Donnerstag, 25. Juli 2013

Balkon Fernsehen Aarau - Musikalisches in luftiger Höhe



Am 14. Juli 2013 tagte das Team von Balkon Fernsehen Aarau auf dem Katholischen Kirchturm in Aarau. In atemberaubender Höhe wurden insgesamt 4 Acts eingespielt: Domninik Wyss, Spencer, Patric West & Band und Ziska.
Trotz mörderischer Hitze ein amüsanter Nachmittag vor einmaliger Kulisse! Balkon Fernsehen Aarau orientiert sich an der international tätigen Bewegung des Balcony TV, welche auf wechselnden Balkons Musikvideos von lokalen Bands und Singer-Songwritern produziert. Die aus Dublin stammende Idee fand unzählige begeisterte Nachahmer... 


Die Videos sind auf YouTube zu bewundern: hier
Ein Beitrag von Bruno Schlatter



Dienstag, 23. Juli 2013

AusGehTipp: Kunst im Dolder Bad Zürich

Zur Zeit präsentiert sich das Dolder Bad von seiner prächtigsten Seite... das Wetter stimmt, das Wasser ist angenehm warm. Und wer sich dafür interessiert, kann viel Kunst erstöbern.
Schon im Kleinkinderbecken steht ein riesiger Strohhalm von Oliver Ziltener bereit für Durstige!

001 Oliver ZiltenerArt by Oliver Ziltener

Wer ins altehrwürdige Rondell der Umkleidekabinen eintritt, findet heute noch das Stilleben der Vernissage vom 30. Mai.

002 Stilleben Vernissageszene

Kurator Martin Gut arrangierte nämlich zur Vernissage das Bild von Victor H. Bächer zusammen mit den Künstlern live.

003 Victor H. B ñcher - AusschnittArt by Victor H. Bächer

Martin Gut liess sich zusätzlich den Artpriceomat einfallen: ein Versuch, Ausstellungen zu finanzieren, ohne dass alle Bilder verkauft werden müssen: die Besucher spenden kleine Beträge und können gleichzeitig mit ihrer Stimme einem der Künstler zum Hauptpreis verhelfen!

004 Martin Gut - ArtpriceomatArt by Martin Gut - Artpriceomat

Im ersten Stock dann der Hauptausstellungsraum.

005 Andre DeloarArt by Andre Deloar

Selbst die Liegewiese dient als Kunstraum.

006 Chiara FioriniArt by Chiara Fiorini

Ein Besuch der sich lohnt: die Ausstellung ist noch bis 29. August 2013 geöffnet!
Weitere Ausstellende sind Verena Bühler, Gabreilla Hohendahl und Anne Lorenz.


Weitere Informationen zu Kunst im Dolder Bad Zürich > hier

Mitgeteilt von Bruno Schlatter.

Mittwoch, 10. Juli 2013

Zur Lesung von Pirmin Bossart in Luzern

Niklaus Lenherr und Pirmin Bossart in Luzern 25. Juni 2013

Canned Heat fährt vorbei, sie sind On The Road Again und Steppenwolf begibt sich auf den Magic Carpet Ride. Die trockene Hitze dringt in den unklimatisierten Raum. Getränkegläser machen sich hörbar, Lacher schneiden den Raum in mathematisch undefinierbare Teile. Nichts ist wahr, alles nur Gedankenspielereien. Szenenwachsel. Pirmin Bossart liest in der Luzerner Minigalerie. Monday Monday an einem Donnerstag Abend. Mein RundumBlick lässt einmal mehr die Vermutung zu – hier versammeln sich Angehörige der Mother-Road-Generation, der Route66-TräumerInnen. Let the Sunshine in wäre in 4 Minuten 49 abgehandelt, inkl. Aquarius.
Der Galeriebetreiber wirft auf Wunsch des Publikums einen Witz in die Runde. Die erste Befriedigung ist gelungen. He ain't heavy, he's my brother.


Ein paar Fotoaufnahmen des Autors und die Ahnung wird sichtbar, er ist ein Rückführer. Die Stimme aus der Vergangenheit, einer alten Jugend. Der Schwelle zu den 1970er Jahre.

Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt Fruchtsuppe. Es ist KarSamstag und die Buchstaben drehen sich. Dunkelviolette Tücher. Gott, Mein Gott!
Die Welt ist eine Vorstellung, ausgestattet mit BambusMöbel. The Heat of the Summer, wir treten an Ort.

ZeitLupenErotik

Gestrandet im Paradies – Bananenbäume – Die Ratlosigkeit der Seele verweigert sich der Wahrheit. Sägewerke. Werke. Bob Dylan.
Doch als einziges bewegt sich die Uhr.

Ich werde Reisebegleiter, der Pilz hat mich dazu getrieben. Happy Together in 2 Minuten 50 Sekunden. Pakistan > Afghanistan > Ich höre zu, das Klangleben treibt mich an. Jemand hustet. Nein, es ist der ganze Raum, der ZeitenRaum. Und schon ist die Reise zu Ende, die Augen gelb.

Drohnen pulverisieren – Facebook-Likes. Und Herr N.L. Schmunzelt auf seinem Tripp. Doch schon ist sie vorbei, die Geschichte der Rolltreppe. Vorbei. Doch N.L. scheint den Absprung verpasst zu haben.

Danke! Es gibt nichts zu Danken! Die Bäckerei ist Vergangenheit. Er war dankbar und wie.

Marke, Markt, Markieren. In the Year 2525 (Philip Wallach Blondheim {Scott McKenzie} verstarb am 18. August 2012 in in Los Angeles).

Es gibt Cervelatwurst mit Senf dazu. Fasnacht. Niemand wird Luzern die Fasnacht nehmen. Niemand. Und die Cervelats verschwinden im Schlund, befinden sich auf ihrem Weg zur Verdauung, der Senf tut das seine dazu. Nein, wir lassen uns die Fasnacht nicht versauen.

Und weiter rast der Zug, an mir vorbei. Ich kann dem Gehörten die Stirn nicht bieten. Die Konzentration steckt noch in den Pilzen, in Afghanistan, im Gebiet der überwindbaren Grenzen. Und die Little River Band spielt It's a long way there.

Und es gibt Leute, die gehen in die Therapie. Nach diesem Abend mit Pirmin Bossart lege ich seine Arbeiten meiner Krankenkasse vor und bitte um Kostenübernahme. Wirkung garantiert.

Bring it on Home to me. And the Spirit still alive – in 2 Minuten 44 Sekunden.





Montag, 8. Juli 2013

Aleksander Wojtulewicz am 2. Performancefestival auf Noseland (Video)


Direktlink zum Video bei Youtube, hier 

Am 22. Juni 2013 fand das 2. Internationale Performancefestival, organisiert von FWD in Zusammenarbeit mit Bruno Schlatter, auf Noseland statt. 

Aleksander Wojtulewicz kam extra aus Birmingham um bei bestem Wetter, inspiriert durch die Umgebung, eine Arbeit zu performen.

Weitere Informationen zum Küpnstler > hier
Video von Bruno Schlatter




Dienstag, 2. Juli 2013

Gnadenschuss der Liebe - Ein besonderes Buch aus dem Ponyhof (Podcast)


Es gibt Bücher, die gibt es lange nicht und wenn sie da sind, ist man/frau gespannt, um was es eigentlich geht. Nach einem kurzen Anfall von Unverständnis, habe ich mich auf die Suche nach den AutorInnen gemacht und bin nach einigen Hindernissen beim Verleger gelandet. Ob wir uns zufälligerweise am Carl Spitteler Quai in Luzern getroffen haben, sei dahin gestellt. Hör'mal'zu


Link zum Verlag Das Fünfte Tier > hier

CR-Code zum Originalbeitrag um auf dem Handy zu hören



Dienstag, 25. Juni 2013

Zur Lesung von Max Huwyler auf Seelisberg

Max Huwyler im Gespräch mit Niklaus Lenherr - Foto: Roger Levy

Auf Seelisberg, 21. Juni 2013

Eine illustere Schar WortLiebhaberInnen trafen sich auf Einladung von Niklaus Lenherr im Rahmen seines Projekts Literatur-mobil bei der Familie Osi + Lucia Ziegler. Anlass war eine Lesung des Autors
Max Huwyler.

Eigentlich findet der Zufall in Walchwil statt. Doch weiter geht’s in Mundart, nicht zufällig, denn wir sind im Lande des Föhns. Und Rosi sucht einen Friedhof für Joggi. Joggi ist föhnsüchtig, Gemeindemitglieder und Beamte scheinbar nicht. Scheinbar.


Briefkasten - AdresseBriefkasten - AnwaltBriefkasten - Abweisung


Rosi sucht weiter. Doch ende Februar ist Joggi eingeschlafen, am Föhnfenster. So ist es recht, denn Formulare sind immer noch die Grundlage für Fragen. Auch im Internet. Joggi ist für Rosi nicht Schall und Rauch. Der Föhn spielt mit der Zeit. Am Fenster vorbei.


Fahnenflüchtige ihrer Zeit? Nein! DenkMal mal – Morgarten.


Alles ist –li


Der Mond wird leer. Du musst ihn nur anaLYsieren. Und die Hütte wird mir vor den Kopf gebaut. Der Boden ist Trumpf. Triumphieren. Es wird überbaut. Hans Meierhans findet die Sonne. Es wird überbaut.

(Atomkraft? Nein Danke)


Und wo ist die ValserWasserFlasche?


GottDer Teufel mit den stacheLIgen Flügel steckt im Detail.Säuliamt.SchimpfenGottDie Linde gilt als heiliger BaumGott


Urner – GeissbockUrner – SchlangeUrner – AutobahnenUrner – Schlangen


Seelisberg. Das SeeLI. Der Boden öffnet sich. Hilfe. Herr Gott. Das SeeLI


Formulare – Baudirektion – Kanton – Staat – Galerie – Amtlich. Bewilligt.


Und wenn es nichts mehr gibt……es war das letzte Wort, das letzte WörtLI


Wagenräder, Heiligenschein. Und wie war das mit dem Teufel, der Schlange und der Autobahn. Der Rache?


Uri


Personal Computer. Amen. Enter. Mentales Umschalten, vom Frommen weg. Existenziell wird es alle weil. Amen.


Oder


Wie die Maus ein Elefant wurde. Doch sie ist noch dran, denn zum Grund wollen alle Berge hin. Immer schön höflich sein.


Und die Schnecke machte den Salat zur Schnecke – oder wie Politiker denken.


Lachen im Stall

So war das aber nicht gedacht.
Schlafen im Stroh,
mit Literatur-mobil auf Seelisberg.





Links:
Max Huwyler, Infos, hier
Literatur-mobil, Homepage, hier
Literatur-moibl, bei Facebook, hier
Schlafen im Stroh bei Familie Ziegler, hier


Sonntag, 23. Juni 2013

Radio Unikat sendete aus dem Stalden Feld in Sarnen - Der Kunst- und Kulturbegriff - mit vielen Gästen


Direktlink zum Video bei Facebook, hier

Hier (<Link) habe ich das Projekt von Rahel Grunder vorgestellt. Endlich bin auch ich dazu gekommen, eine Sendung zu hören und ich muss sagen, dass sie, obwohl die Dauer mit 2 Stunden die Grenze kratzte, sehr viele Anregungen lieferte. Anregungen zum Nachdenken, zum Verständnis von Kunst und den damit verbundenen Problemen. Es gab Punkte, die eher befremdeten, Punkte die hinterfragt werden müssen, aber auch irgend wie "abgehoben" sich anhören. 

Und es steht natürlich die Frage für mich im Raum: Sollen KünstlerInnen über Kunst sprechen? Begeben sie sich dadurch nicht in einen ElefenbeinTurm? aus dem sie nicht ohne Hilfe wieder heraus finden.

Ich freue mich auf die weiteren 2. Sendungen:

Die Sendungen werden nur live im Raume Obwalden und einmalig im Internet hörbar. Eine Wiederholung ist nicht geplant. 
Samstag, 29. Juni 2013: «Stadtentwicklung Schweiz / Mobilität und Nachhaltigkeit», Moderation: Nina LakySonntag, 30. Juni 2013: «Partizipatives Wohnen und Genossenschaften», Moderation: Marco Justo Derungs


Alle weitere Infos finden sich auf www.uikate.ogge.ch - Hör'mal'zu!




Mittwoch, 19. Juni 2013

Radio Unikate - Ein Projekt von Rahel Grunder (20. - 30. Juni 2013)

PolaroidFoto: Matthias Grossmann
Ehemaliger Mittelwellen-Sendetürme im Feldmoos, Stalden für Radio Beromünster

Die älteren LeserInnen dieses Blogs können sich noch erinnern. Mittagszeit, 12:30 Uhr. Radio Beromünster sendet die aktuellen Nachrichten und alle TeilnehmerInnen des Mittagstisch mussten auf Geheiss des Vaters still sein. Anschliessend wurde über das Gehörte gesprochen, es bildeten sich Meinungen und Tatsachen.
Heute hat sich alles verändert. Das Schweizer Radio Beromünster gibt es nicht mehr (heute SRF). Die Nachrichten kann jeder individuell übers Internet oder als Download auf dem persönlichen Player anhören. Ja selbst der Familien-Mittagstisch muss den aktuellen Arbeitsgepflogenheiten weichen. Der Tagesrhythmus ist verschwunden und damit auch das Familiengespräch.

Rahel Grunder schreibt zu ihrem Projekt "Radio Unikate":
Welche Vorstellungen von Zusammenleben, Gesellschaftlichkeit und Partizipation im gemeinsamen Handlungsspielraum „Stadt“ haben wir, die wir uns alltäglich im urbanen Kontext fortbewegen?
und macht sich mit verschiedenen Moderatoren auf die Suche nach Antworten. Auf die Suche nach Visionen, Realitäten und Erlebtem. 
Ausgehend von Textbeiträgen der Masterabsolventin Rahel Grunder (Studiengang «Major Art in Fine Art and Public Spheres») entstehen 5 Sendungen zu unterschiedlichen Themen.

Sendeplan:
Radiostudio: Feldmoos, Stalden bei Sarnen (Karte)
Öffentliche Radiolounge u.a. im Spritzenhaus Sarnen, Dorfplatz

Die Radiosendungen finden jeweils von 13.00 – 15.00 Uhr statt:

Donnerstag, 20. Juni 2013: «Visionen und Realitäten», Moderation: Rahel Grunder
Samstag, 22. Juni 2013: «Heimat und Freiheit», Moderation: Samantha Tomarchio
Sonntag, 23. Juni 2013: «Der Kunst- und Kulturbegriff», Moderation: MC Graeff
Samstag, 29. Juni 2013: «Stadtentwicklung Schweiz / Mobilität und Nachhaltigkeit», Moderation: Nina Laky
Sonntag, 30. Juni 2013: «Partizipatives Wohnen und Genossenschaften», Moderation: Marco Justo Derungs

Die Diskussionsrunden werden zwischen dem 20. und 30. Juni 2013 live am Radio (Innerhalb Obwaldens über UKW: 97.00 MHz) und via Internet (Link: Radio Unikate) ausgestrahlt. Im Festivalzentrum Spritzenhaus und in verschiedenen Restaurants in Sarnen kann man die Sendungen mitverfolgen.
Die Sendungen werden in Stalden bei Sarnen aufgenommen, wo im Feldmoos sechs ehemalige Steilstrahlantennen stehen, die zwischen 1972 und 1993 Radio Beromünster sendeten.


Dienstag, 18. Juni 2013

FWD>> No. 11 - 2. Internationales Performanceartfestival auf Noseland in Schöftland - 22.Juni 2013


Es ist wieder soweit. Dominik Lipp und Oliver Ziltener präsentieren in Zusammenarbeit mit Bruno Schlatter das FWD>> PerformanceArtFestival auf Noseland. Wieder konnten verschiedenste KünstlerInnen aus dem In- und Ausland eingeladen werden. Wir dürfen uns also auf einen vielschichtigen Tag freuen. 2013 sind dabei:
Aleksander Wojtulewicz (GB)
Nesa Gschwend (CH/ Niederlenz)
Christian Balke (CH/ Aarau)
Dipyaman Kar (IND)
Manuela Macco (I)
Eveline Blum (CH/ Luzern)
Jürgen Fritz (D)
Pat Treyer (CH/ Luzern)

Informationen:
FWD>> Homepage > hier
FWD>> bei Facebook > hier
Noseland - Homepage > hier
FWD>> bei kulturtv.ch mit vielen Videos > hier



Zur Lesung von Dominik Brun auf Gitschenen

Josef Schuler - Dominik Brun - Niklaus Lenherr (v.l.n.r) Foto: Roger Levy

Auf Gitschenen, 15. Juli 2013

Frei nach Dominik Brun: Literatur-mobil bewegt, Bücher auch.

Gegen 30 Leute haben sich auf Einladung von Niklaus Lenherr im Rahmen seines Projekts Literatur-mobil bei der Familie Toni + Käthy Furrer getroffen. Anlass war eine Lesung des Autors Dominik Brun.
Gegen 30 Leute
solche die man kennt
solche die sich kennen
solche die sich erkennen

Das Fenster der Scheune erlaubt dem Licht einen Einblick auf das Werk Bruns "Gegenzüge". Wir machen uns auf eine Reise, mit der Eisenbahn, mit dem Flugzeug, mit der Eisenbahn. Wir sind mobil unterwegs, als stationäre ZuhörerInnen.

Wir erfahren, dass es in Afrika Schafe gibt. Auf Gitschenen auch. Glocken werden wahr genommen.
Der Zug ist gefangen, zwischen den Eisen. Bis er entgleist. Quietschen löst das schäfliche Glockenspiel ab. Frauenstimmen. Ängste. Entdeckungen. Beamte. Not Today. Toiletten.

Wasser ist ein Grundrecht für alle. Für alle, die bezahlen können. TrinkGeld. NiemandsLand. Gehamstertes Toilettenpapier.
Lunch aus der Büchse.
Abflug
Australien
Pferde – All of them are good Horses.

Lanker
GeHEUtes Alphabeth – Schlafen im Stroh auf Gitschenen – Spross im Tank.

Reiten in Turnschuhen – Welten finden sich – mit schmerzenden GesässKnochen. KnochenArbeit?
Unendlichkeit. Rinderweiden. Mineralreich. Wasser.
Ziegenbeutel mit Druckventil
Bartstoppeln elektrisieren (Lesestoff fürs Kämmerlein)

Der Nachbar kommt immer zu kurz. Dornen.

Wir sehen uns wieder in der Transsibirischen Eisenbahn.

Und irgend wann flogen SpiegelEier durchs Fenster!
Aber das ist eine andere Geschichte.

Das Alphabet neu aufmischen. Wir bleiben mobil > Literatur-mobil.


Links:
Dominik Brun, Homepage, hier
Literatur-mobil, Homepage, hier
Schlafen im Stroh bei Familie Furrer, hier
Gegenzüge im Verlag Martin Wallimann, Homepage, hier