Donnerstag, 28. Dezember 2006

Martin Gut: Was machte er in Zermatt am 23.12.2006?


 

 

Endlich konnte ich loslegen, ein Romantik-Iglu gestalten. Das Eis das wir gestern Schnitten ist bis heute leider noch nicht transportiert worden. Ein anderes Konzept: das Matterhorn im Relief bis zum Fuss des Bettes und rechts, links Eiszapfen, die aus dem Boden ragen, beleuchtet mir Kerzen, Natürlich, für ein Lichtspiel – ging auch nicht. Es hat keine Eiszapfen, Zermatt ist Eiszapfenlos!

Füllt man Ballone mit Wasser und lässt sie 4 Stunden bei minus 10 Grad gefrieren kann man sie danach aufbohren, das noch nicht gefrohrene Wasser ausgiessen und man bekommt eine transparente Eiskugel mit Strucktur.

Da es meine fotografischen Kenntnisse oder meine Ausrüstung nicht zuliessen, konnte ich das Endresultat als Ganzes nicht fotografisch festhalten.
Das runde Bett schliesst auf der Kopfseite direkt an die Wand. Auf der andern Seite wird das Bett umrundet mit einer Rampe die von Boden bis zur Betthöhe reicht. Dieser quasi Mondsichel enthält auf der Wandseite drei Nischen die Eiskugeln von sich geben. Jede Nische wird mit Kerze beleuchtet und auf dem Boden liegen zusätzlich je 2 – 3 Eiskugeln.

Klick auf die Bilder zeigt eine vergrösserte Ansicht.
(© Bildtext und Fotos Martin Gut - gut.ch)

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