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Montag, 13. Oktober 2014

k25 galerie Luzern - Beat Bracher - Die Vernissage (Video mit Musik von Annamarie Bracher)

Direktlink zum Video bei Youtube, hier

Luzern, 10. Oktober 2014 - In der Luzerner Galerie k25 ist Ausstellungseröffnung, die 8. seit der Gründung im Januar 2014.

Diesmal war der Kunstmaler Beat Bracher an der Reihe. Wir konnten also alle gespannt sein, was wir zu hören bekommen werden, ist Bracher doch auch Leiter der Galerie. Er musste also so quasi über "sich selber" sprechen. Wer nun glaubt, dass nicht Neues zu hören sein wird, muss seine Ansicht korrigieren. Da wäre natürlich die Antwort auf die Frage: "Wie kommst du zum Ausstellungstitel "Brot und Blau". Oder wie hältst du es mit dem Feuer, dem Brand und eben der Farbe Blau.

Überrascht hat auch die Musikerin Annamaria Bracher. Sie trat bis anhin eher als klassische Flötistin ins Licht der Bühne. Dank ihrem Können konnte sie neue Weg beschreiten und die begeisterten.

Ausstellung:10. Oktober bis 15. November 2014
Do/Fr 14-19 Uhr, Sa 14-17 Uhr
Zur Ausstellung erscheint die K'arte blanche 8  und eine Porträtkarte.
Vernissage:Freitag, 10.10.2014 - 19:00 - 22:00 Uhr
Musik: Annamarie Bracher-Peter
Special:P o e s i e  u n d M u s i k
Sonntag, 9. November 2014 / 11 Uhr
Andrea Maria Keller und Annamarie Bracher-Peter
Finissage:Samstag, 15. November 2014 - 12 bis 17 Uhr
Links:k25 galerie > hier
Beat Bracher > hier
k25 bei Facebook > hier
k25 im kulturtv.ch > hierhier

Dienstag, 7. Oktober 2014

Beat Bracher "Brot und Blau" in der k25 galerie Luzern (Vernissage: 10.10.2014, ab 19:00 – 22:00 Uhr)

k25-Beat_Bracher_2014
"Red Carpet Underground" (80x70 cm, Oel auf Baumwolle, 2014)

Der Luzerner Künstler Beat Bracher zeigt Malereien der letzten zwei Jahre. Brennende Häuser, Volièren, die aussehen wie Wendeltreppen, Pferdehindernisse in der Wüste, die Spiegelung einer Insel oder Diven in Höhlen.
Der mehrschichtige, kräftige Farbauftrag wirkt durch seine rohe Unmittelbarkeit. Spuren der Störung und Zerstörung, der Verwerfung und Neusetzung bleiben sichtbar. Gegenstand und Motiv geben in ihrer Verortung Rätsel auf.
Beat Bracher (*1954) lebt und arbeitet in Luzern.

Ausstellung:

10. Oktober bis 15. November 2014
Do/Fr 14-19 Uhr, Sa 14-17 Uhr
Zur Ausstellung erscheint die K'arte blanche 8  und eine Porträtkarte.

Vernissage:

Freitag, 10.10.2014 - 19:00 - 22:00 Uhr
Musik: Annamarie Bracher-Peter

Special:

P o e s i e  u n d M u s i k
Sonntag, 9. November 2014 / 11 Uhr
Andrea Maria Keller und Annamarie Bracher-Peter

Finissage: Samstag, 15. November 2014 - 12 bis 17 Uhr
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Freitag, 3. Oktober 2014

Mit Poesie auf Berg und Talfahrt - Blanca Imboden


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Samstag, 28. Juni 2014 / Literatur mobil zu Gast im Berggasthaus «Biel» Bürglen:

Es war der Eröffnungsanlass des Urner Seilbahn-Projektes «Mit Poesie auf Berg- und Talfahrt». Mit dabei auch die Schweizer Schriftstellerin Blanca Imboden. Wir waren natürlich alle ausserordentlich gespannt, was uns die Frau mitgebracht hat. Und sie hat uns nicht enttäuscht.


Links:
Wandern ist doof
Blanca Imboden (Homepage)
Blanca Imboden bei Facebook




Montag, 22. September 2014

AusGehTipp: Galerie f5 – Pascal Bracher und Gian Häne – Paralleluniversum (Vernissage: 3.10.2014 ab 19 – 21 Uhr)

Paralleluniversum2

was: Kunstausstellung
mit: Pascal Bracher
Gian Häne
vernissage: Freitag, 3. Oktober 2014 – 19 bis 21 Uhr
wo: Galerie f5
Franziskanerplatz 5, 6003 Luzern
ansprache: Charles Moser
öffnungszeiten: 4. Oktober bis 24. Oktober 2014
Do/Fr – 16 bis 19 Uhr
Samstag – 14 bis 17 Uhr
finissage: 24. Oktober 2014 – 16 bis 21 Uhr
links: Pascal Bracher > hier
Gian Häne > hier
   
 
 
 
 

AusGehTipp: Kunstraum Teiggi – Beat Bracher, Muriel Stern, Gaby Stettler und Alex Born (Vernissage: 26.9.2014 – 19:00 Uhr)

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was: Kunstausstellung
mit: Beat Bracher
Muriel Stern
Gaby Stettler
Alex Born
wo: Kunstraum Teiggi
Schachenstrasse 15a, 6010 Kriens
vernissage: 26. September 2014, ab 19 Uhr
öffnungszeiten: 26. September bis 26. Oktober 2014
Samstag und Sonntag: 14 – 17  Uhr
Mittwoch: 16 – 19 Uhr
links: Beat Bracher > hier
Muriel Stern > hier
Gaby Stettler > hier
Alex Born > hier
   
 
 
 
 

Freitag, 5. September 2014

k25 galerie Luzern - Marc Elsener - Die Vernissage mit Beat Bracher (Video)


Direktlink zum Video bei Youtube, hier

Luzern, 22. August 2014 - In der Galerie findet die 7. Vernissage seit Bestehen statt. Diesmal geht es um die Ausstellung "Hoodoo Holdouts" mit Arbeiten von Marc Elsener.
Der Leiter der Galerie, Beat Bracher, bringt uns das Gezeigte näher. Oder wussten Sie wo Gott hockt, seine Stretchlimo betankt? Natürlich spielt auch der  Blues zu jeder Zeit im Hintergrund mit. Lassen Sie sich überraschen, oder so ...



Links:
Marc Elsener (Biografie) > hier
k25 galerie, die Homepage >, hier




Samstag, 30. August 2014

Andrea Thüler: TurtFrauGarn 30 - Beobachtungen in einer andern Welt zu Turtmann

anlässlich der Triennale Wallis 2014
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Foto: Andrea Thüler/kulturtv.ch


TurtFrauGarn 30

Der Katalog Teil 3

Der Weg zum Werk von André Thiébaud & Christophe Fellay ist etwas abenteuerlich. Hier und hier und hier finden Sie wieder die orangen Pfeilchen auf dem Kiesweg und dann geht es zwischen Rosenbusch und Birnbaum in den Garten hinein, wo ein oranges Kabel am Boden liegt, welchem  Sie entlang gehen. Ja und  w i r k l i c h  in den Hühnerhof hinein – der Hahn ist gwundrig und freundlich! – und schliesslich die Treppe hinunter in die alte Ruine. Wenn Sie dem Kabel folgen, werden Sie sich nicht verirren...

Weiter geht es hier hinauf und dann sind Sie wieder auf der – genau! – vor dem Platz links ist der Eingang zum Bürgenstock. Bitte ziehen Sie die bereitgestellten Filzpantoffeln an um das Werk von Chantal Michel zu besichtigen.

Und hier auf dieser Dorfseite ist noch das Werk von Bob Gramsma.

Auf dem Rückweg können Sie hier abkürzen und sehen diesen alten Teil des Dorfes.
Dort in dieser Scheune ist das Werk von Josette Taramarcaz, auch von aussen zu betrachten.
Diese Strasse führt Sie zum Zeughaus, wo Künstler der visarte Wallis eine magische Gemeinschaftsarbeit zeigen. Sie heisst Bye Bye Fly und spielt auf den ehemaligen Militärflugplatz an.

Von da aus sehen Sie den Turm zu Turtmann, ein Werk von Aldo Mozzini und Oppy de Bernardo. Allerdings entfaltet sich die Mystik des Turms erst nachts, falls Sie am Abend noch da sind...
Bis zum Zeughaus sind es zu Fuss ungefähr sieben bis zehn Minuten, Sie können gerne auch Fahrräder mieten, wir haben auch Rikscha, Tandem und andere Spezialvelos.

Und zum Schluss gibt es hier im Hotel Post noch mehr Kunst zu sehen.
Wir empfehlen Ihnen, zuerst den Rundgang zu machen und anschliessend das Hotel zu besichtigen. Vielleicht trinken Sie bei uns im Garten noch ein Glas Wein, schreiben etwas ins Gästebuch und erzählen uns, wie ...

Dasselbe jeweils auch in Französisch, Englisch und natürlich Berndeutsch.
Wallisertiitsch? vielleicht nächstes Jahr, heuer nicht mehr :-)


Alle Texte und Fotos von Andrea Thüler –> hier
Homepage Andrea Thüler –> hier
Alles zur Triennale Wallis 2014 –> hier
Alle Infos zum Standort "Turtmann" – hier



Freitag, 29. August 2014

Andrea Thüler: TurtFrauGarn 29 - Beobachtungen in einer andern Welt zu Turtmann

anlässlich der Triennale Wallis 2014
andrea-thueler-29-DSC_0489 
Foto: Andrea Thüler/kulturtv.ch


TurtFrauGarn 29

Der Katalog Teil 2

Nun, wenn sie hier die erste Strasse links nehmen, kommen Sie zur – genau! – und da finden Sie auch die orangen Pfeilchen und in diesen Scheunen soll später einmal das Maultiermuseum entstehen. Jetzt sind dort die verbotenen Bilder von Heinz Julen ausgestellt.
In diesem Patrizierhaus, welches bereits 400 Jahre alt ist, haben das Künstler Duo, Sabina Käser und Thomas Hauck, den Traum von Herrn Schumacher im 3. Stock sichtbar gemacht. Die andern Stockwerke sind privat, bitte respektieren Sie dies.
Herr Schumacher hatte den Traum, dort oben eine Bibliothek und eine Schreibstube für Schriftsteller einzurichten und unten im Parterre eine Galerie. Leider ist das Projekt wegen Krankheit und finanziellen Engpässen stecken geblieben. Möglicherweise wird zu einem späteren Zeitpunkt ein Crowd-Funding organisiert, um diese Ideen zu verwirklichen. Das Haus ist sehr eindrücklich, lassen Sie sich überraschen!

Die Zahlen entsprechen den Läden und Restaurants, die Kunstwerke sind nicht nummeriert, sondern so gekennzeichnet.
Hier also die Bäckerei, Käserei und die Weinhandlung – da der Volg-Laden und hier der berühmte Metzger mit wunderbaren Leckereien! Sie dürfen gerne bei uns im sonnigen Hotelgarten picknicken.

Dieses kleine Gässchen führt Sie zur Arbeit von Jérémie Crettol. Falls Sie Tina nicht kennen – sie war eine lokale Königin!
Und nebenan sind die HöjTröim-Zimmer von mir,  wo Sie sich gerne einen Moment hinlegen und träumen dürfen...
Ein paar Schritte weiter kommen Sie zum Werk von Fraenzi Neuhaus. Wenn Sie hier in dieses Gässchen hineingehen, ist die Arbeit aus der Distanz besser zu sehen.
Und wenn Sie sich dann umdrehen, finden Sie auf dem Platz die Feder – eine poetische Arbeit vom genialen lokalen Künstler Gustav Oggier.

Also und jetzt gehen Sie hier rechts, diesem schmalen Gässchen entlang und kommen da zum Haus. Den Eingang finden Sie hinter dem blauen Traktor. Die Walliser Künstlerin Denise Eyer-Oggier hat dieses Haus bespielt. Es war bereits einige Jahre verlassen und gehörte ihrer Grosstante. Die Künstlerin hat alles was sie dort fand herausgenommen, geputzt, geordnet und neu im Haus arrangiert. Sie hat die alte Geschichte auf faszinierende Art neu geschrieben und es lohnt sich, wenn Sie sich dort etwas Zeit nehmen.

 


Alle Texte und Fotos von Andrea Thüler –> hier
Homepage Andrea Thüler –> hier
Alles zur Triennale Wallis 2014 –> hier
Alle Infos zum Standort "Turtmann" – hier


Montag, 18. August 2014

Marc Elsener "Hoodoo Holdouts" in der k25 galerie Luzern (Vernissage: 22.8.2014 – 19:00 Uhr)

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Hoodoo bezieht sich auf eine religiöse Lehre mit magischen Ritualen, die sich unter der afroamerikanischen Bevölkerung des ländlichen Südens der USA entwickelte. Die Hoodoo Anhänger glauben viele Situationen des täglichen Lebens mit Hilfe übernatürlicher Kräfte beeinflussen zu können. Zu den Hoodoo Praktiken zählen Weissagungen, Verwünschungen, Behandlung von Krankheiten mittels Amulett und Talisman, die gegen Unheil schützen oder Glück bringen. In den Liedern des alten Mississippi Delta Blues wird der Hoodoo oft zitiert. Diese schwarze Musik hört Marc Elsener exzessiv während der Arbeit im Atelier.

Holdouts werden japanische Soldaten genannt, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs trotz der Kapitulation Japans ihre Stellungen hielten.

So setzten einzelne Holdouts den Kampf gegen die US-Truppen nach Kriegsende noch während Jahren bis Jahrzehnten fort.

Marc Elsener ist versessen auf solche skurrile Geschichten.
Tradition, Ritual, Folklore, Fata Morgana, Märchen und eine hemmungslose, haar- und bartsträubende Phantasie sind Ausgangspunkte seiner kleinformatigen Malerei.

Marc Elsener (*1971) lebt und arbeitet in Zürich.

Zur Ausstellung erscheint die K'arte blanche 7 (ein Künstlerheft mit 12 Zeichnungen, die eigens dafür gefertigt wurden) und eine Porträtkarte.

Ausstellung:
22. August bis 27. September 2014
Do/Fr 14-19 Uhr, Sa 14-17 Uhr

Vernissage:
Freitag, 22.8.2014 - 19:00 Uhr Laudatio: Beat Bracher

Finissage:
Samstag, 27. September 2014 - 14 bis 17 Uhr

Special:


Kunsthoch Luzern

Samstag 30. August 2014 / 11 - 18 Uhr

24 Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in und um Luzern

Ab 18.00 Uhr
Kunstfest im Neubad   Bireggstrasse 36   6003 Luzern

21.00  Konzert mit Les Reines Prochaines


Links:
Marc Elsener (Biografie) > hier
Kunsthoch Luzern (Alle Infos) > hier

Montag, 7. Juli 2014

Neu im Buchregal: 032c – Ein Fotomagazin

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Wenn ich einen Blick über meine Bücherregale werfe, so fällt sofort auf, dass ich sehr viele Fotobücher im persönlichen Angebot habe. Die berühmt-berüchtigten Landschaftsbücher fehlen aber praktisch total, Ausnahme ein paar Route66-Bücher.

Vorherrschend sind, ja ich gebs zu, Bücher und künstlerisch gestaltete Hefte mit erotischem Inhalt. Mich hat mal jemand gefragt, warum dies so sei. Meine Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: “Erotische Aufnahmen kann ich einfach nicht selber erstellen. Bei mir kommen sie immer wie die berühmten Homemade-Aufnahmen der 1950er und 1960er Jahre heraus.”

Und das ist auch so. Ich bin der Meinung, dass dieser Genre unglaublich viel abfordert – von der abgelichteten Person wie auch vom Kamerabediener. Das gelingt mir nicht.

Vor wenigen Tagen hat meine Frau mir eine Fotozeitschrift, ein Magazin, aus Berlin nach Hause gebracht, das ich bis anhin nicht kannte. 032c nennt sich das Produkt. Nein, es finden sich auch andere Inhalte als die erwähnten und das ist gut so. Der Rahmen wird so gesprengt, das Heft lässt sich nicht in eine Ecke drängen und die Texte sind meistens sehr ausgewählt und passend.
Auch die Papierqualität entspricht mir und der Preis ist absolut in Ordnung.


Meine Empfehlung > Links:
032c bei Wikipedia, hier
032c die Homepage, hier

Die neue Schweizer SuperGruppe? – Grand Cannon

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Vor ein paar Jahren durfte ich Eugen “Pfuri” Baldenweg kennen lernen, dies im Zusammenhang mit einer Ausstellung seiner Frau, der Künstlerin Marie-Claire Baldenweg (Link zu den Berichten in diesem Blog, hier).

Pfuri, wie er genannt wird, war in den 1970er-Jahr mit der Gruppe Pfuri, Gorps und Kniri unterwegs und dies durchaus erfolgreich. 1979 traten sie z.B. mit Peter, Sue & Marc am Eurovision Song Contest auf (Platz 10).

Jetzt ist der Sänger und Mundharmonika-Spieler wieder mit einer neuen Gruppe aktiv und hat einiges vor, wie er mir bei einer Begegnung in Basel erzählte. Wir dürfen gespannt sein! Mit dabei ist Kniri Knaus und Zach Prather aus Chicago.


Links:
Grand Cannon (Homepage, im Aufbau), hier
Grand Cannon (Facebook), hier
Pfuri im Schweizer TV, hier


Donnerstag, 3. Juli 2014

Die Pestalozzi-Schüleragenda 2014/15 ist da - zuverlässig wie immer - seit 1908



Der Pestalozzi-Kalender, wie er zu meiner Jugendzeit genannt, begleitete mich ab der 3. Primarklasse in Zürich über gefühlte 7 Jahre, also bis zum Ende meiner obligatorischen Schulzeit. Die Kalender wurden immer durch die KlassenlehrerInnen angeboten und die meisten meiner SchulkollegInnen bestellten jeweils.
Und dann. Die Stunde der Lieferung. Die Exemplare wurden immer bewusst am Rande des Schultages verteilt, da sonst der Unterricht in den Hintergrund geraten wäre. Nur ein Lehrer (1. Sekundar-Klasse im Schulhaus Ilgen B beim Römerhof) ging ganz anders vor. Er machte den Kalender gleich zum Inhalt des Unterricht. Er lehrte uns, was in einen Kalender gehört (nicht ohne Selbstinteresse - Stichwort: Aufgaben) und wie ein Lehrer alter Schule eben ist - wir durften gleich mal die Feier- und Ferientage eintragen. So erlebten wir die Tage, Wochen, die Monate gleich mal durchs Schuljahr.
Ja und dann gab es diese Wettbewerbe! Mir sind irgend wie die Scherenschnitte in Erinnerung geblieben. Auch Zeichnungen, Bilder konnten eingereicht werden. Nein. Bitte nicht. Scherenschnitte waren für mich das Mass aller Dinge. Und ich verzweifelte. Meine Vorstellungen liessen sich einfach nicht über die Schere realisieren. Aber vieles andere entstand, was vielleicht bis heute nachwirkt.
Der Kalender. Tja, der Kalender. Am Anfang, beim Empfang funktionierte eigentlich immer alles bestens. Die Aufgaben fanden ihren Tagesplatz, Notizen und "Mir-ist-Langweilig-Zeichnungen" auch. Zum Glück erfolgte keine Kontrolle. Die Abflachung der Einträge setzte ungefähr nach 3 Monaten ein. Und so wandelte sich das Hilfsmittel Kalender zum Buch. Sicher habe ich beim Erhalt geguckt, was es sonst noch gibt.  Zu lesen begann ich erst nachdem mich der ZweckTeil verlassen hat. Das wunderbare am Pestalozzi-Kalender ist, dass es einen "Pflichtteil" und einen privaten, einen freiwilligen Teil gibt.

Und es gibt ihn immer noch. Dank den Anstrengungen des Zürcher Literaturwissenschaftler und Publizist Charles Linsmayer und seinem Team. Erschienen ist der Kalender im Stämpfli-Verlag Bern (Link zur aktuellen Ausgabe mit Bestellmöglichkeit: hier)
Trotz elektronischen Kalendern würde ich auch heute noch meinen Kindern den "Pestalozzi" kaufen. Sei es auch nur, dass meine Kinder ein "eigenes Buch" haben. Denn der Kalender ist kein Billigprodukt, kein Wegwerfartikel. Wenn Eltern darauf achten, kann er sogar ein Teil der ganz persönlichen Biografie werden... der später den eigenen Kindern gezeigt werden kann.

PS: ... und dann ist auch, wie schon früher, ein richtiges Bleistift dazu gehörend ...


Links:
Homepage der Pestalozzi-Schüleragenda, mit der Möglichkeit Kalender, alte Jahrgänge zum Kennenlernen, herunter zu laden. hier

Ein Pressebericht - hier

Homepage von Charles Linsmayer - hier
 

Dienstag, 17. Juni 2014

k25 Galerie Luzern - Pat Treyer - Die Vernissage mit Beat Bracher (Video)


Direktlink zum Video bei Youtube, hier

Am 6. Juni 2014 fand die AusstellungsEröffnung zu IKTOMI mit Werken der Luzerner Künstlerin Pat Treyer statt. Wie gewohnt ergriff der Leiter der Galerie, Beat Bracher, das Wort und brachte die Arbeiten dem interessierten Publikum näher, in seiner gewohnten lebendigen Art.

Die Ausstellung kann vom 6. Juni bis 5. Juli 2014 in der k25 galerie Luzern besucht werden.
Am Donnerstag, 9. Juni 2014 (Fronleichnam) ist die Galerie von 14 bis 19 Uhr geöffnet.
Am Samstag, 21. Juni 2014 lädt die Künstlerin zu einem Apéro in die Galerie ein, von 12 bis 17 Uhr.


Links:
Homepage Pat Treyer, hier
Homepage k25, hier
Pat Treyer im kulturtv.ch, hier



Mittwoch, 28. Mai 2014

Egon Schiele in Krumau - Ein Beitrag von Bruno Schlatter

Egon Schiele in Krumau
 Das märchenhafte Krumau

Der jährliche Kunstausflug von Pro Vita Alpina führte diesmal nach Krumau.

Hier arbeitete 1911 Egon Schiele rund ein Jahr lang und schuf unzählige Stadtporträts. Obwohl man ihn damals mehr oder weniger verjagte, steht heute dort das Egon Schiele Zentrum in den Gebäuden der ehemaligen Brauerei. Stewart Aitchison führte die Gruppe durch das Zentrum, welches zu diesem Zeitpunkt eigentlich wegen des Einrichten der neuen Ausstellung geschlossen war.



Krumau oder auch Krumlov liegt rund eine Fahrstunde nördlich von Linz im Böhmischen Wald in der Tschechei und ist eine Reise wert: die zauberhafte Stadt liegt in einer doppelten Moldauschlaufe, träumerisch-schief-verwinkelte Häuser ducken sich unter das gewaltige herrschaftliche Schloss auf dem Hügel! Wer Prag mag, wird Krumau lieben!



Links:
Český Krumlov bei Wikipedia, hier
Egon Schiele bei Wikipedia: hier
EGON SCHIELE ART CENTRUM: hier
Pro Vita Alpina: hier




Dienstag, 20. Mai 2014

k25 Galerie Luzern - Esther Schena - Die Vernissage (Video)


Direktlink zum Video bei Youtube, hier

Am 9. Mai 2014 fand die Vernissage zu den gezeigten Arbeiten von Esther Schena in der Luzerner Galerie k25 statt. Einmal mehr konnten die BesucherInnen die einführenden Worte des Galerieleiters Beat Bracher geniessen.
Ich stelle einfach mal die Frage, was ihr euch unter "ta pete", dem Ausstellungstitel, vorstellt?

Die Ausstellung kann vom 10. bis 31. Mai 2014 besucht werden.


Links:
Esther Schena, hier
Homepage: www.k25.ch
k25 bei Facebook: hier
k25 Galerie im kulturtv: hier 


Montag, 5. Mai 2014

Das Rätsel vom Tribschenhorn - Eine Fortsetzungsgeschichte - Der Start

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Zeit: Mai 2014
Ort: Luzern

Hauptfiguren:
• Rudi van der Putten, Kommissar, 51, ledig. Als Kind aus Rotterdam in die Innerschweiz gezogen; arbeitet seit 15 Jahren in Luzern. Er ist trockener Alkoholiker, sehnt sich nach dem Meer und leidet unter dem Ruf der Holländer bei den Schweizern. Alle meinen, er liebe Männer, lebe dies aber nicht und sei nur deshalb bei der Kriminalpolizei.

• Franziska Ury, seine Assistentin, 38, verheiratet, drei Töchter (10, 15, 17). Ständig überfordert, starke Raucherin. Ihr Mann studiert mit 42 neuerdings Kunst und Vermittlung und kümmert sich nicht um die Kinder. Wenn sie von deren Umgang erzählt, klingt sie schlimmer als ein eifersüchtiger Vater.

• Heidelinde Weiss, Tochter des Opfers, 33, ledig, Konzertpianistin, lebt in Stans. Nervöse Esoterikerin mit modischen Euphorien; lebte als Scheidungskind seit 15 Jahren in Auseinandersetzung mit ihrem Vater. Sammelt Kunst von Innerschweizer Künstlern, die sie allesamt nicht persönlich kennt. Die Mutter ist Halbzeitgaleristin und arbeitet in einer grossen Krankenversicherung.


Das Rätsel vom Tribschenhorn

„Einen noch?“

Barkeeper Beat zwinkert dem Stammgast zu und unterbricht dessen schwer verständlichen Redefluss, der sich seit über einer Stunde halblaut um den am Tresen Versinkenden ausbreitet. Rudi van der Putten hält kurz inne, schaut auf und nickt, dann fährt er mitten im Satz fort.

„… mitten in der Nacht kam also diese Nachricht, zwei der drei Särge seien leer gewesen. Im dritten lag er dann, und auf seiner Brust hatte er ein Schild, auf dem stand: ‹Verloren!› - Wir haben erst am nächsten Tag erfahren, dass er tatsächlich ein Hütchenspieler war! Jetzt mussten wir nur noch klären, wer bei diesem Selbstmord den Sarg zugenagelt hatte …“

„Bitte, zum Wohl“

Beat schiebt dem Kommissar die dritte Tasse mit Grünem Tee über den Tresen und steckt den Bon ins Glas. Die Umstehenden, allesamt ebenfalls Stammgäste der Magdi-Bar, grinsen sich verstohlen zu und nicken vielsagend mit den Köpfen, als wüssten sie wirklich, wie schlimm es ist, wenn ein Holländer auf dem Trockenen sitzt. Nur Dorice, die Buchhändlerin, lächelt den Berichtenden selbst an, und bevor er fortfahren kann, wirft sie ein:

„Du kannst uns hier viel erzählen, Rudi! Ich liebe deine Geschichten, aber diese hier kenn ich schon; ich glaub, sie ist aus ‹Wenn die Gondeln Trauer tragen›.“

„Das ist doch Quatsch“, bellt Beat ungewöhnlich energisch über die Theke. Das hätte de Maurier niemals geschrieben, und ausserdem hab ich den Film zuhause.“

Dorice schaut ihn scharf an, was sie darf, denn die beiden kennen sich seit Jahren in wechselnden Verhältnissen.

„Nein, doch nicht der Film! Ich meine den Seilbahnkrimi von Heinz Lötscher, der spielt in Marbach. Total vergessen, und ich weiss auch, warum.“

Jetzt schaut Rudi auf und muss sogar lachen, mit kehlig rollendem, dunklem Bass.

„Ja nun, was soll man denn machen? Luzern ist so was von öde, schlimmer als der Tatort, da muss ich mir doch manchmal was ausdenken oder wenigstens zusammenklauen, um nicht ganz zu verblöden …“

In diesem Moment schreit eine Möwe. Alle Blicke richten sich über die Schultern zum grossen Schaufenster, doch draussen fällt nur ein leichter Nieselregen; kein Wasservogel würde sich am späten Abend in die Altstadtgasse verirren. Das nächste Ziel aller Augenpaare ist dann wieder der Kommissar, der die Augen verdreht und zum Mobiltelefon greift, das wie ein ganzer Möwenschwarm im Fischereihafen schreit. Er wischt übers Display, liest und stöhnt auf. Die Umstehenden schauen ihn fragend an, während er eine Zehnernote über den Tresen schiebt.

„Stimmt so. – Ein Notfall. Eine Leiche auf Tribschen. Na toll, gute Nacht allerseits!“

Franziska Ury schimpft wie ein Rohrspatz, als sie zu Rudi ins Auto steigt. Um diese Zeit, was man sich denn denke, und Stefan sei natürlich nicht zuhause, eine Zwischenpräsentation in dieser verdammten Kunstschule, die ichweissnichtwievielte schon, ob man das denn überhaupt lernen könne, die Kleine schlafe natürlich schon, aber der neue Kerl von Merle sei da und wer solle jetzt aufpassen, das sei so ein windiger Typ. Und ob denn die Leiche nicht einfach bis morgen warten könne, wo sie doch schon mal Leiche sei. Rudi zuckt mit den Schultern und erträgt das Schimpfkonzert mit flachländischer Gelassenheit. Die Tribschenstrasse ist fast autofrei, und kurz nach dem Eisfeld setzt er den Blinker und biegt nach links in die kleine Strasse aufs Tribschenhorn ab. Langsam durchkreuzt er das stadtnahe Erholungsgebiet; die Scheinwerfer lassen eine Menge Kleintiere in die Büsche springen, nur Meister Isegrim, der alte Dachs, bleibt stoisch oder auch nur verwirrt inmitten der Wegkreuzung stehen. In der alten Wellingtonie schreit ein Kauz.

Auf der Freitreppe des Wagnerhauses an der Spitze der idyllischen Halbinsel wartet Gisela Stöckli-Schrupp, die Direktorin des musikhistorischen Museums, und ringt sichtlich um Fassung. Ihre roten Haare leuchten im Laternenschein, und ihr ist kalt. Neben dem Haus stehen bereits drei Beamte der Stadtpolizei, und noch während Rudi und Franziska aus dem Wagen steigen, trifft der Trupp der Spurensicherung ein.

Frau Stöckli-Schrupp erzählt in schnellen, abgehackten Sätzen von ihrem grausigen Fund. Sie habe nur rasch nachschauen wollen, ob die Wasseruhr zugänglich sei, da morgen der Installateur angesagt sei, da habe sie ihn dort liegen sehen, wie vornüber gestürzt, und unter seinem auf die grossen Steinplatten gepressten Gesicht habe sich die dunkelrote Lache ausgebreitet. Da habe sie gewusst, das sei jetzt nicht gut. Sie sei sich nicht ganz sicher, aber sie glaube, denn Mann zu kennen; er sei ihr schon mehrmals im Museum aufgefallen. Das sei ja alles so schrecklich.

Franziska nimmt die Direktorin zur Seite, um einige Formalien zu klären, während Rudi und zwei Beamte in weissen Overalls die steile Kellertreppe hinabsteigen und gleich im ersten Kellerraum auf das vermeintliche Opfer stossen. Auf dessen Hinterkopf beginnt das Blut im lichten grauen Haar zu trocknen. Etwa ein Meter neben der Leiche stösst Rudi mit dem Fuss an ein etwa Meerschweinchengrosses Objekt; erstaunt greift er zu seinem Taschentuch und hebt die Figur damit auf. Eine Tonfigur, offensichtlich schon alt.

„Sehr alt sogar“, wirft Franziska ein, die inzwischen im Keller angekommen ist. So eines habe ich schon einmal gesehen, in einer Ausstellung über frühkeltische Kunst. Aber das da ist neu. Schauen Sie mal, so etwas haben die nicht gemacht.“

Ihre Augenbrauen schieben sich in grösstem Erstaunen nach oben, als sie mit spitzem Finger auf das Gesicht des Tonpferdchens zeigt. Auf dessen Stirn erkennt Rudi eine sorgfältig in den Ton gekratzte Swastika.

„Oha!“, denkt er und dann sagt er es auch. „Jetzt haben wir ein Problem.“

Dann dreht er sich zum Opfer zurück und entdeckt neben dessen Kopf in der Blutlache ein kleines Stück Papier und darauf, mit Bleistift ungelenk in fast kindlicher Schrift geschrieben die Botschaft: „Mit vielem Dank zurück!“

Fortsetzung > hier


Diese Geschichte entsteht aus dem Projektmodul “Dichtung und Wahrheit” heraus. Sie wird durch Studierende der HSLU D&K entwickelt. Initiant ist Max Christian Graeff.
Weitere Informationen > hier


Donnerstag, 1. Mai 2014

AusGehTipp: Esther Schena in der Luzerner k25 Galerie (Vernissage: 9. Mai 2014 - 19 Uhr)



Esther Schenas  Bilder zeigen private Innenräume und Interieurs. Diese sind mit banalen Alltagsgegenständen wie Tisch, Stuhl oder Bett möbliert.
Kleidungsstücke und andere persönliche Gegenstände verweisen auf die An- beziehungsweise Abwesenheit von Individuen.
Die formale Absenz der menschlichen Figur erzeugt eine intime Atmosphäre, die gleichzeitig Fragen aufwirft nach Vertrautheit und Fremdheit, nach Nähe und Distanz.

Neben den malerischen Arbeiten ist Esther Schena immer auch an interaktiven Aktionen interessiert.
Im nahen Umkreis der K25 Galerie wird die Künstlerin Kontakt aufnehmen mit Bewohnern und Bewohnerinnen und um einen speziellen Gegenstand bitten.
Der Fundus dieser Begegnungen wird Teil der Präsentation sein.

Esther Schena (*1976) aufgewachsen in Müstair, lebt und arbeitet in Zürich.

Zur Ausstellung erscheint die K'arte blanche 4 und eine Porträtkarte.

Ausstellung: Esther Schena "ta pete"
Vernissage: Freitag, 9. Mai 2014, von 19 - 21 Uhr -
Worte zur Eröffnung der Ausstellung: Beat Bracher
Öffnungszeiten: Donnerstag/Freitag: 14 - 19 Uhr, Samstag: 14 - 17 Uhr
Ausstellungsdauer: 10. bis 31. Mai 2014
Adresse: k25 Galerie, Kellerstrasse 25, 6003 Luzern

Links:
Esther Schena, hier
Homepage: www.k25.ch
k25 bei Facebook: hier
k25 Galerie im kulturtv: hier 




Dienstag, 25. März 2014

k25 Galerie Luzern - Benno K. Zehnder - Die Vernissage (Video)


Direktlink zum Video bei Youtube, hier

Vom 15. März - 26. April 2014 findet in der Luzerner k25 Galerie eine Ausstellung mit Werken des Künstlers Benno K. Zehnder statt. Anlässlich der Eröffnung gab Beat Bracher (Leiter der Galerie) dem interessierten Publikum eine Einleitung zu den Arbeiten Zehnders. Das Grundthema könnte mit den Worten "Die Lust an der Farbe" betitelt werden. Aber nicht nur.


Links:
Benno K. Zehnder, hier
Homepage: www.k25.ch
k25 bei Facebook: hier
k25 Galerie im kulturtv: hier 


Donnerstag, 20. März 2014

ZHB Luzern - Festivals in der Luzerner Bücherwelt - Die siebte Lesepause (Video)


Direktlink zum Video bei Youtube, hier

Das Literaturfest, die "Luzern Bucht" und das Woerdz: Festivals in der lokalen Bücherwelt war das Thema der heutigen (19.3.2014)  Lesepause in der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern. Dabei ging es von "historisch" bis "aktuell" zu. Aber auch neue Ideen und Zusammenarbeit wurden gesucht, eventuell sogar gefunden. Jedenfalls ist die Bereitschaft dazu klar zu erkennen.

Die Teilnehmenden (Moderation Max Christian Graeff):
Hans Beat Achermann (Engagiert in allen Bereichen des Kulturbetriebs in Luzern)
Leslie Schnyder, Organisation Literaturfest und Luzern bucht
André Schürmann, Organisation Woerdz-Festival


Links:
Literaturfest Luzern und Luzern Bucht, hier
woerdz - Das Spoken Word Festival, hier

Donnerstag, 13. März 2014

ZHB Luzern - Luzerner Verlage auf internationalem Parkett - Die sechste Lesepause (Video)

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Im sechsten Gespräch der Reihe "Lesepause" in der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern kommen Luzerner Kleinverlage zu Wort. Der Moderator Max Christian Graeff geht den Plänen, Vorstellungen und Sorgen der Verlage nach. Ebenfalls kommt die Leipziger Buchmesse zur Sprache.
Damit ist ein weiterer Blick "hinter die Kulissen" des Verlagswesens entstanden.

Die Gäste:
Andreas Grosz, Edition Pudelundpinscher, hier
Flurina Paravicini, Edizioni Periferia, hier
Clarissa Rothacker, Quaternio Verlag, hier


Weitere Links:
Max Christian Graeff im kulturtv.ch, hier
Alle "Lesepausen" im kulturtv.ch, hier
Weitere Infos: hier   (Veranstaltungen)