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Alles zu Marco Eberle im kulturtv --> hier
>Mobil gebloggt<
Die Staatskanzlei Luzern meldet heute:
Luzern (ots) - Dr. Gabriela Christen tritt am 1. März 2010 die Stelle als Rektorin der Hochschule Luzern - Design & Kunst an. Die Kunsthistorikerin ist zurzeit stellvertretende Leiterin des «Institute for the Performing Arts and Film» der Zürcher Hochschule der Künste sowie Kunstredaktorin bei Schweizer Radio DRS 2.
Die Findungskommission unter der Leitung von Prof. Sabine Jaggy- Kaufmann hat Dr. Gabriela Christen einstimmig zur neuen Rektorin der Teilschule Design & Kunst vorgeschlagen. Das Bildungs- und Kulturdepartement des Kantons Luzern wählte Gabriela Christen am 25. September als Nachfolgerin von Nikolaus Wyss, der die Hochschule Luzern - Design & Kunst während elf Jahren führte. Gabriela Christen tritt ihre Stelle am 1. März 2010 an. Bis zu diesem Zeitpunkt leitet Sabine Jaggy-Kaufmann die Teilschule Design & Kunst interimistisch.
Dr. Gabriela Christen wurde 1961 geboren und wuchs in Luzern auf. Nach dem Studium der Kunstgeschichte, Romanistik und Philosophie in Basel, Paris, Wien, Zürich und Bern war sie als Projektbeauftragte und Ausstellungsmacherin am Schweizerischen Landesmuseum tätig. Von 1994 bis 1996 war sie Direktorin der Museen des Kantons Nidwalden. Seit 1996 arbeitet Dr. Gabriela Christen als Kulturredaktorin für Schweizer Radio DRS; von 1999 bis 2003 war sie stellvertretende Redaktionsleiterin Kultur. Von 1999 bis 2009 dozierte Gabriela Christen an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) in der Vertiefung Theorie am Departement Kunst & Medien, zudem war sie von 2002 bis 2007 Mitglied des Leitungsteams. Seit 2009 ist sie stellvertretende Leiterin des «Institute for the Performing Arts and Film» der ZHdK. Ihre Dissertation über das Frauenbild bei Ferdinand Hodler schloss Gabriela Christen im Jahr 2003 ab (Ferdinand Hodler. Unendlichkeit und Tod. Monumentale Frauenfiguren in den Zürcher Wandbildern, Verlag Dietrich Reimer, Berlin, 2007).
Dr. Gabriela Christen ist Mitglied des Vorstandes der Max von Moos-Stiftung Luzern und der Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum (AG KiöR) der Stadt Zürich. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Zürich.
Link zur Originalmeldung --> hier

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*mobil geblogt*
22. september 2009 - das atelier in nairobi
ich habe mein atelier hier bezogen und bin am einrichten. es misst fast 3 x 4 meter und ist eines der grösseren hier bei kuona trust.
online bin ich auch schon. nur eine steckdose fehlt zum aufladen der geräte. meinen ipod werde ich wohl wenig brauchen, das ganze gelände ist musikalisch gut versorgt. momentan gerade jazz!
OB ICH HIER WOHL MALEN WERDE?
OB MEIN THEMA "SECURITY" SEIN WIRD?
WO ICH MATERIAL FINDEN WERDE?
nun ist es halb eins am mittag und die künstler sind erst jetzt am eintrudeln. ich sitzte in meiner zelle und bin ein wenig nervös....
heute um sechs werde ich meine präsentation halten. "to talk about my work". ich weiss nicht, was mich mehr beunruhigt, die vielen leute oder dass ich auf englisch vor so einem gemischten publikum sprechen werde.
anschliessend gibt es eine party! apéro, schweizer wein, musik, tanz! ich bin gespannt, wie lange es dauern wird. bei dunkelheit nicht auf die strasse, ist eine der hauptsicherheitsregeln. die gilt nicht nur für weisse, sondern auch für kenyaner.
Hier geht's zum Video (neues Fenster, normale Qualität)
Das Video in YouTubes "HD-Qualität" ansehen --> hier.
Mit diesem Teil schliesse ich die "Übertragung" des Gesprächs mit dem 100jährigen Luzerner Künstler Hans Erni und dem Direktor des Kunstmuseum Luzern, Peter Fischer, ab.
Das Video endet mit einem Satz, der uns alle berühren muss/sollte/wird:
"Wesentlich ist, dass die Aufgaben, die der Mensch erfüllen muss, dass diese menschenwürdig sein müssen".
Alles zu Hans Erni im kulturtv –> hier (auch die weiteren Gesprächsteile)
Die Ausstellung im Kunstmuseum Luzern kann noch bis zum 4. Oktober 2009 besucht werden – Infos –> hier
Weitere Infos auf der Seite des Kunstmuseum –> hier
Heute Morgen um 07:57 Uhr erreichte mich folgende Nachricht des Thuner Künstlers Heinrich Gartentor:
Vor einiger Zeit traf ich jemanden in der Stadt. Wir redeten über die Kunstzerstörung in Thun und ich sagte, ich plane, dem Fulehung zum "Ausschiesset" ein neues Horn zu verpassen. Das sei jetzt lustig, meinte die Person, sie habe die gleiche Idee gehabt. Mir war es recht, denn die Person versteht etwas vom Bronzegiessen. Gestern erhielt ich ein MMS (s. oben): Die Gussform für das neue Horn. Der Fulehung scheint also tatsächlich bis am Sonntag ein neues Horn zu erhalten. Wir danken der (noch?) anonym bleiben wollenden Person.
Bereits um 19:17 Uhr dann folgende Meldung des Künstlers Gartentor:
Der Ausschiesset kann kommen - der Fulehung hat seit einer halben Stunde sein Horn wieder.
Und wie sah die Skulptur am 9. April 2009, nach der Beschädigung aus?
Damals leitete der Künstler, zusammen mit Wilfried von Gunten, eine Schutzaktion vor weiteren Zerstörungen ein.
Leider müssen wir aber darauf hinweisen, dass es in Thun und Umgebung noch weitere beschädigte Objekte gibt. Auch da braucht es noch die “helfende Hand” von selbstlosen KunstliebhaberInnen, da sonst scheinbar nichts passiert.
Bei Facebook gibt es übrigens die Gruppe “Stoppt die Kunstzerstörung in Thun“, die sich mit dem Problem beschäftigt –> hier
Blogeintrag vom 09.4.2009 (1) –> hier
Blogeintrag vom 09.4.2009 (2) –> hier
Blogeintrag vom 11.4.2009 (3) –> hier
Alles zu Heinrich Gartentor im kulturtv –> hier
Alles zu Wilfried von Gunten im kulturtv –> hier
16. september 2009 - kurz vor der landung in nairobi
die kleinen ängste sind überwunden und die ersten banalen fragen, nämlich die nach essen und wohnen, vorläufig geklärt.
auch diesmal muss ich feststellen, dass afrika nicht gleich afrika ist. genauer: die unterschiede zwischen burkina faso, namibia (wo ich bereits war) und kenya sind sehr gross.
der 16. september war ein richtiger schweizertag. hoch oben in der luft acht stunden auf einem engen sitz, das weisse kreuz auf rotem grund stets vor augen - auf jedem becher, zückerli, salz pfeffer und auch vor dem fester.
über den neuen bundesrat hat der pilot noch vor dem aussteigen informiert. die offizielle vertretung der schweiz hat mich direkt am gate empfangen, siri walt von der swiss embassy.
vom auto aus dann der erste eindruck von nairobi. alles fremd (natürlich!), riesige plakattafeln, fliegende händler, unglaublich chaotische zustände auf der strasse. ich weiss, schon bald wird mir all das normal vorkommen.
bei siri zu hause dann einen vorzüglichen weisswein. abendessen (nicht afrikanisch)... zimmer beziehen.. sms an die familie. ..erleichterung... schlafen!
Alles zu Kathrin Racz im kulturtv –> hier
Hier geht's zum Video (neues Fenster, normale Qualität)
Das Video in YouTubes "höherer Qualität" ansehen --> hier.
Nach den ersten Worten von Denis Beuret, unserem neuen Schweizer Kulturminister, haben wir die ersten drei Fragen gestellt - Das Wichtigste, Der Röschtigraben und Die Gerechtigkeit. Erwischt haben wir den Herrn Minister im progr. Bern, genauer im Lift. Er ist also schon unterwegs zu neuen Ufern.
Alles zum kulturministerium.ch im kulturtv –> hier
Alles zu Denis Beuret im kulturtv –> hier
Und nicht vergessen, Grand Soirée in Bern –> alle Infos –> hier
Hier geht's zum Video (neues Fenster, normale Qualität)
Das Video in YouTubes "HD-Qualität" ansehen --> hier.
Die Schweiz hat einen neuen Kulturminister. Nein, nicht Bundesrat Didier Burkhalter. Dieser hat nur das Bundesamt für Kultur BAK in seinem Departement des Innern. Wir meinen Denis Beuret, gewählt vom InternetVolk via kulturministerium.ch. Hier seine ersten Worte als Minister anlässlich der Pressekonferenz vom 22. September 2009 im Berner Progr.
Alles zum kulturministerium.ch im kulturtv –> hier
Alles zu Denis Beuret im kulturtv –> hier
Und nicht vergessen, Grand Soirée in Bern –> alle Infos –> hier
gibt es –> hier