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Dienstag, 13. Mai 2008

Penalty statt Doppelpass: Martin Gut

Martin Gut - Uffikon
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Ein weiterer aus dem kulturTV-Kuchen ist Martin Gut, der im KKL Uffikon natürlich nicht fehlen darf. Eine Gruppenausstellung ohne ihn ist wie Schneewittchen ohne 7 Zwerge. Wie es aussieht, wenn die Zwerge einen Match gesehen haben, stelle ich mir wie auf der abgebildeten Szene vor. Aber musste das TV-Gerät wirklich zum Sündenbock werden? Eine Antwort wird sich nie finden, aber dürfte auch wohl niemanden interessieren. Soviel zum Thema, fast ... Denn 2 weitere Arbeiten Martin Gut's sind zu sehen:

Martin Gut - Uffikon 2
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Martin Gut - Uffikon 3
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Martin Gut - Uffikon 4
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Wer das Gerücht verbreitet, Zeitungen müssten immer gleich entsorgt werden, ist ein Schelm und drückt sich vor der SchweissrealitätAntwort.

Alles zu Martin Gut im kulturTV --> hier.
Homepage von Martin Gut --> hier.
KKL Uffikon --> hier.

 

Montag, 1. September 2008

AusGehTipp: Martin Gut bei Skulpturart 2008 (bis 30.10.08 Zürich)

Martin Gut - Spiel mir das Lied der Welt
Spiel mir das Lied der Welt, Martin Gut ©, 2008. Foto, Martin Gut

Martin Gut stellt im Mediacampus in Zürich drei Objekte an der Skulpturart 2008 aus. Alle weiteren Infos finden Sie --> hier.

Der Weg:


Größere Kartenansicht

 

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Freitag, 4. Januar 2008

Martin Gut baut in Giswil, am Kunstwinter Sibirien (Video)

Martin Gut 
Hier geht's zum Video (neues Fenster)

"Das ist eine Höhle und die Höhle ist der Körper - in der Höhle brennt ein Feuer und das Feuer bist Du." So betitelt Martin Gut seine neuste Arbeit, die er in der Turbine Giswil OW im Rahmen der GruppenAusstellung Sibirien realisiert.

Link zu Martin Gut --> hier.
Martin Gut im kulturTV --> hier.
Turbine Giswil --> hier.

 

Freitag, 10. November 2006

Der GuerillaKünstler Martin Gut (Video)


Anlässlich der Ausstellung Heimatflimmern in Potsdam ist uns der "GuerillaKünstler" Martin Gut vor die Linse gelaufen. Er erläutert kurz, wie es zur Aktion "gut.ch" gekommen ist.

Zur Homepage von Martin Gut, hier.


Tag(s): heimatflimmern luzern potsdam martin gut hotel gütsch

Mittwoch, 27. Dezember 2006

Martin Gut: Was machte er in Zermatt am 19.12.2006?

Oh je, diese technische Sch.... Da warten wir auf die Beiträge unseres GuerillaKünstlers Martin Gut und schauen tagelang in die Röhre. Die HandyMails, bzw. MMS kommen nicht an und landen auch nicht im Spam. Ok, jetzt hat's der Künstler gemerkt und uns mittels "normalem" EMail die Bilder und die Texte dazu zugestellt. Danke, das Warten hat sich gelohnt.



19.12.2006: Nach einer ordentlichen SBB Verspätung kam ich Anfang Nachmittag im Igludorf Zermatt an. Genehmigt man sich die Cornegradbahn liegt das Igludorf etwas unterhalb der Haltestelle Roterboden, auf ca. 2600 M.ü.M.

Viele Ideen die ich mir in Luzern vor dem Tiefkühler ausgedacht habe bringe ich mit, und starte auch bald, mich mit den Werkzeugen und dem Material: Schnee und Eis, anzuvertrauen.

(© Bildtext und Fotos Martin Gut - gut.ch)

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Mittwoch, 20. Dezember 2006

Martin Gut: Texte sind Scriptdisharmonisch (Video)

  
Hier geht's zum Video (neues Fenster)

Verschiedene Ausdrucks- und Bewegungsformen machen heute in der Kunst Wörter und Rhythmen sichtbar. Was passiert aber, wenn Texte hörbar gemacht werden? Martin Gut zeigt mit seinem Scriptdisharmonikum auf, dass Texte sich durchaus disharmonisch anhören. Haben SchriftstellerInnen sich somit im Ton vergriffen? Oder handelt es sich hier um KompositionsQuellen, die aus dem Verborgenen mitgeteilt werden? Zukünftig könnten also SchriftstellerInnen völlig sinnlose Werke veröffentlichen, die erst durch "die Schreibmaschine" ihren wahren Gehalt aufzeigen. Wir sind gespannt. Gespannt sind wir auch, wann die ersten Berichte von Martin Gut aus seinem IgluAbenteuer in Zermatt eintreffen. Martin gestaltet in einem IgluHotel in Zermatt Räume und will mittels Fotos und Texte (ohne Töne) den Fortschritt auf unserer Seite dokumentieren.

Tag(s): martin gut texte kunst schreibmaschine scriptdisharmonisch kulturtv kultpavillon

Dienstag, 23. Juli 2013

AusGehTipp: Kunst im Dolder Bad Zürich

Zur Zeit präsentiert sich das Dolder Bad von seiner prächtigsten Seite... das Wetter stimmt, das Wasser ist angenehm warm. Und wer sich dafür interessiert, kann viel Kunst erstöbern.
Schon im Kleinkinderbecken steht ein riesiger Strohhalm von Oliver Ziltener bereit für Durstige!

001 Oliver ZiltenerArt by Oliver Ziltener

Wer ins altehrwürdige Rondell der Umkleidekabinen eintritt, findet heute noch das Stilleben der Vernissage vom 30. Mai.

002 Stilleben Vernissageszene

Kurator Martin Gut arrangierte nämlich zur Vernissage das Bild von Victor H. Bächer zusammen mit den Künstlern live.

003 Victor H. B ñcher - AusschnittArt by Victor H. Bächer

Martin Gut liess sich zusätzlich den Artpriceomat einfallen: ein Versuch, Ausstellungen zu finanzieren, ohne dass alle Bilder verkauft werden müssen: die Besucher spenden kleine Beträge und können gleichzeitig mit ihrer Stimme einem der Künstler zum Hauptpreis verhelfen!

004 Martin Gut - ArtpriceomatArt by Martin Gut - Artpriceomat

Im ersten Stock dann der Hauptausstellungsraum.

005 Andre DeloarArt by Andre Deloar

Selbst die Liegewiese dient als Kunstraum.

006 Chiara FioriniArt by Chiara Fiorini

Ein Besuch der sich lohnt: die Ausstellung ist noch bis 29. August 2013 geöffnet!
Weitere Ausstellende sind Verena Bühler, Gabreilla Hohendahl und Anne Lorenz.


Weitere Informationen zu Kunst im Dolder Bad Zürich > hier

Mitgeteilt von Bruno Schlatter.

Montag, 4. Dezember 2006

Martin Gut - KunstflohMarkt oder FlohMarktKunst (Video)



Für die heutige Folge der Reihe "Gespräche" haben wir Martin Gut, ein Luzerner GuerillaKünstler und RollTreppenFahrer (www.gut.ch) getroffen, an einem KunstFlohMarkt der besonderen Art. Die KünstlerInnen bieten ihre Werke, bevor sie auf einem solchen Markt erscheinen, gleich selber an. Am 8. Dezember 2006 wird er in Stans an einem weiteren KunstMarkt teilnehmen, dann aber ohne "Floh".

Anschliessend wird es spannend. Martin geht nach Zermatt und wird am Fusse des Matterhorns die Gestaltung der Innenwände eines IgluDorfes in Angriff nehmen. Wie er das angehen wird, lässt er im Video erahnen.


Tag(s): martin gut kunst flohmarkt luzern stans zermatt kultpavillon kulturtv

Freitag, 22. Dezember 2006

Martin Gut: Brokeback EigerMountain

Seit Tagen warten wir auf die angekündigte Reportage aus Zermatt des GuerillaKünstler Martin Gut. Doch eisige Zeiten sind angebrochen, er scheint da oben verschollen zu sein.

Der Deal war, dass er in unserem Blog von seinen EisGestaltungsArbeiten im IgluDorf berichtet, mit Bild und KurzText. Doch nichts ist angekommen, weder per Mail noch per Handy. Und dann ...

... Peng. Das erste Bild, ohne Kommentar, nur mit dem Titel "KitschBild". Hey, Martin, das Ding ist gut, sensationell. Du hast uns ja von Iglus vorgeschwärmt. Und jetzt, bearbeitest du gleichen einen NationalStolz. Kunststück, hattest du bis heute keine Zeit gefunden, kulturtv.ch zu beliefern. Weiter so. Wir sind gespannt, wie lange es dauert, bis du auf der anderen Seite heraus kommst. Da ist die NEAT ja gleich ein unbedeutendes Projekt dagegen. Echte GuerillaKämpfer geben sich eben nicht mit dem Ueblichen zufrieden, oder so ..

PS: Klick für eine vergrösserte Ansicht, hier!

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Mittwoch, 27. Dezember 2006

Martin Gut: Was machte er in Zermatt am 20.12.2006?

 

20.06.2006: Hätte ich schlafen können, könnte ich sagen: wir schlafen hier bei minus Temperaturen in Schlafsäcken die dafür gemacht sind so zu Schlafen. Im Igludorf wird 24 stunden durchgearbeitet. Was sonst innerhalb von 3 – 4 Wochen entsteht soll hier in gerade 10 Tagen passieren. Rund um die Uhr schenken uns Schneekanonen Rohmaterial das nun in meinem Fall mit Kettensäge zu einem riesigen Klotz geschnitten wird. Das von mir eine Skulptur erwartet wird, das hätte ich so nicht gedacht. Nun, das Igludorf hat verschiedene „Maskottchen“, einen Eisbär, ein Iglu das dampft und ein „Innuitchen“. Hätte ich den Eisbär versucht wäre ich ein naiver Optimist, von Iglus hats genug, versuchte ich folglich das Innuitchen. 4 Stunden nach dem Eindunkeln war es im groben ja schon etwas präsent, das Innuitchen.

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(© Bildtext und Fotos Martin Gut - gut.ch)

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Donnerstag, 28. Dezember 2006

Martin Gut: Was machte er in Zermatt am 23.12.2006?


 

 

Endlich konnte ich loslegen, ein Romantik-Iglu gestalten. Das Eis das wir gestern Schnitten ist bis heute leider noch nicht transportiert worden. Ein anderes Konzept: das Matterhorn im Relief bis zum Fuss des Bettes und rechts, links Eiszapfen, die aus dem Boden ragen, beleuchtet mir Kerzen, Natürlich, für ein Lichtspiel – ging auch nicht. Es hat keine Eiszapfen, Zermatt ist Eiszapfenlos!

Füllt man Ballone mit Wasser und lässt sie 4 Stunden bei minus 10 Grad gefrieren kann man sie danach aufbohren, das noch nicht gefrohrene Wasser ausgiessen und man bekommt eine transparente Eiskugel mit Strucktur.

Da es meine fotografischen Kenntnisse oder meine Ausrüstung nicht zuliessen, konnte ich das Endresultat als Ganzes nicht fotografisch festhalten.
Das runde Bett schliesst auf der Kopfseite direkt an die Wand. Auf der andern Seite wird das Bett umrundet mit einer Rampe die von Boden bis zur Betthöhe reicht. Dieser quasi Mondsichel enthält auf der Wandseite drei Nischen die Eiskugeln von sich geben. Jede Nische wird mit Kerze beleuchtet und auf dem Boden liegen zusätzlich je 2 – 3 Eiskugeln.

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(© Bildtext und Fotos Martin Gut - gut.ch)

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Mittwoch, 27. Dezember 2006

Martin Gut: Was machte er in Zermatt am 21.12.2006?


Am Morgen war das Matterhorn noch immer da. Es ist nicht nur ein unglaublich kitschiger Hügel sondern auch eine Uhr.

Wasser hat ja die seltene Eigenschaft, dass sie sich ausdehnt wenn sie gefriert. Bevor ich hier ankam durchstöberte ich die gängigen Pralinenabteilungen nach brauchbaren Formen zum Giessen.

Mein gestrig begonnenes „Innuitchen“ bekam seinen zweiten Durchgang. Gearbeitet wird mit Armeeschaufel, Schraubenzieher und abgerundete geschliffenen Metallwerkzeug, wie ein Schnitzer, einfach viel grösser.

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(© Bildtext und Fotos Martin Gut - gut.ch)

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Montag, 12. November 2012

Small Diner Show mit Effi Tanner und Martin Gut und so weiter (Video)

Am 3.11.2012, im Dock 18, respektive im Atelier der Artists in Residence in der Roten Fabrik in Zürich, fand leckeres statt: Mario Purkathofer präsentierte mit Effi Tanner, Martin Gut und anderen Beteiligten eine Ess-Klang-Show der besonderen Art!
(Mitgeteilt von Bruno Schlatter)

Links:  
Dock 18 hier
Effi Tanner hier
Martin Gut hier
... und etwas Gut im kulturtv hier
... und Effi Tanner hat unser Liebesradio gebaut hier
... und 101+1 Beiträge zum Dock18 im kulturtv hier
   

Donnerstag, 28. Dezember 2006

Martin Gut: Was machte er in Zermatt am 22.12.2006?



 

Trotz der Heidi – Märliathmosphäre die die Natur hier von sich gibt geriet ich nicht in Lust oder Versuchung eine Romantik-Suite mit Herzli-Formen zu gestalten. (Manchmal habe ich doch wirklich das Gefühl, dass dies von mir erwartet wird) Mein Plan war links und rechts von der Liege gewaltige transpartente Natureisbrocken aufzutürmen und oberhalb dem Bett einen solchen wie ein Bild in die Wand zu intergrieren. Das ganze sauber mit Kerzenlich beleuchtet sollte eine spezielles Ambiente mit interessanten Lichtspielereien ergeben.

Es gibt Bilder vom Matterhorn wo man das Gefühl hat, er stehe unmittelbar vor einem See. Zu diesem See waren wir unterwegst, 30 Minuten vom Igludorf entfernt, um Natureis zu gewinnen. Mein Kollege der ansonsten mit den Rohbau der Iglus beschäftigt ist war so freundlich sich für die etwas unangenehmere Aufgabe zur Verfügung zu stellen. Mit einer Kettensäge (die diesen Tag nicht überlebte) wird auf dem See das Eis herausgeschnitten. Sobald die Eisschicht, in unserem Fall ca. 50 cm, durchtrennt ist, befördert die Kette Eiswasser nach oben, und es entsteht eine Fontäne welche meine Kollegen dann auch zimmlich Nass machte.

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(© Bildtext und Fotos Martin Gut - gut.ch)

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Freitag, 29. Dezember 2006

Martin Gut: Was machte er in Zermatt am 24.12.2006?

 

Mein Inuitchen brauchte noch eine Brille, bevor ich mich gegen Mittag nach Luzern auf machte. Es war nicht ganz einfach, diese Tage in der Kälte. Ich hätte gerne auch die andern Raumkonzepte umgesetzt, vielleicht ein anderes Jahr, vielleicht auch nie, denn vielleicht wollen ja die Gäste wirklich vor allem Herzlidekorationen, wer weiss.

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(© Bildtext und Fotos Martin Gut - gut.ch)

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Montag, 4. Oktober 2010

Kunstmuseum Luzern: 93 Kunstschaffende wurden für die Jahresausstellung "Zentralschweizer Kunstszenen 2010" ausgewählt

10 Jahre Kunstmuseum Luzern im KKL
Das Kunstmuseum Luzern teilt mit:

Die diesjährige Jahresausstellung wird aus Anlass des Jubiläums „10 Jahre Kunstmuseum im KKL Luzern“ einmalig in einem veränderten Modus durchgeführt. Anstelle einer Fachjury, die gemeinsam eine Auswahl von Künstlerinnen und Künstlern trifft, wurden neun Kuratorinnen und Kuratoren aus der ganzen Zentralschweiz eingeladen, je eine eigene persönliche Auswahl zu treffen und in ein oder zwei für sie vorgesehenen Räumen eine individuelle Kabinett-Ausstellung einzurichten. Dafür stellt das Kunstmuseum mit 1'750 qm rund 90% der gesamten Museumsfläche zur Verfügung. So ist in diesem Jahr eine breitere und repräsentativere Übersicht über die Zentralschweizer Kunstszene als üblich zu sehen, nämlich eine, die auf neun unterschiedlichen Blickwinkeln beruht. Veranstaltet wird auch ein spezielles Performance-Programm.

237 Künstlerinnen und Künstler aus den Zentralschweizer Kantonen Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug haben sich für die Teilnahme beworben.
Die Kuratorinnen und Kuratoren Christine Anliker, Eveline Donno-Temperli/Anna-Sabina Zürrer, Julie Harboe, Andreas Hertach, Judith Huber (Performanceprogramm), Damian Jurt, Lynn Kost, Jürg Nyffeler und Wetz haben basierend auf den 237 eingereichten Bewerbungsdossiers jeweils ein spezifisches Ausstellungskonzept entwickelt. Teilweise haben sie zusätzlich auch noch einzelne Künstlerinnen und Künstler direkt eingeladen. So werden an der Ausstellung insgesamt 93 Künstlerinnen und Künstler teilnehmen.

Die Ausstellung findet vom 11. Dezember 2010 bis am 6. Februar 2011 statt, fünf Kabinette werden bis am 27. Februar 2011 stehen bleiben. An der Vernissage am 10. Dezember um 18h30 findet zugleich die Verleihung von drei Preisen statt: Jurypreis/Preis der Zentralschweizer Kantone (12'000 Franken und ein Ankauf), Ausstellungspreis der Kunstgesellschaft Luzern (Kabinettausstellung im Kunstmuseum Luzern), Hilfiker-Preis für Fotografie und neue Medien (5'000 Franken sowie eine Einzelausstellung bei Hilfiker Kunstprojekte).

Ebenfalls am 10. Dezember wird die Ausstellung von Katharina Wieser eröffnet. Die 1980 geborene Künstlerin ist in Baar aufgewachsen und hat die Luzerner Hochschule für Kunst und Design absolviert. Sie ist Preisträgerin des letztjährigen Ausstellungspreises.

Die ausgewählten und ausstellenden Künstlerinnen und Künstler:

Egon Albisser, Geuensee (*1956, LU)
Serena Amrein, Darmstadt (*1964, LU)
Ursula Bachman, Zürich (*1963, LU)
Kyra Tabea Balderer, Bern (*1984, LU)
Cäsar Balmer, Luzern (*1963, LU)
Flurin Bisig, Sörenberg (*1982, LU)
Nathalie Bissig, Zürich (*1981, UR)
Alex Born, Sigigen (*1951, LU)
Pascal Bracher, Luzern (*1980, LU)
Barbara Bucher, Luzern (*1966, LU)
Rhea Bucher, Adligenswil (*1984, LU)
Stefan Bucher-Twerenbold, Nebikon (*1967, LU)
Max Bühlmann, Wien (*1956, LU)
Carola Bürgi, Sursee (*1967, LU)
Hanspeter Dahinden, Sursee (*1949, LU)
Barbara Davi, Luzern (*1971, LU)
Davix, Luzern (*1966, LU)
Claudia Di Gallo, Zürich (*1959, LU)
Raphael Egli, Emmenbrücke (*1975, LU)
Anton Egloff, Luzern (*1933, LU)
Robert Estermann, Zürich (*1970, LU)
Rebecca Fässler, Berlin (*1965, LU)
Christian Frehner, Luzern (*1975, LU)
Franziska Furrer, Altdorf (*1974, UR)
Jeroen Geel, Obernau (*1976, LU)
Marcel Glanzmann, Luzern (*1965, LU)
Michelle Grob, Luzern (*1980, LU)
Alois Grüter, Sursee (*1956, LU)
Edwin Grüter, Willisau (*1950, LU)
Heini Gut, Stans (*1948, NW)
Martin Gut, Luzern (*1976, LU)
Angela Hausherr, Zürich (*1967, LU)
Ray Hegelbach, Zürich (*1983, LU)
Urs Heinrich, Sempach (*1964, LU)
Alois Hermann, Luzern (*1955, LU)
Susanne Hofer, Zürich (*1970, LU)
Anet Hofer/Brigitte Dätwyler, Zürich
(*1974/1979, LU)
Lukas Hoffmann, Steinhausen (*1981, ZG)
Huth und Frey, Cathérine Huth/Pia Frey, Luzern
(*1973/1957, LU)
Silvana Ianetta, Wabern (*1964, UR)
Barbara Jäggi, Luzern (*1956, LU)
Laura Jurt, Zürich (*1979, LU)
Julia Kälin, Zürich (*1977, LU)
Uwe Karlsen, Meggen (*1954, LU)
Anastasia Katsidis, Zürich (*1974, LU)
Michelle Kohler, Luzern (*1981, LU)
Silas Kreienbühl, Neudorf (*1983, LU)
Ralph Kühne, Luzern (*1978, LU)
Sandra Kühne, Zürich (*1976, LU)
Christoph Lang, Zürich (*1971, NW)
Niklaus Lenherr, Luzern (*1957, LU)
Reto Leuthold, Luzern (*1977, LU)
Rochus Lussi, Stans (*1965, NW)
Beatrice Maritz, Erstfeld (*1962, UR)
Sara Masüger, Zürich (*1978, ZG)
Albert Merz, Berlin (*1942, ZG)
Pirmin Meyer, Knutwil (*1971, LU)
Barbara Mühlefluh, Neuheim (*1962, ZG)
Robi Müller, Buttisholz (*1962, LU)
Bruno Murer, Kriens (*1949, LU)
Jörg Niederberger, Niederrickenbach (*1957, NW)
Alexander Obretenov, Luzern (*1967, LU)
Josef Maria Odermatt, Oberdorf (*1934, NW)
Camillo Paravicini, Luzern (*1987, LU)
Peter Roesch, Luzern (*1950, LU)
Moni Rogenmoser, Wolhusen (*1955, LU)
Nick Röllin, Bern (*1966, ZG)
Roland Roos, Zürich (*1974, LU)
Marion Schärer, St. Niklausen (*1930, LU)
Niklaus Schärer, Luzern (*1958, LU)
Theo Schärer, St. Niklausen (*1959, LU)
Klara Schilliger/Valerian Maly, Bern (*1953/1959, LU)
Thurry Schläpfer, Luzern (*1959, LU)
Judith Schnyder, Basel (*1968, LU)
Diana Seeholzer, Küssnacht am Rigi (*1975, SZ)
Nathalie Sidler, Basel (*1983, OW)
Mooni Sigrist, Adligenswil (*1980, LU)
Flavia Spichtig, Berlin (*1985, OW)
Vreni Spieser, Zürich (*1963, ZG)
Ursula Stalder, Luzern (*1953, LU)
Christoph Stehlin, Luzern (*1960, LU)
Peter Stobbe, Rheineck (*1951, LU)
Annelies Štrba, Richterswil (*1947, ZG)
Miriam Sturzenegger, Luzern (*1983, LU)
Andrea Suter, Arth (*1974, SZ)
Daniella Tuzzi, Luzern (*1964, LU)
Markus Uhr, Leipzig (*1974, ZG)
Matthias Ulrich, Schwyz (*1974, SZ)
Franz Wanner, Walenstadtberg (*1956, LU)
Cecile Weibel, Zürich (*1984, LU)
Ruth Woodtli, Luzern (*1950, LU)
Maria Zgraggen, Bürglen (*1957, UR)
Richard Zürcher, Sursee (*1954, LU)

Auswahl der Kuratoirinnen und Kuratoren

Christine Anliker

Bruno Murer
Peter Roesch
Maria Zgraggen
Jeroen Geel
Marcel Glanzmann

Julie Harboe

Barbara Jäggi
Julia Kälin
Jörg Niederberger
Josef Maria Odermatt
Annelies Štrba
Miriam Sturzenegger

Andreas Hertach

Davix
Raphael Egli
Lukas Hoffmann
Reto Leuthold
Camillo Paravicini
Annelies Štrba
Markus Uhr

Judith Huber

Pascal Bracher
Rhea Bucher
Franziska Furrer
Angela Hausherr
Anet Hofer / Brigitte Dätwyler
Ralph Kühne
Alexander Obretenov
Klara Schilliger / Valerian Maly
Vreni Spieser
Christoph Stehlin
Cecile Weibel

Damian Jurt

Kyra Tabea Balderer
Lukas Hoffmann
Silvana Ianetta
Christoph Lang
Roland Roos
Peter Stobbe

Lynn Kost

Serena Amrein
Ursula Bachman
Flurin Bisig
Nathalie Bissig
Barbara Davi
Anton Egloff
Robert Estermann
Christian Frehner
Ray Hegelbach
Laura Jurt
Anastasia Katsidis
Reto Leuthold
Sara Masüger
Nathalie Sidler
Mooni Sigrist
Flavia Spichtig
Ruth Woodtli

Jürg Nyffeler

Max Bühlmann
Claudia Di Gallo
Uwe Karlsen
Niklaus Lenherr
Beatrice Maritz
Barbara Mühlefluh
Franz Wanner
Maria Zgraggen

Wetz

Egon Albisser
Alex Born
Barbara Bucher
Stefan Bucher-Twerenbold
Carola Bürgi
Hanspeter Dahinden
Rebecca Fässler
Edwin Grüter
Alois Grüter
Heini Gut
Martin Gut
Urs Heinrich
Alois Hermann
Huth und Frey
Silas Kreienbühl
Rochus Lussi
Albert Merz
Pirmin Meyer
Robi Müller
Moni Rogenmoser
Nick Röllin
Marion Schärer
Niklaus Schärer
Theo Schärer
Thurry Schläpfer
Judith Schnyder
Diana Seeholzer
Ursula Stalder
Daniella Tuzzi
Richard Zürcher

Eveline Donno-Temperli/ Anna-Sabina Zürrer

Cäsar Balmer
Michelle Grob
Susanne Hofer
Michelle Kohler
Sandra Kühne
Flavia Spichtig
Andrea Suter
Matthias Ulrich


Alles zum Kunstmuseum Luzern im kulturtv.ch –> hier

Donnerstag, 3. Januar 2008

Sibirien Kunstwinter - In der ExpoTurbine Giswil

sibirien-kunstwinter

In der Turbine Giswil OW findet vom 5. Januar - 26. Januar 2008 eine von 60 KünstlerInnen aus der ganzen Schweiz gestalteten Ausstellung statt. Dabei sind auch zwei unserer "StammGäste", Pat Treyer und Martin Gut. Somit ziehen wir mal mit Mikro und Kamera los.

Die Vernissage --> Samstag, 5. Januar 2008 17:00 Uhr.

Relevanter Link zur Ausstellung mit TeilnehmerListe --> hier.

 

Dienstag, 3. Dezember 2013

AusGehTipp: 1. Internationale Strassentafelausstellung - VorAbend in Aarau - Vernissage auf Noseland (7. + 8. 12. 2013)


Samstagabend, 7. Dezember, ab 20.30 Uhr, Garage, Aarau, Kirchplatz

Zum zweiten Mal findet ein
Vorabend in der  Aarauer Kultbeiz Garage statt, wo zwei Lesungen erlebt werden dürfen: Sonja Steger aus Italien stellt ihr erstes Kinderbuch 'Der Tatzelwurm' vor und Thomas Schafferer aus Innsbruck setzt zu einer virtuos-kabarettistischen Lesung an.

Zwei Art-Performances von Laura Laeser und Martin Gut entführen uns in die Innerschweizer Kunstszene und drei musikalische Beiträge versprechen viel Abwechslung: Dominique Starck an der Gitarre wird von Marco Käppeli am Asa Chan, dem thailändischen Hang, begleitet. Ramon Bischoff  stellt den Vinylsampler Outlines 13 vor. Aus Polen kommt der Doublebassplayer Zbigniew Kozera. 


Sonntag, 8. Dezember, 14 Uhr, Noseland, Ruederstrasse 44, Schöftland
1. Internationale Strassentafelausstellung


Über 30 KünstlerInnen aus ganz Europa haben ihre Werke zugesagt. So werden wiederum die polnischen Künstler  Wojtek Kielar und Tomasz Rolniak anreisen, ebenso die Literatin Sonja Steger aus dem Südtirol sowie der Pfiffikus -Kabarettist und Literat- Thomas Schafferer aus Innsbruck. Aus Portugal, Grossbritannien und Frankreich werden Arbeiten per Post eingeschickt. Aus der Innerschweiz gibt es ebenfalls eine Rekordbeteiligung: Laura Laeser, Conny Wagner, Stefan Bucher-Twerenbold, Niklaus Lenherr, Martin Gut, Werner Schmid, Urs Sigrist, Dominik Lipp...
Die KünstlerInnen haben sich mit dem Thema der Strassentafel auseinandergesetzt und werden ihre ureigene Interpretation wie Gestaltung präsentieren. Als Zentrumskünstler fungiert Kurt F. Hunkeler aus Nebikon. Nebst der Ausstellung werden natürlich wiederum der grosse Kunstpreis von Noseland im Wert von 1000 Franken und das Kulturprozent von Nosenoise verliehen.

Weitere Veranstaltungen: 
Sonntag, 22. Dezember ,14 Uhr: Chill & Grill in der Ausstellung
Sonntag, 5. Januar 2014, 14 Uhr: Finissage



Dienstag, 6. Mai 2008

AusGehTipp: Penalty statt Doppelpass

Martin Gut

Ein Kunstprojekt zur Euro 08, kuratiert von Wetz.

Vernissage, Sonntag 11. Mai, 12:00 Uhr, besuchbar bis 10. August 2008, im KKL-Uffikon, 6253 Uffikon LU --> weitere Infos hier.

Teilnehmende Künstler:

Olga Zimmelova / Beatrix Wicki / Cecilia Vogt / Ursula Stalder / Max Renggli /  Peter Urs Naef / Rochus Lussi / Niklaus Lenherr / Sibylle Laubscher-Wehren / HUTH und FREY / Sylvia Heuser Zihlmann /  Urs Heinrich / Martin Gut / Silvan Glanzmann und Chregu Wandeler mit ihren Tschutti-Bildli Zeichnerinnen und Zeichner / Alois Grüter / Brigitte Fries /  Hans Emmenegger / Stefan Bucher-Twerenbold / Fredi Bieri und Maendli /  Silvan Baer / Jürg C. Bächtold