Dienstag, 18. Februar 2014

News from the booth - Alpineum Produzentengalerie at SUPERMARKET 2014 – Stockholm Independent Art Fair, Stockholm - Teil 3 von 3

Irgendwann hatten wir sehr stark abgebaut.
Und sind darauf einer alten Tradition entsprechend, lecker, üppig und teuer in das Restaurant Pelikan essen gegangen.
Danach, waren wir unglaublich satt und mussten noch einen Spaziergang durch die Stadt anschliessen, meint Stefan Meier (Leiter der Galerie), dem wir auch diesen Bericht verdanken.


Wodurch wir den bemerkenswertesten Spielplatz meiner Laufbahn fanden.


Und seinen Bewohner, den Schwed.


Primo Ciao, Primo Ciao, Primo Ciao-ciao-ciao!


Daheim rechne ich mich eher zu den Unautomobilisten, hier entwickle ich aber langsam ein Herz dafür.


Wir sollten auch Berge in unseren Städten haben!


Dieser leckeren Muffin, welchen Reto mindestens 2 Tage reifen liess, wurde tatsächlich auf der Fahrt zum Flughafen seinem Zweck zugeführt.


Schwedische Grafik (im Speziellen Party-Flyer) ist von eher zweifelhafter Qualität.
Aber ihre Warnhinweise sind im höchsten Grad suggestiv.


Mich sicherem Händchen buchte ich Sonnenuntergangseite im Flugi.
Hier die Zusammenfassung unserer Reise.



















Völlig erledigt von allen Eindrücken der letzten Zeit, kamen wir in Zürich an.

Teil 2 befindet sich > hier - von da aus geht's auch zum Teil 1

Wir danken Stefan Meier für die lebendige Berichterstattung und freuen uns schon auf die nächste Reise der ALPINEUM Produzentengalerie Luzern, die übrigens seit kurzem eine neue Homepage hat > hier


Montag, 17. Februar 2014

News from the booth - Alpineum Produzentengalerie at SUPERMARKET 2014 – Stockholm Independent Art Fair, Stockholm - Teil 2

Teil 2 des Berichts von Stefan Meier (Leiter der Galerie): Donnerstag, 13. Februar – Samstag, 15. Februar 2014:

Seit meinem letzten Bericht ist einiges passiert, wir bauten, malten und hängten und auf einmal hatte ich noch 50 Minuten Zeit, um heimzugehen, duschen, parfümieren, weil:


Es war Eröffnung


Aus dem Markt versorgten wir uns mit den leckersten Sachen, die zu finden waren.
Bis auf den Schnaps, den hatten wir schon.


Da alle Leute unbedingt Schweizer Käse darin sehen wollten, bürgerten wir diesen, mehrheitlich französischer und italienischer Herkunft in einer feierlichen Aktion ein.
Ab da waren wirklich alle glücklich, nicht nur der Käse.


Messeinteraktion


Noch mehr davon


Geht auch ohne uns


Ja, und dann hatten wir auch mal Feierabend


Am nächsten Tag hatte ich erstmals frei und bewunderte den innovativen Ansatz, das knappe Parkplatzangebot zu lösen:
Splitlevel!


Zeit zur Rückkehr – beachten Sie den wunderbaren Blickbezug vom Warteraum zum Eintritt zu unserer Präsentation im Hintergrund.


Neu haben wir für die beiden gezeigten KünstlerInnen (Karin Lustenberger und Reto Leuthold) kleine Giveaways geschaffen, nämlich Karten mit Werkrepräsentationen und ihren (und unserem, selbstredend) Kontakt darauf.
In ungefähr wie hier:
http://alpineum.com/karin-lustenberger/
http://alpineum.com/reto-leuthold/



Aber, nun wollen wir doch mal sehen, was wir so zeigen.
Die komplett neue Arbeit „Pointer“ von Karin Lustenberger, welche in ihrer Performance extra für diesen Ort und direkt in der Situation programmiert wurden.


Diese werden im Bouquet mit Reto Leutholds handgefertigten und ebenfalls neuen Offset-Prints gezeigt.


In einem geschlossenen Kreis verweisen sie auf einen Punkt, welchen sie selber hervorrufen.


In ihrer Bewegung legen sie eine konkrete Zeichnung an die Wand, welche auch über Proportionen und zum Beispiel Hängeabstände verhandelt.


Fast alles


Rechts


Aber sie verweisen auch auf die Umgebung


Ja, wir haben ein Hoch.



Zur Mitarbeit am Supermarket ist nur das höchstqualifizierte Personal zugelassen.
Hier das Empfangsteam, das um Punkt 22 Uhr das Ende der Öffnungszeit einsingt.
 

Eigentlich wäre heute eine Party angesagt gewesen.
Wir fühlten uns aber schon genug gefeiert, und sind nur in meine optische Lieblingskneipe, Koh Pangan (http://www.kohphangan.se/sodermalm/)
Den ersten visuellen Schock muss erst verdaut werden.


Aber dann das Menü!


Das Menü!


Das Essen an und für sich!


Es war genug und gut.


Der Segelstorg ist der Platz für öffentliche Verlautbarung.
Hier erfuhr ich von der Existenz einer ugandischen Schwulenbewegung.


Noch ein kleiner Rundgang bei Tageslicht bei uns

Ganz rechts


Ganz links, was auch von aussen her gesehen wird.

Der Boden

Teil 1 findet sich > hier


Freitag, 14. Februar 2014

Christoph Lichtin - So koennte die neue Homepage des Historischen Museums Luzern aussehen


Anlässlich der Reihe "Lesepausen" in der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern erläuterte der Direktor des Historischen- und Naturmuseum Luzern Christoph Lichtin seine Pläne für einen neuen Webauftritt. Dazu befragte ihn Max Christian Graeff.




Links:
Die Ausstellung REMEMBER LUCERNE im Historischen Museum Luzern (noch bis zum 9.3.2014, hier

Das Historische Museum Luzern, hier

Das Naturmuseum Luzern, hier

Die Lesepausen in der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern, hier