Donnerstag, 14. April 2011

Fahrnisbau, Vatter BioSuperMarkt, Gartentor oder was eigentlich - Kunst? – Impressionen (Video)

Bern, 11. April 2011

 

11. April 2011 - Der Fahrnisbau öffnet erstmals seine Türen. Der ehemalige BioSuperMarkt Vatter in Bern wird zur KaffeeBar und im Untergeschoss zum Video-Installations-Raum für Heinrich Gartentor.
Die Vernissage war sensationell gut besucht, für einen Montag eh. Also, hier wird Leistung zum Leitwort.


Alles zum Fahrnisbau im kulturtv.ch –> hier
Alles zu Gartentor im kulturtv.ch –> hier


.
.

Rahel Grunder: Netzwerke im Komopstorganismus

Rahel Grunder teilt mit:
netzwerk
Naturschutzgebiet im Jura, 2009 – Foto: Rahel Grunder
„Kennst du schon Rahel Grunder? Sie hat ein spannendes Abschlussprojekt am laufen und ist total gut vernetzt!“, stellte mich meine Theoriedozentin heute einer Studentin des Masterstudiengangs Master of Arts in Public Spheres vor.
Nach eineinhalb Stunden Diskussion über den Begriff „Public Spheres“ – öffentlicher Raum kam mir kein Smalltalk mehr in den Sinn.
Mein Argument: Öffentlicher Raum bedeutet offener Raum und ein offener Raum ist nur offen, wird er nicht durch Verhaltensvorschriften und Regeln eingeschränkt, ansonsten handelt es sich nicht mehr um „den“ öffentlichen Raum, sondern um kontrollierten öffentlichen Raum, halböffentlichen oder Privatraum.
Ihr Argument: Von so einer absoluten Definition kannst du nicht ausgehen. Denn solchen Raum gibt es schlicht weg nicht, hat es nie gegeben. Überall herrschen Regeln und Vorschriften, das war schon immer so. Wir leben innerhalb eines westlichen Rechtsstaates und es gibt verschiedene Formen von öffentlichem Raum. Viel interessanter ist jedoch zu beobachten welche Arten von Aktivitäten im öffentlichen Raum ausgeübt werden.
„Nichts, eben wird nichts mehr aktiv im öffentlichen Raum getan. Ausser shoppen vielleicht noch und joggen, doch selbst dies unterliegt einem Modediktat unserer Gesellschaft und klammert eigenständiges Denken aus.“
Und so wird der öffentliche Raum allmählich von den Regeln und Vorschriften, was denn hier oder da getan werden muss oder nicht, verschluckt, zerkaut und ausgespuckt. Was dabei rauskommt sind Räume, die optisch und physisch clean und hermetisch abgegrenzt sind und somit alles „nicht Erwünschte“ per se ausklammern.
In einer Betonwüste umherirrend steigt mir der Geruch von vergammelnden Müllsäcken in die Nase. Es ist April und viel zu heiss.
Gerade in diesem Moment wird auf dem Emmiareal die Butterzentrale abgerissen und ein neuer Wohnkomplex soll das klaffende Loch zieren.
Ich bin hier nicht in Luzern, der Kulturstadt. Ich bin in der Tribschenstadt, der Wohnoase für den mehrbesseren Luzerner Mittelstand. Getrennt durch die Langensandbrücke ist sie neben der Alt- und Neustadt der dritte Stadtteil und macht die Luzerner Stadtregierung unheimlich stolz. Das ehemalige Industriegebiet soll nun die Endlösung im Kampf gegen die Wohnungsnot sein. Momentan sind diverse Kulturhäuser wie zum Beispiel das La Fourmi, das Frigorex, der Theaterpavillon und der Jugendkulturtreffpunkt Treibhaus sowie das Konzerthaus Schüür in diesem Quartier beheimatet. Sie waren es, die neues Leben in diesen Stadtteil gebracht haben.
Mir kommt das Bild eines Komposts in den Sinn, wobei mir der Geruch nach Verwesung nicht ganz unpassend erscheint.
Ein ehemaliges Industriegebiet, ein „ausgelaugter“ Boden, ein altes Gebäude, leerstehend, ausgedient. Ist wirtschaftlich nicht interessant, denn in diesem Stadtteil gibt es nichts ausser den Strassenstrich und Tankstellen. Nicht mal die Aussicht ist bemerkenswert.
Kaum wird diese tote Hülle weggeworfen, kommen erste Insekten, Würmer und Kriecher und ernähren sich von dem verbliebenen Zellstoff und den Fasern. Es geschieht eine Umwandlung und eine Wiederbelebung. Etwas Neues entsteht und lockt Sommervögel, Bienen und Igel an. Aus Samen, herangetragen von fernen Ostwinden, spriessen Wildblumen und Gräser.
Die Luft ist erfüllt von emsigem Gebrumme und erfrischenden Düften.
Ein Ökosystem entsteht und neuer Humus wird produziert.
Das macht auch die grösseren Tiere neugierig. Wild, Greifvögel, Raubtiere und schliesslich sogar Elefanten. Sie wittern Beute und setzen zum Sprung an.
So sehe ich die Entwicklung, von der Entstehung eines Kulturzentrums bis zu seiner Auflösung.
Die grossen Tiere, also Bauverwaltung, Privatinvestoren, Stadtverwaltung wollen möglichst viel Profit aus diesem Ort schlagen, denn die Verwandlung, die Kompostierung hat ganz neue spannende Aspekte dieses Ortes entstehen lassen. Flügel sind zum fliegen da und deshalb müssen die kleineren Tiere, die wendiger und flinker sind weiter ziehen. Dies tun sie auch immer, denn anderenfalls werden sie zertrampt.
Ich denke es wird unterschätzt, welchen Stellenwert die Kultur in unserer Städteplanung trägt, denn ich bin der Meinung, dass sie einen wesentlichen Beitrag zur Fruchtbarkeit unseres Stadtraumes beiträgt. Ohne kulturelle „Vorbearbeitung“ und „Aufwertung“ gewisser Zonen kann kein frischer Humus für die Grundlage neuer Stadtviertel gebildet werden.
Ob die Kulturlandschaft der Stadt Luzern weiterhin bereit ist, diese Aufgabe so selbstlos zu übernehmen ist fraglich!
Rahel Grunder, 13.4.2011


... und so geht es weiter, im “Öffentlichen Raum”:
Montag, 18. April 10 - 16 Uhr Falkenplatz
Dienstag, 19. April 10 - 16 Uhr Bushaltestelle Kantonalbank
Mittwoch, 20. April 10 - 16 Uhr Kapellplatz
Donnerstag, 21. April 10 - 16 Uhr Torbogen ***

*** zu diesem Tag wird es noch eine gesonderte Einladung geben. Merkt euch jedoch diesen Tag schon mal ganz besonders vor.

Mittwoch, 13. April 2011

BREAKING NEWS - Kunstmuseum Luzern und Hochschule Luzern - Design & Kunst: Verlautbarung zur Verhaftung des chinesischen Künstlers Ai Weiwei am 3. April 2011

Das Kunstmuseum Luzern eröffnet am 20. Mai 2011 die Ausstellung „Shanshui. Poesie ohne Worte? Landschaft in der chinesischen Gegenwartskunst“, die in Zusammenarbeit mit Ai Weiwei kuratiert worden ist und auch Werke von ihm zeigen wird. Anlässlich dieser bedeutenden Ausstellung chinesischer Gegenwartskunst in der Schweiz veranstaltet die Hochschule Luzern – Design & Kunst in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum am 21. Mai 2011 einen öffentlichen „Master-Talk“ mit Ai Weiwei und Uli Sigg.

Das Kunstmuseum und die Hochschule Luzern sind schockiert über die Verhaftung von Ai Weiwei durch die chinesischen Behörden und verurteilen diese scharf. Sie schliessen sich der Forderung kultureller Kreise und politischer Gremien an, dass der Künstler sofort aus der Haft zu entlassen sei. Im Falle einer Anklageerhebung muss er einen fairen Prozess nach rechtsstaatlichen Grundsätzen erhalten.

Der kulturelle Dialog, den die Schweiz und viele Schweizer Institutionen mit Partnern in China unterhalten, sollte jedoch keinesfalls, wie dies einzelne Kreise verlangen, eingestellt, sondern intensiviert werden. Nicht nur verleiht er der chinesischen Kultur und der politischen Entwicklung in China eine Öffentlichkeit im Westen, sondern er fördert im Besonderen das Wissen über China und das Verständnis von dessen Kultur, eine absolute Notwendigkeit angesichts der Bedeutung dieses Landes für die Zukunft unserer Welt.

Das Kunstmuseum Luzern und die Hochschule Luzern verfolgen die weitere Entwicklung und hoffen nach wie vor, dass sie Ai Weiwei Mitte Mai in Luzern willkommen heissen können. Sollte dies nicht möglich sein, wäre die Vernissage der Ausstellung „Shanshui“ am 20. Mai 2011 zwar nicht gefährdet, aber überschattet von der Abwesenheit des Ko-Kurators Ai Weiwei. Auch der öffentliche Mastertalk vom 21. Mai wird in jedem Fall mit Ai Weiwei im Zentrum – als Redner oder als Thema – stattfinden.

13. April 2011

für das Kunstmuseum Luzern Peter Fischer, Direktor
für die HS Luzern - Design & Kunst Prof. Dr. Gabriela Christen, Direktorin


Geht an:
- Chinesische Botschaft, Bern
- Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, EDA
- Bundesamt für Kultur
- Pro Helvetia
- Suisseculture
- Medien
- weitere interessierte Kreise


.
.

Turbine Giswil: Blausee, Berneroberland Künstler, die Ausstellung - Franz Enderli überbringt Grussworte der Regierung

Giswil, 2. April 2011

 

Vom 3. April bis 1. Mai 2011 findet in der Turbine Giswil OW die Ausstellung BLAUSEE, Berneroberland Künstler, statt. Anlässlich der Vernissage am 2.4.2011 überbrachte der Obwaldner Bildungs- und Kulturdirektor Franz Enderli die Grussworte der Regierung.


LINKS:
Infos zu Öffnungszeiten, KünsterInnen usw. –> hier
EröffnungsAnsprache von Heinrich Gartentor –> hier
.
.

AusGehTipp: Biblionen von Vera Staub – Meditative Installationen in der Kirche St. Josef-Maihof Luzern (ab 17. April 2011)

image

Vera Staub, eine Frau mit Händen und Füssen die sich bewegen können, eine Künstlerin die bewegen kann. Im September 2008 habe ich sie kennen gelernt und sie einen Teil ihres Weges begleitet. Danach haben wir uns immer wieder getroffen und getratscht, über persönliches und natürlich über Kunst, bzw. ihren ArbeitsLebensLauf.

Und jetzt stehe ich wieder am Anfang, möchte ich am liebsten Schreiben. Doch damit würde ich mich wiederholen und das geht gar nicht, bei Vera Staub. Wie eingehend geschrieben bewegt sie sich dauernd, kann fast laut bewegen und meint doch immer wieder die Stille, die in ihren Arbeiten wunderbar zur Geltung kommt. Eine Stille, die sich nicht aufdrängt, die nicht fordert, die nicht erdrücken will. Eine Stille, die Fragen stellt. Nicht zuletzt auch an die Künstlerin selber.
Vera Staub ist eine kommunikative Frau, die zu ihren Arbeiten steht und auch darüber spricht, wenn sie dazu aufgefordert wird. Und doch lässt sie es auch zu, dass interessierte Menschen weniger bekommen. Will sagen, dass sie einem nicht überschwemmt. Das Wasser bleibt immer ruhig, still, lässt sich aber auch nicht trüben.

Eben, es geht weiter, die Reise mit Vera Staub. Sie bewegt ihr Atelier in die Luzerner Kirche St. Josef beim Maihof. Da wird sie bis nach Ostern arbeiten, installieren, präsentieren, sprechen, unterhalten, lachen, ruhig sein, da sein.

Wir werden aus unserer Sicht wichtige Stationen bloggen und möchten geneigte LeserInnen damit natürlich auch zum Besuch einladen. Es kostet nur Zeit.

wer: Vera Staub
was: Biblionen – Meditative Installationen
wo: Kirche St. Josef-Maihof
Luzern
wann: In der Karwoche arbeitet die Künstlerin in der Kirche an ihren Installationen.
Jeweils von 9.30 bis 18:00 Uhr
besonderes: Palmsonntag
17.4.2011 – 10:00 Uhr
Schwangerkeit
Gottesdienst mit Vernissage
  Dienstag, 19.4.2011 – 19:00 Uhr
Und er gab mir einen Stein
Lesung mit Christiane Moreno (Sprecherin) und Pius Strassmann (Musik)
  Ostern
23.4.2011 – 20:30 Uhr
24.4.2011 – 10:00 Uhr
Adieu Tuch
Gottesdienste mit illuminierter Installation
  Pfingsten
12. Juni 2011 – 10:00 Uhr
Verwoben
Gottesdienst mit Finissage
Homepage von Vera Staub hier
Vera Staub im kulturtv.ch hier



.
.

Muesch halt lache, dänn chunsch au guet use – mit 0 Megapixel als #e7tester bei Nokia

nokia tester
Link zum Video –> klick hier


Ebä ja, ich bin ja noch ulatranebenberuflich unabhängiger Nokia-Tester. Quatsch. Eigentlich habe ich nur ein Nokia E7-00 zum Testen. Dabei stehen für mich natürlich die Funktionen Mail, Social Communities/Media und Foto, bzw. Video im Vordergrund. Ach, ja. Jetzt sollte ich was zum Thema schreiben. Gopf. Muss doch Testen. Bin nicht multitasking-SchnickSchnack-fähig. Also eines nach dem anderen.
Und für die ungeduldigen Seelen dieses Planeten gibt’s ja schon mal ein Video auf YouTube, wo ich als Roger L. die Rolle des Seniors spiele, gekonnt mit dem Nokia Communicator I und einer Polaroid SLR680.
Alles Weitere ist in der PipeLine und kommt mit voller Wucht, oder so ...
.
.

AusGehTipp: VATTER BERN – Dj Cruze (Donnerstag, 14.4.2011 – 19 bis 22 Uhr)

dj paolo cruze

 

Lounge-Time mit DJ Paolo Cruze ist im ex-BioMarkt Vatter angesagt. Ein Top-Event an Top-Lage im Top-Haus oder so ...

Im Rahmen der Gartentor-Projekte in Zusammenarbeit mit dem Restaurant Dampfzentrale und natürlich dem Fahrnisbau.ch. Zu sehen ist nicht nur die Heinrich Gartentor-Video-Installation “Bitte nicht berühren” im Untergeschoss oder die Bespielung des Fahrnisbau durch Adrian Scheidegger und Alexander Jaquemet.
Der hier (für NichtKlicker – DJ Cruze) gibts was auf die Ohren. Für die einen wird es eine WochenPause sein, für andere ein Vorgeschmack auf das anstehende Wochenende. Der Freitag wird dann Freitag sein. Egal. Hauptsache dabei sein und geniessend entspannen. Art&Music ist angesagt.

Facebook-MitgliederInnen können sich gerne hier anmelden.


Alles zum Fahrnisbau im kulturtv.ch –> hier
Alles zu Gartentor im kulturtv.ch –> hier

Dienstag, 12. April 2011

Bruno Schlatter: War heute wieder mal in einer 'Freien Stadt'

Bruno Schlatter teilt mit:

P1040084

Was Bischof Maximus um 585 tat, nämlich von Windisch nach Konstanz ziehn, werde ich nicht tun, aber immerhin besuchte ich heute das dortige Sea Life im Hinblick auf das Unternehmen Abschlusslager mit meinen Schülern.

P1030909

Natürlich erfüllte es mich mit Freude, als mir Wikipedia mitteilte, dass Konstanz von 1192 bis 1548 als Freie Stadt galt, womit sie ihre Steuern nur direkt an den Kaiser zahlen musste, was einiger Schattenwirtschaft entgegengewirkt haben mag. Weil aber auch der Bischof noch Steuern bezog, gilt Konstanz Puritanern nicht als Freie Stadt!
Konstanz profitierte von der Gotthard-Eröffnung und überlegte sich im 15. Jahrhundert sogar den freiwilligen Anschluss an die Eidgenossenschaft, was aber die Landorte nicht wollten, weil sie die Städter in Überzahl fürchteten (gabs damals auch schon SVP?), womit auch die Einmaligkeit erklärt wäre, dass ein Teil Konstanz auf der Schweizer Seite des Rheins liegt!

P1040359

Anschliessend streunte ich durch die Stadt und sammelte fotografiewütig Strukturen, Oberflächen, Durchblicke usw., aber auch Taubendreckollock.


LINKS:
Aktuelles von Bruno Schlatter im kulturtv.ch –> hier
Freie Stadt bei Wikipedia –> hier
Homepage des SeaLife in Konstanz –> hier
Google-Suche nach Taubendreckollock –> hier 

AusGehTipp: act’ 11 - Schweizer Performance-Festival der Hochschule Luzern im Südpol Luzern (29. April 2011)

act 11

act’11
präsentiert von der
Hochschule Luzern – Design & Kunst Kunst & Vermittlung

Das Performance-Netzwerk act fördert die überregionale Zusammenarbeit zwischen den schweizerischen Kunsthochschulen im Bereich der Performancekunst. Die alljährlichen ACT-Meetings in Basel, Bern, Genf, Zürich und Luzern verstehen sich als offenes Laboratorium zur Erprobung performativer Ideen und zur Hinterfragung künstlerischer Strategien.
Fragile erste Performance-Experimente haben im halböffentlichen geschützten Rahmen von ACT genauso eine Chance wie bereits fortgeschrittene ausgearbeitete Konzepte. Das Treffen im Südpol bietet einen erfrischenden Einblick in das Schaffen der jungen Generation an den verschiedenen Kunsthochschulen der Schweiz.
ACT ist Experiment und Risiko. Die Performerinnen und Performer testen verschiedene Räume im Südpol aus und freuen sich auf Besucherinnen und Besucher!

Freitag, 29. April 2011 - 17.00 Uhr
Südpol, Arsenalstrasse 28, 6010 Kriens

Eintritt: frei


Link mit weiteren Infos –> hier
.
.

Maison Turberg Porrentruy: Performance mit Alexandre Caldara und Catherine Dethy (Video)

Nesa Gschwend teilt mit:

Porrentruy, 3. April 2011

 

Maison Turberg Porrentruy - Le 1er dimanche 3. April 2011

Performance über Begegnungen in Varanasi mit Alexandre Caldara und Catherine Dethy

Das Maison Turberg wird über alle 5 Stockwerke in die Performance einbezogen, die im obersten Raum in der Videoinstallation Locations von Nesa Gschwend endet. Teilweise wurden die Videos zusammen mit Alexandre auf der Strasse in Varanasi aufgenommen, am Beginn dieser Begegnung.

Das Maison Turberg liegt mitten im historischen Stadtkern am Fusse des Schlosses. Entsprechend lang und bewegt ist die Geschichte des Hauses. Zuletzt war es im Besitz der Stiftung von Rémy Zaugg, die zusammen mit Herzog & de Meuron eine Renovierung begann. Diese blieb dann aber unvollendet, weil sich die Stiftung auflöste. Erhalten blieb jedoch die Absicht, das Maison Turberg der Kunst und Kultur zu öffnen. Die Ausstellungen werden heute von Catrin Lüthi K, Christine Dürr und Paul Zoller betreut.


Links:
Homepage von Nesa Gschwend –> hier
Alles zu Nesa Gschwend im kulturtv.ch –> hier

Maison Turberg, 42, rue Pierre-Péquignat, 2900 Porrentruy
LINK mit allen Informationen (Daten, Öffnungszeiten usw): –>hier


Dieses Video wurde vollumfänglich von Nesa Gschwend produziert. Wir danken für das “Einspringen”, da wir leider dem Anlass aus Termingründen fernbleiben mussten.

.
.