Posts für Suchanfrage irene bisang werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen
Posts für Suchanfrage irene bisang werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen

Freitag, 14. Oktober 2011

Alpineum - Irene Bisang - Die Vernissage (Video)

Die Luzerner Malerin Irene Bisang gibt vom 8.10. - 5.11.2011 in der Alpineum Produzentengalerie Luzern einen Einblick in ihr aktuelles Schaffen. Wir zeigen die einführenden Worte von Stefan Meier, Leiter der Galerie.

Links:  
Alpineum Produzentengalerie hier
Irene Bisang > Homepage hier
Irene Bisang im kulturtv.ch hier
   

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Kunstmuseum Luzern: Peter Fischer zur Jahresausstellung 2009 (Video)

Peter Fischer zur Jahresausstellung 2009 in Luzern
Hier geht's zum Video (neues Fenster, normale Qualität)
Das Video in YouTubes "höherer Qualität" ansehen --> hier.

Am 4. Dezember 2009 wurde die diesjährige Jahresausstellung Zentralschweizer Kunstschaffen 2009 eröffnet. Peter Fischer, Direktor des Museums, gab den zahlreich erschienen Gästen ein paar Worte zur Ausstellung auf den Weg.
Gleichzeitig stellte er Irene Bisang, die Preisträgerin des Jahres 2008 (Preis der Kunstgesellschaft) vor, die in diesem Jahr ihre Arbeiten im Kabinett mit dem Titel “Von Anfang an” zeigen kann. Sie zeigt rund 40 Einzelwerke.

Link zur Homepage von Irene Bisang --> hier

Montag, 19. Dezember 2011

AusGehTipp: Produzentengalerie Alpineum Luzern – Äther –Die etwas andere JahresAusstellung

Geel at Alpineum
Aber farbig sind wir ... (Zitat Jeroen Geel 24 Stunden nach der Vernissage)

Nach der Edition 2008, der Alpineum minimale 2009 und Kopien und Zitate 2010 folgt jetzt als eine Art Jahresausstellung Äther 2011. Wieder wurden verschiedenste KünstlerInnen eingeladen Werke zum Thema zu zeigen. Dieses Jahr sind dabei >

Luigi Archetti,
Caroline Bachmann & Stefan Banz,
Sam Basu,
Samuli Blatter,
Thomas Behling,
Lisa Biedlingmaier,
Irene Bisang,
Corinne Bonsma,
Hannes Brunner,
Barbara Davi,
Davix,
Christian Duss,
Raphael Egli,
Christian Ertel,
Monika Feucht,
Federica Gärter,
Jeroen Geel,
Friederike Hamann,
Thomas Hauri,
Ray Hegelbach,
Christian Herter,
Hubert Hofmann,
Monika Kiss Horváth,
Emma Holmes,
Koorder,
Eva-Maria Knüsel,
Jennifer Kuhn,
Niklaus Lenherr,
Roger Lévy,
Carmen Lorente Sangrós,
Andreas Marti,
Stefan Meier,
Barbara Mühlefluh,
Markus Müller,
Monika Müller,
Michael Noser,
Nils Nova,
René Odermatt,
Christina Peretti,
Cora Piantoni,
Christian Ratti,
Lorenz Schmid,
André Schuler,
Irene Sigrist,
Andri Stadler,
Samo Stancer,
Sandra Ulloni,
Andreas Waldén,
Herbert Weber,
Enrico Weinert,
Stephan Wittmer,
Silvie Zürcher

was: Kunstausstellung
wo: Alpineum Produzentengalerie
Hirschmattstrasse 30a   
CH-6003 Luzern
von bis: 17.12.2011 – 11.02.2012
öffnungszeiten: do/fr 16 – 19 Uhr
sa    11 – 16 Uhr
zusatzveranstaltung: do 12.1.2012 – 19 Uhr
Café Philo mit
Roland Neyerlin (Philosoph)
finissage: sa 11.2.2012 – 14 Uhr
bitte beachten: Geschlossen vom
25.12.2011 – 1.1.2012
   

Montag, 27. Dezember 2010

AusGehTipp: Produzentengalerie Alpineum und Sic! Luzern - Kopien und Zitate (bis 8.1.2011) –SchnellUmGangVideo

alpineum - zitate einblick 1

alpineum - zitate einblick 2
Fotos: © Produzentengalerie Alpineum Luzern / PD

Kopien und Zitate ist eine Kooperation der Alpineum Produzentengalerie, Luzern und sic! Raum für Kunst, Luzern
Kopie (lat. Copia,Fülle, Menge), im ursprünglichen Sinne die Anfertigung einer Abschrift, im weiteren Sinne jede Form von Reproduktion oder Wiederholung eines Originals.
Kopien, Nachbildungen oder Nachschöpfungen sind ein Grundphänomen der Kunst, die modernen Vorstellungen von ‚Plagiat’ oder ‚Fälschung’ werden dieser Eigenart vielfach nicht gerecht. Es geht nicht Vordergründig um Wiedererkennbarkeit oder Vergleichbarkeit, sondern um ein aktuelles Nacherzeugen.
Reproduktionsgraphik, Gemäldekopien und Abgüsse von Skulpturen sind seit der Renaissance anerkannte Mittel zur Aneignung von Kunst und Kunstfertigkeit.
Eine Ausstellung mit Kunstwerken, welche sich explizit auf eine bereits geäusserte künstlerische Aussage/ein Werk beziehen. Durch Kopie oder Zitat wird dieser Gegenstand in der Interpretation durch eine Facette bereichert oder neu situiert.

Luzern, 18.12.2010

 

Öffnungszeiten:
Alpineum + Sic!

Donnerstag 6.1. 16.00 bis 19.00
Freitag 7.1.  16.00 bis 19.00
Samstag 8.1. 11.00 bis 16.00

Finissage nur im Sic! Präsentation Publikation"Ya Ya Ya", Musik & Abschiedstränen im Glas
Beteiligte KünstlerInnen: Lea Achermann,
Benjamin Badock / Thilo Droste, Nadja Baltensweiler,
Thomas Behling,
Corina Bezzola,
Irene Bisang,
Karin Bühler,
Stefan Burger,
Jonas Burkhalter,
Alexandra D'Incau,
Barbara Davi,
Christian Duss,
Raphael Egli,
Brigitt Egloff,
Christoph Fischer,
Urs Fischer,
Matthias Gabi,
Federica Gärtner,
Jeroen Geel,
René Gisler,
Michelle Grob,
Gabriela Gründler,
Corinne Güdemann,
Daniela Gugg,
Stefan Guggisberg,
Marianne Halter,
Ray Hegelbach,
Christian Herter,
Hubert Hofmann,
Daniel Hofstede,
Monika Kiss Horvath,
Judith Huber,
Tom Huber,
Monica Ursina Jäger,
Alain Jenzer,
Julia Kälin,
Anastasia Katsidis,
Michelle Kohler,
Jennifer Kuhn,
Karin Lehmann,
Florine Leoni,
Jerôme Leuba,
Roger Lévy,
Salon Liz,
Brigitte Lustenberger,
Andreas Marti,
Stefan Meier,
Monika Müller,
Michael Noser,
Nils Nova,
René Odermatt,
Mariann Oppliger,
Camillo Paravicini,
Cora Piantoni,
Erika Plamann,
Heiner Preissing,
Marcin Przybylko,
Chantal Romani,
Benjamin Roth,
Claude Sandoz,
Francisco Sierra,
Adriana Stadler,
Andri Stadler,
Samo Stancer,
Miriam Sturzenegger,
Olga Titus,
Pat Treyer,
Sandra Ulloni,
Stefan Wegmüller,
Enrico Weinert,
Niklaus Wenger,
Katharina Anna Wieser,
Rolf Winnewisser,
Stephan Wittmer
Links: Produzentengalerie Alpineum
Sic!
Alpineum im kulturtv.ch

Freitag, 16. Oktober 2009

Christoph Lichtin im Gespräch mit dem Kunstkritiker Niklaus Oberholzer - Teil 1 (Video)

Christoph Lichtin und Niklaus Oberholzer Teil 2
Hier geht's zum Video (neues Fenster, normale Qualität)
Das Video in YouTubes "höherer Qualität" ansehen --> hier.

Es gibt ein neues Buch mit dem Titel “51 Bilder aus der Zentralschweiz” geschrieben von einem Kunstkritiker, der noch die “alten Zeiten” erlebt und auch mitgestaltet hat. Niklaus Oberholzer. Das eine, die Ankündigung eines neuen Buches, bewegt nicht, das andere, die alten Zeiten hat in diesem Sinn nicht mit nostalgischen Gefühlen zu tun. Ich glaube, Oberholzer will mit der Arbeit aufzeigen, wie eine Persönlichkeit im öffentlichen SchreibWesen Stellung zu KünstlerInnen und deren Werken nehmen kann.

Oft wird heute “Kritik” verkauft, aber der Inhalt beschränkt sich auf das Gesehene, geschmückt mit ein paar ergänzenden Worten des/der Kunstschaffenden. Es stellt sich die Frage, ob der “aktuelle” Kunstkritiker lediglich die Funktion der oberflächlichen Betrachtung übernimmt. Kunstkritik soll Kritik sein, am Werk, am Künstler oder an beidem. Kritik muss nicht vernichten, sondern eine persönliche Meinung weitergeben. LeserInnen sollen sich an solchen reiben, indem sie selber das Angesprochene auf sich wirken lassen.

Oberholzer stellt im erwähnten Buch Künstlerinnen und Künstler mit ausgewählten Werken vor. So wie er sie erlebt, wie er sie in Worte fassen, wie er es verantworten kann. Dies geht bis in die Auswahl der Kunstschaffenden hinein. Dabei ist nicht ein memorierendes Buch entstanden, auch kein Nachschlagewerk, obwohl dieser Eindruck durch die Gestaltung schnell entstehen kann, sondern ein Nachlass eines Mannes, der aktueller nicht sein kann.

Und da sind wir schon mitten im Gespräch. Christoph Lichtin, Sammlungskonservator und Kurator des Kunstmuseum Luzern steigt mit den üblichen Fragen nach der Motivation für das Buch ein, will einen Rückblick erstellen, fragt nach der Auswahl. Doch Oberholzer gibt sich nicht mit banalen Antworten zu frieden. Er holt aus, stellt dar, vergleicht, begründet und lässt auch NachFragen offen. Doch diese werden vom Moderator leider nicht aufgenommen. Es gibt viele Gründe für das Warum, nicht zuletzt aber könnte der Autor auch als Kritiker des heutigen Kunstbetriebs in Erscheinung treten, was er ansatzweise auch gemacht hat, und das ist vielleicht nicht direkt gewünscht. Es entstand der Eindruck, dass 40 Minuten zur Verfügung gestellt wurden und diese auch mit möglichst vielen und “interessanten” Fragen gefüllt werden müssen. Weniger Fragen und punktuelles Nachfassen wäre meiner Ansicht nach mehr gewesen. Viel mehr.
So kann das Gespräch als Einführung in die Arbeit Niklaus Oberholzer’s gesehen werden, als Lustmacher als Hinweis auf ein neues Buch, auf die “alten Zeiten” (im obigen Sinn). Doch das kann in der heutigen Zeit auch schon sehr viel sein.

Da muss doch noch mehr möglich sein.


An dieser Stelle zeigen wir den ersten Teil des Gesprächs.
Der zweite Teil befindet sich hier


Niklaus Oberholzer
51 Bilder aus der Zentralschweiz
1972–2008
Mit einem Vorwort von Jean-Christophe Ammann und einem begleitenden Essay des Autors zur Kunstvermittlung.
Mit zahlreichen farbigen und schwarzweissen Abbildungen.
Flexicover, 288 Seiten, 16 x 21 cm
Oktober 2009 ISBN 978-3-907474-67-9
CHF 42.– / Euro 27.–
Weitere Infos: Edizioni Periferia

Mit Texten zu Werken von:
Jo Achermann, Judith Albert,
Marie-Theres Amici, Stefan Banz,
Guido Baselgia, Irene Bisang,
Rudolf Blättler, Eugen Bollin,
Anton Bruhin, Franz Bucher,
Hans Bucher, Luciano Castelli,
Dias & Riedweg, Anton Egloff,
Pia Fries, Andreas Gehr,
Monika Günther und Ruedi Schill,
Josef Herzog, Godi Hirschi,
Irma Ineichen, Heiner Kielholz,
Theo Kneubühler, Niklaus Lenherr,
Alois Lichtsteiner, Urs Lüthi,
Rémy Markowitsch, Tatjana Marusic,
Nils Nova, Jean Odermatt,
Josef Maria Odermatt, Markus Raetz,
Peter Roesch, Dieter Roth,
Christoph Rütimann, Claude Sandoz,
Hugo Schaer, Hans Schärer,
Philippe Schibig, Albrecht Schnider,
Jean-Frédéric Schnyder, Alfred Sidler,
Kurt Sigrist, Paul Stöckli,
André Thomkins, Josephine Troller,
Hannah Villiger, Aldo Walker,
Rolf Winnewisser, Irène Wydler,
Charles Wyrsch, Maria Zgraggen.

Zu einigen der erwähnten KünstlerInnen finden sich auch Videos im kulturtv. Bitte benutzen Sie die Suchfunktion zu oberst auf dieser Seite in dem Sie ein Stichworte, z.B. einen Vor- oder FamilienNamen eingeben.