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Freitag, 18. Januar 2008

Heute - Vernissage in Bern: Galerie LINKS mit Stephan Guggisberg, Racz und Gartentor

Galerie LINKS in Bern

Heute geht's wieder einmal nach Bern. Der Anlass ist die Vernissage in der LINKS, Duflon&Racz Gallery. Getroffen wird dabei Stephan Guggisberg, Henry Racz und Heinrich Gartentor, der IdeenInitiant.

Alle Welt fragt sich natürlich, wo Henry heute das Galerie-Konzept vorlesen wird. Ein ToilettenSitzen wird es nicht mehr geben (angenommen), um so spannender könnte es werden.

Wir sehen uns also in Bern an der Gerechtigkeitsgasse 40 ab ca. 17:30 Uhr.

Relevante Links --> hier (Galerie) und hier (Gartentor).
LINKS im kulturTV --> hier und alles zu Gartentor im kulturTV --> hier.

 

Mittwoch, 9. April 2008

Heinrich Gartentor lädt ein - zur Vernissage nach Bern


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Links, Dufon&Racz präsentieren

Fundraising
Eine Aktion zwecks Kapitalbeschaffung für Gartentors Projekte

Iniziiert und kuratiert von Heinrich Gartentor findet vom 31. Mai bis 12. Oktober 2008 auf dem Autofriedhof in Kaufdorf (Gürbetal) eine nationale Kunstausstellung statt. Gartentor hat die Gesamtsumme des Kunstpreises der Stadt Bern, der ihm in diesem Januar überreicht wurde, in die Ausstellung investiert. Mit «Fundraising» führt er eine weitere Aktion zur Mittelbeschaffung durch.

Ab 25 Franken sind auch Sie dabei!

Es gibt noch andere Gartentor-Projekte zu entdecken – und den Grund, weshalb auch «Park», das Buch von Olivier Jeannin und die Kinderkunstwerkstatt Bümpliz «kidswest.ch» etwas mit Gartentor zu tun haben...

Wann:
12. April bis 31. Mai 2008 Täglich 0-24 Uhr

Und
... :
Blick hinter die Kulissen jeweils
Donnerstag 14-19h
Freitag 16-19h
Samstag 12-17h
und nach telefonischer Vereinbarung
031 311 42 62

Vernissage: Samstag 12. April ab 17 Uhr

Wo:
Links, Duflon&Racz Gallery
Gerechtigkeitsgasse 40
3011 Bern

Relevante Links:
Alles zu Heinrich Gartentor im kulturTV --> hier.
Alles zur nationalen Kunstausstellung Kaufdorf (Autofriedhof) --> hier.
LINKS, Duflon&Racz Gallery --> hier.
Heinrich Gartentor --> hier.

Mittwoch, 15. Juni 2011

Heinrich Gartentor und das LINKS-Konzept (Plus) - zum letzten Mal (Video der Vernissage)

Bern


Vor bald 4 Jahren eröffnete der Galerist Henri Racz die Galerie LINKS nach einem Konzept des Künstlers Heinrich Gartentor. Die Galerie Duflon&Racz wurde zur LINKS, Duflon&Racz erweitert. Zum Konzept gehört das Konzept selber. Dieses muss bei jeder Vernissage vorgelesen werden, von Herrn Racz.
Neu zum Konzept ist eine zeitgemässe Preisgestaltung von künstlerischen Arbeiten gekommen. Gartentor erläutert die Idee im Video.

Doch jetzt ist Schluss. Eigentlich wurde das LINKS-Projekt auf wenige Monate angelegt, doch wer Gartentor kennt, weiss, dass Monate in seinem Sinn auch etwas dauern können.

Zum Abschluss zeigt Gartentor erstmals "Malerei", eine echte Premiere. Das RundUmPaket und die gemalten Werke sowie 2 Videos  können noch bis zum 9. Juli 2011 in Bern gesehen werden. Am letzten Tag findet ab ca. 16:00 Uhr die Finissage statt. Was genau dann passieren wird, wissen wir noch nicht. Schau'mer'mal.

Links:  
Heinrich Gartentor hier
Galerie Duflon&Racz hier
Alles zu Gartentor im kulturtv hier
Duflon&Racz im kulturtv hier
   

Montag, 28. Januar 2008

Stefan Guggisberg: VON OST NACH LINKS (Video)

Stefan Guggisberg
Hier geht's zum Video (neues Fenster)

19. Januar bis 15. März 2008 - LINKS, Duflon&Racz Gallery, Bern/Schweiz:

Stefan Guggisberg zeigt seine Installation von OST NACH LINKS und Bilder.

Link zu Stefan Guggisberg --> hier.
Link zur Galerie --> hier.
Alles zu Heinrich Gartentor im kulturTV --> hier.

 

Mittwoch, 3. Juni 2009

AusGehTipp: LINKS Duflon und Racz Gallery Bern – Pfelder – Auslagern (Vernissage 5.6.09)

Lagerhalle
Symbolbild by debagel

Die Ausstellung AUSLAGERN wird eine installative Retrospektive. Pfelder (*1965 in Hamburg, lebt und arbeitet in Berlin) expediert seine drei Berliner Lager, in denen sowohl Arbeiten aus allen Arbeitsperioden, also vom sogenannten Frühwerk bis zu allerneuesten Installationen, als auch diverseste Fundstücke, Werkzeuge und Baumaterial gelagert sind, in den Ausstellungsraum Links und macht diesen zu seinem neuen Lager, dem Schaulager Bern.

Beginn: Freitag, 5. Juni 2009 um 18:00
Ende: Samstag, 4. Juli 2009 um 23:55
Ort: Links, Duflon&Racz Gallery
Straße: Gerechtigkeitsgasse 40 Stadt: Bern, Switzerland

Infos zu Pfelder –> hier
Alles zu LINKS, Duflon&Racz Gallery im kulturtv –> hier

Dienstag, 16. Juni 2009

In der LINKS Bern stellt Pfelder aus – doch halt – zuerst gibts das Konzept zur Galerie von Heinrich Gartentor mit Henri Racz

Pfelder in der LINKS - Henri Racz
Hier geht's zum Video (neues Fenster, normale Qualität)
Das Video in YouTubes "HD-Qualität" ansehen --> hier.

Noch bis zum 4. Juli 2009 ist die neuste Arbeit des Künstlers Pfelder in der LINKS, Duflon&Racz Gallery in Bern zu sehen.
Doch schon manch einer/eine hat mich gefragt, was es eigentlich mit LINKS auf sich hat. Höchste Zeit das Konzept wieder einmal zu präsentieren. Der amtlich bestellte Vortragende ist der Galerist Henri Racz. Ach ja, das Konzept stammt natürlich aus der Feder des Künstlers Heinrich Gartentor.

Alle Infos zur Pfelder-Ausstellung –> hier.
Infos zu Pfelder –> hier.
Alles zu Heinrich Gartentor im kulturtv.ch –> hier.

Mittwoch, 17. Juni 2009

Pfelder stellt in der LINKS Bern aus – Heinrich Gartentor macht sich Gedanken zu einem Kühlschrank (Video)

Pfelder in der LINKS - Heinrich Gartentor
Das Video bei Youtube ansehen --> hier.

Pfelder stellt aus, er lagert aus und erstellt ein Schaulager in der Links, Duflon&Racz Gallery Bern. Einen Überblick, oder besser einen Einblick in das Ausstellungsgut ist nicht einfach zu finden, ausser man ist ein Wühler, ein Sucher, hemmungslos. Doch wer getraut sich das schon.

Heinrich Gartentor, der Mann hinter dem Geschehen der Galerie, geht da ganz anders vor. Ihn beschäftigt der Kühlschrank in der Ausstellung. Und warum? Weil es EU-Regeln zum Verkauf von solchen gibt. Und in einer Galerie sollen ja bekanntlich auch Verkäufe getätigt werden.

So werden die einführenden Worte des Kulturministers der Schweiz a.D. zum einem Ausflug in die Recht-Welt einer Staatengemeinschaft. Dem gegenüber steht die Links-Welt einer Galeriengemeinschaft.

Pfelder im kulturtv –> hier
Alles zu Heinrich Gartentor im kulturtv –> hier.

Montag, 25. August 2008

AusGehTipp: Simone Zaugg in der Galerie LINKS (Vernissage 29.08.2008)

Simone Zaugg in der Galerie LINKS, Bern

Simone Zaugg: Ausstellung und Buchvernissage von «100 und eine Arbeit»

«Simone Zaugg – 100 und eine Arbeit» ist eine Ausstellung zum vorwärts und rückwärts schauen. Sie zeichnet einen Weg, der weiterführt und zeigt Bilder, Installationen, Performances, die auch in der Zukunft Geschichten erzählen werden. Es ist eine Standortbestimmung mit Rück- und Ausblick, eine Standortbestimmung, die neueste, neue und ältere Arbeiten verbindet.

Anlässlich dieser Einzelausstellung in der Heimatstadt der Künstlerin Bern nutzen wir die Gelegenheit, um Simone Zauggs neu erschienene Monographie dem Berner Publikum vorzustellen.

Vernissage: 29. August 2008 ab 17:00 Uhr
Ausstellung vom 29. August bis 18. Oktober 2008
Öffnungszeiten:
Täglich 0-24 Uhr
Blick hinter die Kulissen jeweils
Donnerstag 14-18h
Freitag 14-18h
Samstag 12-17h
und nach telefonischer Vereinbarung
031 311 42 62
Ort:
Links
, Duflon&Racz Gallery
Gerechtigkeitsgasse 40
3011 Bern

Zur Galerie --> hier.
Alles zu Simone Zaugg im kulturTV --> hier

Der Weg:


Größere Kartenansicht

 

Freitag, 9. November 2007

Henry Racz: Das Konzept LINKS (Video)

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Hier geht's zum Video (neues Fenster)

Bern, 27. Oktober 2007, LINKS, Duflon&Racz Gallery

Eine Galerie ist eine Galerie, kann angenommen werden. Doch eine Galerie kann auch ein Konzept sein. Seit diesem Jahr gibt es LINKS, Duflon&Racz Gallery in Bern, nach einem Konzept von Heinrich Gartentor. Wie dieses aussieht, liest uns einer der Besitzer, Henry Racz, vor. Und auch diese Lesung gehört dazu, zum Ganzen.

Relevante Links --> hier (Galerie) und hier (Gartentor).

 

Dienstag, 17. Februar 2009

EinLadung: Roger Levy - VerBorgen - 6. März 2009 in der Links, Duflon&Racz Gallery Bern

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Links, Duflon&Racz präsentieren

Roger Lévy - VerBorgen

6. März bis 4. April 2009, Täglich 0-24 Uhr

Blick hinter die Kulissen jeweils Donnerstag 14-18h,
Freitag 14-18h, Samstag 13-17h
und nach telefonischer Vereinbarung 031 311 42 62

Vernissage der Ausstellung: Freitag 6. März ab 18 Uhr

Einführung durch Niklaus Lenherr, Luzern, freier Kurator und Künstler

Roger Lévy (*1952 in Zürich), ist der berüchtigtste Kulturblogger der Schweiz (kulturTV.ch). Seine Kunst nahm man früher fast aussliesslich in digitaler Form wahr. Das änderte sich an der Nationa­len Kunstausstellung auf dem Autofriedhof Kaufdorf im vergangenen Jahr, wo Lévy mit einer Arbeit vertreten war. Roger Lévy lebt und arbeitet in Luzern.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Links, Duflon&Racz Gallery Gerechtigkeitsgasse 40  3011 Bern

http://www.ldr.ch


Dienstag, 7. September 2010

Schlatter unterwegs LXV: Kriege sind am besten im Museum aufgehoben

Bruno Schlatter teilt mit (Montag, 6.9.2010)

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Richtig, eine Mütze, und zwar einem sehr hohen Militär...

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Wer findet das kleine Einschusslöchlein, das den 1. Weltkrieg auslöste in Prinz Franz Ferdinands Jäckchen

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Und ein wenig Abfall vom 1. WK

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Panzerstilleben


Am Abend kurze Tour durch den Gürtel, auch hier ist Sonntagabend, sehr ruhig, die Kneipen unten den U-Bahnbögen erinnern ans Stübli in Aarau: die ewig gleichen Stammgäste, eigentlich nichts los, Montag müssen alle wieder auf und ran an die schwer zu verdienenden Moneten. Panigl hat sogar geschlossen und im Pub um die Ecke ist nichts los.

Also versuche ich es um die andere Ecke im Musikcafé, wo ich schon ein paar mal reingeäugt habe. An der Tür ein dunkler Herr, der mir zuvorkommend öffnet. Drinnen geht die Ex-Jugoslawische Schlagerhölle ab. Das Lokal ist proppenvoll und einer spielt ein Plastiksound-Keyboard begleitet von dem ewigen Geseufze des Sängers. Bestelle mir ein Bierchen und will ein paar Fotos schiessen, werde aber vom dunklen Herr unterbunden. Später lerne ich Walter und dann noch die Michi kennen, die wohnen auch um die Ecke. Walter erklärt mir, wieso sie hier schlechte Erfahrungen mit Fotos gemacht haben. Die beiden fragen mich ziemlich aus und amüsieren sich ab der Republik Kugelmugel, die sie nicht kennen, ich hoffe, sie schauen im Internet nach und merken, dass ich nicht link (höchstens links) bin. Mehr als Kugelmugel wissen sie übers allgemeine Wiener Kuddelmuddel zu erzählen und Michi hält mich für einen Maulwurf, was mich zur Bemerkung veranlasst, dass ich auf dem Spaziergang genug Ratten gesehen hätte - die äsen wirklich ziemlich frech auf dem Trottoir des Gürtels und scheinen Menschen nicht wirklich zu fürchten! Sehr schön im Lokal die Wand aus den tausenden, kleinen Jägermeister-Fläschchen und die Sammlung uralter Radios darüber.

Am Montagmorgen die tägliche Ration Arbeit am Projekt, mache mir aber langsam Sorgen, dass ich vor lauter Wien zu wenig an meinem Vorhaben werkle: habe noch nichts geschrieben ausser dem täglichen Blog! (Anmerk. der Redaktion: Da sind wir aber stolz)

Am Nachmittag ins Heeresgeschichtliche Museum. Fahre dabei lange auf dem Gürtel, wirkt auf der Karte kürzer, in Richtung Südbahnhof, wo in 2-3 Jahren die Schweizer Züge ankommen sollen, was insofern Sinn macht, als dass dort auch der Schweizer Park ist. Im Moment tobt dort eine ziemliche Bauwüste.

"Kriege gehören ins Museum" lautet das Motto des Prospektes, weshalb ich mich überzeugen liess, weil ich zuerst zu Walti sagte, dass das wohl kaum mein Museum sei als überzeugter Pazifist (andererseits gab es da schon die kindliche Begeisterung für Kriege und Waffen, Indianer & Cowboys).
Bin dann fast dreieinhalb Stunden dort, beobachte im ersten Stock die Entwicklung zum stehenden Heer im 17. Jahrhundert und begegne vielen wichtigen Österreichern, so dem Herrn Radetzky wie auch dem Ladon, der der Strasse um die Ecke den Namen gab, vielen Josephs und Ferdinands wie der Teresia und anderen. Mit der Zeit interessiere ich mich für die Kopfbedeckung im Laufe der Jahrhunderte und in den verschiedensten Armeen.
Weil mich dann unterwegs wieder einmal ein Museumswärter darauf aufmerksam macht, dass ich eine Bewilligung zum Fotografieren lösen müsse, werde ich wieder zum heimlichen Japaner, der immer dann abdrückt, wenn die Wärter weg sind (das aus der Hüfte schiessen macht natürlich in einem Heeresgeschichtlichen Museum besonders Spass!).
Im Parterre geht es um den ersten Weltkrieg mit den riesigen Geschützen für die Grabenkämpfe, auch der Wagen, in dem Thronfolger Franz Ferdinand 1914 in Sarajewo erschossen wurde, ist vor Ort. Draussen im Hinterhof eine Sammlung Panzer, eine Sonderausstellung zu UNO-Einsätzen (50 Jahre im Ausland, wobei, wenn ich all die anderen Schlachten verfolge, waren die Österreicher auch früher schon im Ausland, einfach in anderer Mission).
Im anderen Saal natürlich der Adolf mit seinen alleseits bekannten Anschlussproblemen, ehe es noch zu den Artilleriesälen geht.
Als Nachhauseweg nehme ich die Abkürzung, bin ja praktisch beim Belvedere um die Ecke.

//LINKS//
Heeresgeschichtliches Museum
Radetzkymarsch
Attentat von Sarajewo
//LINKS ENDE//

Sonntag, 23. August 2009

Haus am Gern in der LINKS, Duflon&Racz Gallery (FotoImpression von der Vernissage)

Outside

Outside

Inside

Inside

zu ist gar nichts

Ab und Zu ist gar nichts

und was ist hier los

Hier gibt es Ab und Zu was zu sehen?

Der Galerist

Der Galerist Henri Racz

Rudolf Steiner

Der Künstler Rudolf Steiner

Jö - machsch aes foetteli vo mir

Die Künstlerin Barbara Meyer Cesta

Die Drohung kommt geordnet

Die BeDrohung (kommt immer geordnet)

Weitere Infos zur Ausstellung in der LINKS, Duflon&Racz gibt es hier.
Die Heimseite von “Haus am Gern” befindet sich hier.


Freitag, 2. Oktober 2009

AusGehTipp: LINKS Duflon und Racz Gallery Bern - Zimoun - Präparierte Mikromotoren in Holzkiste (Vernissage 9.10.2009 - 18:00 Uhr)

Zimoun

Der diesjährige Gewinner des Hauptpreises des Aeschlimann-Corti-Stipendiums der Bernischen Kunstgesellschaft Zimoun hat sich der Herausforderung der Gartentorschen LDR Gallery gestellt.
Mit einer eigens für diese Ausstellung geschaffenen Installation “Präparierte Mikromotoren in Holzkiste” ist dem Künstler eine äusserst sehenswerte Arbeit, welche maschinell Erzeugtes, organisch anmutendes Verhalten von Klang und Bewegung aufzeigt, gelungen.

Vernissage: Freitag, 9. Oktober 2009 um 18:00 Uhr
Ende: Samstag, 7. November 2009 um 23:55 Uhr
Ort: Links, Duflon&Racz Gallery
Straße: Gerechtigkeitsgasse 40 Stadt: Bern, Switzerland

Heimseite von Zimoun –> hier
Einblick/Auswahl zu LINKS, Duflon&Racz Gallery im kulturtv –> hier

Mittwoch, 1. September 2010

Schlatter unterwegs LIX: Beforschen?!? ( Phase 3 ist angelaufen)

Bruno Schlatter teilt mit (Dienstag, 31.8.2010):

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Das Ultraphon, eine Sprechmaschine aus den Dreissigern Jahren mit einem speziell verzögerten zweiten Lautsprecher

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Mit dem Synthesizerchen würde ich gerne ein paar Nächte verbringen…

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Eben die Lichtputzschere…

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Mit diesem Automaten hab ich mir ein 5 Centstück umgestanzt!


Wie angekündigt scheint es jetzt mit dem Hüttenkunst-Transport von Berlin nach Noseland zu klappen! Luca und Klaus sind in Kontakt und regeln alles, da kann ich von Wien aus nur zuschauen, still geniessen und applaudieren!

Heute wieder trübgraue Stimmung, viel Wasser von oben, von seitlich, von überall her. Ausführliches Morgenessen und ‚beforschen‘ der Befindlichkeiten zu den Qualitätssteigerungsexzessen in der pädagogischen Landschaft der letzten Jahre und zum Wort ‚beforschen‘:  wir sind dann ganz beruhigt, wie Google als erste Reaktion zurückfragt: meinten sie ‚forschen-Definition‘… somit ist ’beforschen‘ definitiv ein Begriff im Grenzbereich: noch nicht definiert, weder im Duden, im Pons noch bei Google, aber von findigen ‚Beforschern‘ und ‚Effizienzsteigerern‘ infolge Neubebenennung desselben alten Hafenkäses schon längstens im Gebrauch (ohne also genau zu wissen, was man denn aussagt, gemäss Walti fehlt dem ‚beforschen‘ die emotionale Komponente des forschens…).

Kontaktaufnahme mit Ummatlarumma und der Republik Kugelmugel, die will ich ja in Wien auch noch ausspionieren und internetale Erforschung der Kahlenbergerstrasse 141, an der wir gestern vorbei liefen und die Überwachungskameras alle 10 Meter bestaunten: könnte dem Abdullah II. -dem Nachfolger von König Hussein von Jordanien- gehören, wäre also nahe an Waltis Vermutung, dass Kreisky hier seine hohen Staatsgäste unterbrachte….
Ein kleiner Wäschemaschinekurs durch Elizabeth vermittelt mir die letzten Kenntnisse zum Überleben im Grossstadtdschungel.

Am Nachmittag gehen wir ins Technische Museum, das zwar sehr schöne Exponate hat, uns aber ein wenig veraltet von der Präsentation her vorkommt, zum Teil schlecht beschriftet, zum Teil wirr, dazu funktioniert einiges schlecht bis gar nicht. Aber mit den Synthesizern würde ich gerne mal ein paar Stunden spielen. Vor der Lichtputzschere rätseln Walti und ich, ob wir zu dumm seien oder das Museum seine durchaus spannenden Gegenstände manchmal zu wenig einführe… lange versuche ich  mir vorzustellen, wie man Licht putzt. Als Souvenir stanze ich mir ein 5-Cent-Stück um…
Zuhause beforsche ich die Lichtputzschere internetal (siehe Links) und finde die Lösung erstaunlich einfach und einleuchtend.

Auf Facebook stelle ich fest, dass mein in Ummatlarumma angekündigter Staatsbesuch eine rege Staatsaktivität (oder zumindest ein Darüber-Nachdenken, aktiv zu werden) auslöst. Mit Ummatlarumma verbindet Noseland, dass sie sich gegenseitig in ihrer zarten staatlichen Kindheit gegenseitig anerkannten und zu einem internationalen Gegenspieler der UNO bekräftigten.
Betreffs Hüttenkunsttransport kommt nun alles gut: sie soll morgen in Berlin abgeholt werden, das klappt ja genial! Luca sei Dank und allen die auch noch helfen…

Ebenfalls auf Facebook finde ich dann die Ankündigung der Roger Levy Lounge auf der Stadt Bern in der Stadt Thun, wo ein Beitrag mit mir zu sehen sein wird. Alles Roger!

Wunderbares Nachtessen: zum Beispiel gebratene Maiskolben und Ravioli mit Ricottafüllung an rotem Pesto. Zum Kaffee Schokolade mit Holunder-Mandelfüllung.

//LINKS//
Beforschen – Definition
Lichtputzschere
Ankündigung ‚Schlatter kommt‘:Nosenoise-Guest
Ankündigung 2: mein Bloggerchef zeigt was Tolles
//LINKS ENDE//

 


Montag, 2. August 2010

Schlatter unterwegs XXIX: Der mit den Hühnern schlief

Bruno Schlatter berichtet (31. Juli 2010)


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Käthe Kollwitz

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Der mit den Hühnern...

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Der weisse Raum

Gestern spät abends noch ins White Trash, ebenfalls um die Ecke, zwecks Punkrock, Solokünstler 'Fredovitch' …dreckig…manchmal geil… Conti würde es gefallen! Alle spielen hier ihren Film, zucken im Takt, jeder wähnt sich im eigenen Rampenlicht…

Samstagmorgen erst um halb 10 auf und ins Museum Prenzlauer Berg, dort haben sie auch keine Ahnung von der 'Autonomen Republik Utopia', überhaupt seien sie eine städtische Organisation, die solche Erscheinungen eher nicht dokumentieren … bekomme immerhin zwei Museumsadressen, die sich mit der Wiedervereinigung beschäftigen: fragen wir die mal an. Lustig: das Quartiermuseum hat eine Ausstellung zu Schwulen und Lesben, also erfahren wir so einiges … auch das Käthchen Kollwitz hängt auf … Verfolgung in Nazizeit mit Artikel 175 wird aufgezeigt, auch wie es in der DDR war…

Dann Fahrrad ausgeliehen und endlich Telefonnummernaustausch mit Hüttenkunst … werden wir uns jetzt halt am Montag treffen! Sollte jetzt klappen!

Nach Mittagessen an die Biennale: 5 Stunden Kunst pur mit 2 mal stündiger Führung mit der netten Vivien Trommer. Im Haupthaus an der Auguststrasse imponierte vor allem der weisse Raum (man erschrak richtiggehend beim reinkommen, der Lichteffekt liess einen glauben, in einer weissen Staubwolke zu stehen), aber auch die Videoinstallation ‚All that is solid melted into air‘ von Mark Boulos aus Belgien, welcher links Bilder von der Börse zeigte, während rechts Aufständische im Niger ihre Kriegstänze abhielten: erstaunliche Parallelen taten sich auf!
Spannend auch die Arbeiten vom Kosovaren Petrit Halilaj, der seine Hauskonstruktion aus Kosovo mitbrachte und einen Hühnerhof dazu pflanzte, derselbe hatte in Istanbul anlässlich einer Ausstellung mit seinen geliebten Hühnern zusammengelebt und sogar inmitten von ihnen geschlafen…

Im Haus am Oranienplatz, einem ehemaligen Kaufhaus, dann einige sehr spannende Videoarbeiten: Interviews mit Leuten über die Wende (von Phil Collins … aber nicht der, den jetzt alle meinen), weiter mit einer bitteren Dokumentation über das schmutzige Geschäft mit Fotografien im kriegsgebeutelten Kongo (am Schluss bleibt auch über dem Künstler die Frage hängen, wie fest er davon profitiert, obwohl er die Afrikaner bittet, stolz auf ihre Armut zu sein, genau wissend, dass er zurückkommt …). Eine andere Arbeit zeigt die Paparazzi rund um den Fritzl-Prozess …
Schön auch die sanitären Installationen, welche Wasser durchs ganze Haus führen, um schliesslich auf einen Salzstein zu tröpfeln, welcher sich auflöst und eine Bettgarnitur ‚einsalzt‘…

Speziell die Fotoarbeiten der Türkin Nilbar Güres, welche Szenen aus ihrer Heimat nachstellt, dabei aber gerne auch mal Männerrollen durch Frauen spielen lässt und sich nicht vor makabren Inhalten scheut (Video).

//LINKS//
Ausstellung im Prenzlauer Berg Museum
Käthe Kollwitz
Biennale
Mark Boulos erklärt sein Werk (Video)
//LINKS ENDE//

 


Mittwoch, 4. August 2010

Was Gion Mathias Cavelty am 1. August 2010 in Thun sagte (Video)


Gion Mathias Cavelty stammt aus dem Kanton Graubünden, also einer Gegend, die für viele der Ort ist, wo die Füchse den Hasen gute Nacht sagen. Dazu kommt noch, dass diese MitBürgerInnen oft den Ruf geniessen, die "härtesten Grinde (Köpfe)" zu haben. Konsequenz - alles Fremde kann ihnen Sorgen bereiten. Da kommen sie nun, die "Anderen" und besetzten sogar das HeimatMuseum, als Lager für ihre Surfbretter. Ein solcher Zustand fordert neue Wege. Und so präsentierte Cavelty der NationalFeierTagsGesellschaft in Thun die Lösung. Allerdings ist diese nicht ganz billig und so gibt er bei der Ansprache auch gleich das PostCheckKonto bekannt. Wer also eine saubere Bündner Gemeinde unterstützen will ...
Oder ist eventuell alles ganz anders?

Für den musikalischen Teil des Abends sorgte "Pflanzplätz". Sie wagen sich über die traditionelle Volksmusik hinaus, was ihnen den Kulturpreis 2010 von Langenthal eingebracht hat. Also, das ist nicht ganz richtig, denn der Preis wird erst übergeben, am Sonntag, 22. August 2010, 19.00 Uhr, im Stadttheater Langenthal (gem. Homepage).

Wie bereits in den letzten 2 Jahren hat der Künstler Heinrich Gartentor die 1. August-Feier in Thun organisiert. Alle Links zu den vorjährigen Beiträgen befinden sich –> hier.

//LINKS//
Gion Mathias Cavelty –> hier
Pflanzplätz –> hier
//LINKS ENDE//


Freitag, 30. Juli 2010

Schlatter unterwegs XXVIII: Warten auf Hüttenkunst

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Hier war mal das Café Westphal...jetzt die Pizzeria Istoria...

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Auf dem Weg zur Stadtbibliothek

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Innenhof der Mädchenkammer

Super, die Mädchenkammer ist ja ganz in Nähe der Autonomen Republik. Folglich noch gestern Abend los zum Objekt der Begierde und die grosse Enttäuschung: Der Verlust der Utopie!
Die Mafia hat alles übernommen! Pizza… Kommerz… Yuppies in Massen… stehe frustriert auf der anderer Strassenseite… schiesse ein paar Fotos, entscheide mich schliesslich doch, ein kleines Bier zu trinken, halte es aber nicht lange aus, in dieser Nachahmung einer italienischen Kirche uääähhhh!!!!

Im Eindunkeln ein Spaziergang durch die Prenzlauer Allee, auf dem Rückweg Einkauf im Russenladen und noch kurze Einkehr im Comedy Club an der Ecke, zuhause noch arbeiten und ein Gläschen Primitivo trinken: ist richtig ruhig im Innenhof der Mädchenkammer!

Heute länger geschlafen als sonst! Ist so schön ruhig hier im Innenhof der Mädchenkammer! Dazu auch mal Fenster und Vorhänge, die ein vernünftiges Abdunkeln ermöglichen.
Zum Morgenessen versucht, im Internet mehr über die 'Autonome Republik Utopia' herauszukutzeln, die scheint aber schlecht dokumentiert, stosse dafür noch im Vorbeigang auf die ‚Autonome Republik Bunker‘, welche in Zürich nach den Globuskrawallen anno 70 genau 68 Tage als erstes Jugendhaus im Lindenhof wirkte.

Nach zehn Uhr zur Stadtbibliothek gewandert, aber die hat Sommeröffnungszeiten. Dann eben in Buchhandlungen nachgefragt: die ‚Autonome Republik Utopia‘ kennt man nicht wirklich, Bücher aus den 90ern sind eh antik …
Werde immerhin zur Buchhandlung ‚Schwarze Risse‘ geschickt, die ist zwar sehr links-anarcho und alternativ, inklusive einem eigenen Verlag, aber dass da mal was war, ist auch nur ein dumpfes Ahnen… und da stand doch mal was in der TAZ …
Sie haben immerhin ein, zwei Bücher, aber da stehen eh nur die Sätze, die in der Wikipedia schon zitiert werden. Ansonsten geht’s um Gentrifikation, was sicher eine Rolle spielt, aber meinen Themenrahmen jetzt sprengen würde.

Am Nachmittag möchte ich Hüttenkunst treffen. Zuletzt schrieb er, ich solle mich per SMS melden, was sich als sehr schwierig erweist, wenn keine Nummer vorhanden ist! Folglich harre ich vor dem Computer aus, recherchiere und studiere Material, das ich aus Dresden mitgenommen habe.
Im Innenhof gibt’s sogar noch ein bisschen Sonnenschein.

//LINKS//
Pension Mädchenkammer
Kookaburra, der Comedy-Club in Berlin
Autonome Republik Bunker
Schwarze Risse
//LINKS ENDE//

Samstag, 25. Oktober 2008

Daniel Ruggiero in Bern, Heinrich Gartentor auch

Daniel Ruggiero

Opening per MMS

EinBlick

EinBlick per MMS

The Artist himself

The Artist himself

 

Ausstellung vom 24. Oktober bis 20. Dezember 2008
Öffnungszeiten:
Täglich 0-24 Uhr
Blick hinter die Kulissen jeweils
Donnerstag 14-18h
Freitag 14-18h
Samstag 13 -17h
Ort: Links, Duflon&Racz Gallery Gerechtigkeitsgasse 40 3011 Bern

Zur Galerie --> hier.
Vieles zur Galerie LINKS, Duflon&Racz im kulturTV --> hier.

 


Samstag, 14. August 2010

Schlatter unterwegs XXXXII: Recherche kommt in die Gänge

Bruno Schlatter teilt mit (Freitag, 13.8.2010):

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Hafen

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Chilehaus

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Die Beatles kreuzten mich doch noch im andern Museum...

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Kein Butterfass, sondern die Lottotrommel, aus der ab 1770 ein Waisenjunge auf einem Balkon am Gänsemarkt das Glück zog...

  

Morgendliche Hamburgrecherche: was man hier ausser meinem Thema noch so machen könnte. Zuerst muss ich ein Fahrrad mieten und den Hotelwechsel vollziehen… dort wird mal ein Bier getrunken, weil ich aufs Zimmer warten muss und dabei habe ich mit einem Althippie aus Bayern geschwatzt, der schon fleissig gespritzten Wein trinkt, im festen Vorsatz sich heute zu besaufen. Zwischendurch geht er mal weg und kommt mit umgehängter Gitarre wieder, macht er auf Strassenmusiker?

Dem Beatlesmuseum verweigere ich mich, aber eine kleine Tour an den Hafen betrachte ich als ein ‚Muss‘, der Fischmarkt ist leider schon fertig, dafür besteige ich dort ein seltsames Gebäude, was vermutlich als Fährenplatz dient. Schöne Rundsicht oben. Das U-Boot-Museum ist mir dann zu teuer, und Führung ist auch grad nicht, also ein bisschen durch den Hafen gedöst. Unterwegs natürlich noch Fisch gegessen. Auf dem Weg in die Stadt treffe ich ein Haus, von dem ich mir denke, dass das der Klinkerton aus Rüterberg sein müsse, als ich nochmals links schaue, sehe ich tatsächlich Chilehaus -darauf waren sie alle stolz in Rüterberg- angeschrieben, überhaupt scheint halb Hamburg aus Rüterberger Ton gebaut.

Zuerst mache ich mich nun über Hamburg schlau und gehe ins Museum für Hamburgische Geschichte, natürlich mit grossem Schifffahrtsteil, aber auch mit aktueller Ausstellung ‚wachgeküsst‘, wo man Restauratorinnen bei ihrer Arbeit zuschauen kann.
Zusätzlich stosse ich auf ein Video zur Choleraepidemie im vorletzten Jahrhundert, wo insbesondere im Gängeviertel brisante hygienische Verhältnisse geherrscht haben. Und zwischendurch habe ich wieder die verschiedensten Geldsorten entdeckt…

Dann kehre ich zurück ins Gängeviertel und setze meine Recherchen fort: mit der Öffentlichkeitsarbeit kann ich einen Termin finden, auf dem anschliessenden Rundgang finde ich Bastian, der sein Atelier schon früher hier hatte, auch ihn werde ich morgen sprechen. Später bin ich in der Comic-Bibliothek erfolglos, laufe dafür auf dem Hof in ein Gespräch über Basisdemokratie und andere Staatsfragen. Selbstverständlich mische ich mich ein und werde folglich morgen den Anthony treffen, der hier sein Atelier hat.

Doch zuerst ins Hotel, Blog schreiben, was essen. Am Abend besuchen wir ein Konzert im Gängeviertel und schauen, ob in der Fabrik was läuft…

//LINKS//
Chilehaus
Choleraepidemie von 1892
Gängeviertel
//LINKS ENDE//


Samstag, 22. August 2009

Haus am Gern in der Links, Duflon&Racz Gallery - Bern - Das erste Bild

Weitere Infos gibt es hier.
Die Heimseite von Haus am Gern befindet sich hier.

Die Arbeit findet unter Mitwirkung des Kettensägeweltmeister Michel Schmid aus Courgenay statt (Aussenarbeit)

Haus am Gern - Plakat LINKS