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Montag, 9. Februar 2009

Taxi for free! - Talk mit Niklaus Lenherr und als Gast Max Christian Graeff


Direktlink zum Video bei Youtube, hier 

"Liebe Leutinnen und Leute", so habe ich 2005, als einer der ersten deutschsprachigen Podcaster, die erste Podcast-Ausgabe gestartet. Mit den Jahren sind eine ganze Menge hinzu gekommen, seit 2007 auch vermehrt Videos. Veröffentlicht wurden gegen 1'000 Filme bis heute.

Seit einiger Zeit bin ich auf der Suche nach einem neuen Format. Wie der Zufall so spielt, hat ein Berufskollege meiner Frau ein "Londoner Taxi" aus den 1960er Jahren. Nun ging es Schlag auf Schlag. Die Idee war da, jetzt brauchte ich nur noch einen Partner. Diesen habe ich in der Person von Niklaus Lenherr gefunden. Über ein Jahr haben wir uns gegenseitig verbal abgetastet. Und so ist eine wunderbare Beziehung entstanden aus dieser sogar ein Baby heraus gewachsen ist: "Taxi for free" - Talk.

Heute stiegen wir dann ein, in's Taxi, ohne grosse Vorbereitungen und Absprachen. Wir wollten es einfach wissen. Ein paar Fehler haben sich dabei eingeschlichen. Aber das gehört eben zu einem Baby. Richtig, es handelt sich um Kinderkrankheiten. Und wir arbeiten ohne Netz, bzw. doppelten Boden. Nein wir impfen nicht, wir wollen alles raus lassen.

Zur erste Ausgabe des Talks, so quasi zur "0"-Nummer, haben wir Max Christian Graeff, ein Deutscher, der in der Luzerner Randregion wohnt, ein Mann, der sich selber als "Tagelöhner im Kulturbetrieb" bezeichnet. Also alles andere als eine "0"-Nummer.

Grundsätzlich meine ich, die erste Ausgabe ist durchaus gelungen. Natürlich wird da und dort noch etwas gefeilt. Aber die Basis steht, bzw. sitzt.

Geplant sind im Abstand von ca. 3 Wochen weitere Sendungen. Sollte sich aber ein wichtiger, interessante Gast auf der Luzerner Bühne bewegen, so Niklaus Lenherr, werden wir den Takt verändern und kurzerhand Zusatz-Schau-Plätze eröffnen.

Niklaus Lenherr und ich danken Max Christian Graeff, für den Sprung ins kalte Wasser.
Unser Dank geht auch an den Besitzer des Taxis. Ohne ihn wäre alles nur kalter Kaffee. Und da wäre ich auch gleich beim letzten Punkt. Bei der nächsten Sendung müssen wir unbedingt unserem Gast etwas zu trinken anbieten.

Und das Schlusswort? Wenn euch die Sendung gefallen habt, sagt es weiter (wir brauchen eure Unterstützung), falls nicht, sagt es uns. Wir haben ein offenes Aug'n'Ohr, just like Rock'n'Roll.

Mehr Infos zu Max Christian Graeff:
Verlag Das Fünfte Tier --> hier (Buch-Verlag)
Die Morlocks: --> hier (Verlegte Musikgruppe, oder so ...)
Alles zu Niklaus Lenherr im kulturtv.ch --> hier.

Donnerstag, 22. November 2012

Bücherhimmel – Bücherhöllen – Das zehnte und letzte Gespräch mit dem Archivar Herr Graeff (im Strauhof Zürich) – Podcast

Max Christian Graeff - Es gibt Kuchen

Herr Graeff spendierte zum Ende der Reportagen einen selbst gebackenen Kuchen. Lecker!


Bücherhimmel – Bücherhöllen Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn 
19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.
22. November 2012, der letzte Donnerstag, an dem wir/ich den Archivar Herrn Graeff, Max Christian Graeff, in der Ausstellung besuche und mit ihm ein Gespräch führen. Am Sonntag, 25.11.2012 ist Schluss, fast! Genauer. Seit heute ist bekannt, dass die Ausstellung in veränderter Form in der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern gezeigt wird, Ende Januar 2013. Da freuen wir uns doch und trocknen das “weinende Auge” ganz schnell.
So rufen wir allen Zuhörerinnen und Zuhörern zu > Hört mal zu! Aber das tut ihr ja eh. Gelle?!



Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier
DateiGrösse: ca. 9,97MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 11 Minuten.
LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier

Freitag, 6. Februar 2009

Komm nach Luzern an die HSLU Design & Kunst und mach den Master meint Max Christian Graeff

Max Christian Graeff

Max Christian Graeff steht für Humor und Sachlichkeit. Das gibt es tatsächlich noch und er stellte es am 28. Januar 2009 im Cabaret Voltaire in Zürich unter Beweis. Er präsentierte die Masterstudiengänge der Hochschule Luzern - Design & Kunst, gekonnt.

Das Video dazu gibt es hier.

Mehr Infos zu MC Graeff:
Verlag Das Fünfte Tier --> hier
Die Morlocks: --> hier


Mittwoch, 19. September 2012

Das ABC-Projekt – Ein Google-ArchivTest startet mit dem A-Buch

Durch die Ausstellung Bücherhimmel – Bücherhöllen im Museum Strauhof Zürich bin ich auf den Archiv-Geschmack gekommen. Also eigentlich durch den Archivar Herr Graeff, der während der ganzen Ausstellungsdauer im Museum, in der Ausstellung seine Präsenz markieren wird.

Meine Grundidee
Wie Herr Graeff werde ich meine ganz persönliche ArbeitsWoche einführen (Graeff ist mit 6 Tagen in der Ausstellung dabei! ich mit 5 Tagen an der Suchmaschine im Atelier). Graeff sammelt vor Ort, im Museum, ich im kulturtv, am Computer. Gefüttert wird hier die Suchmaschine Google mit einem Suchbegriff, der das Wort “Buch” enthält, kombiniert mit einem Buchstaben des ABCs. Gestartet wird mit “A-Buch”, weiter geht es mit dem “B-Buch”, dem “C-Buch” usw.. Schau’mer’mal, wo mich die Ergebnisse und die Links hinführen werden. Schau’mer’mal, wie ich als Kunde des wohl weltgrössten Archivs zu Unbekanntem gelockt werde.

A-Buch
Eigentlich kann ich mir gar nichts vorstellen unter dem Begriff “A-Buch”. Doch Google wirft mir gleich “80 personal results” und “196,000,000 other results” hin. Gut. Dann nehme ich mich mal den 5 ersten “Other Results” an.

* Die Reise geht los mit einem Besuch in der Buchhandlung Brigitte Salanda Wien, im Netz firmierend unter www.apunktbuch.at. Die Seite ist wohl etwas verstaubt und scheinbar seit Frühjahr 2011 nicht mehr aktualisiert. Es wird von einer 52jährigen BuchLeidenSchaft gesprochen und ein Schwergewicht scheint die psychoanalytische FachLiteratur zu sein.
Das Foto auf der EingangsSeite macht Lust auf mehr, doch der Rest scheint mir doch sehr antiquiert. Und weg.

* Weiter gehts mit “Rote Tücher: Nach Kritik an Buch: Bettina Wulf sagt Talkshow...” Nach einem Klick springt mir ein Bild entgegen, dass mich eigentlich sofort zum Verlassen der Seite auffordert. Ein Scroll nach unten bestätigt mein erster Eindruck. Da werden mir Milliarden-Zahlen entgegen geworfen, Zahlen die in Bezug zum Nettoprivatvermögen in Deutschland und der damit verbunden Erkenntnis, dass “das reichste Zehntel 63% davon (dem Nettoprivatvermögen in Deutschland) besitzt und das “ärmste Zehntel” immer weniger besitzt. Die Unübersichtlichkeit überwindend entdecke ich endlich den Artikel zum Titel doch ein weiterführender Klick reizt mich nicht. Und Tschüss.

* Endlich kommt er, der Link zu “ABuch”. Was verbirgt sich dahinter? Eine weitere Suchmaschine > Novinite.com > die aus Sofia News sammelt. Wieder nichts mit dem A-Buch gewesen. Aber möglicherweise können interessierte “Ich-hab-genügen-Zeit” einiges aus Bulgarien erfahren.

* Mit dem nächsten Link mache ich einen Sprung über den grossen Teich, scheinbar in die Umgebung der University Of Michigan Medical School und lerne da Dr. Julie A. Buch, MD kennen. Sie ist 48 Jahre alt, hat 1989 ihren Doktor gemacht. Auf der Seite könnte ich sie auch nach verschiedenen Kriterien beurteilen, doch ich bin ihr nie persönlich begegnet und muss somit schon wieder Tschüss schreiben.
* Sounds like a Bush Puppet. Steven Harper is a corporate controlled ... Tja, ich bin bei Google+ gelandet, bei Kimberly  Shoemaker. Sie hat wohl ihren Lebensmittelpunkt in Dallas, Texas, hat da auch ein Universitäts-Studium absolviert. Ihr Arbeitgeber ist zur Zeit John Paul Mitchell Systems. Ansonsten ist Kimberly bei unzähligen Social-Portalen dabei, von Twitter über Plaxo und MySpace bis, wie kann es anders sein, Facebook.
Und was ist ihr aktuellster Eintrag in ihrem Google+ Blog? “Bill Nye on How to Tie a Bow Tie” (bei uns als Fliege bekannt). Witzig gemachtes Video (vom Hals zum Schuh) und sehr authentisch, bei YouTube eingestellt von Peter H. Diamandis.

Wohl der einzige Höhepunkt des Tages, doch nur entfernt was mit Büchern zu tun.

Frage an Herrn Graeff: trägt eigentlich ein Archivar Krawatte oder passt eher eine Fliege zum Beruf?
Dieser Artikel besteht aus 587 Wörtern (Angabe zu statistischen Zwecken)

Freitag, 5. Oktober 2012

Das ABC-Projekt – Ein Google-ArchivTest – heute mit dem M-Buch

Ungefähr 231'000'000 Ergebnisse

M-Buch
Gestern, Donnerstag, habe ich den Herr Graeff im Museum Strauhof in Zürich anlässlich der Ausstellung “Bücherhimmel – Bücherhöllen” für ein Gespräch aufgesucht (Link). Herr Graeff ist der eigentliche Urheber dieser Aktion. Nein, natürlich hat er mich nicht dazu aufgefordert, aber angeregt. Seine Funktion als “Lebender Archivar” in der Ausstellung hat mich dazu animiert, mich mit dem Begriff, dem Gefäss Archiv auseinander zu setzten. Ich sehe mich so quasi als SchattenArchivSchnüffler. Die Frage an Herr Graeff am Ende jedes Beitrags ist rein fiktiv, ohne Ziel und doppelten Boden. Denkste. Die Fragen sind beim ihm angekommen und er wird sich “eines Tages” damit beschäftigen. Wir dürfen uns also freuen, auf das was noch kommen wird. Möglicherweise aber erst nach dem 25. November 2012, dem Ende der Ausstellung.
Hier gibt es übrigens den Grundgedanken, ausdefiniert von mir.

* Simpel, langweilig ist der erste Link. Er führt mich zum Weltbild-Verlag, der mir portofrei Bücher liefern will. Und wech.

* Link Zwei bringt noch weniger > "Buch-Medien" – Eine VisitenKarte-Seite. Und wech.

* Link Drei  - Claudia-Maria Buch bei Wikipedia. Frau Buch ist Volkswirtin (hat nichts mit Gaststätten zu tun) und Mitglied (weibliche Form? Mitgliedin?) des deutschen Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamt-wirtschaftlichen Entwicklung („Wirtschaftsweise“) und .... beschäftigt sich mit dem Thema Banken. Und wech.

* Link Vier – Soll ich mir das antun? Der Link führt mich wieder zu Frau Buch (s.oben), aber jetzt gleich mit saftiger Verstärkung auf dem Portal Oekonomenstimme. Soll ich wirklich? Spannend wäre sicher, die einzelnen Autorinnen und Autoren genauer unter die Lupe zu nehmen. Da gibt es schon Namen, die genauer beachtet werden sollten. Ich bin überzeugt, dass ich da den einen oder anderen finde, der nicht ganz einflusslos auf die aktuelle Politik ist, insbesondere in Deutschland. Dies bedingt aber eine grössere Recherche und, eben, tue ich mir jetzt nicht an. Obwohl, die Seite könnte auch ein Geheimtipp für VerschwörungsTheoRetiker sein. Und wech.

* Link Fünf – Und zum guten Schluss lande ich auf der InformationsMaschine local.ch, die mir den Weg zu B + M Buch- und Medienvertriebs AG weist. Natürlich gehört dieser letzte Link für heute zum ersten Link. Damit ist der Kreis geschlossen. Und Tschüss.

Facit: Ungefähr 231'000'000 Ergebnisse bei Google auf der Suche nach dem ultimativen M-Buch und doch nicht gefunden.

Frage an Herr Graeff: Entnimmt man/frau einem Text die Fragen nach dem was-wann-wo-wie-warum, bleibt dann noch etwas übrig, ausser Zweifel?

Sonntag, 7. März 2010

Max Christian Graeff zu Emil Lumbecks - Mein (K)LEBEN (Video)

Max Christian Graeff - Emil Lumbeck
Hier geht's zum Video (neues Fenster, gute Qualität)
Das Video in YouTubes "HD-Qualität" ansehen --> hier.

Die wohl kleinste Buchmesse auf dieser Erde, mit Verlagen aus aller Welt, die Luzern Bucht fand übers Wochenende statt. Für mich war die Messe schnell zu Ende, da es ja nur Bücher gab. Ich hab doch schon ein Telefonbuch als Lesestoff und so machte ich mich auf zu den Tieren, genauer zu Heini Gut und Max Christian Graeff - die mit dem Fünften Tier. Tja, da gibt's eben noch Bücher zu Themen, die die Welt vergessen hat. Gut so.

Max Christian Graeff im “Taxi! for Free” --> hier (mit Niklaus Lenherr)
Verlag Das Fünfte Tier --> hier
Emil Lumbeck bei Wikipedia --> hier

Montag, 20. Januar 2014

AUSGEHTIPP: Bücher sind mehr als Texte - In der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern (ab 29.1.2014 - 19:00 Uhr)


Die Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern lädt zu einer besonderen Pause ein, zu Mittags-Pausen-Gesprächen. Unter der Moderation von Max Christian Graeff können Persönlichkeiten aus der Buch-, Literatur- und Bibliothekslandschaft begegnet werden. Dabei geht es aber nicht nur um das Buch als Text-Träger, sondern auch um die Zukunft dieses Mediums. Das Lesen hat sich zwar in den letzten Jahren stark verändert, aber verschwinden wird es noch lange nicht. Texte sind extrem wandlungsfähig. Sie erscheinen als "Zeichnungen", als Merksteine, handgeschrieben, gedruckt und in Form von Pixeln. Was aber passiert mit dem Menschen in dieser Entwicklung? Diese und andere Fragen suchen Antworten, Graeff wird sie von den geladenen Gäste fordern.


Eröffnung:
Mittwoch, 29. Januar 2014 um 19:00 Uhr
"Bücher schaffen Unordnung. Eine anachronische tour d'horizon durch die Ausstellung weitere Regale" mit Max Christian Graeff

Mittagspausen-Gespräche:
Vom 5. Feburar bis 19. März 2014, jeweils mittwochs um 12:15 Uhr. Eintritt frei.

Weitere Informationen: hier

Alle Veranstaltungen werden von uns aufgezeichnet und als Video oder Podcast (Audio) veröffentlich, gekürzt.


Bereits 2012 haben wir mit Max Christian Graeff eine Veranstaltung geteilt: "Bücherhimmel - Bücherhöllen" im Strauhof Zürich. Entstanden sind 10 Audio-Podcasts, so quasi als Begleitung zur Ausstellung. Link, hier.



Donnerstag, 11. Oktober 2012

Bücherhimmel – Bücherhöllen – Das vierte Gespräch mit dem Archivar Herr Graeff (im Strauhof Zürich) – Podcast

Max-Christian-Graeff-2012-10-11 14.16.28
Bücherhimmel – Bücherhöllen
Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn 19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.
Immer wieder donnerstags ist bis zum Ende der Ausstellung in Zürich Podcast-Tag. Wir besuchen Max Christian Graeff und, es hat sich so entwickelt, reden wir ungeplant und unvorbereitet, über das Geschehen der letzten sieben Tage, im Zusammenhang mit Büchern und dem DrumRum.
Heute haben wir fast! den Bogen zum Ende der Sendung nicht mehr gefunden. Irgend wie waren plötzlich endlos viele Themen im Raum. Aber was solls. Wers mag hört hin, wer nicht.... (kein Kommentar). Jedenfalls berühren wir Todesanzeigen in der FAZ, beachten eine Analyse von Jürgen Boos, seines Zeichens Direktor der Frankfurter Buchmesse. Entdecken dabei flüssige Bücher.
Natürlich wird auch die Ausstellung in den Fokus gestellt und > Herr Graeff hat kein Schlusswort. Hör mal zu!



Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 21,8MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 23 Minuten und 55 Sekunden.  
LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier

Donnerstag, 20. März 2014

Max Christian Graeff und die Leipziger Buchmesse (Podcast der anderen Art)


Ja wie wars denn da, an der Messe in Leipzig?, Lieber Max Christian Graeff. Erste Antwort - Verheerend. Aber keine Angst, es geht dann doch noch weiter, in der heimischen Küche mit gewollten Nebengeräuschen. Der Mensch lebt ja nicht von unüberlegten Ideen, er braucht auch mal einen Kaffee. Genau. Viel spass! beim Hören.

Mittwoch, 29. September 2010

WOERDZ – Das Barfood Poetry-Festival Luzern: Max Christian Graeff – PowerPoint (PoPo), Goethe und oder man auf den Punkt kommt (Video)

 

Jeder kennt es, das Programm PowerPoint. Jeder der damit schon zu tun hatte, kennt es auch, aber aus anderer Perspektive.
Der Kulturtagelöhner, Musiker und Verleger Max Christian Graeff hat sich nun diesem Programm angenommen und dieses gleich in eine nicht übliche Form umgewandelt. Selbst Goethe und sein Faust I finden Platz, auf dem Blatt, oder so ...

Alles was irgendwie mit M.C. Graeff im kulturtv.ch zu tun hat –> hier

 


Weitere Infos zum Festival befinden sind –> hier.
Alles zu WOERDZ im kulturtv –> hier.


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Samstag, 9. März 2013

Luzern Bucht - Begegnung mit dem Verleger Max Christian Graeff (Podcast)

Auf die Knie - ihr Versager kDiesen Button haben wir nicht am Stand des Verlags “Das Fünfte Tier”, sondern beim
Verlag “
Der Kollaboratör” entdeckt, passt aber trotzdem.

Vom 7. bis 10. März 2013 findet in Luzern das Literaturfest mit der Buchmesse “Luzern Bucht” statt. An dieser Messe sind vorwiegend Kleinstverlage zu entdecken.
Am Stand des Verlags “Das Fuenfte Tier” haben wir Max Christian Graeff getroffen und unterhalten uns - über DiesUndDas und einiges mehr. Hör’mal’zu!

Dienstag, 18. September 2012

Bücherhimmel – Bücherhöllen – Das erste Gespräch mit dem Archivar Herr Graeff (im Strauhof Zürich) – Podcast

bhbhmcg-18-09-2012Alles ist noch unscharf und muss erst entwickelt werden, im Archiv des Herrn Graeff

Bücherhimmel – Bücherhöllen
Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn
19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.

Ab heute dreht sich im kulturtv, bzw. dem Blog kultpavillon alles um das Buch. Die aktuelle Ausstellung im Strauhof wurde von Beat Mazenauer kuratiert, mit Hilfe von vielen FreundInnen.
Das Besondere aus unserer Sichtweise ist, dass sich in der Ausstellung, tagtäglich zu den üblichen Öffnungszeiten, Max Christian Graeff als Archivar “installiert”. Er wird Chaos in die Ordnung bringen, Gespräche mit Besucherinnen und Besuchern führen, Lieblingsbücher entgegen nehmen (oder solche die diese Bezeichnung nicht verdienen). Er wird Geschichten suchen und entsprechend klassieren. Er wird einfach da sein und “etwas tun”, sei es auch nur die Produktion von kleinen “PrivatDrucken”. Alles ist zum heutigen Zeitpunkt noch unscharf und vieles lediglich angedacht. Und wie eingangs erwähnt, sind es diese Vorgänge, die uns anziehen, wie das Licht die Mücken.
Geplant sind wöchentliche Besuche im Museum Strauhof um Archiv-Ergebnisse zu erhaschen und in die Welt hinaus zu transportieren, in Form von Podcasts. Wir sind gespannt, wie sich die Bücherhimmel, die Bücherhöllen entwickeln und lassen alle unsere LeserInnen/HörerInnen an den Vorgängen teilhaben. Hör mal zu!



Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden –> hier DateiGrösse: ca. 10,4MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 11 Minuten.

 LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier

Freitag, 24. September 2010

WOERDZ – Das Barfood Poetry-Festival Luzern: Max Christian Graeff präsentiert Power Point (Video)

 

Geneigten SchauerInnen unserer Beiträge kennen ihn bereits - Max Christian Graeff. Doch wer weiss schon, dass der Tagelöhner im Kulturbetrieb, wie er sich selber bezeichnet, auch in der Lage ist, das Programm "Power Point" zu präsentieren. Schau'mer'mal hinter den "kraftvollen Punkt".
die Aufzeichnung haben wir in der LOGE, Luzern am 23.9.2010 gemacht.

Alles was irgendwie mit M.C. Graeff im kulturtv.ch zu tun hat –> hier

 


Weitere Infos zum Festival befinden sind –> hier.
Alles zu WOERDZ im kulturtv –> hier.


woerdz_cr

Mittwoch, 11. November 2009

Max Christian Graeff verkauft Tiere in Stans

Max Christian Graeff - Verlag das Fünfte Tier

Und im kulturtv ist Max Christian Graeff auch, der Taglöhner im Kulturbetrieb:

--> hier (Taxi for Free!) und hier (Werden Sie Master in Luzern) und hier (Welttag des Buches 2008).

*Bild live gebloggt*

Montag, 12. März 2012

Sofortbild 72 von 366 – Die Verleger Max Christian Graeff und Heini Gut sind Das Fünfte Tier

Sofortbild 72 von 366
Beim zusammen sitzen entsteht Kontrast

Es war wieder mal soweit, so gut. Gut ist das Stichwort und wo Gut ist, ist auch er, der MC, der Graeff, nicht weit. Zwei die zusammen halten wie das Fünfte Tier, gemeint ist ein KleinVerlag und nicht ein KleinZoo, wie missverständlich verstanden werden könnte. Gut so.
Jährlich ein bis zwei x sind sie da und ich gebe mich hemmungslos der Herausforderung hin > Wie krieg ich Die 2 (ganz ohne Roger Moore oder gar Tony Curtis) vor eine konspirative Linse, minus Suppe, minus Teller, aber mit Inhalt.
The Master of Ceremonies (MC – Max – Max Christian – Max Christian Graeff) und der professionelle BuchStabenTrennUndWiederZusammen-Füger Heini Gut sind Verleger ohne Furcht und Tadel. Bringen Werke ans Licht des Tages, die auch optisch tageslichttauglich sind. Wer ihren Präsentations- und Verkaufsstand besucht, wird immer mit einer, oder zwei, oder drei, oder vier oder mehr Überraschungen eingedeckt, ausgerüstet mit einer neutralen, weisser PlastikTüte den Weg der Bewegungen weiter gehend.
Ein Blick zurück, ein doppelt bis dreifaches “ich-lächle-dann-mal-zurück” und schon kommt der Gedanke in die Quere, was wohl bei der nächsten Kreuzung für eine Farbe zum Anhalten verführt. Goethe hatte was mit dem Farbkreis, Das Fünfte Tier mit dem Wortkreis, der immer wieder in einer sich nach aussen drehenden Spirale sich entwickelt. Vom Zentrum zum Endlosen, zurück ins entstandene Loch, dass wieder gefüllt werden will. Sei es auch mit einer PizzaBox und deren unkonventionellen Befüllung in Form von Insalate di Stagione, wie der Italiener sagt.
Wir danken für die Aufmerksamkeit, wertes Publikum, und wünschen Ihnen viel Freude an den tierischen Werken aus der Region Luzern. Und sollten Sie der Meinung sein, dass dieser Text eine plumpe Werbung sei, so sei es so. Schliesslich ist Werbung wohl eines der ältesten Menschenrechte, die aber durchaus mal in einem Irrtum sich verirren kann. Und so sei es so.


Der inhaltsschwangere Link zum gedruckten Programm des Verlag Das Fünfte Tier > hier und nur da, auch per Post.

Kamera: Polaroid ProPack
Film: FujiFilm FP100C Professional SILK

 

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Max Christian Graeff teilt mit: Auf gehts ins Herbstgestürm! (mit AusGehTipp)



Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde der expandierenden Nacht,

wenn sich nun neben gelegentlicher Restsonne auch noch die querschlagenden Stürme einstellen, beginnt der Herbst endlich auch in unseren Gemütern zu marodieren. Eine so prachtvolle wie melancholische Spanne voller Drive und Drift, jedoch so kurz und flüchtig, denn – Herrjeh! – in sechs Monaten ist schon wieder Frühling! Und da haben wir ja bekanntlich und durchaus verständlicherweise anderes zu tun als ausgerechnet zu lesen, zu hören und zu sehen.
     Folglich beginnt genau jetzt (jetzt!) die wunderbar unordentliche, verwegene Zeit, in der man bestens vor die Hunde gehen kann: verloren, verludert und aufs Köstlichste bereichert in all den Bars und Kaschemmen, Theatern, Logen und sonstigen Etablissements …

Ich erlaube mir, deep in the night keine Ahnung davon zu haben, wie nachstehende Veranstaltungs- und sonstige Information auch nur halbwegs ernst zu nehmen sei. Aber das seid Ihr / sind Sie ja letztendlich schon gewohnt. Also, mit einem herzlich-herbstlichen „Hauruck!“ und allen erdenklichen Entschuldigungsbitten für Doppelbewerbungen und sonstige Penetranzen auf ins Vergnügen (denn davon steht einiges bevor)! Zum Beispiel:

• Canaille du jour
Samstag 5. Oktober, 20 Uhr
Theaterpavillon (ehem. Spielleutepavillon, hinterm Treibhaus)
Spelteriniweg 6, Luzern. Reservation: 076 472 03 77
Eintritt 10 Sfr

Nach der turbulenten Museumsnacht im Staatsarchiv und zwei, drei verwegenen Auftritten in Galerien und auf Festen zieht sich Canaille du jour – mit Christov Rolla (Piano) und Max Christian Graeff (Gesang?) – einmal in den Theatersaal zurück und spielt (begleitet vom Versuch der Aufnahme einer Live-CD) das volle Programm: Ausnahmsweise ohne belebendes Gläserklirren und grosses Getümmel im Hintergrund, ohne Zigarettenqualm und wagnerianischem Sonnenuntergang im Rücken, dennoch in äusserst gehobener Stimmung, mit einem ganzen Sack voll mitreissender Lieder rund um die grossen Themen unseres Lebens: Liebeskummer, Rauchen, Fischfang und Flagellation.
In unserer Soirée dangereuse stürzen wir über die Fallstricke des Lebens in die Abgründe euphorisch-melancholischer Popmusik und präsentieren längst überfällige deutsche Nachdichtungen bekannter französischer und osteuropäischer Chansons, die endlich einmal das Doppeldeutige, Anrüchige, völlig Verzweifelte und total Versaute der Originale nicht weglassen. Dazu bieten wir Interpretationen einiger anderssprachiger Evergreens und umrahmen sie mit disparaten Erläuterungen aus tausendundeinem Takt.


• Luzerner Lesebühne: The beauties and the beast
Dienstag, 12. November, 20 Uhr
Loge, Moosstrasse 26, Luzern

Die Reise geht weiter, kopfüber durch die Wörterwelten mit neuer Prosa, Lyrik und Musik von André Schürmann, Christov Rolla, Sandra Künzi, MC Graeff und (als Spezialgast) Peter Stobbe. Eineinhalb Stunden furioses Hörvergnügen, ab 12. 11. an jedem zweiten Dienstag des Monats, mit grossem Publikumsrätsel, dem lungenlahmen Harmonium „Ernest“ und gewohnt grosser Erleuchtung und Welterklärung am heiss geliebten kleinen Ort.


• Verpasst haben die meisten von Ihnen/Euch bereits die Buchvernissage von Marion Schärers kurzer Prosa im Wallimann Verlag. Darum sei hier kurz und unmittelbar auf das weniger obskure denn entzückende, altersweise und absolut unterhaltsame Objekt der Begierde hingewiesen. Wer immer schon wissen wollte, wie das Märchen vom Rotkäppchen und dem Wolf weiterging, der sollte nun auf der Stelle den Buchhändler seines Vertrauens konsultieren! 

Marion Schärer: Drei Grossmütter, zwei Märchen
120 Seiten, Hardcover, CHF 25,–
Martin Wallimann Verlag – ISBN 978-3-905969-22-1

• Und wer ebenfalls die Rückkehr der Morlocks am 27. September im legendären St. Magdalena verpasst hat, darf sich aufs dicke Ende freuen: Das nächste Konzert spielen wir am Silvesterabend in Theatre La Fourmi in Luzern. Sagen Sie einfach schon jetzt alle üblichen mehrgängigen Zeitvertreibsmenüs, Gesellschaftsspiele und Gruppenmassagen ab und kommen Sie zu uns. Informationen folgen.


• Auch der Ponyhof-Sammelband «Gnadenschuss der Liebe» zieht eine Spur der Verwunderung und Erschütterung quer durch Europa. Sichern Sie sich noch heute Ihr Exemplar! (www.dasfuenftetier.ch)

Hier die neueste Leserzuschrift an den Verlag:
«Lieber [Herr Verleger],
dieses Buch wird die Welt verändern, und bevor ich diese Gedanken hier aufschreibe, ist es bereits passiert. Bereits erfassen die moralischen Veränderungen, die der „Gnadenschuss der Liebe“ fordert, die katholische Kirche. Der Papst heute wörtlich: "Diese Kirche, mit der wir denken und fühlen sollen, ist das Haus aller - keine kleine Kapelle, die nur ein Grüppchen ausgewählter Personen aufnehmen kann. Wir dürfen die Universalkirche nicht auf ein schützendes Nest unserer Mittelmäßigkeit reduzieren." Sind das nicht Inhalte, die der Gnadenschuss von uns allen einfordert? In der Tat: der Schuss der Liebe hat die Welt bereits verändert. Schon sind erste Geistliche gesichtet worden, die den „Ponyhof“ auf ihre Bibel gelegt haben, weil nur auf diese Art und Weise das Leben im Valschen noch erträglich ist.
So danke ich Dir tausendfach, dass Du mir die Offenbarung hast zuteil werden lassen. Jetzt halte ich die Jugend der Welt für gerettet. Endlich und endgültig. Amen und ewige Liebe.»
[B. S., 20. 9. 2013]

Ende der Mitteilung.


Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt dieser Mitteilung. Sie wurde aus freien Stücken übernommen, ohne darüber nachzudankendenken




Freitag, 28. September 2012

Das ABC-Projekt – Ein Google-ArchivTest – heute mit dem H-Buch

Ungefähr 72'300'000 Ergebnisse

H-Buch
Nachdem ich gestern in Zürich, anlässlich der Ausstellung “Bücherhimmel – Bücherhöllen” im Museum Strauhof Herrn Graeff persönlich getroffen habe (die Aufzeichnung des Gesprächs findet sich hier), war ich natürlich gespannt, wie die heutige Frage an ihn ausfallen wird. Jedenfalls findet er die Fragen “ganz interessant” und er wird sich mit den Antworten auseinander setzen. Wir dürfen also gespannt sein, bei welcher Gelegenheit solche erscheinen/auftauchen werden. Für ganz aufmerksame LeserInnen, es liegt bereits eine vor, die wir veröffentlicht haben > hier. Doch jetzt schnell zu den ersten fünf Links, die mir Google zum Stichwort “H-Buch” frei Haus liefert, ohne die vorangehenden Werbelinks.

* Dölf Ogi – So wa(h)r es! Eine Art Biographie des umtriebigen ex-Bundesrat. Auf 144 Seiten, eingebunden in Kunststoff mit einer Länge von 287mm, einer Breite von 218mm und einer Höhe von 19mm soll sich das Wahre finden. 944gr wiegt diese und damit nicht genug. Der Ausgabe liegt eine DVD bei. Sie enthält die “grossen Highlights aus Dölf Ogis politischem Leben” (Zitat). Freude herrscht, wohl auch für den Weltbild-Verlag, hier.

* Nur kurz erwähnt. Es wird wieder technisch, also für mich nicht verständlich > hier < und weg.

* An 3. Stelle erscheint wieder (obwohl ich den Cache geleert habe) Beats Biblionetz – Bücher, diesmal natürlich mit “H”. Gestern war dies mein Tipp des Tages. Ob er sich wohl heute wieder zu dieser Ehre des Schreiberling mausern kann? No Idea

* 4. Stelle. Ich lande wieder bei einem BuchTipp, diesem hier > Adolf H. – Zwei Leben. Mit H. ist der bestens bekannte Adolf Hitler gemeint und es geht im Buch von Eric-Emmanuel Schmitt um eine Fiktion, die kaum vorstellbar ist. Was sei wohl, wenn Adolf am 8. Oktober 1908 nicht durch eine Prüfung  durchgefallen wäre, an der Wiener Kunstakademie. Hätte ein Bestehen die Weltgeschichte verändert? Müsste die Kunstgeschichte neu geschrieben werden? Zitat:

Adolf H. Zwei Leben ist nicht nur eine tiefsinnige Reflexion über das Verhältnis von Kunst und Politik, Genie und Wahnsinn, es lädt uns auch dazu ein, über das Ungeheuer nachzudenken, das in jedem von uns selbst wohnt.

und wech zur

* 5. Fundstelle. Ha. Jetzt aber. Ich bin auf der Photographica-Seite gelandet, eine VerlagsSeite, ein wenig, nur ein ganz wenig veraltet. Was aber natürlich nichts über deren Inhalt aussagt. Also, ich mach mich auf die Suche nach dem Was-ist-hier-los. Mir fallen sofort “Reprints von seltenen Firmenkatalogen” auf. Da gehts um längst vergessene Apparate, z.B. von Ernemann, Voigtländer, Eder oder Hüttig. Auch ein “Antiquariat” lockt zum Klick. Das nächste Highlight ist das FotoMuseum! Eine wunderbare Reise durch längst vergangene Zeiten, aber (für mich) immer wieder spannend. Auch die STERO-Fotographie fehlt nicht. Toll! Da muss ich doch schreiben, dass der erste Eindruck einer WebSeite gewaltig täuschen kann. Hier gibt es echte Raritäten zu finden. Und wer mir nicht traut, gehe mal > diesem Link nach. James Bond war heute. Genau.

Facit: Ich gebs ja zu. Als tagtäglich fotografierender Mensch hat mein Herz bei Link No. 5 grosse, ja riesengrosse Sprünge gemacht. Das dürfte LeserInnen dieses Beitrag ja auch gleich bemerkt haben. Pardon. Aber ich zeige eben auch mal Gefühle, auf diesem Weg, oder so ...

Frage an Herr Graeff: Sind Biographien erweiterte MomentAufnahmen? und wie lange dauert er.

Dieser Artikel besteht aus 532 Wörtern (Angabe zu statistischen Zwecken)

Donnerstag, 8. November 2012

Bücherhimmel – Bücherhöllen – Das achte Gespräch mit dem Archivar Herr Graeff (im Strauhof Zürich) – Podcast

BHBHMCG-08-11-2012Der Archivar, Herr Graeff, macht sich auf den Weg durch die Ausstellung

Bücherhimmel – Bücherhöllen
Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn
19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.


Die heutige Ausgabe unserer Podcast-Serie macht sich in der Ausstellung auf die Suche nach Tönen. Wir wollen für einmal unsere Ohren spitzen und wurden natürlich auch fündig. Somit können wir den BesucherInnen der Ausstellung Bücherhimmel – Bücherhöllen empfehlen – Hör mal zu! In der Ausstellung und auf diesem Kanal.



Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 14,8MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 16 Minuten. LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier

Donnerstag, 1. November 2012

Bücherhimmel – Bücherhöllen – Das siebte Gespräch mit dem Archivar Herr Graeff und vielen Gästen (im Strauhof Zürich) – Podcast

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Bücherhimmel – Bücherhöllen
Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn
19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.

In der heutigen Ausgabe unserer Serie aus dem Museum Strauhof Zürich mit Max Christian “der Archivar” Graeff kommen heute die Frauen zu Wort, oder besser, wir sprechen über Frauen und Bücher. Damit beantworten wir eine Hörerinnen-Frage, die uns über Facebook erreicht hat. 
Vorgängig entdecken wir aber sonderbare Geräusche im Archiv und machen zum Schluss einen Rück-, bzw. Vorblick.
Achja, alles kurz und knackich, will sagen in ca. 14 Minuten.

Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 12,2MB, Format MP3, Gesprächslänge: 13 Minuten und 20 Sekunden.  

LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Das ABC-Projekt – Ein Google-ArchivTest – heute mit dem Z-Buch

Ungefähr 42'000'000 Ergebnisse

Z wie Zorro. 1919 erstmals veröffentlicht und immer noch kein Ende in Sicht. Z wie Z und Ende, wie sich der in Berlin ansässige Künstler Dida Zende nennt. Das Z ist ein scharfer Laut, der die Luft schneiden kann, angriffig und doch mit der Brust an der Wand stehend.
Es geht weiter. Die täglichen Fragen an Herr Graeff werden von diesem beantwortet. Los gehn soll es in den nächsten Tagen. Somit kann gesagt werden – wo ein Gefäss ist, ist auch eine Möglichkeit der Benutzung. Fragen sind Gefässe. Wir freuen uns auf die Fortsetzung.

Z-Buch (Buchläden, Versender und PR-Links werden nicht beachtet)

Z-Buch
*Ich nehme gleich mal obige NichtBeachtungsAussage zurück, für einen Moment. Wer kennt die Situation nicht. Vor einer verschlossenen Ladentüre stehend kann gelesen werden: “Bin gleich zurück”. Doch wie lange dauert ein solches “Gleich”? Der selbe Gedanke geht mir bei dieser Buchhandlung durch die Hirnwindungen. Das muss doch nicht sein, wir kommen sicher nicht wieder, weil auch nicht bekannt ist, wie “Kürze” definiert werden muss. Ach ja. Im Wort “Wartung” steht doch eigentlich auch “Warten”.... (oder so).

*Max Brooks - Maximillian Michael Brooks ist der Sohn von Mel Brooks und Anne Bancroft, geb. 1972 in NY-City. Er beschäftigt sich vor allem als Autor und Drehbuchautor. Warum er unter dem Suchbegriff Z-Buch erscheint, ist mir schleierhaft.

*Soll ich auch irgend einen Link zu einer Medizinalfirma setzen? Bin der Meinung – muss nicht sein – und wech...

*...Urs Graf und seine kleine Homepage mit Inhalten aus seinen Skizzenbüchern “Berlin Beuys+Antes” aus dem Jahre 1988.

*...und gleich noch so eine zeitlose Buchhandlung

z-buch-2

In der Kürze liegt die Würze. Genau.

Facit: Es hat sich ausgefranst. Ein Neuaufbau ist von Nöten, nach Noten.

Frage an Herr Graeff: Empfangen sie meinen Dank?

Dieser Artikel besteht aus 301 Wörtern (Angabe zu statistischen Zwecken)


Und hier gehts zum Start und zu Hinweisen der Gründe, gestartet am 19.9.2012