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Dienstag, 8. März 2011

AusGehTipp: Urs Lüthi in der Gallery S O London (Fotoimpressionen)

Gallery SO, Brike Lane, London_cr (FILEminimizer)View into the Gallery

Urs Lüthi_cr (FILEminimizer)Urs Lüthi

Selfportrait with empty hands_cr (FILEminimizer)Urs Lüthi: Selfportrait with empty Hands

Heiner Georgsdorf und Christoph Lichtin_cr (FILEminimizer)Heiner Georgsdorf und Christoph Lichtin

Sibyll Bobst, Vera Eggermann, Andreas Hertach_cr (FILEminimizer)Sibyll Bobst, Vera Eggermann, Andreas Hertach

Urs Lüthi, Felix Flury, Christoph Lichtin_cr (FILEminimizer)Urs Lüthi, Felix Flury, Christoph Lichtin


Am 3. März 2011 fand in der Gallery S O in London, zur Eröffnung der Ausstellung “Art is the Better Life” von Urs Lüthi, eine “Private View” statt. Christoph Lichtin, Sammlungskonservator und Kurator des Kunstmuseum Luzern, sprach anlässlich des Anlasses zu den BesucherInnen.

Gezeigt werden Glas-Skulpturen, Fotografien und graphische Arbeiten. Es handelt sich um die erste Einzelausstellung Lüthis in London (S.E.& O).

...und so sind wir zu den Aufnahmen gekommen..

was: Kunstausstellung
wer: Urs Lüthi
titel: ART IS THE BETTER LIFE
wo: Gallery S O
92 Brick Lane
London E16RL
von / bis: 4. März bis 24. April 2011
weitere infos (Link): hier
urs lüthi im kulturtv.ch hier

.


Donnerstag, 19. August 2010

AusGehTipp: Wetz, der Tempelhof und der Rest des Jahres 2010 – Vor dem Neubeginn (Hinweise in Hülle und Fülle)

Der Künstler WETZ teilt mit:

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Geschätzte Damen und Herren

Hunderte von Ausstellungen durften wir in den vergangenen sieben Jahren im KKL- und Tempelhof Uffikon veranstalten. Wir möchten Sie und Ihre Begleitung nun zu unseren letzten Wechsel-Ausstellungen herzlich einladen. Ab Ende Jahr gibt es keine Kunst mehr in Uffikon. In Uffikon wird an Ostern 2011 ein neues Publikums-Projekt von Bauer Bernhard Zemp eröffnet, und Künstler Wetz will sein Landessender-Projekt in Beromünster vorantreiben. Die „Freie Akademie“ wird voraussichtlich Ende Jahr ebenfalls zum KKLB nach Beromünster umziehen.

Für die folgenden letzten Wechsel-Ausstellungen möchten wir Sie noch einmal auf den Tempelhof nach Uffikon einladen:

Alle Beschreibungen zu den Ausstellungen finden Sie auf unserer Homepage:
WETZ, --> Wechselausstellungen.


Beton - eine Ausstellung in 32 Teilen mit 32 Kunstschaffenden
22. August bis 19. Dezember im Tenn-Kabinett
Michael Heinzer, Silas Heizmann, Alois Hermann, Sylvia Heuser-Zihlmann, Silas Kreienbühl, Isabelle Kurmann Meyer, Niklaus Lenherr, Pirmin Meyer, Nicole Ottiger, Moni Rogenmoser, Christoph Schlozer, Judith Schnyder, Kurt Hunkeler, Andrea Suter, Eva Wandeler, Meret Wüest, Markus Lüthi, Elionora Amstutz, Wetz, Lukas Kurmann, Hanspeter Dahinden, Peter Dietschy, Hans Emmenegger, Barbara Bucher, Alois Grüter Blum, Heini Gut, Martin Gut, Roland Heini, Urs Heinrich, Fredi Bieri, Kurt Baumann und Stefan Bucher-Twerenbold.


Alex Born
22. August bis 31. Oktober 2010
im Auditorium vom Tempelhof Uffikon

Eröffnung: Sonntag 22. August, 16.10 Uhr
Freie Akademie Uffikon: Polaroid-Performance mit Alex Born am 17. Oktober, 14.00 Uhr.


Judith Schnyder
22. August bis 19. Dezember 2010
in der Kunsthalle vom Tempelhof Uffikon

Eröffnung: Sonntag 22. August, 16.10 Uhr
Freie Akademie Uffikon:

Performance letzte Hoffnung von und mit Judith Schnyder
am Sonntag, 5. Dezember, 14.00 Uhr.


Clara Bürli
22. August  - 19. Dezember 2010

im Tenn-Kabinett vom Tempelhof Uffikon

Nach-Eröffnung: Sonntag 12. September 2010 um 13.30 Uhr


Paul Rüdisühli
29. August  - 19. Dezember 2010
im Laboratorium vom Tempelhof Uffikon

Eröffnung: Sonntag 29. August 2010 um 17.00 Uhr


Urs Heinrich
7. November  - 21. November 2010
im Auditorium vom Tempelhof Uffikon

Eröffnung: Sonntag 7. November 2010 um 13.10 Uhr


Silas Kreienbühl
28. November - 19. Dezember 2010

im Auditorium vom Tempelhof Uffikon
Eröffnung: Sonntag, 28. November um 13.10 Uhr


 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Mit lieben Grüssen
Wetz
und das Tempelhof Uffikon-Team.

 


UND ...
BESUCHEN SIE UNSER PROGRAMM DER FREIEN AKADEMIE


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Die "Freie Akademie mit Alpenblick" soll die Idee "Gesamtkunstwerk
Tempelhof Uffikon" weiter ergänzen und ist für alle Interessierten offen.

Das Programm finden Sie unter: WETZ –> FA Uffikon

UND ... BESUCHEN SIE UNSER GESAMTKUNSTWERK NOCH BIS ENDE JAHR! TOTAL SCHADE!

Das Gesamtkunstwerk KKL- und Tempelhof Uffikon muss Ende Jahr seine Tore schliessen. Ein zehntausendfach hoch gelobtes und mehrfach ausgezeichnetes Gesamtkunstwerk darf in der Landwirtschaftszone nicht weiterbetrieben werden. Eine Zonenänderung war politisch leider nicht möglich!

Für unsere zahlreichen und begeisterten Besucher ist das alles kaum nachvollziehbar!

- DER PUBLIKUMSLIEBLING, DIE GROSSINSTALLATION „ZIHLENFELDLÖCHLI“ VON WETZ
Die Installation bleibt noch bis 19. Dezember in Uffikon. Sie wird nachher mit Wetz weiterreisen.


- DER NATURGARTEN UND DIE SOLARENERGIE-ANLAGE
Der grösste Naturgarten der Schweiz darf hoffentlich bleiben. Die Solarenergie-Anlage wird definitiv bleiben.


- DIE GROSSINSTALLATION „LAGUNE VON VENEDIG“ VON URSULA STALDER
Die Installation wird ab 10. Oktober abgebaut.


- DIE  GROSSINSTALLATION „WALDSTEG“ VON WETZ
Diese Installation wird ab Anfang Oktober abgebaut. Auch die Werke am Waldrundweg werden Schritt für Schritt abgebaut.


- DIE INSTALLATION „ZWISCHENBAUTEN“ UND „KRIECHGANG“ VON WETZ
Diese Installationen werden ab Anfang September abgebaut.


- DAS „KKL-MUSEUM“ VON URSULA STALDER
Das kleinste Kunstmuseum Luzerns bleibt noch bis Ende Jahr.


- DAS „AUDITORIUM“, DAS „KONSERVATORIUM“, DAS „TENN-KABINETT“, DER „KUNSTKIOSK“, DIE „TENN-ETAGE“, DIE „KKL-KUNSTHALLE“, DAS „LABORATORIUM“ UND DER „ENTENFEDER-DECKEN-RAUM“ VON WETZ
In allen diesen Räumen wird noch bis Ende Jahr Kunst gezeigt. Diese Räume werden, wenn möglich, für das Nachfolgeprojekt von Bernhard Zemp erhalten bleiben und anders genutzt.


- DER „KUNSTPARK“ MIT VERSCHIEDENEN KÜNSTLERN

Die zahlreichen Kunstwerke auf dem Kunstpark werden teilweise bis Ende Jahr noch stehen bleiben. Ein kleiner Teil davon wird jedoch auch schon ab Anfang September abgebaut.


- DER „TEMPEL“ VON ROLAND HEINI
Die viel beachtete und von den Kunstfachleuten hoch gelobte Beton-Skulptur wird ab Ende Oktober abgebaut.


- DER KRAFTORT UND DER TEMPELHOF-DIREKTOR BERNHARD ZEMP
Die Kunst wird Ende Jahr verschwinden. Der Ort wird mit seinem Besitzer Bernhard Zemp auch in Zukunft viel Kraft ausstrahlen.



- DIE KUNST UND WETZ
Die Kunst und Wetz wird uns erhalten bleiben. Wenn es gelingt, entsteht im Landessender Beromünster wiederum ein wunderbares Gesamtkunstwerk.



Hinweis:

Und was können wir beitragen? kulturtv.ch? Wetz im kulturtv.ch
–> hier (wird fortgesetzt)


Montag, 10. Mai 2010

*Breaking-News* - Luzerner Kunst- und Kulturpreis 2010 geht an Urs Lüthi - Künstler - München/Kassel

 

Die Presseabteilung hat soeben bekannt gemacht, dass der Künstler Urs Lüthi den Luzerner Kunst- und Kulturpreis 2010 erhalten wird.

Hier ein paar Daten aus der Mitteilung zu Urs Lüthi:
Urs Lüthi ist 1947 in Kriens geboren. Erste Ausstellungen präsentierte er Mitte der 1960er Jahre. In den 1970er Jahren wurden seine Arbeiten in verschiedenen Ausstellungen im Kunstmuseum Luzern unter Jean-Christophe Ammann gezeigt. Für seine berühmten Selbstportraits wählte er als Medium die Fotografie und wurde dadurch zu einem Pionier einer neuen Kunstform. Seine künstlerische Präsenz in der Stadt Luzern und sein Einfluss auf nationale und internationale Kunst werden seit den 1960er Jahren bis heute als sehr hoch gewertet.
Die Retrospektive im Kunstmuseum Luzern im Jahr 2009 hat sein künstlerisches Schaffen in eindrücklicher Weise aufgezeigt. Urs Lüthi lebt seit 1986 in München und ist seit 1994 Professor an der Kunsthochschule der Universität Gesamthochschule Kassel.

Die feierliche Übergabe des Kunst- und Kulturpreises sowie der Anerkennungspreise*** 2010 der Stadt Luzern findet am 7. November 2010, vormittags, im Luzerner Theater statt.

*** Preisträger sind:
Duo Ohne Rolf – Jonas Anderhub und Christof Wolfisberg
Hans-Peter Pfammatter

Urs Lüthi im kulturtv.ch -->
- Kunstmuseum Luzern: Ein Abend mit Urs Lüthi und Ulrike Willenbacher  (AudioPodcast)

- Urs Lüthi und Ulrike Willenbacher im Kunstmuseum Luzern (Ausschnitte/Video)

- Kunstmuseum Luzern - Urs Lüthi - Die Ausstellungseinführung mit -Christoph Lichtin (Video)

- Kunstmuseum Luzern - Urs Lüthi - Die Vernissage mit Peter Fischer (Video)


- die anonyme putzkollone – Wishen für Urs Lüthi (Video)
Eine Würdigung der Arbeit Urs Lüthis

 

 



Mittwoch, 10. März 2010

Der Kinder- und Jugendclub “Treffpunkt Kunst” im Kunstmuseum Luzern - Mein Arbeitsbericht

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Der Kinder- und Jugendclub “Treffpunkt Kunst” im Kunstmuseum Luzern feiert in Kürze sein 10jähriges Bestehen im KKL-Gebäude. Am 26. Februar 2010 öffnete der Projektraum Kunstvermittlung für 4 Monate seine Pforten für die Öffentlichkeit. Gründe mit den Kindern einmal etwas aussergewöhnliches anzugehen. So wurde ich als Blogger des Kunstmuseum eingeladen, auch mit den Kindern zu arbeiten. Und was liegt mir näher als die Kamera.

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Für insgesamt 5 Gruppen werde ich nun an 3 aufeinander folgenden Samstagen versuchen, das Augen- und Handwerk Filmen zu vermitteln. Das ganz ohne Programm oder grosse Vorbereitungen, da ich der Meinung bin, dass Kinder einem eh den Weg aufzeigen, wenn aufmerksam beobachtet wird. Und genau mit der Beobachtung habe ich begonnen.

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Nach einem kurzen Gang durch die aktuelle Ausstellung “Referenz und Neigung”, bei der wir mehrmals Arbeiten von Urs Lüthi begegneten, forderte ich die TeilnehmerInnen auf “den Lüthi” nun auch im Projektraum zu suchen. Die 7 Kinder des ersten Kurses lösten das Suchrätsel innert kürzester Zeit. Selbst der ganz kleine “Lüthi” wurde entdeckt. Die Aufmerksammachung auf die Wichtigkeit des Beobachtens bei einer Filmarbeit war somit abgeschlossen, denn das Auge “filmt” auch immer mit, ganz ohne teure Kamera, also so in etwa.

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Es folgte der eher technische Teil. Die Kamera, der Akku, das Mikrofon, die Kabel usw usw usw inkl. der Präsentation alter Filme in verschiedenen Formaten (von 16mm bis Super8) rundeten das Ganze ab.

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Jetzt ging’s an die Praxis. Dazu verteilte ich Aufgaben. Natürlich wollte ich eine(-n) Assistentin. Dann musste das Mikrofon und die Kamera bedient werden. Wer ist Regisseur? Und wo nehmen wir eine Moderatorin, einen Moderator her? Bitte nicht alle, wir brauchen ja auch noch interviewte Personen. Bei 7 TeilnehmerInnen funktionierte das Spiel problemlos.

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Nachdem alle Funktionen eingespielt waren, trauten sich die Kinder sogar selbständig!, ohne mein Aufforderung, MuseumsbesucherInnen vor die Interviewwand zu holen.

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Am Nachmittag war dann alles ganz anders. Vom Grundgedanken her nicht, aber von der TeilnehmerInnenanzahl und dem Alter der Kinder. Die Anzahl nahm auf 18 zu und der Altersdurchschnitt markant ab. Irgendwie hatten wir die Idee, die Kinder im Empfangsatelier zu fragen, wer mit dem Filmer heute arbeiten möchte. Die absolute Mehrheit war spontan dabei. Was tun? Alle mitkommen! Und es funktionierte tatsächlich. Zwar konnte nicht so intensiv wie am Morgen gearbeitet werden, aber Spass hatten sie trotzdem und der Informationsstand dürfte ausgeglichen sein. Als Endprodukt des Tages liegen nun verschiedenste Interviews mit Kindern, kleinen und grossen, mit Erwachsenen, mit Geschwistern und überhaupt mit Kreuz-und-Quer vor. Diese baue ich für einen ganz besonderen Tag zusammen, wo sie dann im Museum gezeigt werden.

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Die Arbeit geht, wie bereits erwähnt, weiter. Am kommenden Samstag werden mich im Projektraum Jugendliche besuchen, die nicht mehr im Club dabei sind. So wird sich wieder eine völlig andere Situation ergeben. Ich gehe in Richtung “Künstlergespräch”, da ich davon ausgehen, dass 13 - 19jährige an einem Tisch miteinander reden können. Und wenn nicht? Kein Problem, kommt Mal alle mit!

Was mich am Morgen erwartet steht noch auf der Liste “Spontanität ist gefragt”

Alles zum Projektraum Kunstvermittlung im Kunstmuseum --> hier
Alles zum Projektraum im kulturtv.ch --> hier
Der Kinder- und Jugendclub im Kunstmuseum Luzern --> hier und hier.

 



Sonntag, 7. März 2010

Projektraum Kunstvermittlung im Kunstmuseum Luzern - Bild des Tages (4) - Urs Lüthi ist auch hier …

Herr Lüthi ist auch da

… aber wo genau? (Ein SuchRätsel ohne Preisvergabe)


Alle Infos zum Projektraum Kunstvermittlung im Kunstmuseum Luzern befinden sich --> hier und alle kulturtv-Berichte --> hier.



Freitag, 16. Oktober 2009

Christoph Lichtin im Gespräch mit dem Kunstkritiker Niklaus Oberholzer - Teil 1 (Video)

Christoph Lichtin und Niklaus Oberholzer Teil 2
Hier geht's zum Video (neues Fenster, normale Qualität)
Das Video in YouTubes "höherer Qualität" ansehen --> hier.

Es gibt ein neues Buch mit dem Titel “51 Bilder aus der Zentralschweiz” geschrieben von einem Kunstkritiker, der noch die “alten Zeiten” erlebt und auch mitgestaltet hat. Niklaus Oberholzer. Das eine, die Ankündigung eines neuen Buches, bewegt nicht, das andere, die alten Zeiten hat in diesem Sinn nicht mit nostalgischen Gefühlen zu tun. Ich glaube, Oberholzer will mit der Arbeit aufzeigen, wie eine Persönlichkeit im öffentlichen SchreibWesen Stellung zu KünstlerInnen und deren Werken nehmen kann.

Oft wird heute “Kritik” verkauft, aber der Inhalt beschränkt sich auf das Gesehene, geschmückt mit ein paar ergänzenden Worten des/der Kunstschaffenden. Es stellt sich die Frage, ob der “aktuelle” Kunstkritiker lediglich die Funktion der oberflächlichen Betrachtung übernimmt. Kunstkritik soll Kritik sein, am Werk, am Künstler oder an beidem. Kritik muss nicht vernichten, sondern eine persönliche Meinung weitergeben. LeserInnen sollen sich an solchen reiben, indem sie selber das Angesprochene auf sich wirken lassen.

Oberholzer stellt im erwähnten Buch Künstlerinnen und Künstler mit ausgewählten Werken vor. So wie er sie erlebt, wie er sie in Worte fassen, wie er es verantworten kann. Dies geht bis in die Auswahl der Kunstschaffenden hinein. Dabei ist nicht ein memorierendes Buch entstanden, auch kein Nachschlagewerk, obwohl dieser Eindruck durch die Gestaltung schnell entstehen kann, sondern ein Nachlass eines Mannes, der aktueller nicht sein kann.

Und da sind wir schon mitten im Gespräch. Christoph Lichtin, Sammlungskonservator und Kurator des Kunstmuseum Luzern steigt mit den üblichen Fragen nach der Motivation für das Buch ein, will einen Rückblick erstellen, fragt nach der Auswahl. Doch Oberholzer gibt sich nicht mit banalen Antworten zu frieden. Er holt aus, stellt dar, vergleicht, begründet und lässt auch NachFragen offen. Doch diese werden vom Moderator leider nicht aufgenommen. Es gibt viele Gründe für das Warum, nicht zuletzt aber könnte der Autor auch als Kritiker des heutigen Kunstbetriebs in Erscheinung treten, was er ansatzweise auch gemacht hat, und das ist vielleicht nicht direkt gewünscht. Es entstand der Eindruck, dass 40 Minuten zur Verfügung gestellt wurden und diese auch mit möglichst vielen und “interessanten” Fragen gefüllt werden müssen. Weniger Fragen und punktuelles Nachfassen wäre meiner Ansicht nach mehr gewesen. Viel mehr.
So kann das Gespräch als Einführung in die Arbeit Niklaus Oberholzer’s gesehen werden, als Lustmacher als Hinweis auf ein neues Buch, auf die “alten Zeiten” (im obigen Sinn). Doch das kann in der heutigen Zeit auch schon sehr viel sein.

Da muss doch noch mehr möglich sein.


An dieser Stelle zeigen wir den ersten Teil des Gesprächs.
Der zweite Teil befindet sich hier


Niklaus Oberholzer
51 Bilder aus der Zentralschweiz
1972–2008
Mit einem Vorwort von Jean-Christophe Ammann und einem begleitenden Essay des Autors zur Kunstvermittlung.
Mit zahlreichen farbigen und schwarzweissen Abbildungen.
Flexicover, 288 Seiten, 16 x 21 cm
Oktober 2009 ISBN 978-3-907474-67-9
CHF 42.– / Euro 27.–
Weitere Infos: Edizioni Periferia

Mit Texten zu Werken von:
Jo Achermann, Judith Albert,
Marie-Theres Amici, Stefan Banz,
Guido Baselgia, Irene Bisang,
Rudolf Blättler, Eugen Bollin,
Anton Bruhin, Franz Bucher,
Hans Bucher, Luciano Castelli,
Dias & Riedweg, Anton Egloff,
Pia Fries, Andreas Gehr,
Monika Günther und Ruedi Schill,
Josef Herzog, Godi Hirschi,
Irma Ineichen, Heiner Kielholz,
Theo Kneubühler, Niklaus Lenherr,
Alois Lichtsteiner, Urs Lüthi,
Rémy Markowitsch, Tatjana Marusic,
Nils Nova, Jean Odermatt,
Josef Maria Odermatt, Markus Raetz,
Peter Roesch, Dieter Roth,
Christoph Rütimann, Claude Sandoz,
Hugo Schaer, Hans Schärer,
Philippe Schibig, Albrecht Schnider,
Jean-Frédéric Schnyder, Alfred Sidler,
Kurt Sigrist, Paul Stöckli,
André Thomkins, Josephine Troller,
Hannah Villiger, Aldo Walker,
Rolf Winnewisser, Irène Wydler,
Charles Wyrsch, Maria Zgraggen.

Zu einigen der erwähnten KünstlerInnen finden sich auch Videos im kulturtv. Bitte benutzen Sie die Suchfunktion zu oberst auf dieser Seite in dem Sie ein Stichworte, z.B. einen Vor- oder FamilienNamen eingeben.

Donnerstag, 14. Mai 2009

Der Roboter – Marke HandArt – im Kunstmuseum Luzern

Roboter im Kunstmuseum Luzern

In der Welt der Kunstschaffenden ist vieles anders. Jedenfalls rätsle ich seit heute, wie wohl dieser Roboter im Kunstmuseum Luzern funktionieren könnte. Und in der Dunkelheit möchte ich ihm auch nicht gerade begegnen. Isch guet, keis Problem … Ich denke einfach schon wieder an Urs Lüthi “Art is the better life” und alles geht wie von selbst, muss aber nicht.

 


Vorschau:

Kunstmuseum Luzern:
Hans Erni (*1909) – Retrospektive zum 100. Geburtstag
Vernissage 23. Mai 2009
15:00 Uhr Buchvernissage im Auditorium des Hans Erni Museums (Verkehrshaus)
17:00 Uhr Festakt im KKL Luzern, Luzerner Saal (!)

Ausstellungsdauer: 24. Mai bis 4. Oktober 2009


Mittwoch, 13. Mai 2009

Kunstmuseum Luzern: Urs Lüthi geht – Hans Erni kommt

Urs Lüthi - Einpacken 1

Meine erste Begegnung als Blogger im Kunstmuseum Luzern waren Transportkisten (hier) für Kunstwerke. Damals wusste ich noch nicht, welche Objekte in den Behältnissen zu finden sind.
Heute entfaltet sich das gleiche Bild, wieder Kisten. Doch jetzt reicht ein Blick auf die Beschriftungen und in meiner Erinnerung taucht sofort das verborgene Bild auf. Es sind die Bilder Urs Lüthi’s, die jetzt der nächsten Ausstellung Platz machen müssen. In den letzten Wochen bin ich oft an den Objekten und Bildern vorbei gelaufen. Ich darf durchaus sagen, dass ich sie lieb gewonnen haben, sie wurden mir vertraut. Ich wusste meistens genau, welches Exponat sich wo befand. Und jetzt? Die räumliche Erinnerung wird sich aufweichen, wird ersetzt durch neue Eindrücke. Ich begebe mich in ein Zwischenstadium, bei dem nur der/die (Rest)Nagel/Schraube als Brücke helfen kann.

Die Schrauben Urs Lüthi's

Ich nehme wahr, dass auch der letzte Rest “Urs Lüthi” verschwinden muss, aus der MuseumsPhysis.

Die Reinigungsmaschine

und da war doch noch was!?! Putzen, “Wishen” –> hier.

Neue Löcher werden gesucht

Fast drohend steht er da. Der Schrauber. Er sucht seine Richtung, die Ausstellungsbauer weisen ihm den Weg.

Neues entsteht

Langsam verändert sich der Raum, ein erster Teil des “Landibild” Hans Erni’s von 1939 nimmt Gestalt an und sucht einen neuen Wirkungskreis.

Kurz bevor ich das Museum verlasse, drehe ich mich nochmals um und stelle mir die Frage: “Was war da noch letzte Woche? Ahja, bekomme ich zur Antwort, indem die Bilder Lüthi’s wieder hochkommen”

Art is the better life. Ich arbeite dran.

 


Vorschau:

Kunstmuseum Luzern:
Hans Erni (*1909) – Retrospektive zum 100. Geburtstag
Vernissage 23. Mai 2009
15:00 Uhr Buchvernissage im Auditorium des Hans Erni Museums (Verkehrshaus)
17:00 Uhr Festakt im KKL Luzern, Luzerner Saal (!)

Ausstellungsdauer: 24. Mai bis 4. Oktober 2009


Sonntag, 10. Mai 2009

Das letzte Bild aus der Urs Lüthi-Ausstellung

Das letzte Bild aus der Urs Luethi-Ausstellung

Jetzt ist sie Geschichte, die Urs Lüthi-Ausstellung im Kunstmuseum Luzern. Eines ist klar, die umfassende Präsentation aus verschiedenen Jahrzehnten hat regen Zuspruch gefunden. Ich selber wurde von Leuten angesprochen, die eigentlich nicht zum BesucherStamm des Museums gehören. Und das spricht natürlich für den Künstler, aber auch für den Kurator Christoph Lichtin.

Weiterhin ist das über 1’800-seitige Buch zur Ausstellung erhältlich. Wie es aber scheint, neigt sich der Vorrat langsam dem Ende zu. Das Buch ist in der Editioni Periferia erschienen (ISBN 978-3-907474-51-8) und hat den Titel:

Art is the better life

Ob diese Aussage stimmt, muss wohl jeder für sich prüfen. Es ist auch kein Rezept, sondern lediglich ein Hinweis – vielleicht auch auf das Schaffen Urs Lüthi’s.


Vorschau:

Kunstmuseum Luzern:
Hans Erni (*1909) – Retrospektive zum 100. Geburtstag
Vernissage 23. Mai 2009
15:00 Uhr Buchvernissage im Auditorium des Hans Erni Museums (Verkehrshaus)
17:00 Uhr Festakt im KKL Luzern, Luzerner Saal (!)

Ausstellungsdauer: 24. Mai bis 4. Oktober 2009


Freitag, 24. April 2009

die anonyme putzkollone – Wishen für Urs Lüthi

Wishen fuer Urs Lüthi

Das Video in YouTubes "HD Qualität" ansehen --> hier.

Es war in der aktuellen Ausstellung von Urs Lüthi im Kunstmuseum Luzern, als ein Mitglied der Kunstgruppe “die anonyme putzkollone” ein Bild aus dem Jahre 1971 entdeckte. Die Aufnahme zeigt Urs Lüthi mit Tränen und der Überschrift: “Lüthi weint auch für Sie”.
Diese Aussage war beeindruckend aber zugleich auch eine Aufforderung zu einer Reaktion für den Betrachter. So entstand die Aktion “Wishen für Urs Lüthi”, bildet doch das Ausstellungsplakat einen passenden Hintergrund, eine Brücke. Wünschen und Wischen, eine Kombination gedanklicher Grenzgänger.

Alles zum Kunstmuseum Luzern bei kulturtv –> hier.

Mittwoch, 8. April 2009

Kunstmuseum Luzern: Ein Abend mit Urs Lüthi und Ulrike Willenbacher (AudioPodcast)

Urs Lüthi und Ulrike Willenbacher im Kunstmuseum Luzern

Es war ein Abend, an den die BesucherInnen, die sich für das Werk Urs Lüthis interessieren, in Erinnerung bleiben wird. Angekündigt wurde er als "Lesung aus einem Buch", geboten wurde ein Lebensgang durch den Künstler selber.
Fast beängstigend lag auf seinem VortragsTisch ein Stapel Bücher. Manch einer dachte wohl: "Wenn die jetzt alles vorlesen wollen, dann dürfte es ein langer Abend werden".
Doch schnell wurde klar, dass diese Absicht nicht bestand und Urs Lüthi uns lediglich Stationen seiner Entwicklung darbieten wollte. Unterstützt wurde er durch Ulrike Willenbacher, die Passagen aus für ihn relevanten Werken vorlas.

Wie bereits an anderer Stelle geschrieben, ist dabei ein Interview mit dem Künstler entstanden, wie es nur "er" machen kann. Genug der langen Worte, hören wir den Zwei doch einfach zu:



Audio-Podcast auf MP3-Player oder Festplatte speichern --> hier.
Alles zu Urs Lüthi im kulturtv --> hier.
Video-Ausschnitt aus dem Abend --> hier.

Dienstag, 7. April 2009

Urs Lüthi und Ulrike Willenbacher im Kunstmuseum Luzern (Ausschnitte/Video)

Urs Lüthi und Ulrike Willenbacher im Kunstmuseum Luzern
Hier geht's zum Video (neues Fenster, normale Qualität)
Das Video in YouTubes "HD" ansehen --> hier.

Am 24.3.2009 fand im Kunstmuseum Luzern eine Lesung der besonderen Art statt. Der Künstler Urs Lüthi präsentierte Persönlichkeiten, die sein Leben beeinflussten. Die Schauspielerin Ulrike Willenbacher las aus den entsprechenden Werken.

Dieses Video gibt nur einen Einblick in den Abend. Die Auswahl ist, rein persönlich angedacht, von mir vorgenommen. Vor allem die Erwähnung von Pier Paolo Pasolini hat mich überrascht, aber auch die Aussage zu Stan Laurel und Oliver Hardy.
Die ganze Performance werden wir in einem AudioPodCast (mit verbesserter Tonqualität) veröffentlichen.


Die Werkschau Urs Lüthi - Art is the better life - kann noch bis zum 10. Mai 2009 im Kunstmuseum Luzern besucht werden (Infos)

Alles zum Kunstmuseum Luzern im kulturtv --> hier.

Freitag, 3. April 2009

Wir waren putzen, auf Luzerns Strassen (noch kein Video)

Wishen für Urs Lüthi

Liebe Sandra,

Ja wir waren gestern auf Luzerns Strassen und haben geputzt, nach der Anregung Urs Lüthi's. Doch das Video zur Aktion der Gruppe "ANOnym" ist noch nicht verfügbar. Wir geniessen die Erinnerung etwas im intimen Rahmen, bevor wir dieses auf die Menschheit los lassen. Also, etwas Geduld, bitte. Die Welt wurde (vermutlich) auch nicht innert 24 Stunden erschaffen.

Liebe Grüsse

Roger und die ANOnym'en

Donnerstag, 26. März 2009

Kasseler Arnold-Bode-Preis geht an Urs Lüthi

Urs Lüthi auf der Bühne im Kunstmuseum Luzern_cr

Immer wieder bekommen Luzerner Künstler, auch wenn sie nicht mehr hier ihren Lebensmittelpunkt haben, international anerkannte Preise. In diese Reihe darf sich nun der 1947 in Kriens geborene und in München lebende Künstler Urs Lüthi einreihen.

Ich überlasse eine Würdigung des Preisträgers anderen Berichterstatter. Nicht weil nichts zu sagen wäre, nein, ganz im Gegenteil. Ich halte mich an den Künstler Lüthi, der sagt, dass schon genug über ihn gesagt/geschrieben wird und somit nicht bereit ist, Interviews zu geben ***

Allerdings fand diese Woche im Luzerner Kunstmuseum ein Abend mit seiner Lebenspartnerin Ulrike Willenbacher und ihm statt. Dabei hat Lüthi gleich selber ein Interview, ein Gespräch mit sich gegeben. Besser kann es wohl kein Journalist. Gerade das Spiel zwischen kurzen Gedanken (Lüthi) und dem Vortragen erwähnter Texte (Willenbacher) öffnet tiefe Einsichten in das Denken und Handeln des Künstlers.

Ich habe den ganzen Abend "im Kasten" und verfüge damit irgendwie über den "offensten Lüthi", den ich mir vorstellen kann.

Arnold-Bode-Preis? - mehr Infos --> hier.
Alles zu Urs Lüthi im kulturtv / Kunstmuseum Luzern --> hier.
Der Hessische Rundfunk berichtet --> hier.


Die Werkschau Urs Lüthi - Art is the better life - kann noch bis zum 10. Mai 2009 im Kunstmuseum Luzern besucht werden (Infos)
*** Wäre Urs Lüthi nicht "ein Fall für zwei" in unserem "Taxi for Free!"

Dienstag, 24. März 2009

Kunstmuseum Luzern: Der Erzähler und die Vortragende - eine Performance mit Ulrike Willenbacher und Urs Lüthi

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Die Bühne
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Der Sockel
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Das Dankeschön
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Details eines Lebensgang
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Urs Lüthi - allgegenwärtig
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Der Kurator - Einpacker von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
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Welcome to Wonderland - after the Show

Wahrnehmungen des Abends mit Ulrike Willenbacher und Urs Lüthi im Kunstmuseum Luzern.

Kunstmuseum Luzern - Ulrike Willenbacher liest Urs Luethi

Ulrike Willenbacher liest aus Urs Lüthi's Werk - Das geistige Inventar - Eine ideelle Skulptur (1990). Und/oder doch nicht? Live.

Ich habe aufgezeichnet in Ton und Bild und mache mir über die Form der Veröffentlichung Gedanken.

 

<mobil gebloggt>

Dienstag, 17. März 2009

Kunstmuseum Luzern. Johnny Burn was here

Johnny Burn at the Kunstmuseum Lucerne

Seit März 2009 gibt es im Kunstmuseum Luzern eine zusätzliche AbendBesuchsMöglichkeit, bis 20:00 Uhr. Neu ist das Museum auch am Dienstag (+Mittwoch wie gewohnt) geöffnet.

An den Dienstagen wird zukünftig ein "Sonderprogramm" geboten. Der heutige Abend wurde wie folgt angekündigt:

Nina's Tuesday: Nina Steinemann und Gäste - diesmal Johnny Burn.
Ein aufsteigender Stern am Schweizer Unterhaltungshimmel. One-Man-Show (Gitarre/Gesang) mit eigenwilligen Texten und Bühnenoutfits. Ein verrückter Abend zwischen Nonsens und genialem Entertainment.

Wie vermutet, fand sich nur eine kleine Gruppe ZuschauerInnen ein, die aber begeisterungsfähig wie ein ganzer Saal voll war. Und das tut gut.

Nina war verborgen anwesend, dafür aber der junge Urs Lüthi und als Programmverkünder erschien etwas später der ältere Urs Lüthi. Oder habe ich da was falsch verstanden? Egal. Wichtig war der Star des Abends, Johnny Depp Burn. Der war allerdings höchst persönlich anwesend und überzeugte durch Witz und Dekoration (er sprach von Bühne!). Auch gut. Jedenfalls können wir uns auf die nächsten Dienstage freuen. Chum doch ämal go luegä. Die Agenda befindet sich hier.

Video? Kommt noch, später.

Mittwoch, 11. Februar 2009

News aus dem Kunstmuseum Luzern

jahresausstellung 2008
EinBlick in die Jahresausstellung 2008
(Die Objekte ganz links und ganz rechts sind von Christian Duss)

 

Dem heutigen Newsletter des Kunstmuseum Luzern entnehmen wir folgende Daten:

Die Jahresausstellung Zentralschweizer Kunstschaffen ist noch bis Sonntag, 15. Februar 2009 geöffnet. Es gibt keine Verlängerung.

Wer statt an die Luzerner Fasnacht lieber ins Kunstmuseum möchte, muss enttäuscht werden. Am Donnerstag, 19. Februar und Montag/Dienstag, 23./24. Februar bleibt das Museum geschlossen.

Vorankündigung:
*Die nächste Ausstellungseröffnung findet am 5. März 2009, um 18:30 Uhr statt. Die Ausstellung "first second patience" zeigt Werke des Manor Kunstpreisträgers Zentralschweiz 2009 Giacomo Santiago Rogado.
*Am gleichen Abend eröffnet auch die Ausstellung "Passagen und Relikte" mit Werken des 16. und 17. Jh. aus der Sammlung.

Aktuell und noch bis zum 10. Mai 2009:  Urs Lüthi. Art is the better life

Alle weiteren Daten (Führungen, Öffnungszeiten usw) sind der Homepage des Kunstmuseum Luzern zu entnehmen.

 

Samstag, 7. Februar 2009

Kunstmuseum Luzern - Urs Lüthi - Die Ausstellungseinführung mit Christoph Lichtin

Christoph Lichtin und Urs Lüthi anlaesslich der Ausstellungseroeffnung
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Anlässlich der Vernissage vom 6.2.2009 zur Ausstellung "Art is the better life" mit Werken von Urs Lüthi hat der Kurator Christoph Lichtin eine kurze Einführung den anwesenden Gästen gegeben.

Lichtin hat 2 Jahre mit dem Künstler für die Ausstellung zusammen gearbeitet. Er weist in seinen Ausführungen auch darauf hin, wie schwierig es ist, eine möglichst umfassende Präsentation zusammen zu tragen. Viele Arbeiten sind in Privatbesitz oder befinden sich in anderen Kunsthäusern. Allein dieser Punkt wertet die Arbeit von Kurator und Künstler besonders auf. Am Rande habe ich erfahren, dass einzelne Werke sogar sanft renoviert werden mussten.

Urs Lüthi wurde 1947 in Kriens bei Luzern geboren und lebt heute in München. Da kommt schon einiges zusammen.

7. Februar – 10. Mai 2009 - Urs Lüthi. Art is the better life - mehr Infos --> hier.

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Kunstmuseum Luzern - EinBlick in die Ausstellung von Urs Lüthi's Art is the better life

Urs Lüthi - EinBlick in die Ausstellung

Urs Lüthi lässt keinen Zweifel aufkommen. Er versteckt sich nicht und gibt den BetrachterInnen die Gelegenheit, ihn zu "entdecken", bis zum 10. Mai 2009. Danach zieht die Ausstellung in andere Länder weiter, oder bleibt lokal in unserem Gedächtnis, vielleicht sogar in einer erweiterten Form.

Urs Lüthi - EinBlick in die Ausstellung II

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