Donnerstag, 25. September 2014
Luzerner Lesebühne in der LOGE - The beauties and the beast mit Kochshow (Video)
Direktlink zum Video bei Youtube, hier
Kochshows gibt es auf allen Portalen und Kanälen, weltweit. Aber es gibt nur eine Show mit Max Christian Graeff, nur eine in der Schweiz, in Luzern, in der Loge. Lass dich überraschen. Es geht auch anders.
Und wenn wir schon dabei sind. geboten wird Reibekuchen auf Pumpernickel, nach Art des Hauses.
Weitere Infos zur Loge Luzern, hier
Die nächste "Luzerner Lesebühne mit Kochshow" findet am Dienstag, 18. November 2014 ab 19:00 Uhr statt. Mit MC Graeff, Christov Rolla, Sandra Künzi, André Schürmann und Jule Lang.
Dienstag, 9. September 2014
Verlag Der Kollaboratör - Die Verleger lassen sich ihre Bücher vorlesen (Video)
Das Video direkt bei YouTube ansehen, hier
Der Titel dieser Aufzeichnung sagt schon alles. Die 2 Verleger des Verlag DER KOLLABORATÖR haben einen Gast geladen, der ihnen Ausschnitte aus ihren Büchern vorliest. Dies in heimeliger Küchenumgebung, ganz ohne Netz und doppelten Boden.
Das Verlagsprogramm findet sich auf der Homepage des Verlags > hier
Montag, 5. Mai 2014
Das Rätsel vom Tribschenhorn - Eine Fortsetzungsgeschichte - Der Start
Zeit: Mai 2014
Ort: Luzern
Hauptfiguren:
• Rudi van der Putten, Kommissar, 51, ledig. Als Kind aus Rotterdam in die Innerschweiz gezogen; arbeitet seit 15 Jahren in Luzern. Er ist trockener Alkoholiker, sehnt sich nach dem Meer und leidet unter dem Ruf der Holländer bei den Schweizern. Alle meinen, er liebe Männer, lebe dies aber nicht und sei nur deshalb bei der Kriminalpolizei.
• Franziska Ury, seine Assistentin, 38, verheiratet, drei Töchter (10, 15, 17). Ständig überfordert, starke Raucherin. Ihr Mann studiert mit 42 neuerdings Kunst und Vermittlung und kümmert sich nicht um die Kinder. Wenn sie von deren Umgang erzählt, klingt sie schlimmer als ein eifersüchtiger Vater.
• Heidelinde Weiss, Tochter des Opfers, 33, ledig, Konzertpianistin, lebt in Stans. Nervöse Esoterikerin mit modischen Euphorien; lebte als Scheidungskind seit 15 Jahren in Auseinandersetzung mit ihrem Vater. Sammelt Kunst von Innerschweizer Künstlern, die sie allesamt nicht persönlich kennt. Die Mutter ist Halbzeitgaleristin und arbeitet in einer grossen Krankenversicherung.
Das Rätsel vom Tribschenhorn
„Einen noch?“
Barkeeper Beat zwinkert dem Stammgast zu und unterbricht dessen schwer verständlichen Redefluss, der sich seit über einer Stunde halblaut um den am Tresen Versinkenden ausbreitet. Rudi van der Putten hält kurz inne, schaut auf und nickt, dann fährt er mitten im Satz fort.
„… mitten in der Nacht kam also diese Nachricht, zwei der drei Särge seien leer gewesen. Im dritten lag er dann, und auf seiner Brust hatte er ein Schild, auf dem stand: ‹Verloren!› - Wir haben erst am nächsten Tag erfahren, dass er tatsächlich ein Hütchenspieler war! Jetzt mussten wir nur noch klären, wer bei diesem Selbstmord den Sarg zugenagelt hatte …“
„Bitte, zum Wohl“
Beat schiebt dem Kommissar die dritte Tasse mit Grünem Tee über den Tresen und steckt den Bon ins Glas. Die Umstehenden, allesamt ebenfalls Stammgäste der Magdi-Bar, grinsen sich verstohlen zu und nicken vielsagend mit den Köpfen, als wüssten sie wirklich, wie schlimm es ist, wenn ein Holländer auf dem Trockenen sitzt. Nur Dorice, die Buchhändlerin, lächelt den Berichtenden selbst an, und bevor er fortfahren kann, wirft sie ein:
„Du kannst uns hier viel erzählen, Rudi! Ich liebe deine Geschichten, aber diese hier kenn ich schon; ich glaub, sie ist aus ‹Wenn die Gondeln Trauer tragen›.“
„Das ist doch Quatsch“, bellt Beat ungewöhnlich energisch über die Theke. Das hätte de Maurier niemals geschrieben, und ausserdem hab ich den Film zuhause.“
Dorice schaut ihn scharf an, was sie darf, denn die beiden kennen sich seit Jahren in wechselnden Verhältnissen.
„Nein, doch nicht der Film! Ich meine den Seilbahnkrimi von Heinz Lötscher, der spielt in Marbach. Total vergessen, und ich weiss auch, warum.“
Jetzt schaut Rudi auf und muss sogar lachen, mit kehlig rollendem, dunklem Bass.
„Ja nun, was soll man denn machen? Luzern ist so was von öde, schlimmer als der Tatort, da muss ich mir doch manchmal was ausdenken oder wenigstens zusammenklauen, um nicht ganz zu verblöden …“
In diesem Moment schreit eine Möwe. Alle Blicke richten sich über die Schultern zum grossen Schaufenster, doch draussen fällt nur ein leichter Nieselregen; kein Wasservogel würde sich am späten Abend in die Altstadtgasse verirren. Das nächste Ziel aller Augenpaare ist dann wieder der Kommissar, der die Augen verdreht und zum Mobiltelefon greift, das wie ein ganzer Möwenschwarm im Fischereihafen schreit. Er wischt übers Display, liest und stöhnt auf. Die Umstehenden schauen ihn fragend an, während er eine Zehnernote über den Tresen schiebt.
„Stimmt so. – Ein Notfall. Eine Leiche auf Tribschen. Na toll, gute Nacht allerseits!“
Franziska Ury schimpft wie ein Rohrspatz, als sie zu Rudi ins Auto steigt. Um diese Zeit, was man sich denn denke, und Stefan sei natürlich nicht zuhause, eine Zwischenpräsentation in dieser verdammten Kunstschule, die ichweissnichtwievielte schon, ob man das denn überhaupt lernen könne, die Kleine schlafe natürlich schon, aber der neue Kerl von Merle sei da und wer solle jetzt aufpassen, das sei so ein windiger Typ. Und ob denn die Leiche nicht einfach bis morgen warten könne, wo sie doch schon mal Leiche sei. Rudi zuckt mit den Schultern und erträgt das Schimpfkonzert mit flachländischer Gelassenheit. Die Tribschenstrasse ist fast autofrei, und kurz nach dem Eisfeld setzt er den Blinker und biegt nach links in die kleine Strasse aufs Tribschenhorn ab. Langsam durchkreuzt er das stadtnahe Erholungsgebiet; die Scheinwerfer lassen eine Menge Kleintiere in die Büsche springen, nur Meister Isegrim, der alte Dachs, bleibt stoisch oder auch nur verwirrt inmitten der Wegkreuzung stehen. In der alten Wellingtonie schreit ein Kauz.
Auf der Freitreppe des Wagnerhauses an der Spitze der idyllischen Halbinsel wartet Gisela Stöckli-Schrupp, die Direktorin des musikhistorischen Museums, und ringt sichtlich um Fassung. Ihre roten Haare leuchten im Laternenschein, und ihr ist kalt. Neben dem Haus stehen bereits drei Beamte der Stadtpolizei, und noch während Rudi und Franziska aus dem Wagen steigen, trifft der Trupp der Spurensicherung ein.
Frau Stöckli-Schrupp erzählt in schnellen, abgehackten Sätzen von ihrem grausigen Fund. Sie habe nur rasch nachschauen wollen, ob die Wasseruhr zugänglich sei, da morgen der Installateur angesagt sei, da habe sie ihn dort liegen sehen, wie vornüber gestürzt, und unter seinem auf die grossen Steinplatten gepressten Gesicht habe sich die dunkelrote Lache ausgebreitet. Da habe sie gewusst, das sei jetzt nicht gut. Sie sei sich nicht ganz sicher, aber sie glaube, denn Mann zu kennen; er sei ihr schon mehrmals im Museum aufgefallen. Das sei ja alles so schrecklich.
Franziska nimmt die Direktorin zur Seite, um einige Formalien zu klären, während Rudi und zwei Beamte in weissen Overalls die steile Kellertreppe hinabsteigen und gleich im ersten Kellerraum auf das vermeintliche Opfer stossen. Auf dessen Hinterkopf beginnt das Blut im lichten grauen Haar zu trocknen. Etwa ein Meter neben der Leiche stösst Rudi mit dem Fuss an ein etwa Meerschweinchengrosses Objekt; erstaunt greift er zu seinem Taschentuch und hebt die Figur damit auf. Eine Tonfigur, offensichtlich schon alt.
„Sehr alt sogar“, wirft Franziska ein, die inzwischen im Keller angekommen ist. So eines habe ich schon einmal gesehen, in einer Ausstellung über frühkeltische Kunst. Aber das da ist neu. Schauen Sie mal, so etwas haben die nicht gemacht.“
Ihre Augenbrauen schieben sich in grösstem Erstaunen nach oben, als sie mit spitzem Finger auf das Gesicht des Tonpferdchens zeigt. Auf dessen Stirn erkennt Rudi eine sorgfältig in den Ton gekratzte Swastika.
„Oha!“, denkt er und dann sagt er es auch. „Jetzt haben wir ein Problem.“
Dann dreht er sich zum Opfer zurück und entdeckt neben dessen Kopf in der Blutlache ein kleines Stück Papier und darauf, mit Bleistift ungelenk in fast kindlicher Schrift geschrieben die Botschaft: „Mit vielem Dank zurück!“
Fortsetzung > hier
Diese Geschichte entsteht aus dem Projektmodul “Dichtung und Wahrheit” heraus. Sie wird durch Studierende der HSLU D&K entwickelt. Initiant ist Max Christian Graeff.
Weitere Informationen > hier
Montag, 21. April 2014
Stadtflucht - Die Worte von Max Christian Graeff zur Ausstellung im Pavillon Tribschenhorn Luzern
Direktlink zum Video bei Youtube, hier
Im Pavillon Tribschenhorn Luzern findet vom 12. April - 3. Mai 2014 eine Themenausstellung mit den Kunstschaffenden Tatjana Erpen und Moritz Hossli statt. Anlässlich der Vernissage gab Max Christian Graeff die einführenden Worte zum Besten.
Weitere Infos: Homepage Pavillon Tribschenhorn Luzern, hier
Montag, 24. März 2014
Graeff und das schlecht verkaufteste Buch an der Luzern Bucht 2014 (Podcast der anderen Art)
Donnerstag, 20. März 2014
Max Christian Graeff und die Leipziger Buchmesse (Podcast der anderen Art)
Ja wie wars denn da, an der Messe in Leipzig?, Lieber Max Christian Graeff. Erste Antwort - Verheerend. Aber keine Angst, es geht dann doch noch weiter, in der heimischen Küche mit gewollten Nebengeräuschen. Der Mensch lebt ja nicht von unüberlegten Ideen, er braucht auch mal einen Kaffee. Genau. Viel spass! beim Hören.
ZHB Luzern - Festivals in der Luzerner Bücherwelt - Die siebte Lesepause (Video)
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Das Literaturfest, die "Luzern Bucht" und das Woerdz: Festivals in der lokalen Bücherwelt war das Thema der heutigen (19.3.2014) Lesepause in der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern. Dabei ging es von "historisch" bis "aktuell" zu. Aber auch neue Ideen und Zusammenarbeit wurden gesucht, eventuell sogar gefunden. Jedenfalls ist die Bereitschaft dazu klar zu erkennen.
Die Teilnehmenden (Moderation Max Christian Graeff):
Hans Beat Achermann (Engagiert in allen Bereichen des Kulturbetriebs in Luzern)
Leslie Schnyder, Organisation Literaturfest und Luzern bucht
André Schürmann, Organisation Woerdz-Festival
Donnerstag, 13. März 2014
ZHB Luzern - Luzerner Verlage auf internationalem Parkett - Die sechste Lesepause (Video)
Direktlink zum Video bei Youtube, hier
Im sechsten Gespräch der Reihe "Lesepause" in der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern kommen Luzerner Kleinverlage zu Wort. Der Moderator Max Christian Graeff geht den Plänen, Vorstellungen und Sorgen der Verlage nach. Ebenfalls kommt die Leipziger Buchmesse zur Sprache.
Damit ist ein weiterer Blick "hinter die Kulissen" des Verlagswesens entstanden.
Die Gäste:
Andreas Grosz, Edition Pudelundpinscher, hier
Flurina Paravicini, Edizioni Periferia, hier
Clarissa Rothacker, Quaternio Verlag, hier
Weitere Links:
Max Christian Graeff im kulturtv.ch, hier
Alle "Lesepausen" im kulturtv.ch, hier
Weitere Infos: hier (Veranstaltungen)
Donnerstag, 6. März 2014
ZHB Luzern - E-Book: Das leerste Buch der Welt? Die fünfte Lesepause (Video)
Direktlink zum Video bei Youtube, hier
Das E-Book ist für viele BuchhändlerInnen ein Reizwort. Sie befürchten den Untergang des Buchhandels. Doch sind diese Befürchtungen wirklich real? Sollten nicht viel mehr neue Qualitäten gegenüber den Kunden gesucht und gefunden werden?
Diese und andere Fragen zum Thema werden in der 5 Lesepause der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern besprochen. Die Moderation hat Max Christian Graeff inne. Seine Gäste:
Martin von Matt, Buchhandlung von Matt Stans, hier
Laurent Gachnang, mbassador, hier
Hartmut Abendschein, Taberna Kritica, hier
Weitere Links:
Weitere Infos: hier (Veranstaltungen)
Max Christian Graeff im kulturtv.ch, hier
Alle "Lesepausen" im kulturtv.ch, hier
Donnerstag, 27. Februar 2014
ZHB Luzern - Verlag oder Selbstverlag? - Strukturwandel im Verlagswesen (Video)
Direktlink zum Video bei Youtube, hier
26. Februar 2014, Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern. Max Christian Graeff hat zur Lesepause, Ausgabe 4, folgende Persönlichkeiten eingeladen:
Peter Schulz (Verlag ProLibro), Martina Clavadetscher (Autorin) und Camillo Paravicini (Verlag maniacpress und Grafiker).
Wir zeigen Ausschnitte aus dem einstündigen Gespräch, bei dem der Zuhörerschaft Information zur Tätigkeit von VerlegerInnen angeboten werden. Daraus entwickelte sich die Frage nach den Beziehungen und Verbindungen zwischen VerlegerInnen und Autorenschaft. Doch wo hin könnte der Trend des Selbstverlags führen? Eine Frage, die nicht abschliessend beantwortet kann, das Gegenteil ist wohl eher Fall, weitere Fragen entstehen.
Links:
Weitere Infos: hier (Veranstaltungen)
Max Christian Graeff im kulturtv.ch, hier
Alle "Lesepausen" im kulturtv.ch, hier
Verlag ProLibro, hier
Verlag maniacpress, hier
Donnerstag, 20. Februar 2014
ZHB Luzern - Wenn der Mitte eine Mitte fehlt - Die dritte Lesepause (Video)
Direktlink zum Video bei Youtube, hier
In memorian Martin Wallimann
Der Innerschweizer Verleger Martin Wallimann hätte am 19.2.2014 am Lesepause-Gespräch in der Zentral- und Hochschulbibliothek teilnehmen sollen. Leider ist es nicht mehr dazu gekommen, da Martin Wallimann zwei Wochen vor der Begegnung verstorben ist.
So trafen sich verschiedene Persönlichkeiten, die über die Jahre immer wieder mit dem Verleger zu tun hatten, ihn aus nächster Nähe erlebten. Die Moderation hatte Max Christian Graeff inne.
Weitere Infos: hier (Veranstaltungen)
Max Christian Graeff im kulturtv.ch, hier
Alle "Lesepausen" im kulturtv.ch, hier
Freitag, 14. Februar 2014
Christoph Lichtin - So koennte die neue Homepage des Historischen Museums Luzern aussehen
Anlässlich der Reihe "Lesepausen" in der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern erläuterte der Direktor des Historischen- und Naturmuseum Luzern Christoph Lichtin seine Pläne für einen neuen Webauftritt. Dazu befragte ihn Max Christian Graeff.
Links:
Die Ausstellung REMEMBER LUCERNE im Historischen Museum Luzern (noch bis zum 9.3.2014, hier
Das Historische Museum Luzern, hier
Das Naturmuseum Luzern, hier
Die Lesepausen in der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern, hier
Donnerstag, 13. Februar 2014
ZHB Luzern - Die Bibliothek von morgen - Die zweite Lesepause (Video)
Direktlink zum Video bei Youtube, hier
Mittwoch, 12. Februar 2014, die neue Reihe "Lesepause" in der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern.
Max Christian Graeff lud zum Thema "Die Bibliothek von morgen" und begrüsste Dr. Ulrich Niederer (Direktor der ZHB) und Christoph Lichtin (Direktor des Historischen Museums und Naturkundemuseums Luzern).
Auf den ersten Blick zwei unterschiedliche Institutionen. Doch im Gespräch werden die gemeinsamen Problematiken und Aufgaben sicht/hörbar.
Wir zeigen Impressionen aus der Runde. Weitere "Lesepausen am Mittwoch" finden bis zum 19. März 2014 statt.
Weitere Infos: hier (Veranstaltungen)
Max Christian Graeff im kulturtv.ch, hier
Alle "Lesepausen" im kulturtv.ch, hier
Donnerstag, 6. Februar 2014
ZHB Luzern - Schreiben heute: Zur gesellschaftlichen Relevanz der Literatur - Die erste Lesepause (Video)
Direktlink zum Video bei Youtube, hier
Am Mittwoch, 5. Februar 2014 startete die neue Reihe "Lesepause" in der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern. Max Christian Graeff lud zum Thema "Schreiben heute: Zur gesellschaftlichen Relevanz der Literatur" Beat Mazenauer (Autor / Literaturnetzwerker) und Niklaus Reinhard (Präsident Verein Zentralschweizer Literaturhaus Stans) zum Gespräch.
Wir zeigen Impressionen aus der Runde. Weitere "Lesepausen am Mittwoch" finden bis zum 19. März 2014 statt.
Weitere Infos: hier (Veranstaltungen)
Literaturhaus Stans (Presseberichte - Homepage in Arbeit), hier
Max Christian Graeff im kulturtv.ch, hier
Alle "Lesepausen" im kulturtv.ch, hier
Montag, 3. Februar 2014
Mach mal Pause - In der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern - mittwochs ab 5.5.2014
Direktlink zum Video bei Youtube, hier
Ab 5. Februar 2014 finden jeweils mittwochs in der Zentral- und Hochschulbibliothek die Lesepausen (ab 12:15 Uhr) statt. Moderiert werden diese durch Max Christian Graeff. Es werden illustere Gäste, nicht nur aus der Zentralschweiz, erwartet.
Mach'mal'Pause.... nicht zuletzt auch vom Facebook.
Alle Informationen finden sich, hier
Mittwoch, 2. Oktober 2013
Max Christian Graeff teilt mit: Auf gehts ins Herbstgestürm! (mit AusGehTipp)
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ende der Mitteilung.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt dieser Mitteilung. Sie wurde aus freien Stücken übernommen, ohne darüber nachzu
Dienstag, 2. Juli 2013
Gnadenschuss der Liebe - Ein besonderes Buch aus dem Ponyhof (Podcast)
Es gibt Bücher, die gibt es lange nicht und wenn sie da sind, ist man/frau gespannt, um was es eigentlich geht. Nach einem kurzen Anfall von Unverständnis, habe ich mich auf die Suche nach den AutorInnen gemacht und bin nach einigen Hindernissen beim Verleger gelandet. Ob wir uns zufälligerweise am Carl Spitteler Quai in Luzern getroffen haben, sei dahin gestellt. Hör'mal'zu
Link zum Verlag Das Fünfte Tier > hier
Samstag, 9. März 2013
Luzern Bucht - Begegnung mit dem Verleger Max Christian Graeff (Podcast)
Diesen Button haben wir nicht am Stand des Verlags “Das Fünfte Tier”, sondern beim
Verlag “Der Kollaboratör” entdeckt, passt aber trotzdem.
Vom 7. bis 10. März 2013 findet in Luzern das Literaturfest mit der Buchmesse “Luzern Bucht” statt. An dieser Messe sind vorwiegend Kleinstverlage zu entdecken.
Am Stand des Verlags “Das Fuenfte Tier” haben wir Max Christian Graeff getroffen und unterhalten uns - über DiesUndDas und einiges mehr. Hör’mal’zu!
Donnerstag, 22. November 2012
Bücherhimmel – Bücherhöllen – Das zehnte und letzte Gespräch mit dem Archivar Herr Graeff (im Strauhof Zürich) – Podcast
Bücherhimmel – Bücherhöllen Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn
19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.
22. November 2012, der letzte Donnerstag, an dem wir/ich den Archivar Herrn Graeff, Max Christian Graeff, in der Ausstellung besuche und mit ihm ein Gespräch führen. Am Sonntag, 25.11.2012 ist Schluss, fast! Genauer. Seit heute ist bekannt, dass die Ausstellung in veränderter Form in der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern gezeigt wird, Ende Januar 2013. Da freuen wir uns doch und trocknen das “weinende Auge” ganz schnell.
So rufen wir allen Zuhörerinnen und Zuhörern zu > Hört mal zu! Aber das tut ihr ja eh. Gelle?!
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier
DateiGrösse: ca. 9,97MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 11 Minuten.
LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier
Donnerstag, 15. November 2012
Bücherhimmel – Bücherhöllen – Das neunte Gespräch mit dem Archivar Herr Graeff und Gästen (im Strauhof Zürich) – Podcast
Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn
19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.
Am Anfang war das Nichts und am Ende? So kann es kommen, wenn niemand so richtig weiss, über was heute gesprochen werden könnte oder gar sollte. Doch eben, bevor wir im Nichts versunken sind, begegnet uns eine Dame, die nach gestohlenen Buchseiten sucht. Eine erste Bewährungsprobe für unseren Archivar Herr Graeff. Dann gings weiter zum “Interaktiven Maschineli” im Raum “Bücher & Kaffee”, bei der die Besucherin allerdings nicht in Freudentränen ausbrache.
Wer denkt, in einem Museum muss alles trocken und ernst sein und bleiben, der kennt die Realität nicht. Oder anders. Die Realität ist wie ein Schweizer Gesetzestext, sie lässt sich in alle Richtungen verbiegen. Bitte was? Genau. Wir haben nämlich erstmalig Graeffs Bodyguard kennen gelernt, der gerade an seiner Doktorarbeit werkelt. Und da da auch noch der “Herr mit dem Kopfhörer”. Jedenfalls wurde aus dem Thema Buch das Thema Film und damit verbunden das DrehBuch.
Eigentlich möchten wir auch allen nur zurufen > Hör mal zu! Aber das tut ihr ja eh. Gelle?!
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier
DateiGrösse: ca. 17,9MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 19 Minuten.
LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier