KlassenKampf – Am WEF in Davos
Kamera: Polaroid Macro 5 – SLR - 1200Film: Polaroid Type 1200 image – Softtone
KlassenKampf – Am WEF in Davos
Kamera: Polaroid Macro 5 – SLR - 1200| Meine Meinung dazu: |
Nach Heinrich Gartentor’s „wo häre geisch?“, Beat Stärchi’s „was suechsch?“, Inga Häusermann’s "Wie klingt Glück?" gibt nun Otto Mühlethaler eine Antwort auf die Frage von Gilbert Paeffgen „Wie willst du die Schweiz?“.
Als fünfter Gastkünstler ist der in Paris lebende Kunstfotograf Otto Muehlethaler im Rahmen des interaktiven Kunstprojektes westfenster in der Parkanlage Brünnengut im Einsatz. Die ortsspezifische Installation, welche Muehlethaler aus den Antworten auf die von Gilbert Paeffgen aufgeworfene Frage „Wie willst du die Schweiz?“ geschaffen hat, wird am 28. Januar 2012 um 11 Uhr im Brünnenpark im Rahmen einer Vernissage mit Maroni und Glühwein eröffnet. Ein vertiefter Blick in die Schweiz ist garantiert.
Das Projekt „westfenster“ – Kunst im öffentlichen Raum
Die Kunst im öffentlichen Raum ist Teil des Gesamtprojekts Parkanlage Brünnengut. Die Parkanlage Brünnengut wurde im Juli 2010 eingeweiht und stellt einen wichtigen Begegnungsort für die 12‘000 Einwohnerinnen und Einwohner der angrenzenden Quartiere dar. Zur nachhaltigen künstlerischen Belebung der Parkanlage Brünnengut hat eine Projektgruppe, bestehend aus der Hochschule der Künste Bern HKB, der Stadtgärtnerei und der Stiftung B, das interaktive Kunstprojekt westfenster der damaligen HKB-Masterstudentin Franziska Bieri ausgewählt.
Alle Infos zum Projekt mit Links zu unseren Videos > hier
| Meine Meinung dazu: |
LeserInnen unseres Blogs erinnern sich an die grosse Sommerreise unseres MitMachers, Künstler, Schriftsteller und jetzt Filmer Bruno Schlatter im Jahre 2010. 100 Beitrage sind erschienen und mittlerweile gibt es diese auch als handfestes Buch, nix virtuell oder so...
Schlatter hat seine Reise filmisch dokumentiert. Daraus ist ein über 90 Minuten-Film entstanden, der bereits in Aarau vor Publikum gezeigt wurde, im Aargauer Kunsthaus (Jahresausstellung).
Jetzt wird der Film am 2. Februar 2012 um 20:30 Uhr im Verein 08, Piaristengasse 60, Wien (hier) gezeigt.
Mehr aus des Produzenten Schrifthand, bzw. Infos aus erster ErlebnisQuelle gibt es beim BegleitText zum Video auf YouTube > hier.
Das ganze Reiseprogramm findet sich > hier
Die aktuellen Beiträge von Bruno Schlatter sind > hier
| Meine Meinung dazu: |

Ganz normale SchlagZeilen VII von VII
Der “Dislike”-Stempel auf der Aufnahme ist von Christian Leu (leumund.ch) gesponsert. Er wird auf 7 Fotos erscheinen und diese zeittypische Installation ist die letzte. Danke Mr. Leu!
Kamera: Polaroid Macro 5 – SLR - 1200
Film: Polaroid Type 1200 image – Softtone
| Meine Meinung dazu: |
Workshop mit Grace Cookey-Gam
Die eifrigen Sänger von Pfyn
The Ambassadors Food
Die letzten vier Tage waren turbulent! Vier, nein, fünf quirlige Ladies aus Südlondon kamen nach Pfyn als Botschafterinnen für Tulse Hill Estate und es gab ein dichtes Programm:
Ankunft Donnerstag Abend, Freitag Nachmittag: Napkin Collagen mit Pfynerinnen zu Tea and Scones, Freitag Abend: Dance Night in der Trotte mit Paula Mendez und die Besucher bemühten sich redlich, die Salsa und Mambo Rhytmen in die Beine zu bekommen. Am Samstag Nachmittag gab es einen Workshop mit Mitgliedern des Gospelchors und des gemischten Chors Pfyn und Gästen und Grace Cookey-Gam, eine richtige Südlondonerin mit Schweizer Wurzeln (!) brachte die Kulturhauptstadt zum Klingen und entlockte ganz neue Töne.
Am Sonntag Nachmittag stand der Gesangs-Workshop allen offen und das eifrige Mitsingen wurde am frühen Abend mit Kulinarischem belohnt: Chicken with Jerk, Currys, dazu Ginger Beer und Coconut Water, Chinese Fortune Cookies und Shortbread. Am Montag Morgen besuchten die Damen eine Englischklasse der Primarschule Pfyn und brachte Karten mit Nachrichten von Schülern einer Primarschule aus Brixton, zeigten wie Schulen in London aussehen und durften Schweizer Schoggi für die Schülerinnen und Schüler in London mitnehmen. Die Damen aus der grossen Stadt haben die Herzen der Pfyner im Sturm erobert und man sah hier und dort feuchte Augen beim Abschied. Sie sind Montag Abend wieder zurückgeflogen und beide Seiten versicherten, dass man sich wieder sehen wolle! Dies war vorläufig der Abschluss von Ana Laura Lopez de la Torres Projekt 'The Ambassadors/Die Botschafter' für die Demokratischen Kunstwochen.
Ana Laura Lopez de la Torre wird nach 15 Jahren in London wieder zurück in ihre alte Heimat, nach Uruguay ziehen. Sie übergibt ihr Projekt jetzt einer anderen Botschafterin - Rosalie Schweiker - einer aus Deutschland stammenden Künstlerin, die in Tulse Hill Estate ihr Atelier hat und einen Teil der community work von Ana Laura Lopez de la Torre übernehmen wird. Sie wird im April zu den Demokratischen Kunstwochen nach Pfyn kommen.
Was bei diesem Projekt seit Sommer 2011 entstanden ist, hat auch uns überrascht. Die Idee Botschafter einer 'local community' in London und Pfyn zu suchen und diesen Gelegenheit zu geben, sich auszutauschen, stand am Anfang und inzwischen ist ein kleines Netzwerk von Menschen entstanden, das durch seine Interessen weiterhin Kontakt halten möchte. Sobald Ana Laura Lopez de la Torre in Uruguay angekommen ist, werden wir an der Umsetzung arbeiten, wie ein solches Projekt einem Publikum präsentiert werden kann. Und wir haben schon eine erste vage Idee für ein grösseres Folgeprojekt, aber das verraten wir erst, wenn es dann soweit ist!
Zum ersten Beitrag > hier
| Meine Meinung dazu: |
Am 21. Januar 2012 haben die Künstler Meinrad Feuchter und Jeroen van der Vlag in Solothurn, anlässlich der Filmtage, mit einer Sandskulpturen-Werkreihe die den Titel "sabbia" trägt, begonnen.
Van der Vlag hat dabei die neue Direktorin der Filmtage, Seraina Rohrer, in Sand portraitiert. Anschlissend wurde die Skulptur vor dem FilmZentrum, dem Landhaus, deponiert und da für 3Tage stehen gelassen.
Bei dieser Werkreihe geht es nicht um Portraits oder die Abbildung prominenter Menschen. In erster Linie geht es den Künstlern um die Vergänglichkeit. Das geeignete Material ist für eine solche Aktion Sand und Wasser. Es könnte auch gesagt werden: "Wir bauen auf Sand..." oder heute: "Es ist alles im Sand verlaufen..."
Wenn niemand den “Kopf in den Sand steckt”, wird es am 16. März 2012, anlässlich der Museumsnacht in Bern, weiter gehen.
| Links: | |
| Einiges zu Meinrad Feuchter im kulturtv.ch | hier |
| Jeroen van der Vlag > Homepage | hier |
| Meine Meinung dazu: |

Ganz normale SchlagZeilen VI von VII
Der “Dislike”-Stempel auf der Aufnahme ist von Christian Leu (leumund.ch) gesponsert. Er wird auf 7 Fotos erscheinen.
Kamera: Polaroid Macro 5 – SLR - 1200
Film: Polaroid Type 1200 image – Softtone
| Meine Meinung dazu: |

Ganz normale SchlagZeilen V von VII
Der “Dislike”-Stempel auf der Aufnahme ist von Christian Leu (leumund.ch) gesponsert. Er wird auf 7 Fotos erscheinen.
Kamera: Polaroid Macro 5 – SLR - 1200
Film: Polaroid Type 1200 image – Softtone
| Meine Meinung dazu: |
Die Alte Chäsi in Gysenstein ob Münsingen ist idyllisch gelegen und bietet einmal monatlich Erstaunliches: der Musiker Anton Brüschwiler organisiert seit 15 Jahren Kultur im kulturellen Nirgendwo.
Jetzt waren die legendären Donkey Kong's Multi Scream zu Besuch, die in den 80iger Jahren die Freefunkschweiz begeisterten und einst in Willisau abjazzten. Schön, dass auch Saxophonist Roland Philipp wieder voll mittun konnte - eine heimtückische Gesichtslähmung hätte vor einigen Jahren beinahe zu seinem Karriereende geführt.
| Links: | |
| Donkey Kong's Multi Scream: order Now | Video bei Youtube > hier |
| Hexensabbath | Video bei Youtube > hier |
| Alte Chäsi Gysenstein: | Homepage |
| Gare du Nord: | Homepage |
| AnTon Brüschwiler | Homepage |
| Meine Meinung dazu: |
Ganz normale SchlagZeilen IV von VII
Der “Dislike”-Stempel auf der Aufnahme ist von Christian Leu (leumund.ch) gesponsert. Er wird auf 7 Fotos erscheinen.
Kamera: Polaroid Macro 5 – SLR - 1200
Film: Polaroid Type 1200 image – Softtone
| Meine Meinung dazu: |