessant ist die "starre Lampe".


Tag(s): motorrade ddr potsdam

Heimatflimmern: Wir sind in Potsdam angekommen und voll im Flimmern.

Am 1. November 2006 begann die Reise von Luzern nach Potsdam mit dem Zug. Mit dabei waren die Luzerner KünstlerInnen: Raphael Egli, Jolanda Huber, Moia Jurt, Charles Moser, Andri Stadler, Stephan Wittmer, Christian Herter, Graziella Berger, Susanne Hofer und Marianne Halter, sowie als Dokumentator Roger M. Levy. Bereits die ersten Eisenbahn-Gespräch drehten sich um die Banalitäten des Alltags, so dass hier nichts besonderes berichtet werden kann/soll/muss.


Erstaunliches gab es eher „extern“ zu sehen. So zum Beispiel entstand ein kleiner Kampf zwischen dem Barkeeper der Nachtbar im Speisewagen und dem „Nichtraucher“-Hinweis. Jedes Mal, wenn er die Aschenbecher neu verteilte, landete garantiert einer neben dem Schild, so dass jeder Nichtraucherplatz sofort wieder aufgelöst wurde.


Jedenfalls sind wir „purzelmunter“ in Potsdam angekommen und ein Umsteigehalt ermöglichte einen 15-Minuten-Kaffee-Halt am Hautbahnhof Potsdam. Die Truppe hatte sich für den heutigen Tag einiges vorgenommen und dieses Ziel sollte wohl mit ruhigem Schritt angegangen werden.


Die erste Aufregung des Tages entstand, als festgestellt wurde, dass der Beamer für Susanne Hofer und Marianne Halter sehr wohl mitgereist ist, aber ohne Spezial-Strom-Kabel.
Dann musste Raphael Egli erkennen, dass es keinen schwarzen Monitor gibt. Alle sind nur silbern und das „verfälscht“ sein Video-Kunst-Bild.
Somit erzwang sich eine Kurzreise in ein Shopping-Center. Dieser Gang löste alle anstehenden Probleme, inkl. Kaffee II, mit freundlichster, aber zeitintensiven Bedienung. Wo standen wohl die Apfelbäume für den Apfelkuchen?


Beim verlassen des Centers wurden wir plötzlich durch eine Überschrift überrascht. „Potsdam grüsst ihre Partnerstädte“. Das ist ja eine interessante Reihe, wie wir feststellen konnten.


… und was hier alles so durch die Gegend fliegt ...


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