Kamera: Polaroid SLR 680
Film: PX 680 – V4C Testfilm by The Impossible Project
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Instantpicture 278 von 366 – Hot Dog Served Hot
Mittwoch, 3. Oktober 2012
Das ABC-Projekt – Ein Google-ArchivTest – heute mit dem K-Buch
Ungefähr 73'300'000 Ergebnisse (eigenartig, es stagniert, das Finden)
Nach der gestrigen Pleite, wenigstens was das “Finden” angeht, ist mir plötzlich eine alte Geschichte in den Sinn gekommen, die ich lange gepflegt habe: Mein BioRhythmus. Und jetzt frage ich mich, ob die Leistung von Google in meinem Fall etwas mit einer Leistung im geistigen Sinn zu tun hat. Falls ja, ist alles klar. Ich war ziemlich “unten”, über – 62%. Falls nein, auch klar. Nun gut, ich stürze mich jetzt in ein neues Google-ArchivTest-Abenteuer. Und los gehts:
* K-Buch - Die Kärntner Buchhandlung. Somit bin ich in Österreich gelandet. Allerdings handelt es sich lediglich um eine Durchgangs- und Adressseite, ich rede von DurchLaufErhitzer und ZeitFresser. Schon mal nichts, weil ich da nicht weiter surfen will.
* Ahha, wie verkauft sich das neue Buch für Erwachsene (wie wenn Harry Potter nicht auch für Erwachsene wäre) von Joanne K. Rowling – Ein plötzlicher Todesfall. Die NZZ meint: schleppend. Und mir kommt der überraschende Tod von Dirk Bach in den Sinn. Sinnlos. Weiter.
* Schon wieder Buchhandlung, genauer Versandbuchhandlung, noch genauer J(azz) P(op) C(classic). Da wird mir “K” von Tom McCarthy empfohlen. Ich werde auch gleich darüber aufgeklärt, dass der OriginalTitel “C” lautet. Fühl mich betrogen (durch den Verlag) und gehe gleich zum nächsten Link, obwohl JPC eine tolle Firma ist. Vor vielen Jahren war ich bei dieser zu Gast, in D-49124 Georgsmarienhütte. Eine lange Reise, aber es lohnte sich. Ein tolles Unternehmen und vor allem hat diese eine riesengrosse Auswahl und Suchende finden oft, was es sonst nicht mehr zu finden gibt, v.a. im Bereich Schallplatten. Genug Werbung. Weiter.
* Und täglich grüsst das Murmeltier Wikipedia. Silvia Müller/Silvia Hantke/Silvia K. – Mmmm. Kann sich überhaupt noch jemand an diesen Entführungsfall aus den 1980er Jahren erinnern? Ich jedenfalls gehöre nicht dazu. Zum Prozess gibt es einen Bericht im Netz, aus dem Spiegel-Archiv (11.3.1985) – hier. Bei mir kommen Zweifel auf, ob ich überhaupt an solche Vorfälle erinnert oder gar aufmerksam gemacht werden will. Ich kann keine Antwort geben.
* Und was haben wir als letztes für heute? Valora retail. Valora ist ein Schweizer Unternehmen, dass in seiner GeldBörse verschiedenste Unternehmen verwaltet. Am bekanntesten sind wohl die Kioske an jeder Ecke, die mit dem K, aktuell aber zu kleinen ShoppingRäumen umstrukturiert werden. Manchmal habe ich das Gefühl, dass das Kerngeschäft, die Zeitungen und Zeitschriften nur noch Beilage ist. Kürzlich hat Valora auch den Brezelkönig übernommen und damit die Präsenz auf dem Markt ausgebaut.
Demnächst wird es wohl gebrezelte Heftli mit Schoggi Geschmack und KäseBeilage geben.... und zum Nachtisch rauchen wir noch eine zusammen mit einem Kaffee aus dem WegWerfKartonBecher.
Facit: Darf ich es mir für heute ersparen? Danke.
Frage an Herr Graeff: Sind ZwischenDenZeilenLeserInnen SucherInnen nach Beilagen? Oder nur SchnäppchenJägerInnen (es gibt noch was kostenlos, musst es nur finden).
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Instantpicture 277 von 366 – Swiss Handmade
Dienstag, 2. Oktober 2012
Hansjörg Schertenleib - Wald aus Glas – die Buchpremiere
Hansjörg Schertenleibs neuer Roman 'Wald aus Glas' feierte im Aargauer Literaturhaus, dem Müllerhaus in Lenzburg, Premiere.
Der Titel ist im Aufbau-Verlag erschienen > hier
Das ABC-Projekt – Ein Google-ArchivTest – heute mit dem J-Buch
Ungefähr 72'000'000 Ergebnisse
J-Buch
Es geht mir nichts durch den Kopf. Das J-Buch. Was soll das sein? Vielleicht hat es etwas mit dem J-Stern, der im Dritten Reich Juden brandmarkte, der Buchstabe, der auch in Schweizer Pässen als Judenstempel auftauchte. Lange wurde die Schweiz sogar als Erfinderin des Judenstempel bezeichnet (ab 1954). Allerdings relativierte sich dieser Verdacht 1998 (gem. Wikipedia > hier >. Aber sonst geht mir wirklich nichts durch den Kopf. Einfach nichts. Nichts.
* Los geht meine LinkWanderung mit J.Buch, hier. Es handelt sich um ein Garten- und LandschaftsBauUnternehmen. Spannend finde ich, dass die Seite auf Katalanisch, Spanisch und Deutsch angeboten wird. Der Grund ist, dass sich die Firma in Girona, einer Katalanischen Stadt, befindet. Ich stelle mir gerade vor, dass eine Luzerner FirmenHomepage in den Sprachen Deutsch, Schweizerdeutsch (Standard) und Luzernerdeutsch (Lokal) angeboten wird. Dazu könnte ja noch Englisch kommen, oder Französisch, oder Italienisch, oder Rätoromanisch, oder so ...
* Zitat:
Thanks for visiting J-Buch Photography. Our studio is based in Michigan’s “Thumb Area” in the North Gate Plaza in Bad Axe (right next to Ace Hardware and the Gift Department). Take your time browsing and when you are ready, visit our contact page. We would love to get to know you, and learn more about your photography needs. Cheers!
Pardon, aber ich sehe nur “schöni Föteli”.
* Who the Fxxx is Alois Joh. Buch? Wikipedia gibt Auskunft. Antwort: Ein deutscher römisch-katholischer Theologe. Scheinbar hat er den Grenzgang zwischen Kirche und Wirtschaft gefunden, ist er doch seit 1992 Leiter des Stiftungswesens der C&A-Gruppe. Dr. Buch ist seit 1976 verheiratet und hat 3 erwachsene Kinder.
* David J. Buch, ein Studierter, der sich vor allem mit Musik beschäftigt.
* Centre de Jardineria J. Buch bei Facebook (s.a. erster Link)
Facit: Google liefert mir schon wieder so ein MontagsProdukt.
Frage an Herr Graeff: ¿ƃunʇɥɔıɹǝsǝl ǝɥɔıǝlƃ ǝıp ɹǝɯɯı ɹǝɥɔǝnq uǝqɐɥ ɯnɹɐʍ
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Instantpicture 276 von 366 – Die Bilanz an der Bahnhofstrasse in Zürich ist Altpapier
Montag, 1. Oktober 2012
AusGehTipp: Raphael Egli in der Produzentengalerie ALPINEUM Luzern (Vernissage: 5.10.2012 – ab 19:00 Uhr)
Phalaenopsis ist die Gattungsbezeichnung der wohl beliebtesten und verbreitetsten Orchidee überhaupt, wie sie für gewöhnlich im Supermarkt angeboten wird. Der Name Picasso steht für die vorherrschende Vorstellung von Neuer Malerei. Raphael Egli liebt sie beide und beide stehen für äusserst gewagte wie elitäre Bildfindungen - und haben trotzdem ungeheure Breitenwirkung.
In seiner Einzelausstellung in der Alpineum Produzentengalerie zeigt Raphael Egli neue, grossformatige Gemälde, die sich mit diesem Themenbereich auseinandersetzen.
Zur Eröffnung erscheint auch seine Publikation "Text Farbe Grau", ein experimentelles Buchformat, welches auf 158 Seiten über mehrere Seiten sechs Bilder aus der Ausstellung vorstellt und in deren Farben- und Formenwelt eintaucht. Jedes davon ist mit einem lithografisch gedruckten, individuellen Cover eingefasst und enthält einen Text von Pablo Müller in Deutsch und Englisch.
Unter diesen Vorzeichen muss die Ausstellung einfach gefallen!
(Einladungstext: Alpineum)
Vernissage: Freitag, 5. Oktober 2012, ab 19:00 Uhr
AusstellungsDauer: 6. Oktober bis 3. November 2012
Vorankündigung
Künstlergespräch mit anschliessender Finissage:
Stefan Meier im Gespräch mit Raphael Egli am Samstag 3. November 2012 - 14 Uhr
| Raphael Egli (Homepage) | hier |
| ALPINEUM (Homepage) | hier |
| ALPINEUM im kulturtv.ch | hier |
| Raphael Egli im kulturtv.ch | hier |
Das ABC-Projekt – Ein Google-ArchivTest – heute mit dem I-Buch
Ungefähr 367'000'000 Ergebnisse
I-Buch
Das i-Buch scheint ein Volltreffer zu werden. Waren es gestern “lediglich” 72'300'000 Ergebnisse, die mir Google lieferte, bringt der heutige Tag eine deutliche Steigerung. Schau’mer’mal, macht mich “Menge” doch eher misstrauisch.
* iBooklight, das i Buch-Licht, der erste Link und der führt mich zum iTunes-Store. Uninteressant für mich, da ich k e i n iPhone habe und will.
* 2. Link: Das I-Buch, ein Artikel in der “Neue Zürcher Zeitung”, verbunden mit der Frage: “Taugt das iPad als Lesegerät? Die Meinungen darüber gehen auseinander”. Der Artikel wurde im April 2010 erstellt.
Ich selber kann und konnte mich noch nicht mit dieser neuen Leseform anfreunden. Im Gegenteil. Das Lesen am Bildschirm, egal welcher Art, macht mir mit zunehmendem Alter immer mehr Mühe. Für mich ist klar, es geht doch nichts über ein richtiges Buch, gedruckt auf toten Bäumen und verheizbar. Obwohl, Herr Graeff machte mich vor kurzem darauf aufmerksam, dass Bücher schlecht brennen.
* 3. Link: Schon wieder was mit Apple: "Apfel i"-Buch mit Typografie- und Designtipps”. Nö, aber nicht schon wieder. Und wech.
* 4. Link: Boderverlag.ch. Es wird mir ein Buch/eBuch angeboten, von Henk Wahlstrom, Titel: Die Apokalypse – Phase I Ein phantastisch-wunderbarer Roman. Keine Seiten-, Gewichts- oder Preisangaben, da noch nicht erschienen (geplant in ziemlich genau 12 Monaten).
Einzig ist zu Lesen: „Willkommen am Ende aller Tage, der Zeit der Engel und des Untergangs.“ Wer diese Werbung 3 x gelesen hat, wird wohl auf das Buch dankend verzichten können. Der Autor lebt in Basel. Bei einer solchen ChemieLebensUmgebung muss man wohl auf einen solchen vermeidbaren Inhalt kommen. Life goes on, 2 the next link >
* 5. Link: Kommt noch was, oder wars das wirklich schon für heute? Ich lande bei “Online-Recherche in 120 Internet-Buchhandlungen! zZt Testbetrieb!” Dann teste ich mal und gebe als Suchbegriff “Henry Miller” ein. Einfach so. Einfach, weil ich wieder mal was von Miller lesen möchte. 349 Treffer. Alles da, was ich kenne und auch nicht kenne. Vor allem die Titel, die gar nicht von H e n r y Miller sind.
Facit: Die vorgeschlagenen Links sind wohl ein echtes “Montagsprodukt”. Wenigstens wurde ich auf unerklärliche Weise an Henry Miller erinnert. Immerhin.
Frage an Herr Graeff: Ist es möglich, ein Buch nur montags zu schreiben, und damit den Rest der Woche als inkompatibel zu einem Schriftsteller-DaSein zu erklären?
Dieser Artikel besteht aus 399 Wörtern (Angabe zu statistischen Zwecken)
Instantpicture 275 von 366 – Homage 2 Mr. Homer
Kamera: Polaroid SLR 680
Film: PX 680 – V4C Testfilm by The Impossible Project
The Video > The Best of Homer
Sonntag, 30. September 2012
Instantpicture 274 von 366 – Homage 2 Status Quo – in the army now
Kamera: Polaroid SLR 680
Film: PX 680 – V4C Testfilm by The Impossible Project
The Video > Status Quo