Mittwoch, 3. März 2010

Produzentengalerie ALPINEUM: News from the booth - UND#5 - Karlsruhe - 2

Dienstag, 2. März bis Mittwoch:
Um die Eröffnung - Mitgeteilt durch Stefan Meier - Leiter der Galerie

Heute ist gar kein schlechter Tag: die Sonne scheint und zum ersten Mal seit knapp zwei Wochen gab es ein Quäntchen mehr Schlaf als dringend nötig, es ist 11 Uhr 11 Minuten, und wir kamen gerade vom Frühstück zurück, aber dazu später mehr, jetzt zurück nach Gestern, als mein Report abriss:

Um 16.45 Uhr erreichten wir das Stadium, in welchem wirklich von Finishing gesprochen werden konnte: Jeroen Geel bringt noch die Bildhauerwerkstatt für Würmer ins Lot,

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während Monika Kiss und Stephan Wittmer auf die Schnelle mit einem überzähligen Beamer eine attraktive Diashow für Lowrider erstellen.

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Hubert steht ein wenig abseits und begutachtet sein Farbkonzept für die Gesamtpräsentation und die speziell entworfene Plakatwand,

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ja, unseres ist der Heidelbeerkaugummi im Hintergrund, welcher keck über die anderen Präsentationen hinausschiesst.

Und dann, 18:30 Uhr schiessen auch schon die Türen auf – trotz heftigen Versuchen meinerseits, ist es nicht mehr möglich, ein schönes Foto der Kunst zu machen, ohne störende Menschen davor oder dahinter.

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Im Hinblick auf René Odermatts grosses Schnitzkunstwerk „Forio“ ist zu berichten, dass mir von einem Strassburger Künstler zugetragen wurde, dass wir anscheinend ein Kunstwerk verkaufen, welches 1 Million wert wäre. Dem muss ich nun heftigst widersprechen: unser teuerstes kostet € 15'000.-. So ist das.

Leider musste im Verlauf des Abends festgestellt werden, dass die Stimmung in Deutschland gegen die Schweizer heftig am Kippen ist.

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Dies hat wohl damit zu tun, dass die Verfilzung der Deutschen hier noch viel weiter fortgeschritten ist, als an Schweizer Unis. Dazu mein Vorschlag: Dr. Christoph Mörgeli wird per sofort und bis an sein Lebensende als Sonderermittler zum Südpol geschickt, überleben kann er ja dann mit dem Geld, was er so als Sozialschmarotzer erhält.

So in der Art ging es dann halt weiter, bis wir uns morgens um 2 Uhr mit dem Damen PaulSchwarzLopez und weiteren sehr netten Menschen in die 1980er-Jahre-Designlounge zurück zogen.

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Wie die regelmässigen LeserInnen dieses Berichtes unter Ihnen es ja bereits vermuten, sind wir auch dieses Jahr wieder glücklich bei Jenz und Matze untergebracht.

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Die ganze Dachwohnung für uns, plus alle möglichen Pflanzen, welche hier im Winter Unterkunft fanden, wie dieser Hirschfarn. Hirschfarn, oder Geweihfarn, wie mich Jenz unterrichtete, dabei denke ich natürlich auch ein wenig an Arschgeweih, und an Leute, welche ihre Autos tätowieren.

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Heute haben wir Barschicht an der Messe, mal schauen, was es morgen zu berichten gibt.

Stefan Meier, Leiter der Produzentengalerie ALPINEUM Luzern


Der erste Bericht 2010 befindet sich hier


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