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Donnerstag, 19. August 2010

AusGehTipp: Wetz, der Tempelhof und der Rest des Jahres 2010 – Vor dem Neubeginn (Hinweise in Hülle und Fülle)

Der Künstler WETZ teilt mit:

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Geschätzte Damen und Herren

Hunderte von Ausstellungen durften wir in den vergangenen sieben Jahren im KKL- und Tempelhof Uffikon veranstalten. Wir möchten Sie und Ihre Begleitung nun zu unseren letzten Wechsel-Ausstellungen herzlich einladen. Ab Ende Jahr gibt es keine Kunst mehr in Uffikon. In Uffikon wird an Ostern 2011 ein neues Publikums-Projekt von Bauer Bernhard Zemp eröffnet, und Künstler Wetz will sein Landessender-Projekt in Beromünster vorantreiben. Die „Freie Akademie“ wird voraussichtlich Ende Jahr ebenfalls zum KKLB nach Beromünster umziehen.

Für die folgenden letzten Wechsel-Ausstellungen möchten wir Sie noch einmal auf den Tempelhof nach Uffikon einladen:

Alle Beschreibungen zu den Ausstellungen finden Sie auf unserer Homepage:
WETZ, --> Wechselausstellungen.


Beton - eine Ausstellung in 32 Teilen mit 32 Kunstschaffenden
22. August bis 19. Dezember im Tenn-Kabinett
Michael Heinzer, Silas Heizmann, Alois Hermann, Sylvia Heuser-Zihlmann, Silas Kreienbühl, Isabelle Kurmann Meyer, Niklaus Lenherr, Pirmin Meyer, Nicole Ottiger, Moni Rogenmoser, Christoph Schlozer, Judith Schnyder, Kurt Hunkeler, Andrea Suter, Eva Wandeler, Meret Wüest, Markus Lüthi, Elionora Amstutz, Wetz, Lukas Kurmann, Hanspeter Dahinden, Peter Dietschy, Hans Emmenegger, Barbara Bucher, Alois Grüter Blum, Heini Gut, Martin Gut, Roland Heini, Urs Heinrich, Fredi Bieri, Kurt Baumann und Stefan Bucher-Twerenbold.


Alex Born
22. August bis 31. Oktober 2010
im Auditorium vom Tempelhof Uffikon

Eröffnung: Sonntag 22. August, 16.10 Uhr
Freie Akademie Uffikon: Polaroid-Performance mit Alex Born am 17. Oktober, 14.00 Uhr.


Judith Schnyder
22. August bis 19. Dezember 2010
in der Kunsthalle vom Tempelhof Uffikon

Eröffnung: Sonntag 22. August, 16.10 Uhr
Freie Akademie Uffikon:

Performance letzte Hoffnung von und mit Judith Schnyder
am Sonntag, 5. Dezember, 14.00 Uhr.


Clara Bürli
22. August  - 19. Dezember 2010

im Tenn-Kabinett vom Tempelhof Uffikon

Nach-Eröffnung: Sonntag 12. September 2010 um 13.30 Uhr


Paul Rüdisühli
29. August  - 19. Dezember 2010
im Laboratorium vom Tempelhof Uffikon

Eröffnung: Sonntag 29. August 2010 um 17.00 Uhr


Urs Heinrich
7. November  - 21. November 2010
im Auditorium vom Tempelhof Uffikon

Eröffnung: Sonntag 7. November 2010 um 13.10 Uhr


Silas Kreienbühl
28. November - 19. Dezember 2010

im Auditorium vom Tempelhof Uffikon
Eröffnung: Sonntag, 28. November um 13.10 Uhr


 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Mit lieben Grüssen
Wetz
und das Tempelhof Uffikon-Team.

 


UND ...
BESUCHEN SIE UNSER PROGRAMM DER FREIEN AKADEMIE


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Die "Freie Akademie mit Alpenblick" soll die Idee "Gesamtkunstwerk
Tempelhof Uffikon" weiter ergänzen und ist für alle Interessierten offen.

Das Programm finden Sie unter: WETZ –> FA Uffikon

UND ... BESUCHEN SIE UNSER GESAMTKUNSTWERK NOCH BIS ENDE JAHR! TOTAL SCHADE!

Das Gesamtkunstwerk KKL- und Tempelhof Uffikon muss Ende Jahr seine Tore schliessen. Ein zehntausendfach hoch gelobtes und mehrfach ausgezeichnetes Gesamtkunstwerk darf in der Landwirtschaftszone nicht weiterbetrieben werden. Eine Zonenänderung war politisch leider nicht möglich!

Für unsere zahlreichen und begeisterten Besucher ist das alles kaum nachvollziehbar!

- DER PUBLIKUMSLIEBLING, DIE GROSSINSTALLATION „ZIHLENFELDLÖCHLI“ VON WETZ
Die Installation bleibt noch bis 19. Dezember in Uffikon. Sie wird nachher mit Wetz weiterreisen.


- DER NATURGARTEN UND DIE SOLARENERGIE-ANLAGE
Der grösste Naturgarten der Schweiz darf hoffentlich bleiben. Die Solarenergie-Anlage wird definitiv bleiben.


- DIE GROSSINSTALLATION „LAGUNE VON VENEDIG“ VON URSULA STALDER
Die Installation wird ab 10. Oktober abgebaut.


- DIE  GROSSINSTALLATION „WALDSTEG“ VON WETZ
Diese Installation wird ab Anfang Oktober abgebaut. Auch die Werke am Waldrundweg werden Schritt für Schritt abgebaut.


- DIE INSTALLATION „ZWISCHENBAUTEN“ UND „KRIECHGANG“ VON WETZ
Diese Installationen werden ab Anfang September abgebaut.


- DAS „KKL-MUSEUM“ VON URSULA STALDER
Das kleinste Kunstmuseum Luzerns bleibt noch bis Ende Jahr.


- DAS „AUDITORIUM“, DAS „KONSERVATORIUM“, DAS „TENN-KABINETT“, DER „KUNSTKIOSK“, DIE „TENN-ETAGE“, DIE „KKL-KUNSTHALLE“, DAS „LABORATORIUM“ UND DER „ENTENFEDER-DECKEN-RAUM“ VON WETZ
In allen diesen Räumen wird noch bis Ende Jahr Kunst gezeigt. Diese Räume werden, wenn möglich, für das Nachfolgeprojekt von Bernhard Zemp erhalten bleiben und anders genutzt.


- DER „KUNSTPARK“ MIT VERSCHIEDENEN KÜNSTLERN

Die zahlreichen Kunstwerke auf dem Kunstpark werden teilweise bis Ende Jahr noch stehen bleiben. Ein kleiner Teil davon wird jedoch auch schon ab Anfang September abgebaut.


- DER „TEMPEL“ VON ROLAND HEINI
Die viel beachtete und von den Kunstfachleuten hoch gelobte Beton-Skulptur wird ab Ende Oktober abgebaut.


- DER KRAFTORT UND DER TEMPELHOF-DIREKTOR BERNHARD ZEMP
Die Kunst wird Ende Jahr verschwinden. Der Ort wird mit seinem Besitzer Bernhard Zemp auch in Zukunft viel Kraft ausstrahlen.



- DIE KUNST UND WETZ
Die Kunst und Wetz wird uns erhalten bleiben. Wenn es gelingt, entsteht im Landessender Beromünster wiederum ein wunderbares Gesamtkunstwerk.



Hinweis:

Und was können wir beitragen? kulturtv.ch? Wetz im kulturtv.ch
–> hier (wird fortgesetzt)


Donnerstag, 10. Juni 2010

Annäherung via Tempelhof an Wetz in Uffikon (Anti-Foto-Reportage)

Tempelhof Uffikon

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Wetz und Niklaus Lenherr (v.l.n.r.)

Nach dem Besuch des Haus für Kunst Uri in Altdorf (1. Bericht hier) hat uns der TagesGang, unterbrochen durch ein lecker Mittagessen in Luzern, nach Uffikon geführt. Also, nicht ganz und direkt. Der Künstler Wetz hat uns zugesagt, dass er uns in Dagmersellen abholen will. Ein besonderer Service, der an dieser Stelle verdankt wird.

Wetz. Ein Künstler, der selbstsicher und geschäftstüchtig auftreten kann und auch will. Denn er hat gelernt, dass es ohne persönliches, und vor allem ehrliches, NetzWerk (oder gar WetzWerk?) nicht geht. Nichts. Und so lässt er einem schon bei der Autofahrt Zeuge eines Telefongesprächs werden, aus der bestimmt jeder Journalist gleich eine Geschichte machen würde. So quasi statt einer Homestory eine Carstory. Aber das lasse ich schön bleiben. Schliesslich will ich endlich eine persönliche Begegnung mit Kamera usw. Da haben “lange Ohren machen” nichts zu suchen und schaffen auch keine Vertrauensbasis. Diese ist bei meiner Arbeit wohl das AundO und wird auch gepflegt.

Bevor wir mit der gemeinsamen Arbeit begonnen haben, versorgte Wetz uns mit den neusten Informationen zur Zukunft. Diese enthält alles, was ein Dokumentator sich wünscht. Eine Fundgrube für einen Blogger. Doch dazu ist es noch zu Früh. Der Meister entscheidet, that’s it! ;-)

Nach der Kafferunde, im gemütlichen Kreis am rechteckigen Tisch, bei dem Niklaus Lenherr nur ein Ziel in Richtung Wetz hatte (komm jetzt zuerst mal runter), habe ich bereits das erste Video im Kopf produziert und geschnitten. Ich will ja nicht immer die Drohung “Arbeit” im Rücken haben. So ist also eine offene Vorbereitung von Nöten, nicht unbedingt nach Noten, aber nach Möglichkeiten.

Der erste Arbeitsplatz sollte der Tempelhof von Roland Heini sein. Irgendwie war zu viel Wind und der Katzenschwanz musste fürs Mikrofon her. Nochmals zurück zur geländeeigenen Gaststätte und wieder zurück zum Tempelhof.
Dabei habe ich mich dem Objekt sehr bewusst genähert, indem ich ab einem gewissen Punkt alle 10 Schritte bis ins “Mark” des Baus eine Aufnahme gemacht habe. Die Rechnung ist aufgegangen und beim letzten Punkt angekommen, musste ich nur noch eine 90 Grad-Drehung vollziehen, um mitten im Arbeitsprozess zu stehen.

Was dabei entstanden ist? Zum einen ein 6er StichWortGespräch mit Einlage und zum anderen eine Führung durch die Ausstellung “Beton - eine Ausstellung mit 32 Künstlerinnen und Künstlern” die sich geputzt hat.

Aber dazu mehr, wenn sich die ProduktionsFestplatte dem heutigen Tag wieder nähern kann. Hat diese doch noch einiges an aktuellen Berichten aus den letzten paar Wochen. Oder anders - ich bin am Limit der Möglichkeiten angekommen.

Relevanter Link: Alles von/mit/usw. mit und ohne Alpenblick zu Wetz --> hier



Montag, 1. Februar 2010

HörTipp: Wetz “Vom Zihlenfeldlöchli in den Tempelhof Uffikon” - Auf KanalK am 10. Februar 2010 um 21:00 Uhr mit Partner Bruno

Eigentlich könnte auch geschrieben werden: WETZ “Gestern im kulturtv - Morgen auf dem Kanalk.ch” zu Gast bei Schlatter.

Der international renommierte Künstler Wetz hat sich mit dem Tempelhof in Uffikon den Traum vom Gesamtkunstwerk verwirklicht und erreicht damit ein breites Publikum. Jetzt ist der Traum gefährdet, weil er nicht in die Baugesetze passt. Rund um und im Bauernhof von Bernhard Zemp auf dem Hügel über Uffikon findet sich - widerbaurechtlich - dauerhafte Kunst wie ein Betontempel, ein Strand am Meer und Figuren, die eigentlich auf die Osterinseln gehören neben Wechselausstellungen, welche NachwuchskünstlerInnen ins Rampenlicht rücken. (Zitat Bruno Schlatter).

Dr. Morbus Osgood Schlatter und/oder sein Verwandter Bruno Schlatter, werden mit dem Künstler sich zum Thema unterhalten. Wie ich Wetz kennen gelernt habe, wird es bestimmt eine informative und unterhaltende Sendung. Es gibt Zeiten, da muss dem Künstler nur eine Frage gestellt werden und schon hat man ein dickes Buch vor sich, gefüllt mit Geschichten und Anekdoten.

Wo: Auf www.kanalk.ch (Stream) über Kabel oder im Radio auf UKW
Wann: Mittwoch, 10. Februar 2010 um 21:00 - 22:00 Uhr

Wetz im kulturtv.ch --> hier
Tempelhof Uffikon --> hier

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Visarte Schweiz - Wetz berichtet aus der Provinz (Podcast)

Wetz berichtet aus der Provinz

Für die einen ist er kein Künstler, für die anderen ein Vorbild als Kunst- und Kulturschaffender. Manche sind der Meinung, er wäre nur ein Geschäftsmann, andere jubeln ihn hoch, den Künstler mit Geschäftssinn. Was er anfasst, führt zum Erfolg. Ich spreche von Wetz.

Anlässlich einer Visarte Schweiz-Tagung wurde zum Thema "Provinz" gesprochen, genauer zu “Kunst in der Provinz”. Ist nun Wetz ein Provinz-Künstler, oder stellt er sich einfach ins Zentrum und kann so sein UmFeld als solches Betrachten? Im Podcast beantwortet er die aufgeworfenen Fragen (und einiges mehr), oder doch nicht?


MP3-Datei auf eigenen Player oder Festplatte herunter laden --> hier
Grösse der Datei ca. 22,6MB - Länge: ca. 25 Minuten

Homepage von Wetz --> hier
Homepage von Visarte Schweiz --> hier

Montag, 14. Juni 2010

Das grosse (StichWort)Gespräch" mit dem Schweizer Künstler WETZ. Teil 1 - Der MittagsSchlaf (Video)

Der Titel sagt vieles: "Das grosse (StichWort)Gespräch" mit dem Schweizer Künstler WETZ. Teil 1 - doch wir veröffentlichen nicht alles zur gleichen Zeit, sondern jede StichWort-Antwort einzeln, genau so, wie wir es bei George Gittoes und MC Anliker gemacht haben.

“Der MittagsSchlaf” ist das erste StichWort, zu dem WETZ etwas zu sagen hat. Und er ist nicht der einzige Künstler, der sich schon dazu äusserte. Auch Heinrich Gartentor hat eine Meinung zu diesem Thema --> hier.


Homepage von WETZ --> hier


Es würde mich freuen, wenn weitere Meinung im Kommentarbereich, auf Twitter oder Facebook zum “Schläfli” auftauchen würden.


 

 


Donnerstag, 24. Juni 2010

Das grosse (StichWort)Gespräch mit dem Schweizer Künstler WETZ. Teil 2 - BeroMünster (Video)

Der Landessender Beromünster hat Ruhe ins Zihlenfeldlöchli gebracht, meint der Künstler Wetz, der soeben diesen, für die jüngere Geschichte der Schweiz bedeutsames Gebäude, übernommen hat.
Zum Stichwort Beromünster plaudert Wetz aus dem “FamilienBüchlein”. Dabei werden sich sofort viele SchweizerInnen an die Zeiten erinnern als das Piepsen los ging, um 12:30 Uhr.

Homepage von WETZ --> hier


Es würde mich freuen, wenn weitere Meinung im Kommentarbereich, auf Twitter oder Facebook zum “Beromünster” auftauchen würden.


Montag, 23. August 2010

Das grosse (StichWort)Gespräch mit dem Schweizer Künstler WETZ. Teil 4 - TempelHof (Video)


"Ich bin noch nicht ganz pensioniert" meint der Künstler Wetz in Anspielung an die Vorgänge um den "Tempelhof" in Uffikon.

//LINKS//
Alles zu WETZ im kulturtv.ch –> hier
Homepage von WETZ –> hier
//LINKS ENDE//


Montag, 26. Juli 2010

Das grosse (StichWort)Gespräch mit dem Schweizer Künstler WETZ. Teil 3 – Der DoppelMeter (Video)

 

Im dritten Teil des Stichwortgesprächs mit dem Schweizer Künstler WETZ, der eigentlich die ganze Welt, soweit möglich, sich zu seiner PlattForm gemacht hat, geht es um den "DoppelMeter" und damit auch um einen Teil seiner Biographie.

Alles zu WETZ im kulturtv.ch –> hier

Homepage von WETZ –> hier


Dienstag, 12. Oktober 2010

Das grosse (StichWort)Gespräch mit dem Schweizer Künstler WETZ - Teil 5 – JahresAusstellungen (Video)

Tempelhof, 10. Juni 2010

 

Ab 11. Dezember 2010 findet die alljährliche Jahresausstellung Zentralschweizer KünstlerInnen im Kunstmuseum Luzern statt. In diesem Jahr sollen verschiedene "Szenen" gezeigt werden. Aus diesem Grund wurden  verschiedenste KuratorInnen eingeladen.
Einer dieser “Auserwählten” ist der Künstler WETZ. Wir haben ihn bereits im Juni 2010 zum Thema "Jahresausstellung" befragt, anlässlich des grossen StichwortGesprächs. Die Antwort aber bis heute noch nicht veröffentlicht. Glück gehabt. Jetzt ist diese brandaktuell. Kernaussage: "Ich bin gegen Jahresausstellungen und besuche alle". Wie das? Das Video gibt Auskunft.

WETZ “bringt mit”:

Egon Albisser
Alex Born
Barbara Bucher
Stefan Bucher-Twerenbold
Carola Bürgi
Hanspeter Dahinden
Rebecca Fässler
Edwin Grüter
Alois Grüter
Heini Gut
Martin Gut
Urs Heinrich
Alois Hermann
Huth und Frey
Silas Kreienbühl
Rochus Lussi
Albert Merz
Pirmin Meyer
Robi Müller
Moni Rogenmoser
Nick Röllin
Marion Schärer
Niklaus Schärer
Theo Schärer
Thurry Schläpfer
Judith Schnyder
Diana Seeholzer
Ursula Stalder
Daniella Tuzzi
Richard Zürcher

 


Alles zu WETZ im kulturtv –> hier
Alle Infos zur Jahresausstellung 2010 –> hier


Freitag, 22. Oktober 2010

Das grosse (StichWort)Gespräch mit dem Künstler WETZ - Teil 6 - Der Weltverbesserer - (Video)

Tempelhof, 10. Juni 2010

 

Ich habe die Idee, die Welt zu verbessern - meint der Künstler Wetz im letzten Teil unseres StichWortGespräch - mit Liebe und Zuneigung. Ein heftiges Statement des Künstlers, der öffentliche Auftritte nicht scheut und dadurch auch beachtet wird. Zwar nicht immer wohlwollend, aber immerhin. Und das gelingt ja nicht jedem, oder so ...

 


Alles zu WETZ im kulturtv –> hier
Alle Infos zur Jahresausstellung 2010 –> hier



Freitag, 10. Dezember 2010

Dienstag, 6. Mai 2008

AusGehTipp: Penalty statt Doppelpass

Martin Gut

Ein Kunstprojekt zur Euro 08, kuratiert von Wetz.

Vernissage, Sonntag 11. Mai, 12:00 Uhr, besuchbar bis 10. August 2008, im KKL-Uffikon, 6253 Uffikon LU --> weitere Infos hier.

Teilnehmende Künstler:

Olga Zimmelova / Beatrix Wicki / Cecilia Vogt / Ursula Stalder / Max Renggli /  Peter Urs Naef / Rochus Lussi / Niklaus Lenherr / Sibylle Laubscher-Wehren / HUTH und FREY / Sylvia Heuser ZihlmannUrs Heinrich / Martin Gut / Silvan Glanzmann und Chregu Wandeler mit ihren Tschutti-Bildli Zeichnerinnen und Zeichner / Alois Grüter / Brigitte Fries /  Hans Emmenegger / Stefan Bucher-Twerenbold / Fredi Bieri und Maendli /  Silvan Baer / Jürg C. Bächtold

 

Montag, 4. Oktober 2010

Kunstmuseum Luzern: 93 Kunstschaffende wurden für die Jahresausstellung "Zentralschweizer Kunstszenen 2010" ausgewählt

10 Jahre Kunstmuseum Luzern im KKL
Das Kunstmuseum Luzern teilt mit:

Die diesjährige Jahresausstellung wird aus Anlass des Jubiläums „10 Jahre Kunstmuseum im KKL Luzern“ einmalig in einem veränderten Modus durchgeführt. Anstelle einer Fachjury, die gemeinsam eine Auswahl von Künstlerinnen und Künstlern trifft, wurden neun Kuratorinnen und Kuratoren aus der ganzen Zentralschweiz eingeladen, je eine eigene persönliche Auswahl zu treffen und in ein oder zwei für sie vorgesehenen Räumen eine individuelle Kabinett-Ausstellung einzurichten. Dafür stellt das Kunstmuseum mit 1'750 qm rund 90% der gesamten Museumsfläche zur Verfügung. So ist in diesem Jahr eine breitere und repräsentativere Übersicht über die Zentralschweizer Kunstszene als üblich zu sehen, nämlich eine, die auf neun unterschiedlichen Blickwinkeln beruht. Veranstaltet wird auch ein spezielles Performance-Programm.

237 Künstlerinnen und Künstler aus den Zentralschweizer Kantonen Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug haben sich für die Teilnahme beworben.
Die Kuratorinnen und Kuratoren Christine Anliker, Eveline Donno-Temperli/Anna-Sabina Zürrer, Julie Harboe, Andreas Hertach, Judith Huber (Performanceprogramm), Damian Jurt, Lynn Kost, Jürg Nyffeler und Wetz haben basierend auf den 237 eingereichten Bewerbungsdossiers jeweils ein spezifisches Ausstellungskonzept entwickelt. Teilweise haben sie zusätzlich auch noch einzelne Künstlerinnen und Künstler direkt eingeladen. So werden an der Ausstellung insgesamt 93 Künstlerinnen und Künstler teilnehmen.

Die Ausstellung findet vom 11. Dezember 2010 bis am 6. Februar 2011 statt, fünf Kabinette werden bis am 27. Februar 2011 stehen bleiben. An der Vernissage am 10. Dezember um 18h30 findet zugleich die Verleihung von drei Preisen statt: Jurypreis/Preis der Zentralschweizer Kantone (12'000 Franken und ein Ankauf), Ausstellungspreis der Kunstgesellschaft Luzern (Kabinettausstellung im Kunstmuseum Luzern), Hilfiker-Preis für Fotografie und neue Medien (5'000 Franken sowie eine Einzelausstellung bei Hilfiker Kunstprojekte).

Ebenfalls am 10. Dezember wird die Ausstellung von Katharina Wieser eröffnet. Die 1980 geborene Künstlerin ist in Baar aufgewachsen und hat die Luzerner Hochschule für Kunst und Design absolviert. Sie ist Preisträgerin des letztjährigen Ausstellungspreises.

Die ausgewählten und ausstellenden Künstlerinnen und Künstler:

Egon Albisser, Geuensee (*1956, LU)
Serena Amrein, Darmstadt (*1964, LU)
Ursula Bachman, Zürich (*1963, LU)
Kyra Tabea Balderer, Bern (*1984, LU)
Cäsar Balmer, Luzern (*1963, LU)
Flurin Bisig, Sörenberg (*1982, LU)
Nathalie Bissig, Zürich (*1981, UR)
Alex Born, Sigigen (*1951, LU)
Pascal Bracher, Luzern (*1980, LU)
Barbara Bucher, Luzern (*1966, LU)
Rhea Bucher, Adligenswil (*1984, LU)
Stefan Bucher-Twerenbold, Nebikon (*1967, LU)
Max Bühlmann, Wien (*1956, LU)
Carola Bürgi, Sursee (*1967, LU)
Hanspeter Dahinden, Sursee (*1949, LU)
Barbara Davi, Luzern (*1971, LU)
Davix, Luzern (*1966, LU)
Claudia Di Gallo, Zürich (*1959, LU)
Raphael Egli, Emmenbrücke (*1975, LU)
Anton Egloff, Luzern (*1933, LU)
Robert Estermann, Zürich (*1970, LU)
Rebecca Fässler, Berlin (*1965, LU)
Christian Frehner, Luzern (*1975, LU)
Franziska Furrer, Altdorf (*1974, UR)
Jeroen Geel, Obernau (*1976, LU)
Marcel Glanzmann, Luzern (*1965, LU)
Michelle Grob, Luzern (*1980, LU)
Alois Grüter, Sursee (*1956, LU)
Edwin Grüter, Willisau (*1950, LU)
Heini Gut, Stans (*1948, NW)
Martin Gut, Luzern (*1976, LU)
Angela Hausherr, Zürich (*1967, LU)
Ray Hegelbach, Zürich (*1983, LU)
Urs Heinrich, Sempach (*1964, LU)
Alois Hermann, Luzern (*1955, LU)
Susanne Hofer, Zürich (*1970, LU)
Anet Hofer/Brigitte Dätwyler, Zürich
(*1974/1979, LU)
Lukas Hoffmann, Steinhausen (*1981, ZG)
Huth und Frey, Cathérine Huth/Pia Frey, Luzern
(*1973/1957, LU)
Silvana Ianetta, Wabern (*1964, UR)
Barbara Jäggi, Luzern (*1956, LU)
Laura Jurt, Zürich (*1979, LU)
Julia Kälin, Zürich (*1977, LU)
Uwe Karlsen, Meggen (*1954, LU)
Anastasia Katsidis, Zürich (*1974, LU)
Michelle Kohler, Luzern (*1981, LU)
Silas Kreienbühl, Neudorf (*1983, LU)
Ralph Kühne, Luzern (*1978, LU)
Sandra Kühne, Zürich (*1976, LU)
Christoph Lang, Zürich (*1971, NW)
Niklaus Lenherr, Luzern (*1957, LU)
Reto Leuthold, Luzern (*1977, LU)
Rochus Lussi, Stans (*1965, NW)
Beatrice Maritz, Erstfeld (*1962, UR)
Sara Masüger, Zürich (*1978, ZG)
Albert Merz, Berlin (*1942, ZG)
Pirmin Meyer, Knutwil (*1971, LU)
Barbara Mühlefluh, Neuheim (*1962, ZG)
Robi Müller, Buttisholz (*1962, LU)
Bruno Murer, Kriens (*1949, LU)
Jörg Niederberger, Niederrickenbach (*1957, NW)
Alexander Obretenov, Luzern (*1967, LU)
Josef Maria Odermatt, Oberdorf (*1934, NW)
Camillo Paravicini, Luzern (*1987, LU)
Peter Roesch, Luzern (*1950, LU)
Moni Rogenmoser, Wolhusen (*1955, LU)
Nick Röllin, Bern (*1966, ZG)
Roland Roos, Zürich (*1974, LU)
Marion Schärer, St. Niklausen (*1930, LU)
Niklaus Schärer, Luzern (*1958, LU)
Theo Schärer, St. Niklausen (*1959, LU)
Klara Schilliger/Valerian Maly, Bern (*1953/1959, LU)
Thurry Schläpfer, Luzern (*1959, LU)
Judith Schnyder, Basel (*1968, LU)
Diana Seeholzer, Küssnacht am Rigi (*1975, SZ)
Nathalie Sidler, Basel (*1983, OW)
Mooni Sigrist, Adligenswil (*1980, LU)
Flavia Spichtig, Berlin (*1985, OW)
Vreni Spieser, Zürich (*1963, ZG)
Ursula Stalder, Luzern (*1953, LU)
Christoph Stehlin, Luzern (*1960, LU)
Peter Stobbe, Rheineck (*1951, LU)
Annelies Štrba, Richterswil (*1947, ZG)
Miriam Sturzenegger, Luzern (*1983, LU)
Andrea Suter, Arth (*1974, SZ)
Daniella Tuzzi, Luzern (*1964, LU)
Markus Uhr, Leipzig (*1974, ZG)
Matthias Ulrich, Schwyz (*1974, SZ)
Franz Wanner, Walenstadtberg (*1956, LU)
Cecile Weibel, Zürich (*1984, LU)
Ruth Woodtli, Luzern (*1950, LU)
Maria Zgraggen, Bürglen (*1957, UR)
Richard Zürcher, Sursee (*1954, LU)

Auswahl der Kuratoirinnen und Kuratoren

Christine Anliker

Bruno Murer
Peter Roesch
Maria Zgraggen
Jeroen Geel
Marcel Glanzmann

Julie Harboe

Barbara Jäggi
Julia Kälin
Jörg Niederberger
Josef Maria Odermatt
Annelies Štrba
Miriam Sturzenegger

Andreas Hertach

Davix
Raphael Egli
Lukas Hoffmann
Reto Leuthold
Camillo Paravicini
Annelies Štrba
Markus Uhr

Judith Huber

Pascal Bracher
Rhea Bucher
Franziska Furrer
Angela Hausherr
Anet Hofer / Brigitte Dätwyler
Ralph Kühne
Alexander Obretenov
Klara Schilliger / Valerian Maly
Vreni Spieser
Christoph Stehlin
Cecile Weibel

Damian Jurt

Kyra Tabea Balderer
Lukas Hoffmann
Silvana Ianetta
Christoph Lang
Roland Roos
Peter Stobbe

Lynn Kost

Serena Amrein
Ursula Bachman
Flurin Bisig
Nathalie Bissig
Barbara Davi
Anton Egloff
Robert Estermann
Christian Frehner
Ray Hegelbach
Laura Jurt
Anastasia Katsidis
Reto Leuthold
Sara Masüger
Nathalie Sidler
Mooni Sigrist
Flavia Spichtig
Ruth Woodtli

Jürg Nyffeler

Max Bühlmann
Claudia Di Gallo
Uwe Karlsen
Niklaus Lenherr
Beatrice Maritz
Barbara Mühlefluh
Franz Wanner
Maria Zgraggen

Wetz

Egon Albisser
Alex Born
Barbara Bucher
Stefan Bucher-Twerenbold
Carola Bürgi
Hanspeter Dahinden
Rebecca Fässler
Edwin Grüter
Alois Grüter
Heini Gut
Martin Gut
Urs Heinrich
Alois Hermann
Huth und Frey
Silas Kreienbühl
Rochus Lussi
Albert Merz
Pirmin Meyer
Robi Müller
Moni Rogenmoser
Nick Röllin
Marion Schärer
Niklaus Schärer
Theo Schärer
Thurry Schläpfer
Judith Schnyder
Diana Seeholzer
Ursula Stalder
Daniella Tuzzi
Richard Zürcher

Eveline Donno-Temperli/ Anna-Sabina Zürrer

Cäsar Balmer
Michelle Grob
Susanne Hofer
Michelle Kohler
Sandra Kühne
Flavia Spichtig
Andrea Suter
Matthias Ulrich


Alles zum Kunstmuseum Luzern im kulturtv.ch –> hier

Montag, 12. Mai 2008

Penalty statt Doppelpass: Silvan Baer - Der Funktionär

Silvan Baer - Der Funktionär 
(Klick aufs Bild zeigt eine vergrösserte Ansicht)

Zu sehen im KKL Uffikon, 6253 Uffikon im Rahmen der Gruppenausstellung "Penalty statt Doppelpass" bis 10. August 2008.

Mehr Infos zu Silvan Baer --> hier.
Zum KKL klicken Sie --> hier

 

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Montag, 31. Mai 2010

Eine Handvoll Kunst - Ein erster Einblick in die Ausstellung auf der Stadt Bern in der Stadt Thun (Fotos)

Eine Handvoll Kunst I

Eine Handvoll Kunst II

Eine Handvoll Kunst III

Eine Handvoll Kunst IV

Eine Handvoll Kunst VI
Klick auf die Aufnahmen zeigt eine vergrösserte Ansicht

… und hier nochmals die Angaben zur Ausstellung:

Die Übersicht:

Was: Eine Handvoll Kunst (Ausstellung)
Von - Bis: 30. Mai bis 13. Juni 2010
Wo: MS Stadt Bern, Casino-Ländte/Aarequai, Thun
Öffnungszeiten: Mittwoch – Sonntag - 11-19 Uhr
Eintritt: 5 Franken

Gleichzeitig : Auf der Stadt Bern besuchen Sie auch die
Kunst-Baustelle der Gartentor-Ausstellung,
welche vom 19. Juni bis 17. Oktober dauert.
Sie können hautnah mitverfolgen, wie Gartentors
bisher grösste Installation entsteht.

Und: Auspacken! Der Filmer und Blogger Roger Levy zeigt auf 5 Bildschirmen, wie die Arbeiten von 57 Künstlern für die Ausstellung “Eine Handvoll Kunst” angekommen sind. Ausgepackt! werden sie von Heinrich Gartentor (Gastgeber) und Wilfried von Gunten (Kurator).

Alle teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler:
Jürg Altherr . Bachmann/Banz
Nino Baumgartner . Heini Bürkli
Marina Belobrovaja . Donatella Bernardi
Collectif fact . Urs Dickerhof
Mark Divo . Diana Dodson
Menga Dolf . Chri Frautschi
Gilles Furtwängler . Gerber/Bardill
Christian Gonzenbach . Bob Gramsma
Martin Gut . Christiane Hamacher
Haus am Gern . Ronny Hardliz
Ursula Hirsch . Sylvia Hostettler
huber.huber . Interpixel
Jakob Jenzer . Damian Jurt
Lang/Baumann . Niklaus Lenherr
Roger Lévy . Alois Lichtsteiner
Daniela de Maddalena . Chantal Michel
Aldo Mozzini . Irene Naef
Elvin José Rabanal Tejada . Relax
Dan Reusser . Stefan Rohner
Daniel Ruggiero . Christian Saehrendt
Lorenzo Selafia . Heike Schildhauer
Achim Schroeteler . Sabina Speich
Vreni Spieser . Félix Stampfli
Dominik Stauch . Hannes Strebel
Myriam Thyes . Swann Thommen
Judit Villiger . Hannes Vogel
Niklaus Wenger . Wetz
Wittmer/Treyer . Nikola Zaric
Zeitgarten .

Links:
Alles zur “Stadt Bern” im kulturtv --> hier
Alles zur “Stadt Bern bei Heinrich Gartentor --> hier



Freitag, 28. Mai 2010

AusGehTipp: MS Stadt Bern in Thun - Ein Handvoll Kunst - Ein Heinrich Gartentor-Projekt (Vernissage: 29. Mai 2010 18:00 Uhr)

eine handvoll kunst - die einladung I

Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Erst haben wir noch das Motorschiff “Stadt Bern” gezügelt (hier und hier) und schon findet die Eröffnung der ersten Ausstellung statt. Also, eigentlich ist es natürlich schon vor Monaten los gegangen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Hier die Übersicht:

Was: Eine Handvoll Kunst (Ausstellung)
Von - Bis: 30. Mai bis 13. Juni 2010 VERLAENGERT bis 17.10.2010
Wo: MS Stadt Bern, Casino-Ländte/Aarequai, Thun
Öffnungszeiten: Mittwoch – Sonntag - 11-19 Uhr

Gleichzeitig : Auf der Stadt Bern besuchen Sie auch die
Kunst-Baustelle der Gartentor-Ausstellung,
welche vom 19. Juni bis 17. Oktober dauert.
Sie können hautnah mitverfolgen, wie Gartentors
bisher grösste Installation entsteht.

Und: Auspacken! Der Filmer und Blogger Roger Levy zeigt auf 5 Bildschirmen, wie die Arbeiten von 57 Künstlern für die Ausstellung “Eine Handvoll Kunst” angekommen sind. Ausgepackt! werden sie von Heinrich Gartentor (Gastgeber) und Wilfried von Gunten (Kurator).


Alle teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler:
Jürg Altherr . Bachmann/Banz
Nino Baumgartner . Heini Bürkli
Marina Belobrovaja . Donatella Bernardi
Collectif fact . Urs Dickerhof
Mark Divo . Diana Dodson
Menga Dolf . Chri Frautschi
Gilles Furtwängler . Gerber/Bardill
Christian Gonzenbach . Bob Gramsma
Martin Gut . Christiane Hamacher
Haus am Gern . Ronny Hardliz
Ursula Hirsch . Sylvia Hostettler
huber.huber . Interpixel
Jakob Jenzer . Damian Jurt
Lang/Baumann . Niklaus Lenherr
Roger Lévy . Alois Lichtsteiner
Daniela de Maddalena . Chantal Michel
Aldo Mozzini . Irene Naef
Elvin José Rabanal Tejada . Relax
Dan Reusser . Stefan Rohner
Daniel Ruggiero . Christian Saehrendt
Lorenzo Selafia . Heike Schildhauer
Achim Schroeteler . Sabina Speich
Vreni Spieser . Félix Stampfli
Dominik Stauch . Hannes Strebel
Myriam Thyes . Swann Thommen
Judit Villiger . Hannes Vogel
Niklaus Wenger . Wetz
Wittmer/Treyer . Nikola Zaric
Zeitgarten .

Links:
Alles zur “Stadt Bern” im kulturtv --> hier
Alles zur “Stadt Bern bei Heinrich Gartentor --> hier



Dienstag, 13. Mai 2008

Niklaus Lenherr: Penalty statt Doppelpass - oder: Freistoss vs Rubatotriller

Niklaus Lenherr
(Klick aufs Bild zeigt eine vergrösserte Ansicht)

Uffikon im KKL bis 10. August 2008 bei Wetz.

Niklaus Lenherr präsentiert eine AudioArbeit mit dem verfänglichen Titel:  <Freistoss vs Rubatotriller>. Verfänglich, weil er eigentlich auf den ersten Blick nichts aussagt. Dazu braucht es den Ton. Niklaus wird uns die Tondatei zur Verfügung stellen und wir werden ein TonBildument erstellen, beblickt.

Link zu Niklaus Lenherr --> hier.
Alle Bilder und ein Video aus Uffikon --> hier.
Link zum KKL Uffikon --> hier.
Alles zu Niklaus Lenherr im kulturTV --> hier.

 

Donnerstag, 17. März 2011

Südpol bekommt einen neuen Leiter, Kunsthalle Luzern öffnet erneut ihre Tore und der Salle Modulable hat sich verflüchtigt – NaUnd?

Suedpol_neu

kunsthallte_luzern_neu

Wetz_neu


Die Luzerner Kunst- und Kulturszene ist wieder einmal in Bewegung. Auf der einen Seite hört niemand mehr was vom geplanten Salle Modulable (Link), die angesagten 100 Millionen sind wohl irgendwo auf Cayman Island in Schönheit gebunkert, aber (vermutlich) nicht mehr erreichbar, für WeltTraumTänzer, lokaler Provenienz. Gut für die SteuerzahlerInnen, schlecht für’s Gewerbe, im engeren Sinn.


Diese Woche wurde bekannt gegeben, wer künftig die Leitung des Südpol  übernehmen wird. Der Mann ist aus Deutschland, 29jährig und heisst Max-Philip Aschenbrenner. Verschiedene Meldungen in den Medien Schieben ihm Kompetenz (Leistungsausweis sagt man/frau heute dazu – oder auch “dicker Ordner”) zu und er soll sich “mit den hiesigen Strukturen bemerkenswert schnell vertraut gemacht haben”.
Wesentlich für mich ist aber die Aussage:

... das Haus auch international langfristig positionieren. «Ich will eine Öffnung erreichen, eine Fokussierung von ganz hier bis nach ganz offen» /Zitat aus kulturteil.ch/

Zur Kenntnis genommen.


Heute nun flattert in meinen Briefkasten die Einladung zur NeuEröffnung der Kunsthalle Luzern im Bourbaki (also da wo der Vorgänger, das Kunstpanorama) schon mal war.

... und was lese ich da, geschrieben von der neuen Kuratorin Beate Engel?, was-eli-was?

... Wir werden das regionale Kunstschaffen mit inter/nationalen Tendenzen verknüpfen ...

Zur Kenntnis genommen.


Wann endlich bekommt Luzern einen lokalen, spannenden und vor allem unabhängig-regionalen Kunst- und Kulturraum, so wie ihn auf privater Basis der Künstler Wetz in Beromünster zur Zeit aus dem Boden stampft? Ohne TraumtänzerInnen, ohne An/Einbindung zu Hochschulen und Universitäten.
Einfach nur einen KunstRaum, Pardon, LebensRaum, der für alle offen ist und sich auch entsprechend durch alle finanziert. Der organisch wachsen kann, gebaut auf Fantasien und Visionen, auf Engagement und steinigem Boden. Ganz lokal, bodenständig und mit einem echten Bezug zum heimatlichen Kunst- und Kulturschaffen!, natürlich ohne nationales Denken (im negativen Sinn! – nur das ich nicht falsch verstanden werde).

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Und zum Schluss bleibt mir noch die Frage, wie wohl der zukünftige Direktor des Kunstmuseum Luzern denken/handeln/wünschen wird. Denn dieser Posten ist noch vakant.

Es geht also weiter im Text

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