Freitag, 5. November 2010

Liebe SVP - Tun Sie mir einen Gefallen und hoeren Sie mit dieser Rassenhetze auf! 2 x NEIN am 28.11.2010 ist the better life

Friedliches Zusammenleben ist möglich!

Am 28. November 2010 sollen wir SchweizerInnen uns also entscheiden, ob wir eine Justiz wollen, die auf einem Auge blind sein muss. Diese Forderung wird nämlich dann Realität, wenn ein Ausländer vor Gericht steht. Selbst kleinste Vergehen können zur Ausschaffung führen, ja die Richter müssen sogar entsprechend urteilen. Bei gleichem Vergehen durch einen Schweizer oder eine Schweizerin passiert nichts, ausser dem üblichen Strafmaas - im besten Fall eine kleine Busse, im schlechtesten eine bedingte Gefängnisstrafe. Es gibt natürlich Ausnahmen, bei grösseren Straftaten. Aber davon spreche ich hier gar nicht. Es geht mir um die kleinen Vergehen, wie sie tagtäglich vorkommen.

So ganz nebenbei hat aber die Abstimmungsvorlage einen weiteren Aspekt. Sie schürt einen Graben zwischen den Menschen in der Schweiz, sie wirkt auf den sozialen Organismus zerstörerisch. Und genau das will die SVP. Nur so kann sie überleben. Sie braucht die "Probleme", damit sie der Bevölkerung permanent klar machen kann, wie die "Wirklichkeit" aussieht. Jeder "Ivan" soll in unserem Kopf das Bild des Vergewaltigers erzeugen, des Kriminellen. Dadurch entstehen Ängste gegenüber dem "Fremden" (und dies muss auch fremd bleiben! im Sinne der Partei), entsprechende Reaktionen folgen. Für mich ist das pure Rassenhetze, eine Hetze die ich nicht will, nie wieder!

 


Weitere Infos und mögliche Konsequenzen –> hier

PS: Die Praxis hat bis heute gezeigt, dass das mit den Ausschaffungen sehr problematisch ist. Oder haben Sie nicht kürzlich in der Zeitung gelesen, dass ein Ausschaffungstransport wieder "unverrichteter Dinge" in die Schweiz zurück kehren musste? Und das nicht mal selten. Verständlich! Würden Sie einen verurteilten Täter (auch bei Kleinsttaten, Vergehen ist die Person eben kriminell, in den Augen vieler, egal wo auf der Welt) bei sich aufnehmen, z.B. in Ihrer Wohnung?

 

Posted via email from daybyday's posterous

Elvin José Rabanal Tejada - * 5. 12. 1973 - † 17. 10. 2010

Elvin José Rabanal Tejada
* 5. 12. 1973 - † 17. 10. 2010

Unsere Begegnung mit dem Künstler am 29. Mai 2010 auf der Stadt Bern in der Stadt Thun anlässlich der Vernissage zur Ausstellung "Eine Handvoll Kunst".
Danke für deine Arbeit. Roger


Andrea Thüler: SchiffFrauGarn - Beobachtungen auf der Stadt Bern in der Stadt Thun – Teil 27

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Foto ©Andrea Thüler/kulturtv.ch

Hüt si vieu Ching uf ds Schiff choh!

Unger angerne
2 Buebe un es Meitschi

Si sy überau häre gklätteret, hei aues erkundet u aues erforscht i 10 Minute wie di Wilde!

U am Schluss hei si wöue ds Schiff choufe:

Ei Bueb hätt 100 Franke zahlt

Ds Meitschi 10

U dr anger Bueb – 1 Million!

 


Alle Texte und Fotos von Andrea Thüler –> hier
Alles zur Stadt Bern in der Stadt Thun –> hier


Was macht den Mensch zum Mensch? Eine Umfrage im Umraum des Kunstmuseum Luzern (5/14)

Signs of Life

Listen!


Antworten aus dem Umraum zur Ausstellung LEBENSZEICHEN – Signs of Life (bis 21.11.2010 – Finissage)

Ein Projekt von Roger Levy (Museumsblogger) und Susanne Kudorfer (Kunstvermittlerin am Kunstmuseum Luzern)


Weitere Infos zur Ausstellung –>  hier
Alle Fragen und die damit verbundenen Antworten befinden sich hier

Donnerstag, 4. November 2010

Kunstmuseum Luzern: Franz Erhard Walther - Das StichWortGespraech - Teil 1 von 2

Luzern, 29. Oktober 2010


Das Kunstmuseum Luzern zeigt bis zum 6. Februar 2010 die Installation des am 22. Juli 1939 in Fulda geborenen Franz Erhard Walther "Gesang der Schreitsockel".

Wir haben die Gelegenheit genutzt und dem Künstler ein StichWortGespräch angeboten. Im ersten Teil spricht er zu seiner Zeit zwischen 1967 und 1973 in New York, zu "Kunstbegriffe", zur Museumsarchitektur und zum Kochen.

Der 2. Teil befindet sich hier



Weitere Infos zur Installation –> hier und hier

Die einleitenden Worte anlässlich der Vernissage durch Gioia Dal Molin –> hier.




Dienstag, 2. November 2010

28. November 2010: 2 x NEIN zur Ausschaffungsinitiative – Gegen die neue Zweiklassengesellschaft! Nie wieder!

roger

 

Weitere Infos und mögliche Konsequenzen –> hier


Kunstmuseum Luzern: Franz Erhard Walther–Die Vernissage (Video)

Luzern, 29. Oktober 2010


Die einleitenden Worte anlässlich der Vernissage zur Installation von Franz Erhard Walther “Gesang der Schreitsockel” durch Gioia Dal Molin mit einem "Nachsatz" des Künstlers.


Weitere Infos zur Installation –> hier und hier

Freitag, 29. Oktober 2010

Andrea Thüler: SchiffFrauGarn - Beobachtungen auf der Stadt Bern in der Stadt Thun – Teil 26

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Foto ©Andrea Thüler/kulturtv.ch

 

Duur Räge - chüel - Näble hangen abe
Dürehange - dürehaute – ushaute
U haut chly useluege

Lueg di Böim
Wie si ihri Escht fyyn uf z’Wasser lege
Schöön xehts us!

Duur Räge - chüel - Näble hangen abe
Dürehange - dürehaute – ushaute
U haut chly useluege

Lueg di Aare
Wie si fliesst u fliesst u fliesst
U au füf Minute ihri Farb wächslet
Schöön xeht si us!

Duur Räge - chüel - Näble hangen abe
Dürehange - dürehaute – ushaute
U haut chly useluege

Lue dert ds Brahms Röösi
Wie’s mitts i de Rose steit, so useputzt vom Räge
U überhoupt schöön xehts us!

Duur Räge - chüel - Näble hangen abe
Dürehange - dürehaute – ushaute
U haut chly useluege

Lue dert d’ Blüemlere wie si usegeit
Un es Röichli ablaaht derby
Schöön xeht’s us!

Duur Räge - chüel - Näble hangen abe
Dürehange - dürehaute – ushaute
U haut chly useluege

U dr Niese - xeht me nid
Aber i weis, dass er dert hingerem Näbu isch
Schöön xiech er us, we me ne xääch!

Duur Räge - chüel - Näble hangen abe
Dürehange - dürehaute – ushaute
U haut echly....

 


Alle Texte und Fotos von Andrea Thüler –> hier
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Was gibt Ihrer Seele Nahrung? Eine Umfrage im Umraum des Kunstmuseum Luzern (4/14)

Signs of Life

Listen!

 

Antworten aus dem Umraum zur Ausstellung LEBENSZEICHEN – Signs of Life (bis 21.11.2010 – Finissage)

Ein Projekt von Roger Levy (Museumsblogger) und Susanne Kudorfer (Kunstvermittlerin am Kunstmuseum Luzern)


Weitere Infos zur Ausstellung –>  hier
Alle Fragen und die damit verbundenen Antworten befinden sich hier

Die Stadt Bern in der Stadt Thun ist wieder in Pension (Foto-Impressionen einer Rueckfuehrung–28.10.2010)

08-11 Uhr - Wir naehern und der Stadt Bern in der Stadt Thun08:11 Uhr
Wir nähern uns der Stadt Bern

08-18 Uhr - Die Stadt Bern wird eingefangen08:18 Uhr
Einfangung

08-19 Uhr - Aus fuer den voruebergehenden Standort beim Casino 08:19 Uhr
Aus ...

08-24 Uhr - Die Niesen wird ungeduldig08:24 Uhr
Ungeduld

08-59 Uhr - Der grosse Rueckblick
08:59 Uhr – Der grosse Rückblick

09-00 Uhr - Der alte Pensionsplatz in sichtweise
09:00 Uhr
In Sichtweite
09-53 Uhr - Die letzten Bewegungen der Stadt Bern
09:53 Uhr
Die letzte Bewegung
10-08 Uhr - Der Stress ist vorbei - Die Ruhe eingekehrt
10:08 Uhr
Die Ruhe
10-23 Uhr - Gartentor - Eine grosse Leistung
10:23 Uhr
Eine grosse Leistung
10-23 Uhr - Gartentor - So genau wurde gearbeitet
10:23 Uhr
mit 0 Fehlern
10-23 Uhr - Gartentor - So gross
10:23 Uhr
Gigantisch!

10-24 Uhr - sisch eifach laessig
10:24 Uhr – Sisch einfach lässig u macht Freud!

 

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foto: © Regor Yvel 2010


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